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Beiträge von tantejutta80

    Das wurde vor einer Weile bekannt, ich hab zwar selber keine Pfaff, aber ich habe mich eine Weile zu dieser Pfaff informiert, weil ich die 720er insgesamt interessant fand.

    Soweit ich weiß, scheinen neuere Maschinen dieses Problem nicht mehr zu haben. Einige Händler haben da wohl auch nachgebessert, durch Schleifen und überbrücken der Problemstelle.


    Pfaff direkt kontaktieren wäre sicher sinnvoll, wenn sich der Händler querstellt.

    Hast du mal in Deinen Unterlagen zur Maschine geschaut zwecks Kontaktdaten?

    Oder auf der Homepage? Vielleicht gibts ja alternativ die Möglichkeit per Mail?

    Hilft dir zwar nicht weiter aber mir geht’s da in puncto Stickerei genauso… hätte auch keine Idee wo und was. 🙈

    Meine Tochter hat eine gekaufte Jeansjacke, da ist über den Rücken eine florale Stickerei (Spitzenoptik), das sieht toll aus und ich spiele mit dem Gedanken, auf diese Art auch mal eine Jacke zu verzieren. Für die Art von Jacke wie Du sie nähen möchtest, fände ich das aber zu verspielt.

    Nutzt Du Pinterest? Falls ja, schau doch dort mal nach Inspirationen, zum Beispiel unter „Stickerei auf Jacke“. Warum nicht Ideen mausen für den Eigenbedarf?

    Naja, kilometerlanges einnähen wäre auch nicht meins. Aber die Option mit dem Nachjustieren in der Werkstatt hätte ich vielleicht gern in Anspruch genommen, wenn man mir damals die Möglichkeit geboten hätte. 🤔

    Mal nur ein Gedanke: Vielleicht bräuchte die Janome ja mal einen Werkstattbesuch als „Starthilfe“.

    Ich hole dazu mal etwas aus. Meine erste Cover war damals die Brother CV 3550, die sich in meinem Nähzimmer sehr garstig benommen hat. Viel ausprobieren, einstellen, Testnähte und wenn diese dann in Ordnung waren gab es trotzdem Fehlstiche auf dem Nähstück.

    Ich habe damals noch während der Rücksendefrist kapituliert und die Maschine zurückgeschickt. Letztendlich mehr Geld in die Hand genommen für die BLCS. Ein himmelweiter Unterschied. So machte Covern Spaß! Allerdings vermisste ich den Deckstich doch ein wenig, überlegte immer mal doch wieder eine gebrauchte Brother zu „schießen“. Da war es wohl kein Wunder, dass mich die damals neue Janome 3000 sofort faszinierte. Als diese dann einzog, hatte ich nicht den Eindruck, dass sie sich hinter der BLCS verstecken muss. Also immer noch kein Vergleich zur Brother mit Deckstich.


    Um auf das eigentliche Anliegen zurückzukommen: Die Brother flog so schnell wieder raus, weil es damals scheinbar viele mit ihr so schwer hatten wie ich. Im Laufe der Jahre bin ich jedoch immer mal wieder über Berichte gestoßen, bei denen die Händler die Brother nicht sang und klanglos zurückgenommen haben - so wie meiner damals - sondern in der Werkstatt nochmal nachjustiert haben und dann funktionierte die Cover wohl.

    Vielleicht ist ja auch diese Janome ab Werk etwas straff eingestellt und deshalb nicht so zuverlässig. 🤔


    So weit ich weiß, sollen wohl auch schon Babylocks zur Nachjustierung in die Werkstatt gegangen sein, wegen der amerikanisch lockeren Einstellung. 🤷🏼‍♀️

    Oh ich wüsste nicht, ob ich ein derartiges Durchhaltevermögen hätte.


    Als ich bei meiner Bernette von der reinen Sticki zur Kombi wechselte, lief zu Beginn zwar auch nicht alles glatt, aber da war vorher schon ein gewisses Vertrauen durch die reine Sticki da. Konnte mir nicht vorstellen, dass die Kombi nun so viel schlechter sein könnte.


    Was die Wahl der Maschine angeht, da stand damals ebenso Bernette und Brother (870er damals) zur Auswahl. Letztendlich gaben Kleinigkeiten den Ausschlag.

    Ich war zu dem Zeitpunkt damals schon mit der Bedienung vertraut durch die Nähmaschine vom gleichen Typ und die Software hat mich gelockt.

    Die Toolbox als Software nutze ich nach wie vor, ist aber nix um was eigenes zu erstellen. Eher so „Basteleien“, paar Schriften…. reicht mir aber.

    Ob ich mich aus jetziger Sicht anders entschieden hätte? Keine Ahnung.

    Hab ja die andere Maschine nie ausprobieren können. 😌

    Mieten ging damals nicht.

    Ich mag die Bernette, bin aber kein Vielsticker. Ob das an mir oder an der Maschine liegt, weiß ich nicht. Denke aber eher, dass es daran liegt, dass ich dann ziemlich viel der Maschine überlassen muss. 😬

    Allerdings muss ich einräumen, dass Brother definitiv die tollere Vielfalt an Rahmen hat….

    die natürlich zugekauft werden müssen.


    Und ich muss gestehen, dass ich mich im Nachhinein doch ein wenig geärgert hab, als kurz nach dem Wechsel zur Kombi plötzlich mit der Bernina B500 eine kleiner Stickmaschine von denen verfügbar war.

    Für mich gibts 3 Merkmale, womit die Maschine bei mir einen wunden Punkt trifft.

    Das wäre der Freiarm, die großen Spulen (welche ich beim Nähen nicht vermisse aber doch manchmal beim Sticken) und noch ein paar weitere Möglichkeiten der Bearbeitung am Display der Maschine. Etwas störend hingegen stelle ich mir die Absenkung des Stickfußes per Hand vor. Andererseits, hab ich noch eine kleine ältere Brother-Sticki und bei der mach ich das ja auch.

    Im Moment hätte ich allerdings keinen Nerv für einen weiteren Wechsel.

    Zu viele andere Themen im Kopf. Nicht nur in Bezug auf Nähen.

    Da bin ich froh, mit vertrauten Maschinen „werkeln“ zu können.


    IRGENDWANN wird sich für mich aber sicher die Gelegenheit ergeben, eine andere Maschine zum Vergleich auszuprobieren. Dabei sind die Berninas, sowie auch die V3 sehr interessante Kandidaten.

    Ich weiß ja nicht, wie lange die verschiedenen Bernina-Serien zum Hochfahren brauchen.

    Vielleicht ist das ja auch vom Funktionsumfang der Maschinen abhängig, was dann nach sich ziehen würde, dass je mehr eine Maschine kann, umso mehr Zeit für diesen Prozess braucht.


    Meine Bernette braucht jedenfalls auch ein Weilchen, so dass ich bei der ersten Inbetriebnahme erst dachte, sie wäre kaputt. Im Laufe der Zeit, hatte ich es mir so angewöhnt, dass ich die Zeit zum Hochfahren genutzt habe für vorbereitende Arbeitsschritte, wie zum Beispiel Garn rauskramen oder passende Nadel, Nähgut stecken usw.

    Ich glaube inzwischen auch so langsam, dass Nähen als Hobby nicht automatisch auch eine Begeisterung fürs Sticken beinhaltet.


    Bei mir ist und bleibt Sticken wohl nur eine zusätzliche Option. Vermutlich erklärt sich das damit, dass Sticken ja irgendwie doch ein ganz anderer Prozess ist. Während ich beim Nähen Schritt für Schritt auf mein Ergebnis Einfluss nehme, so hab ich beim Sticken halt die Vorbereitungsarbeiten (Auswahl von Motiv und optimalen Materialien, Einspannen…) und dann muss ich alles der Maschine überlassen.

    Gut ok, ich kann im Ernstfall zwar auch eingreifen, ist aber nicht das gleiche… für mich.


    Ich merke derzeit, dass ich umso kreativer und aktiver mein Hobby lebe, je weniger mir zur Verfügung steht. Vor allem was die technische Ausstattung angeht.

    Ich hab zwar nicht vor, meine Kombi abzugeben, weil ich ja so neben der Möglichkeit zu sticken, auch noch eine Reserve-Nähmaschine hab, die sich von der Ausstattung gut mit der kleinen Bernina ergänzt. MÜSSTE ich aber eine meiner Maschinen hergeben, würde ich wohl die Kombi am wenigsten vermissen.

    Denn inzwischen mach ich fast alle Näharbeiten mit der Bernina, unterstützt durch Overlock und Coverstitch.

    Ich würde mal behaupten, bei gut 90% meiner Ideen spielt die Stickkombi keine Rolle. Vielleicht gehts mir auch einfach nur ähnlich wie Dir Devil's Dance und ich mag mich nicht so ganz vom Sticken verabschieden…. obwohl ich vermutlich auch gut ohne auskommen würde. 🤷🏼‍♀️

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