Meine stehen direkt auf der Tischplatte. Ich finde die aber auch nicht übermäßig laut. Außer meinem Mann kann ich aber auch niemanden stören.
Beiträge von Moon
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Ich habe für meinen Bruder eine Jacke aus Strickstoff genäht. Da habe ich die einzelnen Teile alle zuerst mit der Overlock versäubert und nach dem Zusammennähen auf die vorderen Kanten Nahtband aufgeklebt, bevor ich den Reißverschluss eingenäht habe.
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Dann werde ich das mal etwas ausführlicher dokumentieren. Eigentlich ist das Vernähen von Strickstoff gar nicht so schwer.
Viele Grüße
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Jetzt bin ich mit dem Nähen von Shirts aber erstmal durch.
Als nächste Projekte habe ich eine genähte Strickjacke und einen Pullover vorgesehen. Dafür habe ich schwarzen Strickstoff besorgt, der, wenn ich mich nicht total verkalkuliert habe, für beides reichen sollte.
Die Schnittmuster dazu habe ich eben schon rausgesucht. Ich werde beides zusammen zuschneiden, dann kann ich besser auf dem Stoff verschieben und möglichst sparsam arbeiten. Das hatte ich auch schon bei der Bestellung des Stoffes so geplant und so gemessen.
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Heute habe ich dann noch fix ein weiteres Shirt genäht. Ein Panel hatte ich für mich noch herum liegen.
Das Rückenteil und die Ärmel sind aus einem Rest Bambus-Jersey, der lange herum lag und mit dem ich nicht so recht etwas anfangen konnte, der aber zu groß zum Wegwerfen war. Als Kombistoff für die meisten anderen Jerseys hat er sich nicht angeboten, weil er recht leicht und dünn ist, das hätte bei Teilungen oder Ähnlichem nicht gut funktioniert.
Jetzt konnte ich ihn für ein einziges Teil benutzen.
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Das erste "Der kleine Prinz" - Shirt habe ich Mittwoch verschenkt, meine Freundin hat sich sehr gefreut.
Meins ist dann gestern fertig geworden.
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Ich habe da schon mehrfach bestellt, hat jedes Mal gut geklappt und auch nicht länger gedauert als eine Bestellung aus Deutschland.
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Der Stoff ist aus Polen, die haben aber eine deutsche Webseite https://dresowka.pl/de/
Wenn ich das richtig verstanden habe, verkaufen die überwiegend Eigenproduktionen.
Der Stoff läuft unter dem Suchbegriff Fairy World.
Das ist der direkte Link zum Jersey https://dresowka.pl/pl_de/fair…le-jersey.html?query_id=7
Das Motiv gibt es aber auch mit anderen Stoffvarianten.
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Das ist mein absoluter Lieblingsschnitt. Ich habe seehr viele verschiedene Shirts daraus genäht.

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Ich habe noch nicht alle Jersey-Panele, die ich im letzten Jahr gekauft habe, vernäht. Unter anderem waren diese beiden noch übrig.
Daraus werden wieder zwei Lif-Shirts.
Die beiden Stücke waren aus unerfindlichen Gründen länger als die anderen Panele, aber noch nicht lang genug. (Laut Bestell-Seite haben alle das selbe Format.)
Darum habe ich sie diesmal mit einem schmalen Streifen weißen Jerseys verlängert.
Das erste ist auch schon fertig. Das wird ein Geschenk für eine Freundin, die Mittwoch Geburtstag hat.
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Wenn das das Vintage-Nachthemd für deine Enkelin werden soll, würde ich den Stoff mit der Stickerei nehmen. Ich finde, der passt gut zum gewünschten Stil.
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Projektnähen? Anders kann ich gar nicht, ich muss die Sachen fertig machen
. Deshalb habe ich auch keine Ufo's, wenn ich anfange muß ich da durch. Und wenn dann was schwieriges oder neues kommt, muß ich das dann eben das lernen.Das könnte genauso von mir sein.
Ich schneide eigentlich immer nur ein Teil zu und nähe dann, bis ich fertig bin.
Ich schneide nur dann mehrere Teile zu, wenn ich das selbe Schnittmuster mehrfach nähe, z.B. Shirts, die direkt hintereinander genäht werden, ansonsten arbeite ich ein Teil nach dem anderen ab.
Ich habe tatsächlich in meinem ganzen Näh-Leben nur zwei Ufos produziert, zwei kurze Hosen (von dreien), für die ich vor dem Urlaub nicht schnell genug war.
Wenn ich angefangene Sachen liegen lassen würde, um was anderes zu nähen, und dann bin und her springen müsste, würde ich durcheinander kommen. (Auch räumlich.)
Wenn ich keine Lust habe, an einem Teil weiter zu nähen, mache ich was ganz anderes und arbeite einfach später weiter daran.
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Dankeschön, gern geschehen.

ich finde auch, dass ich so am besten weggekommen bin. Seit mein letzter Woll-Mantel vor über zehn Jahren das Zeitliche gesegnet hat, habe ich keinen Kauf-Woll-Mantel mehr gefunden, der mir richtig gut gefallen und/ oder mir das Geld wert war.
So habe ich einen aus hochwertigem Material, der mir richtig gut gefällt und nicht überteuert war.
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Durch den unteren Saum habe ich auch schon gewendet. Ich dachte mir, ich gehe der Anleitung eine Chance.
Bei einer so schönen Beschreibung konnte ich nicht anders.

Wenn ich beim nächsten Mal wieder so viel Stoff unter der Nadel habe, werde ich mir dann überlegen, ob Handnähen vielleicht doch besser ist, als der ächzenden Maschine zu zuhören.

Mehr werde ich ihr aber auf jeden Fall niemals antun.
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Ich resümiere mal.
Es war eine sehr gute Idee, den Mantel zuerst als Softshellmantel zu nähen, wenn auch ohne Futter, weil ich dadurch kaum noch Probleme mit der Anleitung hatte und Ich mir bei der Größe sicher war.
Ich hatte schon beim Softshellmantel geschrieben, dass ein paar mehr Fotos in der Anleitung schön gewesen wären.
Auch beim Einsetzen des Futters und beim abschließenden Absteppen der Nähte hätten ein paar zusätzliche Bilder nicht geschadet.
Beim Einsetzen des Futters habe ich zwischendurch auch ein paar Nachdenkpausen gemacht, um sicher zu gehen, dass ich die Anleitung richtig verstanden habe und das richtig mache. Da hilft im Zweifelsfall genaues Lesen und ganz genaues Umsetzen.
Das hat dann dazu geführt, dass ich so gut wie nie trennen musste. Einmal, als Ich den Futterärmel falsch zusammen genäht habe, da unterscheiden sich linke und rechte Seite auch nur sehr wenig, und ganz am Ende beim Einnähen des Futters am Ärmel. Da hatte ich den Stoff nicht ganz glatt gezogen und einen Hubbel.
Das war netterweise auch das einzige Mal, dass ich beim Außenstoff trennen musste. Die Naht konnte man auf der Futterseite gut sehen, im Wollwalk fast gar nicht.
Die Wendeöffnung im Ärmel habe ich sehr groß gelassen, so dass mit einigen Ziehen und Schieben das Wenden insgesamt doch gut geklappt hat, obwohl der Mantel so dick ist.
Es ist auch wichtig, sämtliche Linien auf dem Schnittmuster genau zu beachten. Die vorderen Futterteile waren erst zu weit, weil ich die Markierungs-Linie übersehen habe, an der man das Schnittmuster für den Futterzuschnitt umklappen muss.
Beim Einsetzen des Futters am Halsausschnitt ist meine Maschine dann auch an ihre Grenzen gekommen. An der Stelle vom Halslochbeleg waren das insgesamt fünf Lagen Außen- und zwei Lagen Futterstoff.
Vom Zeitaufwand ging das Ganze, ich habe insgesamt vielleicht so um die zehn Stunden gebraucht, das Material lag ungefähr bei 110€.
Für einen Mantel, der außen aus reiner Wolle besteht und innen aus einem Wollgemisch, halte ich das vertretbar. Ich werde den vermutlich (hoffentlich) auch viele Jahre tragen.
Ohne Probemantel hätte ich aber nie dieses Material verwendet, für ein potentielles Teil für die Tonne wäre mir das zu teuer gewesen. Das Gute ist, dass ich den Softshellmantel auch gut brauchen kann.
Den Wollmantel habe ich gestern zum Einkaufen schon Probe getragen, da hat er sich gut bewährt.
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Dankeschön euch allen.

Ich habe den Mantel eben schon kurz zum Einkaufen Probe getragen. Bej dem jetzigen nass-kalten Uselwetter ist der schon super.
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Ich nehme als Jogging-/Haus-/Schlafanzughosenschnitt immer dasselbe Schnittmuster, Kairo von Hummelhonig.
Als Oberteil ein Schnittmuster für ein langärmeliges Shirt. Ich variiere dann nur beim verwendeten Material.
Du kannst da eigentlich jeden Shirt-/ Pulloverschnitt nehmen, der dir passt, und den gegebenfalls etwas in der Weite anpassen, je nachdem wie du das nachts am liebsten magst.
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Bin fertig geworden.
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Für richtig gute Fotos ist das
Licht mittlerweile zu schlecht.
Bei den Fragefotos musste ich den Selbstauslöser nehmen, der Mann ist unterwegs.
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Irgendwie so was muss das sein. Mit 16 wäre ich nie auf die Idee gekommen, überhaupt ein Nachthemd tragen zu wollen.

Und will ich immer noch nicht.

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