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Beiträge von Torte

    Das Buch von Esther Miller würde mich auch ansprechen. Gute Idee.


    Ja, englisch kann ich gar nicht, für mich fallen auch die meisten Bücher raus. Leider. Die Bücher die es aus Deutschland gibt sind mir zu modern, mir gefallen die alten Sachen.


    Ich habe das Buch "Quilts", von Dennis Duke & Deborah Harding. Ein dicker schwerer Schinken. Englisch, aber auch die deutsche Übersetzung dabei. Viel Geschichte , alte Quilts. Das Buch kann man günstig gebraucht bekommen.

    Ach , ich suche auch andauernd was und dann liegt es womöglich direkt vor mir. Meinen Fingerhut habe ich neulich verzweifelt gesucht, habe einen neu gekauft und dann war er plötzlich wieder da.

    Ich glaub, Dinge verkaqqeinern uns.


    Mit der richtigen Stickfarbe bin ich fertig. der nächste Schritt, Taschen aufnähen. Die Säume sind fertig.

    Ich verstehe nie den Unterschied zwischen quilten und patchworken. Ist da quilten gemeint oder Blocks?

    Ist die Vorliebe modern oder traditionell? Wird ein Buch mit hunderten Blocks gesucht oder Vorschläge mit Arbeitsablauf von Patchworkdecken?

    Ich habe etliche Bücher von Kaffe Fassett Kaffe Fassett, Barbara Brackman hat ganz viel veröffentlicht Barbara Brackman, rechts an der Seite sind die Bücher gelistet.


    Irgendeine Patchworkgemeinschaft hat sämtlich Bücher über Patchwork gelistet. Komm nicht auf den Namen. Es stehen Empfehlungen dabei meine ich.


    Gibt sogar Romane mit Patchwork und Filme, ist vielleicht auch was.

    Beim Hemd fehlen immer noch der Kragen, die Manschetten und der anknöpfbare Kragen

    Anknöpfbares ist immer schwierig finde ich. Für mich würde ich das nicht machen.


    Gestern war ich fast soweit das ich mit dem Sticken fertig wurde und dann habe ich festgestellt das eine Farbe falsch war.

    Ich wußte das was nicht stimmte und habe 2mal nachgeprüft. Mein Licht im Schlafzimmer ist so furchtbar schlecht. Gestern sah ich`s wirklich und habe getrennt.

    Bin schon am neu machen.

    Aktuell sind im Schlafzimmer 16° Grad. Ich nähe da drin, muß mich warm arbeiten.

    Danke

    In dem blog kann ich leider nicht mehr schreiben weil ich angeblich falsches Passwort habe. Kann nicht sein weil ich alle Passwörter in ein Buch schreibe.

    Teddybären mache ich schon länger nicht mehr. Das war so lange interessant wie ich noch bestimmte Arbeitsweisen ,Gesichter ausprobieren wollte. Nach dem Motto wie weit komme ich mit meinem Wissen. Das Material ist auch sehr, sehr teuer.


    Mit meinem Sticken am Mantel komme ich gut voran. Hoffentlich kommt morgen das Futter.

    Die Farben sind doof dargestellt. Der Polsterstoff ist eigentlich dunkler.

    Für den Kragen habe ich mich für ein gerades schmales Stück entschieden. Das sieht aus.

    Der Kragen ist drin.P1000941.JPG


    Dann die Ärmel fertig machen, die noch vorhandenen Taschen drauf und den Saum machen. Beim Saum muß ich schauen, der ist im Moment sehr unregelmäßig.

    Die Seitenkeile müssen bestickt werden .

    Ich warte auch auf das Futter. Das alte habe ich nicht mehr und das wäre mir auch ein zu großes gestückel.

    Die Ärmel sind drin im Mantel. Als nächstes muß ich überlegen wie ich einen Kragen bekomme. Den Riesenkragen vom Brigitte Modell möchte ich ja nicht, wegen dem Kragen war ich nie zufrieden mit dem Mantel.

    P1000934.JPG


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    Der Kragen war damals noch viel größer den habe ich damals schon kleiner gemacht, das ist der Rest.

    Ein Kragenmuster habe ich nicht. Ich werde aus irgendeinem Stoff erstmal was basteln, schauen wie das aussieht. Die ersten 5cm könnte ich zunähen vom Revers

    Muß ich mir über Nacht überlegen.

    Die Strickmaschine damals war sehr wahrscheinlich gebraucht gekauft. Muster wurden nicht gestrickt, ich weiß nicht ob das möglich war. Meine Mutter hat wenn sie an der Maschine strickte immer fürchterlich gestöhnt, da fielen wohl öfters die Maschen. Dieses jammern hat mich lange abgehalten stricken zu lernen. Meine Pullover häkelte ich, war damals aktuell in den 70er.

    Aber stricken habe ich mir selbst beigebracht und ich habe mir bei EBAY eine gebrauchte mechanische Strickmaschine gekauft. Voriges Jahr verschenkte ich sie. Die Maschine hat einen riesigen Platz beansprucht , den habe ich nicht. Jaaa, wenn ich ein extra Zimmer für die Handarbeiten hätte.


    Eine frühere Kollegin ließ sich mal eine Strumpfhose hier irgendwo am Ort stricken, sie war sehr zufrieden damit. Wie sich die Arbeit lohnt kann ich mir nicht vorstellen.

    Passt auch gerade zur Weihnachtszeit, eine Nikolausfeier vom Kleingartenverein. Was hatte ich eine Angst ein Gedicht aufsagen zu müssen.

    P1000921 (2).JPG

    Die Hosen wurden an der Strickmaschine gestrickt. Wir bekamen leider immer die gleichen Sachen, die älteren Schwestern nicht so, aber hier .!960.

    Ich bin dann erst einmal mit einer Wärmeflasche zwischen Haut und Pullover rumgelaufen,

    Eigentlich hilft es schon wenn man ein Shirt drunter trägt. Dann braucht man den Wollpullover auch nicht oft waschen. Damals wurde in diesen großen Bottichen in der Waschküche gewaschen. Waschmaschine gab es erst viel später.

    Hihi, die mußten zum fotografieren still stehen, nicht bewegen. Damals gab es diese Ungetüme von Fotoaparaten mit Tuch drüber.

    Aber stimmt schon, die Leute früher hatten harte Arbeit zu verrichten, kaum Freizeit. Meine Omma kam ins Ruhrgebiet um eine Stellung als Hausmädchen zu bekommen, stattdessen fand sie einen Ehemann und wow, Anwärter auf eine Beamtenstelle. Das war schon was.

    Komisch, Wollsocken vertrage ich nicht gut, die Haut wird dann trocken.

    Man muß auch bedenken das es früher Zentralheizung nicht gab. Bei uns wurde mit Kohle geheizt und nur die Wohnküche. Die Fenster bekamen Eisblumen in der Nacht. Es war einfach kalt und deshalb mußte man sich warm anziehen.


    Vermutlich hatte meine Mutter mit der Strickmaschine das Kleid gestrickt, sieht auch was kurz aus, ich hatte 3 Schwestern und von den älteren wurde geerbt..Scheint Weihnachten zu sein, auf dem Stuhl liegt eine Walnuss. Das Foto ist mehr als 60 Jahre alt.

    In der Schule später hatte ich einen schönen Mantel gehabt, als die Ärmel zu kurz wurden bekamen die was angestrickt.

    Kleidung war früher wesentlich teurer als heute.


    P1000914.JPG

    Meine Omma in sehr jungen Jahren. Diese Geste, den Arm nach hinten , war wahrscheinlich damals "In"

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    Omma verewigt

    Bist du jetzt umgestiegen auf nähen, nicht stricken?

    Ich trage auch lieber Leggins zu meinen Kleidern, im Sommer manchmal auch, dann nur Wadenlang und nicht eng. In Reklame sehen mir die Leggins zu stramm angezogen aus, als wären die zu eng.

    Von Tchibo konnte ich eine Strumpfhose kaufen sie ist warm,( wirklich, wenn ich so sitze habe ich bisher noch keinen kalten Beine/füsse gehabt) passt, aber ist ungefähr 1km zu lang. Kürzen könnte ich immer noch wenn mal die Zehen durchkommen.


    Du könntest es dir auch einfach machen mit Thermohose kaufen und die zum Höschen ändern. Abgeschnittene Hosenbeine noch zu Armstulpen nähen.

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