Beiträge von Torte

    Fertig bin ich noch nicht. Etwas mußte noch mit den Windmühlen gemacht werden. Damit habe ich angefangen und zwar nähe ich mit der Hand in der Naht. Vorher versuchte ich anderes, aber das wurde nichts. Ohne fehlt was meine ich.

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    Das nächste Top ist schon Planung, habe ich aus der Kiste geholt. Hier weiß ich wenigstens wie ich das Teil quilten soll. Es sollen große Fächer gequiltet werden. Vielleicht mit dickem Garn, bin noch auf Suche. Hier sind es Stoffe von Moda Grunge und Tilda Stoffe. Die abgeschnittenen Uni Stoffecken verwendete ich zum Teil im obigen Quilt. Also nichts wegwerfen.

    Das Muster ist häufig zu finden, aber ich sah es hier im besonderen: Tilda Schnittmuster. Ich habe es nur kleiner gemacht als Tilda. Schaut euch da mal um, Quilts besonders schön für Kinder geeignet.


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    Große Quilts mache ich nicht mehr, ich weiß gar nicht richtig wo ich die trocknen soll. In der Wohnung darf ich nicht, Keller gibt es nicht. Ich habe einen rollbaren Kleiderständer den ich nach draußen schiebe und verlänger mit einem Besenstiel, darüber hänge ich Quilts. Ärger mich über die blöde Nachbarin die meine frisch gewaschenen Decken befummelt. Naja, ich mache nur noch kleinere Quilts, gerade mal so das ich mich damit zudecken kann. Die sind dann auch nicht so unhandlich an der Maschine.


    Ich bin am letzten Quadrat.

    Für Anfänger wird immer vorgeschlagen kleineres zu machen, wie Kissenhüllen. Damit kann ich mich nicht anfreunden. Kissenhüllen brauche ich nicht.


    Gewurschtel an der Nähmaschine hat man nicht so sehr wenn man das Top rechts und links zusammen rollt. Dann passt das besser durch . Wenn man dann nur gerade Nähte steppt dann hält sich Gewurschtel in Grenzen.

    Ich weiß das ich wegen dem Handquilten immer herum jammere, trotzdem habe ich mindestens 10 Quilts von Hand gesteppt. Vorher mit der Hand zusammen genäht.

    Mit meinen 30 GBs muß ich sparsam umgehen.


    Von Sarah Fielke sah ich das in einem Buch auf das handquilten näher eingegangen wird. Ist leider in englisch. Ich glaub, das war im ersten Link. Kann auch sein das ich das falsch verstanden habe.

    Noch 2 Quadrate und ich bin damit durch. Irgendwas muß auch mit den Streifen mit den Windmühlen geschehen. So einfach möchte ich die nicht lassen. Vermutlich quilte ich nur einfache Reihen. Die kriege ich ganz gut hin.

    Wenn nur mal diese Frau die mir die Idee eingebrockt hat anfängt mit ihrem Quilt, aber am laufenden Band macht sie aufwändige Stickerein. Ist schon seit Oktober so.

    Videos kann ich nicht sehen, gurkt jetzt schon so herum. Danke.

    Nimmst du zum Handquilten irgendeinen Fingerhut?

    Wenn ja, welchen(n)?

    Natürlich nehme ich zum nähen und quilten einen Fingerhut. Ich habe das Problem die kleinste Größe nehmen zu müssen die es gibt. Ich bevorzuge Nähringe ,innen aus Messing. Die kann ich schon lange nicht mehr kaufen. Es gab die früher aus der Herrenschneiderei. Die man jetzt kaufen kann sind zu groß.

    Dann habe ich noch einige Fingerhüte aus meiner Arbeitszeit, auch hier muß ich die kleinsten nehmen. Die Hüte konnte ich beim Vertreter kaufen der die Bestellungen aufnahm. Welche Marke das war weiß ich deshalb nicht.

    Dann habe ich, weil ich keine neuen Fingerhüte mehr bekam anderes ausprobiert, aber die funktionieren nicht. Clover finde ich generell Mist, Prym ist nicht besser. Das ist alles nur für Hobby gedacht aber nicht für wirklich arbeiten. Denn NähHandwerk stirbt aus. selbst die Nähnadeln sind nicht so wie vor 40 Jahren.Der EINE Nähring.jpg

    Die hinteren sind nix. Hätte ich nur mal alle meine alten durchlöcherten Ringe aufgehoben. Für Stoff nähen wären die noch gegangen.

    Ich habe mir mal aus Leder einen Fingerschutz genäht, den benutze ich auch hin und wieder noch. Mußte mir wegen Arthrose mal was einfallen lassen. Da hat kein Fingerhut gepasst weil der Finger geschwollen war.

    Ja, Leder, manchmal mal ich innen in die Fingerhüte Leder eingeklebt, dann bekam ich nicht so eine schwarze Fingerkuppe vom Metall.


    Und kann es sein, daß du ein ziemlich dickes Vlies genommen hast? Auf den Fotos konnte ich es nicht so richtig einordnen. Das erschwert das Quilten nämlich zusätzlich.

    Nein es liegt nicht am Vlies. Ich hatte schon verschiedene Vliese, auch von Hobbs, es ist immer das Gleiche. Dieses jetzige ist nicht dick, werde ich auch nochmal kaufen. Falls ich mal dicke Vliese bekomme dann halbiere ich das Material.


    Quiltrahmen habe ich.

    Es liegt an der Arbeitsweise wie ich das von Früher gewohnt bin. Den Stoff muß ich mit der linken Hand greifen und festhalten. Bei Quilts geht das nicht wegen der Stofffülle. Am Rand entlang ja.

    Ich habe sehr viel verschiedene Nadeln, auch welche die direkt zum quilten sind. Goldeye 12, Betweens 12. Meistens nehme ich von Lammerts und zwar ganz alte. So welche bekommt man fast gar nicht mehr. Die finde ich aber besser, also lange 9. Die kurzen kann ich nicht gut handhaben und die verliere ich oft.

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    Lange 9


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    Oben eine 10, Mitte eine 10 lang, Unten eine 9 lang. Verschiedene Firmen.

    Übung macht den Meister.

    Seit fast 15 Jahren versuche ich den Mist. In der Mitte anfangen tue ich. Die Besenstiele habe ich bereits aufgegeben. Die Stiche sind noch schlimmer geworden auf diese Weise.


    Esther Miller bringt das quilten in alle Richtungen bei.

    Ich glaube ja auch das gerade mein Beruf hinderlich ist. Zum nähen benutze ich seit 50 Jahren einen Nähring weil ich von der Seite die Nadel schiebe.

    Jetzt versuche ich mit einer 9er Nadel, scheint besser zu gehen. Mal sehen.


    Gestern habe ich wieder beim Stoffkauf zugeschlagen. Planen, schneiden ( mit Schere) und nähen mache ich gerne.

    Viel brauche ich nicht mehr. Wenn ich dem quilten doch mehr abgewinnen könnte.

    Heute kam ich auf die Idee das Bügelbrett zu nehmen, rutscht der Stoff nicht weg oder feststecken und den Kleiderständer, aber den Ständer kann man nicht auf Tischhöhe bekommen.

    Dann 2 Besenstiele auf Stühle legen. Theoretisch geht das, die Lehnen sind aber zu hoch.

    Habe dann mit Hilfe von Bändern einen Stiel tiefer gehängt.

    Sieht so aus: P1000980.JPG


    Ich kann`s trotzdem nicht, es mag gehen wenn ich nur von rechts nach links quilte , aber nicht wenn ich entgegengesetzt steppe.

    Zum quilten bin ich zu blöd glaube ich, es geht mir einfach zu langsam was ich nicht verstehe. Berufsmäßig war ich immer sehr schnell mit handnähen. Geht ja nicht anders.

    Das Hemd ist schön geworden. Ein extra genähten Kragen finde ich schwierig. Respekt das du das gemacht hast. Wieviel Knopflöcher sind das?


    Ein wenig weiß ich was das für eine Arbeit ist richtig anzupassen. Wir haben oft genug Innenfutter zum raustrennen gemacht. Ärmel auch zum raustrennen mit Reißverschluß.

    auf Papier genäht, das war für mich die einfachste und schnellste Methode.

    Hab ich doch auch gemacht. Zuvor hatte ich einen Stern mit englische Papiermethode per Hand genäht, das war mir dann doch was zuviel. Also mußte ich tüfteln. Eine Quiltsoftware habe ich nicht.

    Deiner zeigt auch wieder eine andere Variation. Diese Sterne finde ich alle toll. Bin immer faziniert.

    Vor ein paar Jahren habe ich einen Feathered Star gesehen und MUßTE auch so einen haben. Die Anleitungen die es gab begriff ich nicht. Mit hängen und würgen und vielen Fehlschlägen konnte ich ein Muster zeichnen. Ich nähte dann auf Papier und das klappte gut.

    Feathered star, wie ich das fabriziert habe.


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    Jetzt habe ich eine tolle Anleitung gefunden und ich merke das ich es einfacher hätte haben können.

    Anleitung für Feathered Star

    Es sind noch mehr Anleitungen vorhanden auf der Seite. Vielleicht mache ich irgendwann noch einen Stern.

    Meinen Mantel hatte ich gestern beim Waldspaziergang an.


    Nach endloser Zeit in Unordnung bin ich dabei alle Nähutensilien im Schlafzimmer wegzuräumen. Ich hab´s satt. Mir fällt im Moment nicht ein was ich als nächstes nähen könnte.

    Voriges Jahr hatte ich einen Pullover angefangen der jetzt mal dran ist und natürlich die Patchworkdecke. Ich hab noch 2-3 Tops zum fertigmachen liegen.

    Oh, ich kopier auch von hier Verzugsnaht


    Eine der wichtigsten Handnäharten ist das Verziehen, in der Schneiderei ist sie als „Hohlheften“ bekannt. Vor allem wird das Verziehen zur Einarbeitung von Seiden- und Pelzfuttern verwendet; zwei Nahtteile sollen fest und unsichtbar miteinander verbunden werden. Ob nun Fell auf Stoff, Stoff auf Fell oder Seide auf Stoff verzogen wird, der Stich bleibt immer der gleiche. Beim Verziehen von Seide auf Fell oder auf Seide hat man es mit festgelegten Kanten zu tun, was die Arbeit vereinfacht. Beim Verziehen von Fell auf Seide oder Fell an Fell geschieht das Umlegen der Kante mit der Nadel. Im Gegensatz zu allen anderen Pelzhandnähten wird hier immer im Haar gearbeitet. Die Auswahl des Garnes richtet sich nach der Stärke und Empfindlichkeit des Felles, jedoch muss es sehr widerstandsfähig und gleitfähig sein, um ein festes Anziehen ohne Reißen des Fadens zu ermöglichen.

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