... mit DM/€ bin ich durch
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Es kostet was es kostet - an DM denk ich wirklich nicht mehr ...
... mit DM/€ bin ich durch
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Es kostet was es kostet - an DM denk ich wirklich nicht mehr ...
Auch das lässt sich per Augenmaß in gleichmäßige Stücke unterteilen - nur das das z.B. Viertel dann nicht 62,5 g , sondern glatte 50 g wiegt/wiegen sollte.
... genau das war auch mein Gedanke
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Für mich ist es eine Bereicherung. Ich glaube mein Hirn und mein Bauch picken sich aus beiden Welten das beste raus 😅
... ich glaube, dafür ist das IS zu spät in mein Leben getreten.
Bis ich Craftsy entdeckt habe - und da war ich schon ü60, kannte ich die Maßeinheit Zoll nur aus der Bemaßung von Wasserleitungsrohren
...
oder schau mal nach, ob Du einen Satz Cups und Messlöffel findest.
Danke, aber dafür überkommt mich das Backen zu selten 😉.
... und wenn, gäbe es immer noch Rezepte mit metrischen Maßangaben
...
Ich nähe sowohl in Inch als auch cm und würde nie umrechnen.
das würde ja auch keinen Sinn machen - mir geht es mehr darum, dass ich mir gut vorstellen kann, wie groß z.B. ein Stickmuster ist, wenn da steht, es seien 7 x 12 cm.
Wenn da steht 9"x 7" , muss ich erst umrechnen oder mir einen "Zollstock" holen, um die Größe bildlich vor Augen zu haben ...
.wenn ein Rezept in Cup angegeben ist, dann nehme ich meine Cup-Meßbecherset und wenn in Gramm dann meine Waage....
... das war von Muppet der Tipp für uns Blindfische 😉ohne Cup-Messbecherset
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Die sind ja
!
Rezepte und Schnittvorlagen sind für mich Inspiration und grobe Vorlage, nichts, was ich hundertprozentig exakt befolgen muss.
Beim Kochen und beim Nähen mach ich es auch so - meinen Standard-Hefeteig kann ich aus'm Handgelenk, aber wenn es beim Backen really sophisticated wird, hätte ich schon gerne konkrete Angaben.
Aber schlimm ist das nicht für mich - eigentlich backe ich mangels Bedarf fast nicht mehr.
... höchstens mal ein Blech voll für den Kindergeburtstag der Enkel ...
aber Maggi hat. Guck mal
Ist gespeichert - danke ❣️
Ich kann ja inzwischen sogar mit oz. und fl.oz und auch cups backen und kochen...
Ich hab schon vielversprechende Backrezepte wieder weggelegt, weil ich immer noch nicht herausgefunden habe, wieviel denn "1 1/2 cup of butter(!)" ist
- für "Schüttgüter" wie Mehl und Zucker kann ich es ja evtl. noch akzeptieren, obwohl ich etliche verschieden große "cups" besitze und lieber wüsste, wieviel ml ich verwenden soll ...
Und das müßte bei Devil's Dance doch offene Türen einrennen, "so gut wie nötig, nicht so gut wie möglich"
...
Für's Patchwork/Quilten ist das Imperiale System natürlich genau genug
.
Wir haben hier auch unseren kleinteiligen umständlichen Föderalismus und so manche deutsche Schrulligkeit, nehmen diese aber als ganz normal wahr, weil, das war doch schon immer so. Hat man so kennengelernt und funzt doch super?!
... natürlich hast du Recht - aber mich wundert trotzdem, dass ein Hochtechnologie-Land (daran ändert ja nicht mal ein Trumpel was
) sich, was das angeht, so archaisch einmauert - gegen den Rest der Welt ...
Gewohnheiten spielen beim "Otto Normalverbraucher" natürlich eine große Rolle - deshalb muss ich mein Gehirn ja jedesmal zum Kochen bringen, wenn ich mir vorstellen will, wie lang denn nun eine Strecke von z.B. 18" ist
...
... und das hab ich oben völlig vergessen zu erwähnen
:
Die Jacke ist ein Sahnestückchen
!
Das Dezimalsystem ist was feines.
Da stimme ich dir 100%ig zu.
Für mich ist es völlig unverständlich, dass die USA an diesem absolut anachronistischen Imperialen Maßsystem festhalten.
Es sollen ja schon Flugzeuge abgestürzt sein, weil die Leute mit den Maßeinheiten ins Tüdern gekommen sind
...
Also manuell genäht und das geht nicht so toll.
... da war doch was mit Programmieren im Knopflochmenü
, oder?
Ich weiß, dass du die super exakten 0,75 cm für's patchwork brauchst.
So genau hab ich das beim Kleidung nähen nie genommen - aber ich kann nachher mal gucken, wie es en detail aussieht.
Die Maschine ist aus der Frankfurter Gegend.
.
... dann bleibt nur noch die Frage, welches Frankfurt
...
(wobei ich es mir denken kann - das F./O. ist ja soweit am Rande, dass viele es völlig ignorieren
)
Kurze Zwischenfrage: was wäre diese Maschine noch wert? 9450.jpeg
Das ist schwer zu beantworten.
Beim Pferdehandel heißt es immer:
"Das Pferd ist so viel wert, wie der Narr dafür ausgeben will." 😉
Händler geben meist weniger dafür, als wenn man privat verkauft.
Dann kommt es darauf an, ob du in einer Gegend wohnst, wo viel genäht wird und die Leute auch 'n bissl Geld locker haben (in Frankfurt/ Main gibt's bestimmt mehr als in Frankfurt/ Oder).
Guck dich zur Orientierung mal auf ebay um - da kann man auch "abgeschlossene Transaktionen" aufrufen ...
Waren deren Standardfüße.
Auch die haben heute Maschinen mit höhere Stichbreite.
... genau, da stehen wahrscheinlich deutlich mehr "Dickschiffe" von Bernina und Janome in den Nähzimmern als hier bei uns.
Meinen Geradstichmaschinen-Virus hab ich mir allerdings auch mittels eines Nähvideos Made in USA eingefangen.
Musste eine Weile forschen, bis ich herausfand, dass die "BabyLock Jane" hier in Europa unter "Brother PQ1500" gehandelt wird - und da haben wir dann wieder die 1/4"- oder 7,5 mm-Spezialisten 😉...
Selbst eine gebrauchte Longarm kann ich mir wahrscheinlich nicht leisten, deshalb suche ich eine NäMa mit 25-28 cm Durchlass (Janome 6700, 7700, 8900 o. ä.) Weitere Vorschläge werden gerne angenommen...
Eigentlich wäre doch eine Geradstichmaschine gut geeignet für diesen Zweck ...
Die gibt es gebraucht meist für um die 500 € ...

