Du, ich bleibe erst mal bei dem Trenchcoat
und ich möchte tatsächlich exakt dieses Material haben, W300 dort. Die Qualität bei denen ich grandios, kenne ich durch Pullis meines Mannes.
...stimmt, den Stoff werden die wohl unter Verschluss halten
!
Du, ich bleibe erst mal bei dem Trenchcoat
und ich möchte tatsächlich exakt dieses Material haben, W300 dort. Die Qualität bei denen ich grandios, kenne ich durch Pullis meines Mannes.
...stimmt, den Stoff werden die wohl unter Verschluss halten
!
Die mufflon-Mäntel, die ich jetzt auf die Schnelle gefunden habe, kann man aber alle selber nähen - für's halbe Geld!
Da ist ja nix Kompliziertes dran
...
... ja, man darf
!
"Das Bessere ist der Feind des Guten", sagt Voltaire
...
Wenn du den schwarzen Wollmantel
fertig hast, verschenkst du den anderen und machst jemand glücklich damit.
Okay, das kostet 'n bissl - aber "Das Letzte Hemd hat keine Taschen", und Freude, Wohlbefinden und Stolz sind unbezahlbar
!
Die beiden Stücke aus meiner Zuschneide-Schlacht im Frühsommer, die noch nicht vollendet sind, passen gut in die kommende Jahreszeit - ein schwarzes Romanitkleid mit 3/4-Ärmel und eine Jacke.
Das Kleid ist schon weit fortgeschritten - muss nur noch die Ärmel einstzen und säumen - die Jacke, wie schon erwähnt, ist zugeschnitten, aber mit dem Nähen hab ich noch nicht begonnen.
... und was plant ihr so
?
... oh mann, ich krieg hier nur noch die Hälfte mit
- war viel los in letzter Zeit.
Die Bluse ist sehr chic - sieht aus als wenn sie genau SO mit gutem Geschmack geplant war - mach dir kein' Kopp mehr wegen irgendwelcher Umwege
!
Muriel79
Der Pullover gefällt mir auch super gut!
Wenn die Löchlein auf der Innenseite sind, würde ich sie auch nur durch Zusammenziehen mit einem feinen Faden (und ebensolcher Nadel) in passender Farbe (... also, der Faden jetze
) sichern und gut is ...
Hier noch mal meine letzten F/S-Werke
Ich hatte ja erzählt, dass ich für die Urlaubsreise neue Shirts brauche - sie waren schon im Juli fertig, und ich böses Mädchen hab sie euch bis jetzt vorenthalten
...
Das grün gemusterte und das in "milchkaffee" sind aus BW, die übrigen aus Viskosejersey ...
Ich werde dann mal einen der Jahreszeit angepassten, neuen Thread eröffnen - wir wollen ja für Herbst/Winter auch wieder nähen, nicht wahr
?
wow, das wird chic
!
Das wäre sooo schön
!
Die linke Stoffseite (bei uns in der Familie war das schon immer die "Innen-"seite - "du hast den Pullover auf links an!" hieß es, wenn die Innenseite außen war) kriegt bei mir beim Zuschnitt schon ein Kreidekreuz.
Mit links und rechts im Sinne von Backbord und Steuerbord hab ich i.d.R. keine Schwierigkeiten, im Zweifelsfall lege ich mir das Teil in Blickrichtung auf den Tisch - dann wird alles klarer.
Sporchis Nadelindex beeindruckt mich, dafür wäre ich aber zu ...chaotisch
?
Ich habe erst mit ü50 mit dem Nähen begonnen.
Weil ich hier weit und breit die einzige bin, die sowas tut
, ließ ich mich durch eine Maschinen-Präsentation auf so'm Homeshoppingsender inspirieren, kaufte diese erste Maschine aber nicht dort, sondern zu 2/3 des Preises auf ebay, eine wirklich nette kleine mechanische Carina creativ.
Ich stolperte dann bald in dieses Forum, wo ich mich schnell infizieren ließ - ihr wisst schon, mit welchem Virus
.
Eine Computermaschine musste her, wieder wurde ich auf ebay fündig und ergatterte eine Janome MC 2100 LE, von einem Russen für einen unglaublich günstigen Preis - ich will gar nicht wissen, von welchem LKW die Maschine gefallen war
...
Ich habe sehr gerne damit genäht, aber ...
Der verstellbare Nähfußdruck fehlte mir, denn der war bei dieser Maschine sehr straff eingestellt, und das ein oder andere ging nicht so gut damit.
Ich hörte dann Gutes über die Juki HZL-F600 (und muss wohl nicht erwähnen, dass es wiederum ein ebay-Schnäppchen war
). Die Maschine war wirklich toll, und ich lernte, dass ich nie wieder ohne Kniehebel würde nähen wollen.
Inzwischen war auch eine Overlock bei mir eingezogen, eine einfache Janome, die ich online in England gekauft habe. Die habe ich aber in der Familie weiterverschenkt und mir mit der BL Enlighten (online gekauft) ein upgrade gegönnt.
Meine Nähkenntnisse erweiterte ich hauptsächlich über Craftsy-Kurse und sah dort, wie toll man mit den schmalen Füßchen der Geradstichmaschinen nähen kann, also musste die Brother PQ 1500 her, die erste Maschine, die ich bei einem Händler vor Ort gekauft habe. Der kannte die Maschine gar nicht und hat sie extra für mich bestellt, war dann aber auch total begeistert davon.
Die Juki hatte sich inzwischen einen kleinen Elekronikschaden eingefangen (ich war vermutlich selbst schuld) und versemmelte jedes 10. Knopfloch. Das war aber einer der wenigen Jobs, die sie überhaupt noch machen musste, den zu 90 % nähe ich ja mit der Geradstichmaschine.
Als dann die Janome MC 6700 auf den Markt kam, war es Zeit für den Abschied von der Juki.
Stickmaschine: nee, brauche ich eigentlich nicht, hab ich aber trotzdem, weil mein Dealer mich angefixt hat: "Gucken Sie mal, soll ich ihnen mal zeigen, wie das geht ?"
Die Brother innovis 800E ist es, und ab und an sticke ich tatsächlich
...
Coverstitch-Maschine: An der Janome Cover pro 2000 hatte ich einfach keinen Spaß, zu viel musste man bedenken und beachten, damit es so halbwegs klappte, und sie ratterte wie ein Traktor. As ich sie verkauft hatte, kam die BL Euphoria auf den Markt - hab ich unbesehen bei meiner Händlerin in Rostock bestellt und bin sehr glücklich damit.
Jetzt hab ich eigentlich alles was ich brauche und keine weiteren Wünsche ...
... und was nähst du so
?
... ja, da gibt es einen tollen Kurs "The Essential Guide to Sewing With Lace
with Alison Smith" ...
So genau hab ich ihn mir noch nicht angesehen, weil die dunkelblaue Spitze noch im Schrank liegt
, aber Allison Smith ist eine großartige Lehrerin - wenn man sich auf ihren mittelenglischen Akzent erst mal eingegrooved hat
...
Das tut mir leid für dich, aber wir sind hier mehr die Hobby-schneider*innen als die Hobby-mechaniker*innen ![]()
Diese großen Konzerne bauen alles. Vom Auto bis zum Akkuschrauber. Wer gerade unter welchem Namen firmiert ist dann eigentlich egal. Eine "Singer" "Bernina" "Gritzner" oder "Pfaff" die heute in China hergestellt wird, hat NICHTS - aber auch gar nichts - mit einer früher in Deutschland oder Europa hergestellten Maschine mit dem gleichen Namen und Logo zu tun.
Es gibt auch hochwertige Marken, die in Asien zu Hause sind, Janome und Juki z.B..
Janome-Maschinen werden heute in Japan, Thailand und Taiwan hergestellt.
Juki produziert ebenfalls in Japan, darüber hinaus in China und Vietnam.
ZitatEine Knopflochautomatik wird meiner Meinung nach überbewertet. Mit jeder ZickZack Maschine kann man leicht Knopflöcher nähen.
Ich sah Näherinnen aus der ehemaligen D_R auf ganz alten Geradestich Maschinen Knopflöcher nähen. Das geht auch, wenn man es will & kann. Für die paar Knopflöcher die wir so nähen ...
... nee, wird nicht überbewertet!
Ich nähe nur wenige Kleidungsstücke ohne Knopflöcher - diese ganzen Knopfloch-Vermeidungsstrategien kann ich nicht leiden.
... und ja, natürlich kann man mit jeder ZZ-Maschine Knopflöcher nähen, aber je seltener ich das tue ("Für die paar Knopflöcher die wir so nähen ...
), umso größer ist die Gefaht, so'n Knopfloch zu versemmeln. Das braucht wirklich Übung!
.. und ja, das hieß DDR - war nicht so toll, aber auch nicht so schlimm, dass man das nicht mehr schreiben dürfte ![]()
Wow, toll
!
Ist das - entschuldige die evtl. dusselige Frage
- unabhängig von der Maschinen-Marke hilfreich?
Ich würde dir aber nicht empfehlen, nun die heutigen Toyota-Maschinen in Erwägung zu ziehen - so aus alter Freundschaft oder so
...
Toyota baut heute bessere Autos als Nähmaschinen - das ist einfach nicht mehr deren "Kerngeschäft"
...
... ach ja, die Privilegmaschinen haben immer noch einen guten Ruf. Sie waren zu ihrer Zeit keine "Billigmaschinen"!
Daran solltest du denken, wenn du dich nicht verschlechtern willst.
... nimm das Beste, was du dir leisten kannst!
In diesen billigen Einsteigermaschinen ist oft keine allzu hochwertige Mechanik verbaut, denn präzise Mechanik aus ausreichend dimensionierten Bauteilen, und dann noch aus belastbarem Material - das ist es, was die Maschinen teuer macht - nicht die paar Mikrochips, die in den Computermaschinen verbaut sind.
Nicht umsonst hat zu Omas Zeiten eine ganz normale Haushaltsnähmaschinen einen Monatslohn des Hauptverdieners gekostet
!
Ich habe durchaus ein Faible für mechanische Maschinen, hab lange mit der Bernina 1008 geliebäugelt.
Leider hat sie keinen Kniehebel, sonst würde sie wohl bei mir stehen. So ist es "nur" eine mechanische Geradstichmaschine geworden, die ich sehr, sehr gerne benutze. Sie hat allerdings auch über 1.000 € gekostet
...
Von der Auswahl oben würde ich mir wahrscheinlich die Janome-Maschine näher ansehen, die Elnas sind meistens fast baugleich ...
Zu Pfaff kann vielleicht
@Friedafröhlich was sagen ...
Die W6 ist eine nette maschine, wenn man gelegentlich was reparieren will oder Kleinigkeiten für den Haushalt nähen, für genüssliches Hobbyschneidern wäre sie mir nicht präzise genug.
... und die Singer?
Alte Hobbyschneider*innen-Regel: "Von Singer lass die Finger!" ![]()
Der Rock ist wirklich originell
!
Mit dem "unter den Achseln bauschen" kann ich dir leider nicht helfen, aber vielleicht weiß Aline Rat ...
... bei Zehetrennern schüttelt es mich immer - ich stelle mir dann immer die Blase zwischen den Zehen vor, die ich bestimmt(!) bekäme (ausprobiert habe ich es allerdings noch nie
)
Das Kleid sieht gut aus
!
Hast du mit der Hand gesäumt? Wenn ja, vielleicht den Faden noch etwas weniger stramm ziehen - eigentlich sollte es nach dem Bügeln unsichtbar sein ...
Es ist sehr interessant, wie sorgfältig du deine Schnitte durchänderst.
Hast du bei Schnitten anderer Hersteller genau so viel Änderungsbedarf?

