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Beiträge von Hummelbrummel

    Sorry das ich noch mal nachfrage ! Ich habe jetzt verschiedebe Lineale von Omnigrid gefunden, aber die Höhe variieren von 0,25- 1,5 cm welche Stärke würdet Ihr für den Rollschneider bevorzugen, ich meine wegen der Linealführung!

    Wäre toll wenn ich noch mal ne Info bekommen würde!!

    Lieben Dank schon mal !!

    Bei meinen Semplix-Linalen messe ich 3mm, das VBS ist etwas dicker.

    Meine Messung ergibt keine 4mm, aber wenn ich die beiden nebeneinanderlege, ist da eine deutlich Kante, also hat es vielleicht 3,5mm.

    Ich komme mit beiden mit dem Rollschneider gut zurecht.


    Nachtrag: Habe gerade gesehen, dass bei Semplix in der verlienkten Produktbeschreibung 2,5mm steht.


    Also: Meine Lineale haben 2,5 - 3,5mm und funktionieren.

    Ich nutze seit sehr, sehr vielen Jahren dieses hier (16x60cm):

    https://www.vbs-hobby.com/vbs-patchwork-lineal-60-cm-a16196/

    Das hat keinen expliziten Antirutsch, aber ich kam damit immer sehr gut zurecht und finde, dass der Aufdruck schon reicht, um nicht zu rutschen.

    Man muss - wie bei anderen auch - an der Stelle drücken, wo man schneidet, also ggf. mit der "Drückhand" nachrücken.

    Die Linien sind dick, aber ich merke mir, ob ich "vor" oder "nach" der Linie anlege und mache das in einem Projekt dann immer gleich.


    Als kleines Lineal (15x30) nutze ich schon seit einiger Zeit eines von Semplix.

    Da sind die Linien dünn, aber dafür nicht so gut zu erkennen. Es ist rutschiger als das von VBS. Ich habe mir gegen die Rutscherei unter den Kanten das schmale "Außenrum" von den sandpapierartigen Antirutsch-Pads von Prym aufgeklebt.


    Inzwischen habe ich aber auch das "große Set" von Semplix und nutze es auch ohne die Aufkleber sehr gerne.

    (https://www.naehwelt-flach.de/…hparam=Patchwork%20Lineal)

    Anscheinend habe ich mich inzwischen dran gewöhnt und der Stoff rutscht auch so nicht mehr rum.

    Jedenfalls nutze ich tatsächlich alle Größen und finde das sehr praktisch, für verschiedene Fälle immer das passende zur Hand zu haben. Oft nutze ich auch zwei: Eines zum Messen, eines zum Schneiden, das spart das Drehen des Stoffes.


    Wie gut man die Linien sehen kann, hängt auch von der Farbe des Stoffes ab.

    Bie meinem "alten" hatte ich rot, die neuen sind die türkise Ausführung, bei dieser sehe ich die Linien besser.


    Das Semplix in 15x60 allein gibt's hier für knapp 15€

    (https://www.naehwelt-flach.de/…hparam=Patchwork%20Lineal)


    Es ist von der Materialstärke her dünner und leichter als das von VBS.

    Lad Dir einfach im Appstore The Unarchiever runter, dann klappt es mit dem Mac.

    Wie bereits oben erwähnt, habe ich diesen Rat beherzigt und es hat prima geklappt.

    Damit ist die Frage für mich hinreichend beantwortet und ich werde mich auch keinen weiteren Studien widmen, welche Programme sonst noch für den Mac geeignet sein könnten.


    Problem gelöst - Frage geklärt. :):)

    Windows hab ich nicht und wenn ich auf den Download klicke, meldet mein Computer folgendes Zitat:

    " Es ist kein Programm zum Öffnen des Dokuments „DREAMS038.rar“ festgelegt. "


    Jetzt wüsste ich gerne, welches Programm ich da brauche.


    ".zip" öffnet mein Rechner völlig problemlos.

    Hallo Zusammen,


    immer wieder mal stoße ich auf (schöne bzw. interessante) Stickdateien mit der Endung .rar.

    Das heißt, eigentlich habe ich den Eindruck, dass das irgendwie Datei-Pakete oder gezippte Dateien? sein könnten.

    Mein Rechner (Mac) macht die nicht auf.

    Welches Programm braucht man denn da?

    Ohne die Sticksoftware ist man meiner Meinung nach schnell aufgeschmissen. Gestern wollte ich schnell mal ein einfaches Herz, oder Schrift sticken.


    Was die Maschinen mitliefern ist für mich nicht zufriedenstellend. Schriftgrössen nicht flexibel zu verändern, vorgefertige Formen die nicht passen, usw.


    Richtig Spaß macht es nur, wenn man es selber so anpassen kann wie man möchte.

    Mir ging's genau umgekehrt.

    Anfangs ging ich davon aus, dass ich ganz schnell das Digitalisisern lernen werde (zumal mir sowas auch Spaß macht, z.B. habe ich auch schon Dateien für den 3D-Drucker gemacht) , aber im Moment profitiere ich von so unendlich vielen schönen Motiven, dass ich mir die Zeit und Energie zum Digitalisieren spare.

    (Vielleicht ändert sich das ja mal noch).

    Schriften verarbeite ich mit dem kostenlosen Emrillance-Express, bei Jolsondesigns gibt's immer mal wieder ganze Sets für 79 US-Cents.

    Dafür setze ich mich nicht hin und tüftle selber rum. Inzwischen habe ich ziemlich viele davon und damit komme ich so weit, dass sich die Notwendigkeit zum Selbst - Digitalisieren für mich noch nicht ergeben hat.

    Also meine Janome stickt präzise und ordentlich, da habe ich nichts zu meckern.

    Man muss sie von Zeit zu Zeit nach Anleitung teilzerlgen und durchölen.

    Mir ist das ja sympathisch, aber man kann es sicher auch lästig finden.

    Ich weiß nicht, ob die Brother "selbstölend" ist und ob das noch ein Kriterium wäre.

    Sehr viele Anleitungen gibt es hier (Klick). Allerdings ist genau die von Dir gesuchte Maschine nicht dabei.

    Ich habe gerade mal im Netz nach der Nummer gesucht.

    Das, was mir gezeigt wird, [Anzeige] zeigt eine relativ junge Maschine, die offenbar nicht für den deutschen Markt produziert wurde. Da könnte es mit einer deutschen Anleitung sehr schwierig werden.

    Aber sehr wahrscheinlich ist die Bedienung gar nicht schwer, weil ziemlich ähnlich wie bei anderen Nähmaschinen auch und man könnte bei gezielten Fragen auch so helfen, idealerweise mit einem Foto der Maschine dazu.

    Beim Applizieren gibt es einfach verschiedene Vorgehensweisen, die je nach Geschmack angewendet werden (können).


    Ich habe ja keinen Plotter, stelle mir aber vor, dass das schon praktisch sein könnte, zumal mit den Applikationsdateien von Embroidery-Library und Urbanthreads.

    Die sticke ich zwar auch nach der vorgenannten Methode (erst festnähen, dann ausschneiden), weil ich mich schwer tue, losen Stoff so exakt auszuschneiden wie gefordert , aber die Lage der "Fixiernaht" scheint mir in so angelegten Dateien immer ein bisschen weiter außen als bei Dateien, die für diese Vorgehensweise vorgesehen sind, man muss da schon sehr, sehr sorgfältig schneiden und das geht nicht so schnell, wie bei anderen Dateien.


    Ich hänge mal wild und wahllos rausgegriffen ein Tutorial an, wo die Variante beschrieben wird, bei der ich mir einen Plotter sinnvoll vorstelle: Hier


    Zur Ausgangsfrage:

    Ich nenne eine Janome 550E mein eigen, finde sie in der Menüführung etwas altbacken, bin ansonsten sehr zufrieden damit, nutze aber den ganz großen Rahmen (20x36) so gut wie nie.

    Also eigentlich wäre für meine Zwecke die 500e auch ausreichend gewesen.

    Dagegen vermisse ich ab und zu einen 10x10 -Rahmen.

    (Klar, das kann man auch in 14x14 sticken, aber braucht halt mehr Vlies und Platz...)


    Gerade wenn du fertige Kinderkleidung besticken willst, könnte ein kleinerer Rahmen aber vorteilhaft sein, weil: je größer der Rahmen, desto mehr flache Fläche Stoff brauchst du zum Einspannen oder musst tricksen, z.B. mit (teurem) Klebevlies.


    Es gibt einfache, teils auch kostenlose Software, die gängige Formate konvertiert (zB jef und pes und umgekehrt), so dass ein anderes Format auch kein großes Ding wäre.

    Hallo in die Runde,


    auf der letzten Seite der Bedienungsanleitung sind "Bordürenmuster" und "Stichmuster".

    Leider schweigt sie sich über die Verwendung und Handhabung aus.


    Ich habe jetzt mal rumprobiert: Offenbar muss man jeden Stich einzeln wie einen Buchstaben eingeben und daraus entstehende Linien danach im Bearbeitungsmodus mühsam einzeln händisch z.B. zu einem Rechteck (Rahmen) o.ä. zusammensetzen, wobei man die genauen Anschlussstellen in der nicht sehr präzisen Zoom-Funktion erahnen darf?


    Oder habe ich da etwas Wesentliches übersehen?


    Nach wie vor ohne Digitalisierungssoftware bzw. ohne ernsthafte Digitalisierungsabsichten hätte ich nämlich schon Verwendung für Spielereien mit "Nählinien", falls diese einfach zu erstellen wären.


    Hat damit schon jemand gespielt und kann Erfahrungen beitragen?

    Auf der 500e dürfte es wohl genauso sein?

    Wolle und Spüli und Wollwaschmittel ...


    Ein-zwei Tropfen Spüli auf einen Waschzuber voll Wolle nehmen dem Wasser die Spannung und sorgen dafür, dass die Wolle auch nass wird und den Dreck gerne an das Wasser abgibt, das anbei den Rest erledigt.

    Eine halbe Flasche Spüli ist natürlich keine gute Idee.


    Ich habe vor ca 5-6 Jahren relativ intensive Recherchen bei den Wollwaschmitteln der hier ansässigen Diskounter (Aldi, Lidl, Rewe, dm. Müller, Rossmann, Edeka) durchgeführt und festgestellt, dass nahezu auf allen steht, sie seien nur für filzfrei ausgerüstete Wolle geeignet, zudem habe ich mir damals abgespeichert, dass die alle wie andere Waschmittel auch basisch/alkalisch sind.

    DAS greift die Proteinfasern naturbelassener Wolle an, wenn sie nicht durch Ausrüstungsverfahren dagegen behandelt wurden.

    Vielleicht hat sich das inzwischen geändert. Mir war's jedenfalls zu blöd.

    Außerdem haben die alle Duftstoffe, bei denen ich die Krise bekomme. Das ist aber eher mein persönliches Problem.


    Soda greift übrigens auch Wolle an, aber es gibt Situationen, die es trotzdem sinnvoll machen, Wolle mit Soda zu waschen.


    Spülmittel ist neutral, um die Hände zu schonen. (... sie baden gerade ihre Hände darin, wer kennt die Werbung noch?)


    In Schampoos sind oft Silikone drin, die mag ich weder am Kopf noch in meiner Wolle.

    (außerdem vertrage ich bei den allermeisten den Geruch nicht.)


    Ein Wollwaschmittel, das ich allerdings sehr gut finde, ist das vom Waschbärversand. Das nehme ich ganz gerne.

    Aber da extra eine Bestellung abzuschicken, um zu sehen, ob man einen alten Stoff retten kann, wäre zumindest jetzt nicht mein Ding und ich glaub, für den o.g. Fall würde ich wirklich Spüli nhemen.


    Ich trage meine Wollsachen minimum 10 Jahre, gern und viel, manche davon wirklich dauernd, wasche sie ab und zu, aber nicht ständig, und kann sagen, dass ich noch nie - wirklich noch nie - erlebt habe, dass da Wolle ausgetrocknet oder brüchig geworden wäre.

    Manches ist btw vielleicht auch relativ relativ.

    Wie manche Vorrednerinnen halte ich das bei alten Stoffen zweifelhafter Sauberkeit auch:

    Friss oder strirb!, bzw. Überlebe die Wäsche oder ab in die Tonne!


    Für Leinen und BW hat sich bei mit auch Soda bewährt.


    Bei aller Selbstreinigung und Liebe zu Wolle würde ich auch diese (Loden) nicht tragen wollen, wenn die mit Mäusen in der Garage war.


    Du kannst auch Wolle heiß waschen und sogar kochen:


    so: (mein bevorzugtes Verfahren zum Waschen meiner Jacken und Co aus handgesponnener Wolle)

    Im Waschwännchen mit heißem Wasser einweichen und geeignetem Waschmittel (im Zweifelsfalle ein paar Tropfen Spüli) ca 1 Stunde oder nach Gefühl drinlassen.

    Anschließend ausspülen, bis das Wasser klar bleibt, dabei muss (!) das Spülwasser ungefähr die Temperatur haben, die das Einweichwasser zum Schluss hatte.

    Dann ab in die Waschmaschine und auf höchster Stufe schleudern.

    Loden könnte hier knittern, da würde ich vielleicht etwas zarter schleudern.


    oder so für noch mehr Hygiene:

    im großen Topf Wollstoff mit so viel Wasser, dass er Platz hat und nicht dicht gestopft ist, erhitzen (Beim Färben lasse ich Wolle eine Stunde köcheln), muss aber hier vielleicht gar nicht sein.)


    So weit abkühlen lassen, dass es händelbar wird (oder kalt ist), mit Wasser in der passenden Temperatur spülen, bis es klar bleibt, dann zum Schleudern in die Waschmaschine.


    Jeweils liegend trocknen.


    Sollte der Stoff bei diesem Prozedere wirklich einlaufen (das habe ich ein einziges mal mit einem gekauften gestrickten Wollwalk erlebt) ist das vor dem Nähen egal. Dann ist der Stoff halt ein bisschen dichter, aber dafür sauber und auf jeden Fall später wie beschrieben waschbar.



    Edit - Zeitüberschneidung mit rufie -:)

    Soll ich meinen Senf auch noch dazugeben?


    Fadenabschneider braucht man nicht unbedingt, man kann die Fäden auch selbst ordentlich abschneiden, aber ehrlich gesagt war das bei mir schon ein wichtiges Kriterium für eine neue und ich bin froh drüber. Es macht schon vieles leichter, zumal viele Stickdateien davon ausgehen, dass man den hat und entsprechend "sorglos" mit vielen überflüssigen Sprungstichen digitalisiert sind.


    Die Rahmengröße dürfte Geschmackssache sein.

    NUR 10x10 finde ich zu wenig. Aber der 10x10 ist praktisch für vieles und ich finde es manchmal schade, dass der kleinste Rahmen an meiner 14x14 cm misst.

    Den 20x36cm nutze ich eigentlich so gut wie nie, (habe jetzt die Janome 550E). Vielleicht ändert sich das ja irgendwann.

    Im Moment würde ich sagen, dass sich die Mehrinvestition gegenüber der 500E für mich nicht gelohnt hat.

    Ich bin ja seinerzeit in den Laden gegangen, um eine Janome 6700p zu kaufen und kam dann mit dem Floh im Ohr wieder raus, dass mir wider Erwarten die Pfaff (Performance 5.0) viel besser liegt. Die wurde es dann auch und ich nähe nach wie vor sehr gern damit.

    Ich denke, ein vergleichbares/ähnliches aktuelles Modell wäre die expression 710 oder 720.

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