Beiträge von Hummelbrummel

    So, erstes Projekt erfolgreich abgeschlossen.

    Heute Nacht schlafe ich in einem selbst gecoverten Shirt :).


    Danke nochmal für alle Hilfe.


    Bei näherem Hinsehen fiel mir dann auf, dass der Stoff auch unter den Overlocknähten gelitten hatte, was nicht für dessen Qualität spricht. Er ist neu, gekauft Ende November 21. Naja, schau ma mal, wie lang das Shirt hält.


    Ansonsten scheint die Maschine recht unkompliziert zu sein.

    Nachdem ich alle Fäden durch alle Löcher gefädelt hatte, hatte ich keine Fehlstiche mehr.

    Ich hatte etwas Bammel vor den Nahtkreuzungen, weil ich alles mögliche über das Covern im Allgemeinen und diesen Maschinentyp im Besonderen gelesen hatte, bevor ich mich auf das Abenteuer "gebrauchte Cover von Privat" einlassen wollte, und habe mich vorsichtshalber schon mal auf viel Trennerei eingestellt. Aber das war jetzt überhaupt nicht nötig, alle Nähte klappten auf Anhieb.

    Und alle Berge hat sie völlig ohne Mucken übernäht.


    Übrigens finde ich auch das Einfädeln easy. Also akut überkam mich da jetzt nicht das Bedürfnis nach weiterer technischer Unterstützung (Luftgepuste oder sowas).


    Also: Ende gut, alles gut :), ich glaub', wir werden Freunde.


    Habt eine gute Woche!


    (Im Greifer hatte ich dann doch Baumwolle, weil mich das Rasant schon im Probelappen gekratzt hat.) DSC_7382.jpg

    So langsam wird's.


    Der Tipp über die Hochsensibilität des Garnablaufs war offenbar der entscheidende Hinweis:):


    Meine Theorie:

    Laut Anleitung wird der Faden am Fadenbaum durch den Schlitz geführt, und nur dann, "wenn er hervorsteht", soll er noch zusätzlich durch das Loch. Tanja, Du fädelst in Deinem Video alles durch alle Löcher. Das hatte ich beim Baumwollgarn auch gemacht, beim Rasant dann aber nicht, da ließ ich das eine Zusatzloch ganz oben aus.

    Wenn der Garnablauf so eine große Rolle spielt, dann dürfte es wirklich nützlich sein, immer alles durch alle Löcher zu fädeln, weil es ausgleichend auf den Ablauf wirkt.


    Ich habe jetzt mal das, das ich an Rasant in halbwegs passenden Farben habe, durch alle Löcher eingefädelt, den Diff noch etwas verringert und auf dem rosa Jersey geübt.

    (vorher geputzt habe ich auch)


    Es hat keinerlei Fehlstiche mehr gegeben, auch nicht, als ich versuchsweise für kommende Nahtkreuzungen mal eine Schwelle "eingebaut" habe. Das lässt hoffen.


    Neue Frage:

    Ich sehe schon, was mein Lieblingsfehler an dieser Maschine wird: Bei meiner langjährig vertrauten Overlock schnappt der zum Einfädeln ausklappbare Greifer von selbst zurück, wenn man losnäht, bei der Elna muss ich ihn jetzt händisch zurückdrücken, sonst - wer hätte das gedacht? - näht sie nicht.

    Immerhin habe ich schon kapiert, wo der Fehler liegt, wenn die frisch eingefädelte Maschine nicht näht ^^.

    Bei der Gelegenheit (einer Reihe Stiche ohne Naht) musste ich aber leider feststellen, dass meine Nadeln den Stoff doch ziemlich löchern (Fäden im Stoff reißen oder schädigen).


    Jetzt bin ich etwas ratlos, denn so groß ist die Auswahl verfügbarer Nadeln ja nicht.

    Ich habe neue Schmetz ELx705 SUK 80 drin, dünner gibt es wohl kaum.

    Die Maschine kam mit montierten Organ-Nadeln in 80, die noch größere Löcher reißen (habe ich gerade nochmal ausprobiert.)

    Liegt vielleicht auch genau an diesem Stoff, aber an der Nähma hätte ich jetzt einfach mal Stretch probiert, oder so.

    Mit was näht Ihr?


    Onlinekurs:

    Da gibt es sehr hilfreiche zum Anschauen, z.B. den von Tanja oder diesen hier.

    Aber gestern Abend war der Moment, an dem ich dachte: Wenn Dir da jetzt jemand über die Schulter guckt und sofort sieht und korrigiert, was Du besser machen kannst - das wär' fein.


    Jetzt helft Ihr mir. Das ist klasse!


    Neue letzte Nähprobe (im Sonnenschein)

    DSC_7380.jpg



    DSC_7381.jpg

    Hallo Tanja,


    erstmal: Danke!


    Ein Ansatzstück ist sicher gut, speziell das erste Projekt liegt schon so weit fertig da, dass ich nur noch die Säume umnähen muss. (Vielleicht sollte ich vorher noch ein anderes erstes Teil mit "offen Säumen" zum Üben nähen, dann habe ich auch für's erste keine Nahtkreuzungen, die ich ja auch noch üben muss. Mal sehen.)


    Die Maschine ist gebraucht von privat, dem Eindruck nach nicht allzuviel genutzt, und es hieß, sie ist gewartet.

    Es ist jedenfalls gut zu wissen, dass diese Stichaussetzter nicht tolerierbar sind.

    Sie sind bei all den Nähproben, die ich jetzt genäht habe, seltsamerweise auch nur bei diesen letzten beiden Nähten aufgetreten, und da gleich bei beiden.


    Zur Garnwicklung:

    Baumwolle ist auf Nähgarnspulen (grau Pappröllchen, Pink dicke Spule mit Plastikscheiben)

    Rasant ist auf "Industrie"-Konen (von Trigema).


    Ich geh dann mal putzen und weiter üben ...

    Hm - ja.


    Langsam entwickle ich etwas Gefühl für die Sache.

    - Man muss wohl wirklich aufpassen, nach hinten wegzuziehen und nicht zu weit nach links.

    - Besser ist, den Stoff sehr nah am Nahtende fest zu fassen, aber nicht zu fest und genau an der richtigen Stelle, sonst klemmt man die Fäden mit ab, die nach oben kommen sollen?


    - Ich bin nicht sicher, ob die Spannungen wirklich so gehören. (Ob ich verstanden habe, wie es eigentlich sein soll.)


    Der pinke Jersey ist der, den ich aktuell verarbeiten will.

    Nadeln Schmetz Elx708 SUK CF 80


    Die letzte der Nähproben mit Baumwolle Ne 50, am Nahtende deutlich zusammengezogen.

    DSC_7372.jpgDSC_7373.jpg


    Aman Rasant:

    DSC_7374.jpgDSC_7375.jpg


    auch Aman Rasant, rechts Sichtbarkeit halber nochmal die rechte Farbe gewecheslt.

    DSC_7376.jpg




    DSC_7377.jpg

    Noch eine Frage: Sind das die Sorte Stichaussetzer, die man von Hand sichern sollte?

    Hallo in die Runde,


    mir ist nun doch mal eine Cover zugelaufen, und ich lerne die Maschine kennen.

    Anleitung, Tipps vom Nähratgeber und Tanjas aussagekräftiges Video (danke!) wurden studiert und beherzigt, inzwischen werden die Nähte auf den Proberändern auch ganz ordentlich.


    Einzig am Nahtende bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich so gehört:

    Der Greiferfaden kommt mir extrem stramm vor. Wenn ich den Stoff (Jersey) nach hinten wegziehe, dann zieht es den Greiferfaden auf ein paar cm im Stoff zusammen.

    In weiterer Entfernung vom Nahtende scheint mir die Naht bzw. die Spannungen in Ordnung, das Problem entsteht wirklich erst am Nahtende.


    Wenn ich einfach so am Greiferfaden ziehe, dann ist der auch bei gehobenem Nähfuß/ ausgelöster Spannung extrem stramm, lässt sich kaum ziehen. Auch eine veränderte Nadelstellung ändert das nicht. Ist das normal so? Gehört das so?

    Gibt es noch einen Trick, wie man den Stoff rausziehen kann, ohne Stoff und Nähte zu quälen?


    Ich teste gerade das, was ich dann auch in meinem Nachthemd als ersten Projekt haben will: Baumwollgarn Ne 50 (Weil ich auf Polyersternähte öfter mit Ausschlag reagiere, möchte ich lieber kein klassisches Overlockgarn nehmen).

    Ob die Spule sorum oder andersrum eingesetzt wird, macht sich eventuell beim Nahtbild bemerkbar, weil es unregelmäßiger wird, aber das führt nicht zu Stichaussetzern.

    Also, ich hab eine Pfaff 362, die näht quasi überhaupt nicht, wenn der Unterfaden in die falsche Richtung abläuft. Seinerzeit dachte ich auch, ich werde verrückt, bis ich endlich den Fehler gefunden habe.

    Deshalb hatte ich hier ja diesen Gedanken.


    Edit: Jetzt habe ich doch mal nach der Anleitung gegockelt.

    In der, die ich gefunden habe, steht eindeutig: "Faden nach hinten", was lt Abbildung gilt, wenn die Kapsel in der linken Hand gehalten wird, die Spule in der rechten. Dann dreht die Spule fertig eingefädelt "rückwärts", wenn man am Faden zieht.

    Und die Spule vom Unterfaden sitzt auch richtigherum. Ich könnte sie noch mal andersherum einsetzen, aber dann hab ich das mein ganzes Leben lang falsch gemacht.

    Ich dachte, Du hast die Maschine relativ neu?

    Schau doch besser mal in der Anleitung nach, ob die Spule bei dieser Maschine so rein gehört, wie Du es Dein Leben lang gemacht hast.


    Und setze sie unbedingt so ein, wie es in der Anleitung steht.


    (Sagt eine, die schon mal erstaunt feststellen musste, dass es da Unterschiede gibt. Auch der Oberfaden gehört bei manchem Maschinen sorum und bei aneren andersrum drauf, aber da ist der Effekt lange nicht so gravierend, wie bei einer falsch eingelegten Unterfadenspule.)

    Du kannst die Maschine 5cm weit nach vorne ziehen, dann kommen die Beine vom Anschiebetisch. Der Anschiebtisch ragt dann vorne etwas über die Tischkante.

    So steht meine auch, da ist nach hinten eine kleiner Spalt zur Wand, so dass ich so den 20X28er nutzen kann.


    Ich habe noch keine kompletten/ fertigen Quilts bestickt/ maschinengequiltet, aber einen großen Quilt passgenau in den 36er Rahmen einzuspannen - hm, das ist vermutlich möglich, aber eher nicht lustig.

    Zum Besticken oder Quilten einzelner Blöcke nehme ich lieber quadratische Rahmen. Für die meisten Kissen machen die sich auch sehr gut.

    Beispiel in 40x40cm, Beispiel Stuhlkissen mit Umspannen, Beispiel 50x50 und 40x40


    Es ist halt auch immer die Frage, was man wie gerne macht.

    Der 14er und der 20er lassen sich so gut händeln, dass ich auch das Umspannen nicht schwierig finde und es in vielen Fällen, gerade im Hinblick auf Kissen oder Quiltblöcke gegenüber dem Herumtüfteln mit der richtigen Positionierung des großen Rahmens bevorzugen würde.

    Das Umspannen geht mit dem Template und den Nachjustierungsmöglichkeiten der 550e wirklich gut, finde ich. Beispiel


    Wie gesagt, den 36er nehme ich äußerst selten, bisher nur für Handtücher mit sehr langen Namenszügen, und dafür stelle ich die Maschine dann um.


    Den 28er nehme ich ab und zu gerne für größere ITH-Sachen (Beutel).


    Und falls Du noch was qucken magst:

    In diesem Quilt stecken unter anderem viele mit der Stickmaschine verzierte Blöcke, damals noch mit meiner alten, max Rahmen 14x20.

    Und bei dem hier habe ich die Blöcke erst gequiltet und dann zusammengennäht.



    .

    Also die reinen Standmaße mit Anschiebetisch sind:


    Tiefe 60cm:

    Der große Rahmen fährt bei voller Ausnutzung der Stickfläche mindestens 10 cm nach hinten darüber hinaus, rechne vorsichtshalber lieber 12-15 cm dazu. Um das zu messen, müsste ich das auf dem Wohnzimmertisch ausprobieren.


    Die 3 "kleinen" Rahmen passen auf die vorhandene Fläche.



    Breite (oder Länge?) von links nach rechts Maschine inkl. Anschiebetisch: 69cm


    Hier brauchst du rechts ca. 10 cm zusätzlich für Kabel und USB-Stick


    Links braucht der große Rahmen etwa 2-3 cm zusätzlichen Platz

    Du brauchst hinter dem Anschiebetisch noch mindestens zusätzliche 10 cm, nach links ragt er im Betrieb bei voller Ausnutzung der Stickfläche 2-3 cm über den Anschiebetisch raus.

    Reicht das?

    Um es genau zu ermitteln, müsste ich die Maschine auf den im Moment anderweitig belegten Wohnzimmertisch umstellen und es ausprobieren.


    Ich habe mir inzwischen noch den 20x28er dazugekauft, der braucht nur 2-3cm mehr, so dass ich damit in der Nische arbeiten kann, in der die Maschine bei mir normalerweise steht.

    Hast Du schon komplett ausgeschaltet, ein Weilchen gewartet und dann nochmal ganz von vorn begonnen (auch das Muster neu geladen)?


    Der Faden klemmt nicht zufällig irgendwo an der Garnrolle fest, oder unterwegs?


    Und unbedingt eine neue Nadel einsetzen!


    Das wären jetzt mal meine drei ersten Lösungsversuche.


    Außerdem ganz wichtig: Tief durchatmen und Tee oder Kaffe trinken.

    Es gibt halt von allem viel zu viel.


    So viele Gebrauchtklamotten, wie hierzulande jährlich anfallen, bracht kein Mensch, nicht mal, wenn man global denkt.

    - zumal sie dann ja auch noch die Textilproduktion in anderen Ländern zerstören.

    In diesem recht sehenswerten Film über das, was im Altkleiderkontainer landet, ist von durchschnittlich 15kg Altkleider pro Kopf und Jahr in Deutschland die Rede.


    Selbst neue Klamotten landen heute bergeweise im Müll, siehe hier.

    Textaid kenne ich nicht, die Website sieht für mich schon vertrauenserweckend und engagiert aus, das wirkt auf mich sympathisch.

    Wobei man letztendlich leider wirklich nie genau weiß, was gekonnte Werbung und was Wahrheit ist, solange man es nicht selbst recherchiert hat - ist ja überall so.


    Zu Deinem Post fallen mir zwei Dinge ein:


    Nähwerk /weißer Rabe in München , die sammeln und verwerten auch Stoffe (ob auch kleinere Reste, das weiß ich nicht).


    Und völlig gegenteilig: Das Ende von neuen Textilien auf einem Textilberg in der Atacama-Wüste, auch aus Überproduktion für Deutschland, die auch in Südamerika keiner mehr kaufen wollte. Finde ich im Moment ziemlich frustrierend, wo mir selbst für jeden Schnipsel Stoff noch eine Verwendung/ kreative Verwertung einfällt, die aber angesichts der Massen von Zeug eigentlich auch keiner braucht oder will. Global betrachtet scheint mir mein ziemlich ausgereifter und eigentlich sinnvoller Recycling-Lebensstil im Moment völlig sinnlos ...


    Möglicherweise kann man zu der Erkenntnis kommen, dass es am Ende des Tages ziemlich egal ist, wo Stoffreste und/oder Altkleider landen. Immerhin sorgen sie bei Texaid für Arbeitsplätze und Steuereinnnahmen.


    PS: Ich wollte hier Deinen Post nicht kapern, dieser Bericht aus Chile geht mir aber schon seit einer Weile ziemlich nah ...


    Das war jetzt eine ziemlich unsachliche Antwort auf Deine sachliche Frage. Sorry.

    Und wenn DER Ovi sich als komplette Mist herausstellt, kann ich den noch zurückgeben und mit diesen Guthaben und weiteren Gutscheinen den Gritzner kaufen 😁

    Eine Overlock ist für die meisten Leute nicht "Plug and Play", sie ist in der Handhabung doch anders als eine Nähmaschine, man muss sich gründlich einarbeiten und Verschiedenes berücksichtigen, damit keine Pannen am Stoff oder an der Maschine passieren und die Nähte wie gewünscht ausfallen. (Ich profitiere noch heute von der gründlichen Einschulung, die ich vor über 25 Jahren an meiner Maschine erhalten habe. Heute findet man viel im Netz und auf Youtube, aber das muss man sich auch erst mal alles zusammensuchen, studieren, auf die eigene Maschine übertragen, ausprobieren.)


    Du wirst einiges an Zeit und Nerven investieren müssen, um herauszufinden, ob und wie Deine Maschine funktioniert oder nicht. Möglicherweise ist hier viel Frust vorprogrammiert, und Gutscheine kann man vielleicht auch für etwas ausgeben, was man dringender braucht, als potenziellen Ärger. Ich glaub, ich würde an Deiner Stelle eher mal längerfristig die Gebrauchtangebote der großen Onlinefachhändler beobachten (oder dort nachfragen). Die haben manchmal echt günstige Maschinen, von denen man dann sicher weiß, dass sie ordentlich funktionieren. Dann musst Du Dich nur ins Overlocken einarbeiten, und nicht auch noch in die Eigenarten einer offensichtlich schlecht durchdachten Maschine.

    Wenn ich das so ehrlich sagen darf.

    Aus purer Neugier habe ich mir das Angebot mal angesehen und mich etwas gewundert:

    Auf der Veritasseite liest sich der sparsame Werbetext wie die Anpreisung einer Cover-maschine, es geht ja offenbar im Wesentlichen um perfekte "Säume und Abschlüsse". Inwieweit sich "schneiden, nähen und versäubern" dann hierzu eignen sollen, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen (meine Overlock macht das überwiegend zum Nähte schließen, ganz selten mal für einen Rollsaum o.ä.).

    Das ist aus meiner Sicht eine etwas eigenartige Beschreibung für eine Overlock.

    Sodann frage ich mich beim Betrachten der Bilder sofort, wo die Schneidereste bei dem Vorbau hinsollen, vermute, dass man da was nach vorne als Abfallbehälter wegklappen kann, sehe das aber nicht.

    Ungefähr so wird das dann sogar bei Flach beschrieben, gezeigt wird im Bild daneben aber das aufgeklappte Zubehörfach ...


    Irgendwie sitze ich gerade da und schüttle den Kopf über dieses Angebot, muss aber nichts über die Maschine aussagen.

    In Inkstitch habe ich mich immer noch nicht eingefuchst - steht noch auf meiner Wunsch-To-do-Liste.


    Aber zu Deiner Frage:

    Danke Hummelbrummel, mit Embrillance express kann ich eine Schrift als Stickdatei abspeichern?


    Ja, das ist der Sinn von bx-Schriften. Mit Embrillance express speicherst Du die Datei in deinem gewünschten Stickformat ab. Bei mir ist das jef.


    Dann kann ich die Datei wie jede andere jef-Datei auch weiterverarbeiten, z.B. mit Schnörkeln und Blümchen (aus jeweils anderen eigenständigen Stickdateien) kombinieren, in der Stickmaschine selbst (bei den allermeisten Modellen) oder in einem Programm.

    Ich gehe davon aus, dass das auch in Inkstitch gehen sollte, wenn es mit anderen Motiven so geht.

    Hallo ,
    Falls ich mich aufraffen kann, sie doch mal auszupacken und aufzubauen,....

    ... dann solltest Du zu allererst die Nadelsperrschiene inspizieren.

    Die geht nämlich auch bei Nichtnutzung allein durch Alterung ganz von selbst kaputt, und dann funktioniert die ganze Maschine nicht richtig.


    Nur schon mal so vorneweg.


    Ansonsten kann man mit einer Strickmaschine viel Spaß haben :)

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