Beiträge von Hummelbrummel

    Hmmm.... Ich. glaube ich habe es verstanden, wo das Problem liegt. Es akzeptiert nicht das Wechseln der Rahmengröße. Wenn die Maschine meint die Datei in einem bestimmten Rahmen aufzumachen, dann erkennt die die andere Rahmengröße, die ich im Stitchbuddy vorgenommen habe, nicht.


    Also ganz konkret. Ich habe die Datei in Stichbuddy im Rahmen RE20b (14x20) gespeichert. Wenn ich den Stick in die Maschine stecke und aufmachen möchte, bietet mir die Maschine den Rahmen SQ14b. Und macht die Datei dementsprechend nicht auf mit der Meldung dass die Datei beschädigt ist.


    Warum? :/

    Warum, das kann ich Dir nicht sagen, aber ich habe das gleiche beobachtet.


    Der Rahmen unserer Maschine heißt ja RE20b, aber die Stickmaschine akzeptiert die unter diesem Rahmen gespeicherten Dateien nicht und schmeißt sie wieder raus.


    Sie nimmt sie nur, wenn sie mit dem "B/RE" abgespeichert sind - und die zeigt sie mir dann für den 20x20 Rahmen an. Ich ändere die Rahmenzuweisung dann in der Maschine auf 14x20.


    Ich hab mich dran gewöhnt und speichere halt einfach mit B/RE.


    Dateien im 36er- Rahmen schluckt sie auch nicht immer, aber manchmal schon.

    (So oft nehme ich den nicht).

    Hier habe ich noch nicht herausgefunden, wann sie sie nimmt und wann nicht.

    Jeans ist viel zu fest und starr, in der nötigen Größe dann auch zu schwer, und ich wüsste nicht, wie man Jeansstoff je nach Trageweise vor dem Bauch oder am Rücken unter den Beinen des Kindes verknoten könnte ...


    Die Tücher haben eine bestimmte Webbindung und werden gleich in der richtigen Bindung gewebt, so dass man an den Kanten keine drückenden Säume hat.


    Ich habe 3 Kinder getragen und hatte seinerzeit ein langes Tragetuch aus dem Eine-Welt-Laden, das ich sehr mochte. (Ist leider inzwischen bei einer Schwägerin verschollen, so dass ich Dir die Länge und Breite nicht ausmessen kann).

    Je nachdem, auf welche Weise man das Baby trägt, braucht man ein längeres oder kürzeres Tuch, wobei man mit dem längeren alle möglichen Varianten machen kann, aber dann halt die langen Enden irgendwo verstauen muss.

    Eigentlich lautet meine Frage:

    Weiß jemand, was aus den Nähzwergen (made-im-Saarland) geworden ist?


    Ich fand deren Volumenvliese so genial: 2 Stärken in 200cm Breite in beliebiger Länge bestellbar,

    und hatte mir gerade eine Menge schöner Projekte im Kopf zurechtgelegt, aber es gibt den Shop anscheinend leider nicht mehr.


    Oder kennt jemand eine andere Quelle für Meterware- Baumwollvlies (reine Baumwolle!) in 200cm Breite?

    OK, dann habe ich Dich komplett falsch eingeschätzt.

    Da ich irgendwann mitbekommen habe, dass Du offenbar eine Buch über die Maschinenstickerei geschrieben hast, bin ich wie selbstverständlich davon ausegangemn, dass Du selbstredend Deine Motive selber erstellst.

    Den genau dieses war auch meine Motivation, mich Ende letzten Jahres näher mit Inkstitch zu befassen, nachdem ich mitbekommen hatte, dass die Entwicklung Fahrt aufgenommen hatte:

    Das und das Motiv will ich als Stickdatei haben!

    Man sollte nicht von sich auf andere schließen.

    Was ist denn an der Fadenspannung des farbigen Garns falsch? Ich würde das jetzt als nicht problematisch sehen.

    Auf jeden Fall ist der äußere Nadelfaden viel zu locker. Wenn Du die Nähte auseinanderziehst, wirst Du sehen, dass die Naht nicht "zu" ist.

    (Auf dem rechten Bild sieht man deutlich, dass da so viel roter Faden auf die linke Seite mitkommt, dass er Schlaufen bildet. Auch die Greiferfäden bilden keine saubere glatte Kante. Der Stoff hingegen wirkt teilweise unter der Naht zusammengezogen.


    Naja, ist vielleicht auch Geschmacksache, was man als "problematisch" empfindet. Aber würde ich damit etwas nähen, empfände ich diese Einstellung als nicht brauchbar, z.B. als Seiten- oder Ärmelnaht eines Shirts.

    Ich finde die Kante mit dem farbigen Garn auch nicht perfekt.

    Die Fadenspannungen stimmen für mein Empfinden absolut nicht. So würde ich persönlich kein Shirt zusammennähen.


    Bei meiner Maschine ist die häufigste (wenn nicht die einzige) Ursache für Fehlstiche übrigens eine stumpfe, beschädigte oder falsche Nadel (oder zwei davon).


    (Natürlich nur, wenn richtig eingefädelt ist.

    Aber mit Fädelfehlern näht meine schon gleich gar nicht.)

    Ob ein Unterleger drunter ist oder nicht, das liegt daran, ob derjenige, der die Dateien erstellt hat, einen digitalisiert hat, oder nicht.

    Darauf hast Du (ohne Digitalisierungssoftware + Kenntnisse) keinen Einfluss.


    Lianes Bild zeigt sicher ein Bild aus ihrer Digiatlisiserungssoftware.


    Du kannst es beim Sticken beobachten: Stickt die Maschine sofort das Motiv in der Endfassung, oder stickt sie erst irgendwelche Linien unten drunter.

    (Beispiel in meinem Blog, in meinem Buch gibt's noch ein anderes Beispiel, voraussichtlich Mitte August auch im Blog).


    In mancher (Betrachtungs-/ Editier-) Software kann man es ansehen, z.B. in Stitchbuddy, womit ich arbeite. (Da hat man zwei Ansichtsmodi: Einmal für den gestickten Eindruck, einmal die "dünnen" Einzelstiche.)

    Beispiel: zwei gekaufte Schriften, von denen die obere mit den Unterlegern sicher wesentlich besser "funktionieren" wird.

    (Leider sind nicht alle Dateien, die man so kaufen kann, wirklich gut digitalisiert.)

    Das Raster zeigt übrigens Zentimeter.


    Bildschirmfoto 2022-06-03 um 16.45.30.png


    Bildschirmfoto 2022-06-03 um 16.45.49.png

    ... Wenn 2 versch. Materialien zusammen eingespannt sind, können die unterschiedlich "arbeiten" und so Verzug produzieren ...


    Grüßle

    Liane

    Möglicherweise könnte aus diesem Grund das Ergebnis mit einem Ausreißvlies statt Schneidvlies besser werden. Weil der verbliebene Stabilisator nun nach dem Sticken quasi die Falten/Wellen fixiert. Bei einem Reißvlies könnte der Stoff später besser seine eigene Form finden.


    Jedenfalls habe ich diesen Effekt schon öfter bei Stoffen mit Elasthan beobachtet (Jeans-Upcycling), die beim Sticken Wellen schlagen, welche weitgehend wieder verschwinden, wenn am Schluss das Vlies reißen kann (bisschen dämpfen).


    Ich weiß nicht, ob ich das jetzt verständlich erklärt habe?

    Wenn ich mir Deine Bilder genau ansehe, dann ist der Fehler aber nicht nur bei Deinen blauen Pfeilen, sondern auch daziwschen sind - unregelmäßig - die Greiferfäden oft nicht verschlungen und hängen lose herum.


    Hat sie unmittelbar davor noch ordentlich genäht, oder tritt das jetzt nach längerer Standzeit auf? Vielleicht hats Du nach längerer Nutzung beim Einfädeln etwas übersehen, jedenfalls passiert mir das manchmal.


    Ich würde noch einmal komplett neu einfädeln, mit der Anleitung daneben Schritt für Schritt, und speziell darauf achten, dass der faden in allen Fadenspannungen wirklich drin liegt.


    (Wobei meine Maschine, eine Bernette 334DS, diese Art Murks gerne mit alten oder unpassenden Nadeln produziert.)

    Bei entsprechender Konstruktion könnte man den Socken so "wegspannen", wie es im Link, den Detlev gepostet hat, zu sehen ist.


    Der Rahmen müsste entsprechend klein sein, weil so ein Sockenschaft halt nur einen begrenzten Umfang hat.


    Eine Frage wäre für mich, wie weit man den Stoff dehnen kann, so dass die Stickerei noch schön wird. Daran schließt sich die Frage nach der maximalen Motivgröße an.


    Eine Stickerei am Knöchel, die die halbe Schaftbreite einnimmt, würde mich wahnsinnig machen.

    Bei diesen Socken mit den längeren/breiteren Logos, die man so kennt, ist das nicht aufgestickt, sondern gleich bei der Herstellung eingewirkt oder eingestrickt.


    Eigentlich machen aus meiner Sicht auf Socken - wenn überhaupt - nur kleine Stickereien Sinn, so ein kleines Golfspielerlein, oder Segelbötchen; oder sehr zarte Muster, die die Elastizität nicht behindern. Und so ein Motiv könnte man ja drehen.


    Nochmal zurAusgangsfrage:

    Wenn ich den kleinen Stickrahmen nehme muss ich den Text um 90 gedreht sticken, da reicht mir die Höhe nicht.

    Der Text müsste parallel zum Sockenbund sein.

    Hat wer eine Idee ???

    Offenbar kannst Du den Socken ja grundsätzlich schon in Deine Maschine einspannen.

    Sind der Kunde und Du sicher, dass so ein großes Stick-Ding auf den Schaft soll?

    Ich glaube, an Deiner Stelle würde ich in diesem Fall mal einen Probesocken mit einem gedrehten, abgeschnittenen Motiv, oder mit dem gewünschten Motiv im falschen Winkel sticken, um einen Eindruck zu bekommen, was überhaupt dabei rauskommt, bevor ich mich an die Arbeit mache, einen neuen Rahmen zu bauen.

    Vielen Dank für's Feed Back.


    Naja, wenn Du eine Nähmaschine mit Nähschrift suchst, musst Du halt die Schrift nehmen, die in der Nähmaschine drin ist.

    Da ist es kaum möglich, einen Wunschzettel bezüglich bevorzugter Schriften zu schreiben.

    Die Stiche werden durch die Kombination aus Seitwärtsauslenkung der Nadel und Transporteurbewegung (vor rück) gebildet.

    Die maximale Stichbreite bestimmt die maximale Buchstabenhöhe.


    Die Stickmaschine kannst Du mit allem füttern, was Du an Srickdatei auftreiben oder selbst erstellen kannst (wobei letzteres viel Know-how erfordert).


    Bei der Stickmaschine bewegt sich die Nadel nur auf der Stelle rauf und runter und reine Stickmaschinen haben gar keinen Transporteur. Der Stoff wird in einem Rahmen eingespannt, der auf einer Schiene läuft. Durch die Steuerung der Bewegung des Rahmens auf der x- und y-Achse unter der Nadel werden die Stiche in die entsprechenden Richtungen und Längen abgearbeitet.

    Damit ist (fast) alles möglich, was der Größe nach in den Rahmen passt.


    Man kann jede Menge Dateien für Schriften kaufen.

    Jolson und Juju haben viele gute (bei manchen anderen Quellen habe ich auch schon richtig schlechte erworben)

    Es gibt auch Software, mit der man aus Schrifttypen selbst Stickschriften machen kann. Es könnte sein, dass das mit Premiere sogar kostenlos geht, aber damit habe ich keine Erfahrung (und man muss sehr wahrscheinlich die Datei dann noch ins passende Format konvertieren, je nachdem, welche Maschine man hat.)


    Wenn Du allerdings erst mal mit den von Dir erwähnten Kleinigkeiten anfängst, dann wirst Du schnell nach einer Stickmaschine schielen.

    Man kann damit ja sooo tolle Sachen machen :)

    Zum Beispiel Stofftierchen; oder Täschchen, bei denen man am Schluss nur noch die letzte Wendeöffnung von Hand zunähen- oder kleben muss. U. a. hat KK dazu sehr schöne Videos (Beispiel) , da bekommst Du mal einen Eindruck, wie man sich das vorstellen kann. (Auf meinem Blog gibt es auch ein bisschen "Augenfutter", falls Du einen kleinen Eindruck zu verschiedenen Möglichkeiten bekommen magst, hier .)

    Ja, Du kannst umspannen. Das ist auch gar nicht so schlimm, wie viele denken. :)


    Aber trotzdem: Nähschriften (1) sind was anderes als Stickschriften (2).


    1. werden die Buchstaben aus Gerad- bzw. Dreifachgeradstich genäht.

    Ich mag das. Und mochte das Alphabet meiner damaligen Janome sehr.

    Das Ergebnis sind relativ unaufdringliche Buchstaben, die ich gut finde, um z.B. Dinge mit Namen zu kennzeichnen oder auf einem Quilt die Zusammensetzung o.ä.

    Bei meiner Pfaff nutze ich das allerdings kaum, weil mir die Schriften nicht gefallen.


    2. Ein Großteil der Stickschriften bestehen aus Satinstich, also: Die Striche an den Buchstaben werden quasi aus sehr dichten Zickzackstichen gebildet.

    Bei kleinen Schriften würde ich sagen: ca 90%

    Je kleiner eine Schrift, desto blöder sieht das aus (für mein Empfinden).

    Weil halt das Zickzack soviel Platz braucht, selbst, wenn es klein ist.

    Vielleicht 9% der kleinen Schriften bestehen aus einem Vielfachgeradstich, also dem 3-4fachen des Dreifachgeradstich. Ich finde das immer etwas "overkill", und soo klein sind die Buchstaben dann auch wieder nicht. (Aber, wie gesagt: Geschmacksache)

    (Beispiele).


    Und dann kenne ich genau 2 kleine Nähschriften für die Stickmaschine, nämlich diese hier und diese hier

    Ob es sich lohnt, hierfür eine Stickmaschine zu kaufen?


    Bei größeren Buchstaben gibt es dann natürlich noch alles mögliche andere:

    Applikationen, gefüllte Flächen, Kombinationen aus Füllung und Kontur, mit Blümchen und Schnörkeln, Fingerhüten, Lastwagen, Raketen ...


    Bei den mir bekannten Nähmaschinen mit Nähschriften ist die Anzahl der nacheinander abnähbaren Buchstaben begrenzt, da müsste man also bei längeren Texten auch "anstückeln."


    Das gängige Verfahren bei Stickschriften ist, die Buchstaben im Display der Stickmaschine oder in einem Editierprogramm einzeln zusammenzusetzen (ungefähr so wie ausgeschnittene Zeitungsbuchstaben auf Tonpapier, nur digital)

    Alternativ gibt es viele (kaufbare) Schriften im speziellen BX-Format, die man mit dem einzigen dazu passenden (kostenlosen) Programm Embrillance-Express über die Tastatur eintippen kann, was natürlich komfortabler ist.

    Aber auch hier kann man jeweils nur die vorgegebenen Größen verarbeiten. ...


    Ich weiß nicht, ob Dir das irgendwie weiterhilft.


    Deine Suche nach einer Stickmaschine (oder Kombi), die 10mm groß sticken kann, hört sich eigentlich so an, dass ich Dir gerne mein Buch zur Vorab-Lektüre empfehlen würde, um Dir einen ungefähren Eindruck zu verschaffen.


    Zu Nähmaschinen mit Nähschrift unter 300 Euro fallen mir z.B. Carina oder Singer ein, das, was man z.B. so im Lild-Shop kaufen kann, oder auch sonst mal neben der Tiefkühlkost im örtlichen Supermarkt. Aber ehrlich gesagt kann mich jetzt nicht so recht vorstellen, dass das das ist, was Du suchst oder womit Du glücklich wirst. Empfehlen kann ich es mangels Erfahrung auch nicht.


    Auch wenn es im Zuge der Nähmaschinenevolution wohl sehr vereinzelt mechanisch gesteuerte Modelle gab, wo man Buchstaben mit Schablonen nähen konnte, so wird die Kombi "Nähmaschine" + "Alphabet" in der Regel durch elektronische Steuerung = digitale Steuerung der Nadelseitwärtsauslenkung und der Transporteurbewegung realisiert.

    Also: "einfach"+"günstig"+"Näh-Stickkombi" - das sind meines Erachtens nicht wirklich kompatible Begriffe.

    Hallo Nopi,


    Eine Stickmaschine kann bis zur maximalen (modellabhängigen) Rahmengröße alles sticken, wofür Du sie mit der passenden Stickdatei fütterst, egal ob Blümchen oder Buchstabe.


    Es gibt auch etliche Schriften für Stickmaschinen in 1/2 inch Größe, manche auch 1/4 Inch. Diese sind jedoch i.d.R. nicht in der Maschine enthalten, sondern müssen dazugekauft werden, oder man lernt digitalisieren und macht sie selber, was aber nicht mal ebenso nebenbei geht.


    Meiner Meinung nach sehen die sehr kleinen Stickschriften selten wirklich schön aus, wenn sie gestickt sind. (Ich habe etliche 1/4-Inch-Schriften von DesignsbyJuju und verwende kaum eine davon richtig gerne. Ab 1/2 Inch wird's dann schöner, so richtig gut kommen Stickmaschinenschriften und Monogramme aber erst in deutlich größer)


    Deiner Frage nach würde ich vermuten, das, was Du suchst, ist evtl. eigentlich keine Stickmaschine, sondern eine Nähmaschine mit Nähschriften.


    Davon hatte mal eine Janome 4120. Die hatte sehr schöne Buchstaben in 7mm Höhe. Ansonsten machte sie selten, was ich wollte, und ich trennte mich wieder von Ihr. Meine Pfaff Performance 5.0 hat drei oder vier Nähschriften mit einer max. Höhe von 9mm. Diese gefallen mir allerdings überhaupt nicht. (Aber die Maschine funktioniert ansonsten prima.) Ob einem eine Schrift gefällt, ist natürlich Geschmacksache.


    Viel Erfolg bei der Suche!

    Hallo,


    da ich bisher nicht selbst digitalisiere, mache ich meistens auch keine umfassenden Probestickereien. (Nur bei Projekten, bei denen auf keinen Fall was schief gehen darf sticke ich auf vergleichbarem Material Probe.)


    Aber als Nutzerin von Fremddateien wäre mir aber Folgendes wichtig:


    - dass Dateien für besondere Materialien (Filz, Leder, Kunstleder, ITH-Dateien mit mehreren Lagen und z.B. Jersey (!!) ) auch auf genau diesen Untergründen getestet worden wären.

    Wahrscheinlich entwickelt man ja beim Punchen auch mit der Zeit Erfahrung, was geht, und was nicht. Wenn es soweit ist, könnte es u.U. auch ohne oder mit weniger Testen gehen.


    - Was ich aber enorm wichtig fände, ist, dass mal jemand bei einem ganzen Stickprozess daneben gesessen und diesen mitverfolgt hätte. Da habe ich nämlich schon bei etlichen Dateien, selbst bei m.o.w. teuer gekauften, wirklich bemerkenswerte böse Überraschungen erlebt.


    Gestern hatte ich eine Datei (Freebie), da wurden keinerlei Fadenenden vernäht -> löst sich gleich wieder auf. (Ich habe sie dann hinten mit Alleskleber eingestrichen und hoffe, das hält ein bisschen) Außerdem waren in dieser Datei seltsame, völlig überflüssige Sprünge, wo die Maschine unnötigerweise jedesmal an der fast gleichen Stelle mit der gleichen Farbe neu ansetzen musste.


    Überflüssige Sprünge erlebe ich leider recht oft, auch bei Kaufdateien.


    Ich erinnere mich auch an

    - einen kompletten Zweig mit Blättern dran, der sehr schön ausgestickt wird, um anschließend komplett unter einer Blüte zu verschwinden

    - Stängel, die von Blüten unterbrochen sind, bei denen jeder Stängelabschnitt mit 2 neuen Ansätzen gestickt wird, anstatt die "Zwischenstücke" mit einmal hin- und her auf einmal zu arbeiten (Das macht halt auch haufenweise unnötige Sprungstiche, die man je nach Maschine händisch schneiden muss, oder die hinten hängende Fäden erzeugen.)

    usw.

    Sowas sieht man nur, wenn man daneben sitzt.


    oder

    - eine ITH-Taschendatei, bei der es regelmäßig Probleme mit der Fadenspannung über dem RV gibt. Da das nur bei dieser Datei, und bei der immer, auftritt, bei anderen nicht, vermute ich auch hier die Ursache in der Datei, auch wenn ich nicht weiß, wie sowas in den Dateien hinterlegt ist.


    Jedenfalls bin ich gespannt, was Du Dir Feines ausdenkst.

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