Hier gibt es zwei für die 362, ein mit au = automatic und eine ohne au.
Die ist ohne ![]()
Hier gibt es zwei für die 362, ein mit au = automatic und eine ohne au.
Die ist ohne ![]()
Mein "Standardgeschenk" zur Geburt ist seit sehr vielen Jahren ein großes Kapuzenbadetuch aus Frottee in guter Qualität. Früher habe ich immer eine handgestickte Borte mit dem Namen aufgenäht und das Tuch selbst genäht (wobei die ordentliche Einfassung mit Schrägband bei mir auch zeitaufwändig ist).
Früher gab es keine großen Kapuzenbadetücher zu kaufen und diese Tücher wurden wirklich jahrelang genutzt. In manchem Badezimmer sah ich bei einem Besuch noch im Teenageralter der "ehemaligen Babies" die verwaschenen Tücher im offensichtlichen Gebrauch hängen, und bei manchen wurde ich auch Jahre danach noch darauf angesprochen. (Und der ein oder andere bekam/bekommt dann mal zum 18. ein neues ohne Kapuze und mit maschinegesticktem Namen ...)
Heute kann man natürlich sowohl große als auch personalisiert bestickte Badetücher überall kaufen.
Andererseits könnte man aber auch ein fertiges Tuch zum Kind oder zur Familie passend mit der Maschine besticken, dann ist es jedenfalls ein schnelles Geschenk.
(Drei Beispiele für handgestickte Badetücher auf meinem Blog und ein Beispiel für ein maschinegesticktes)
Seit gestern gibt es die Herzerl aus > Organza zu sehen. (Klick)
An den beiden letzten Montagen gab es in meinem Blog (Klick) natürlich auch wieder Illustrationen aus dem Buch in Farbe, und zwar zu den
Stichworten > Trapunto" sowie > BX-Schriften.
Und hier (Klick) noch einmal der Link zur alphabetischen Übersicht aller bisher veröffentlichten "Bonusfotos".
... was den Begriff "Kone" angeht:
Ich vermute, dass das Wort wieder mal stumpf und ohne weiteres Nachdenken aus dem Englischen übernommen und "eingedeutscht" wurde.
Dort heißt cone so viel wie Kegel, Konus oder Zapfen (s.a. Conifere, grob übersetzt Zapfenmacher
...)
... und kegelförmig sind die Dinger ja irgendwie
...
Mir ist der Begriff der "Kone" als "Kern" für aufgewickeltes Garn schon sehr lange vertraut, insbesondere im Zusammenhang mit Handstrickapparaten, wo es "Konenwickler" verschiedner Art gibt. Heutzutage hat man ja eher Knäulwickler (ohne Kern), aber gerade bei den älteren Modellen waren das oft wirklich richtige Kegel (Konusse), auf die gewickelt wurde, teils sogar aus Holz.
Ich bilde mir ein, "Kone" in diesem Zusammenhang auch schon in Anleitungen aus den 50er-, 60er-Jahren gelesen zu haben, aber vielleicht hat da auch einfach mein Gehirn die Begriffe selbstständig vertauscht und ich irre mich.
Falls ich mal wieder darüber stolpere, dann berichte ich ![]()
... und heute (klick) zeige ich meine Magnetklemmen und die Rahmenschablonen.
Die einen hatte meine alte Maschine nicht - was nicht weiter strörte, weil der größte Rahmen nur 14x20cm maß, und die anderen fehlten bei der gebrauchten Maschine.
ich benutze sie nicht so oft, aber in manchen Fällen finde ich sie wirklich sehr praktisch.
Heute gibt's das Schäfchen für den > Unterleger und die > Füllstcihe.
Und heute gibt es "Stilleben mit Kone":
Heute neu: Das Bild zum > Mug Rug
Die Botties "funktionieren" mit Gummisohle und Wollfilz.
Allerdings ist die Form leider für mich nicht "barfußig" genug, also nicht für meine ziemlich breiten Latschen (die auch sonst selten in normalen Schuhen Platz finden), was mich bisher noch davon abhielt, das hier liegende Paar zu Schuhen zu verarbeiten.
(Botties = Markenname für Sohlen zum Schuhe aus Textil dranmachen (häkeln, stricken nähen, https://botties.de).
... nun musste ich erst mal "Jadela" googeln
...
... was in diesem Zusammenhang nicht wirklich wichtig ist, sondern, dass die Jacke/ der Mantel aus ungefüttertem Walk ist, und wie ich die Nähte eingefasst habe.
Was auf meine Jadela zufällig zutrifft (die man übrigens auch aus anderem Material und mit Futter nähen kann).
... und damit niemand suchen und googeln muss, hatte ich oben mein Projekt extra verlinkt ![]()
Aber wo ihr euch jetzt schon alle über das Schnittmuster schlau gelesen habt, hier noch ein Wort zu dem Jadela-Schnitt: Ich mag ihn genau so: für und mit einem dicken Pulli drunter und da sind die Ärmel für mich perfekt.
Ohne Pulli drunter sind die Armausschnitte/Ärmel wirklich nicht optimal, genau, wie seinerzeit einige hier angemerkt haben, als ich die Jacke genäht habe ...
Zum Einfassen: Bei meiner Jadela habe ich einfach die Nähte (und Ränder an der Knopfleiste und unten am Saumumschlag) mit einem Baumwollschrägstreifen eingefasst, und finde das immer noch gut. (Projekt hier.)
Es stimmt, dass es durch Walk durchpfeift, aber ob und wie man sich drin wohlfühlt, ist typ- und nutzungsabhängig. Mit einem dicken Schafwollpullover drunter (selbst gesponnen und gestrickt) finde ich meine Jadela bis minus 10 Grad perfekt, solange ich mich darin bewege (spazieren gehen, wandern).
Am zugigen Bahnhof möchte ich bei Kälte damit aber nicht lang herumstehen.
Und weil heut' wieder Montag ist, gibt es ein neues Bild, diesmal vom > Klebevlies.
Köche bei Julia (nur bis morgen).
Natürlich kenne ich mein Buch sehr gut. Deswegen sind mir die Fotos vertraut und präsent, natürlich auch in Groß und Bunt, denn ich habe sie ja selbst gemacht (und mir eine Menge Gedanken dazu ...).
Drum frage ich mich manchmal, ob es nicht langweilig wird, wenn ich hier immer die neuen Bilder im Blog poste.
Jedenfalls gab es gestern das Beispiel zu > Continuous Line.
(Allmählich lerne ich auch, wie man das schreibt.)
Und letzte Woche meinen historischen > Garnrollenständer.
Bei OMC gibt's heute eine BX-Schrift free: https://ohmycrafty.com
... auch an den letzten Montagen gab es wieder Fotos zu verschiedenen Stichworten.
Schaut einfach selbst: Blog
(z.B. Kreuzstich, Monogramme, u.a.)
Hmmm.... Ich. glaube ich habe es verstanden, wo das Problem liegt. Es akzeptiert nicht das Wechseln der Rahmengröße. Wenn die Maschine meint die Datei in einem bestimmten Rahmen aufzumachen, dann erkennt die die andere Rahmengröße, die ich im Stitchbuddy vorgenommen habe, nicht.
Also ganz konkret. Ich habe die Datei in Stichbuddy im Rahmen RE20b (14x20) gespeichert. Wenn ich den Stick in die Maschine stecke und aufmachen möchte, bietet mir die Maschine den Rahmen SQ14b. Und macht die Datei dementsprechend nicht auf mit der Meldung dass die Datei beschädigt ist.
Warum?
Warum, das kann ich Dir nicht sagen, aber ich habe das gleiche beobachtet.
Der Rahmen unserer Maschine heißt ja RE20b, aber die Stickmaschine akzeptiert die unter diesem Rahmen gespeicherten Dateien nicht und schmeißt sie wieder raus.
Sie nimmt sie nur, wenn sie mit dem "B/RE" abgespeichert sind - und die zeigt sie mir dann für den 20x20 Rahmen an. Ich ändere die Rahmenzuweisung dann in der Maschine auf 14x20.
Ich hab mich dran gewöhnt und speichere halt einfach mit B/RE.
Dateien im 36er- Rahmen schluckt sie auch nicht immer, aber manchmal schon.
(So oft nehme ich den nicht).
Hier habe ich noch nicht herausgefunden, wann sie sie nimmt und wann nicht.
Jeans ist viel zu fest und starr, in der nötigen Größe dann auch zu schwer, und ich wüsste nicht, wie man Jeansstoff je nach Trageweise vor dem Bauch oder am Rücken unter den Beinen des Kindes verknoten könnte ...
Die Tücher haben eine bestimmte Webbindung und werden gleich in der richtigen Bindung gewebt, so dass man an den Kanten keine drückenden Säume hat.
Ich habe 3 Kinder getragen und hatte seinerzeit ein langes Tragetuch aus dem Eine-Welt-Laden, das ich sehr mochte. (Ist leider inzwischen bei einer Schwägerin verschollen, so dass ich Dir die Länge und Breite nicht ausmessen kann).
Je nachdem, auf welche Weise man das Baby trägt, braucht man ein längeres oder kürzeres Tuch, wobei man mit dem längeren alle möglichen Varianten machen kann, aber dann halt die langen Enden irgendwo verstauen muss.
Bei Julia gibts heut' Sprüche und Teile eines Alphabets.
