Fortsetzung:
Zudem solltest Du auf das Einspannen achten:
"Tricky" ist es bei den üblichen Hobbymaschinen (also bei Einnadelmaschinen) mit T-Shirts (weil schlauchförmig) und mit Kappen/Mützen.
T-Shirt:
Einen kleinen Eindruck zum T-Shirt bei einer Maschine ohne Freiarmfunktion findest Du auf meinem Blog hier.
Einen Freiarm haben nur sehr wenige Stickmaschinen. Ein Beipiel für das Handling findest Du hier. Beim Nähpark gibt auch ein schönes Video, wo ein Babybody bestickt wird, aber das finde ich jetzt gerade nicht.
Also, man kann schon mal ein T-Shirt so besticken, aber wenn ich das täglich (mehrmals) so machen sollte, fände ich es doch lästig.
Sehr in Mode sind zur Zeit selbstgebaute "Freiarmuntertische" für Stickmaschinen, die keinen Freiarm haben. Die kommen aber sehr schnell an ihre Grenze, wenn der Bauchumfang des zu bestickenden Teils nicht sehr deutlich größer ist, als der Umfang des Maschinenunterbaus inklusive Holzbrett. Das geht also nicht wirklich gut für kleine Größen.
Kappen:
Hierfür brauchst Du einen sogenannten Kappenrahmen. Achte darauf, dass die Maschine, die Du aussuchst, einen hat, oder dass man den als (wirklich praktisches) Zubehör dazu kaufen kann (am besten vorführen lassen).
Auch Mützen stellen eine Herausforderung dar und brauchen einen speziellen Rahmen.
Ich sticke auf einer Janome 550e hobbymäßig und bin mit ihr zufrieden.
Aber für ein Business, bei dem ich serienmäßig Kappen, Mützen und T-Shirts besticken sollte, hielte ich sie aus o.g. Gründen nicht für die perfekte Maschine.
Mit Mehrnadelmaschinen habe ich keine persönliche Erfahrung.
Ich bin gespannt, wie sich das bei Dir entwickelt. Halte uns gerne auf dem Laufenden 
Viel Erfolg!