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Beiträge von Hummelbrummel

    Zudem wäre noch zu klären (solltest Du überlegen), wo Du die Dateien mit den Motiven herbekommst, mit denen Du die Maschine fütterst:


    Ich reiße mal kurz 3 Möglichkeiten an:


    - selbst erstellen. Das benötigt Software, die oft teuer ist (Ausnahme Inkstitch), in die man sich aber in jedem Fall gründlich einarbeiten muss


    - machen lassen. Wenn Du vorrangig ein Logo (oder ein paar Logos) für eine Firma (oder ein paar Firmen) brauchst, die Du immer wieder stickst, ist das mit Sicherheit die günstigere und pragmatisch sinnvollste Lösung. Es gibt Firmen, die Dateien erstellen (Punchen) und inzwischen auch recht fähige Digitalisierer mit Kleingewerbe.


    - oder eine kleine "Bibliothek" mit gekauften Motiven aufbauen, aus denen sich der Kunde dann was aussuchen kann. Da gibt es auch zahlreiche Anbieter, die auch Motive mit gewerblicher Lizenz verkaufen.


    Texte/Worte (Namen) sind aus meiner Sicht kein sehr großes Problem und halten sich kostenmäßig in einem überschaubaren Rahmen, solange man nicht (eine) ganz spezielle Schriftart(en) in einer genau definierten Größe braucht, sondern da relativ flexibel gestalten kann. Das geht mit Schriften im BX-Format, die man günstig erwerben kann, und dem Programm Embillance recht gut, aber halt nur mit den Schriften in den Größen, die man dafür kaufen kann.

    Darüber hinaus sollte mit den Kauf-Modulen z.B. von Emrillance (oder anderen Programmen) auch die Größenanpassung leicht machbar sein, aber damit habe ich keine Erfahrung.

    (Mit BX-Schriften und der kostenlosen Grund-Version arbeite ich sehr viel.)

    ...

    Für eine ortsansässige Firma, hätte ich schon die Möglichkeit T-Shirts, Pullover und Mützen für die Belegschaft anzufertigen.


    ...

    Ach so, noch ein Nachtrag:

    Wenn "anfertigen" heißt, dass Du die Kleidungsstücke auch zusammennähst, dann fällt das "Einspannproblem" natürlich viel kleiner ins Gewicht, weil Du die Stoffe erst einspannen und danach nähen kannst.

    Fortsetzung:


    Zudem solltest Du auf das Einspannen achten:

    "Tricky" ist es bei den üblichen Hobbymaschinen (also bei Einnadelmaschinen) mit T-Shirts (weil schlauchförmig) und mit Kappen/Mützen.


    T-Shirt:

    Einen kleinen Eindruck zum T-Shirt bei einer Maschine ohne Freiarmfunktion findest Du auf meinem Blog hier.

    Einen Freiarm haben nur sehr wenige Stickmaschinen. Ein Beipiel für das Handling findest Du hier. Beim Nähpark gibt auch ein schönes Video, wo ein Babybody bestickt wird, aber das finde ich jetzt gerade nicht.


    Also, man kann schon mal ein T-Shirt so besticken, aber wenn ich das täglich (mehrmals) so machen sollte, fände ich es doch lästig.


    Sehr in Mode sind zur Zeit selbstgebaute "Freiarmuntertische" für Stickmaschinen, die keinen Freiarm haben. Die kommen aber sehr schnell an ihre Grenze, wenn der Bauchumfang des zu bestickenden Teils nicht sehr deutlich größer ist, als der Umfang des Maschinenunterbaus inklusive Holzbrett. Das geht also nicht wirklich gut für kleine Größen.


    Kappen:

    Hierfür brauchst Du einen sogenannten Kappenrahmen. Achte darauf, dass die Maschine, die Du aussuchst, einen hat, oder dass man den als (wirklich praktisches) Zubehör dazu kaufen kann (am besten vorführen lassen).

    Auch Mützen stellen eine Herausforderung dar und brauchen einen speziellen Rahmen.


    Ich sticke auf einer Janome 550e hobbymäßig und bin mit ihr zufrieden.

    Aber für ein Business, bei dem ich serienmäßig Kappen, Mützen und T-Shirts besticken sollte, hielte ich sie aus o.g. Gründen nicht für die perfekte Maschine.


    Mit Mehrnadelmaschinen habe ich keine persönliche Erfahrung.


    Ich bin gespannt, wie sich das bei Dir entwickelt. Halte uns gerne auf dem Laufenden :)


    Viel Erfolg!

    Willkommen hier im Forum,


    zunächst erlaube ich mir Eigenwerbung: Denn ich denke, um mal überhaupt einen Eindruck zu bekommen, was auf Dich zukommt, ist mein Buch ganz gut geeignet.

    Hier gäbe es eine Vorstellung davon.

    (Wie so ein Ding funktioniert und was man an Zubehör braucht etc. Es bezieht sich allerdings vorrangig auf den Hobbybereich.)


    Sodann: Bei der "normalen Hobbystickmaschine" musst Du jede Farbe neu einfädeln. Je nachdem, was Du vorhast, bist Du da ganz schön beschäftigt, bzw. muss Du halt ständig nach der Maschine sehen. Im professionellen Bereich gibt es sogenannte "Mehrnadelmaschinen", inzwischen auch im – sagen wir mal – semiprofessionellen Bereich. Je nach Ausstattung kann man da mehr (oder noch mehr) Farben auf einmal einfädeln und die Maschine wechselt dann jeweils selbstständig die Nadel.


    Im (semi-) professionellen Bereich kannst Du mal nach "Brother PR" schauen.

    Die Profis sticken oft mit Tajima, Ricoma oder Melco.


    Fortsetzung folgt.

    Ich habe das Problem das man bei mir beim stricken mit dem Nadelspiel den Übergang zur nächsten Nadel auf der Socke sieht.Was mache ich wohl falsch ? Ziehe ich da die Nadeln zu weit auseinander? Ich versuche schon fest zu stricken aber irgendwie gelingt mir kein sauberer Übergang

    Meiner Erfahrung nach gibt sich das von selbst

    - in der Wäsche und

    - wenn man sich keine Gedanken drüber macht.


    Seit ich mir keine Gedanken mehr drüber mache, sieht man bei mir in aller Regel die Übergänge spätestens nach der ersten Wäsche nicht mehr.

    Aber wenn man immer die Maschen am Nadelübrgang vor lauter Angst vor Lücke besonders festzurrt, dann zieht man dabei jedesmal das Material aus der darunter liegende Masche raus. Und das verstärkt die Lücke, oder lässt sie überhaupt erst entstehen.


    Ein bisschen Übung braucht's natürlich schon.


    @ alle: Wo findet man denn das Bingo zum Ankreuzen?

    Ich habe die 550e, und bin sehr zufrieden mit ihr.

    Den ganz großen Rahmen (36cm) nutze ich sehr selten, aber den zugekauften 28cm-Rahmen gerne.


    Man kann bzw. muss sie selbst ölen. Ich finde gut, dass man innen rankommt, um sie zu entfusseln, aber man muss sie halt - je nach Nutzzungintensität - ab und zu aufschrauben. Ich mache das so im Schnitt 1x/Monat.

    Und ich finde die "Öffnungsmodalitäteten" nicht optimal gelöst.

    (Es gibt eine Schraube, an die man nur sehr schlecht hinkommt und auch an manchen anderen Stellen wären ohne großen technischen Aufwand einfachere Lösungen möglich.)


    Sie hat keine verstellbare Nähfußhöhe. Für meine Bedürfnisse ist das ok. Ich sticke auch oft einfache Reißverschlusstäschchen ITH (Beispiele zahlreich auf meinem Blog.) habe auch schon Kunstelder und weiches Echtleder verarbeitet. Das geht sehr gut.


    Aber man sieht manchmal ITH-Dateien mit sehr vielen Schichten, und dann auch noch aus dickem Material. Das würde auf dieser Maschine nicht gehen.

    So ab 3 mm ist Schluss. Also sehr viele dicke Lagen und auch sehr dicker Filz gehen nicht.


    Was die Handhabung betrifft , Daten hochladen, anordnen, einfädeln, spulen, Sprungstiche schneiden: Alles gut.

    Die Menüführung empfinde ich als etwas umständlich und altmodisch. Aber alles funktioniert, wie es soll.

    Ich habe mich gewundert, dass ich hier noch nie einen Hinweis darauf entdeckt habe. Und das bei einem Garn aus hiesiger Fertigung.

    Absicht? Vertraglich an Madeira gebunden?

    Von ganz wenigen versprenkelten Ausnahmen, zumeist Mettler, findet man hier überall nur Madeira. Bei den Stickprofis die wichtigsten 12 Farben sogar in riesigen Konen, 500 km oder so ähnlich, jedenfalls wesentlich dicker als 45000 Meter Konen.

    Rhetorische Fragen, bitte nicht antworten:


    Was genau soll "hier" sein? Deine Echoblase?


    Von "hiesiger Fertigung" war nie die Rede, das interpretierst Du bei Deiner üblichen "gründlichen" Leseweise nur ständig hinein.

    Es geht um ein einheimisches Unternehmen, wie ich oben schon betonte.


    Wie allgemein bekannt ist, gibt es sehr viele einheimische Unternehmen, die Teile oder ganze Fertigungslinien ihrer Produkte nicht im eigenen Keller herstellen. (Autos, Fahrräder, Elektronik, Textilien ... z.B. haben auch die letzten einheimischen Textilhersteller in der Regel keine eigenen Baumwollplantagen in Deutschland, um es etwas zu konkretisieren. Und nicht alle davon färben, spinnen und weben oder wirken ihre Stoffe und die Garne dafür selber.

    Man kann eigentlich immer davon ausgehen, dass die Produktion nicht in D erfolgt, wenn das nicht explizit gesagt wird, und wenn es explizit gesagt wird, dann ist es oft nur die Endmontage (Fahrräder, Autos) oder das Label, das am Ende noch eingenäht wird. Das weiß man doch eigentlich.)


    Welche Masse an "Stickprofis" mit dem Bedarf an 500km (!) Stickgarn einer Farbe tummeln sich denn hier im Forum, die das Angebot von SmartThread hinsichtlich der Lieferbarkeit dieser Konengröße überprüfen müssen?


    Und – ich wiederhole mich – in anderen Echoblasen wird mit sehr vielen verschiedenen Garnen gestickt. Neben Smart Thread sind zum Beispiel auch Marathon (nutze ich viel unter anderen, z.B. Amann u.a.) und New Brothered (kenne ich persönlich nicht, nur aus der Echoblase) sehr weit verbreitet ...

    Diese werden auch nicht bei allen bekannten Online-Händlern angeboten, funktionieren aber offensichtlich trotzdem sehr gut.


    ...

    Es ging hier um eine günstige Universalnähmaschine für Anfänger.

    Ich habe mehrere Maschinen vorgeschlagen, eine davon war die HD.

    Von der NV10A habe ich abgeraten, weil es günstigere Modelle gibt, die mehr können, so einfach ist das.

    Nein, es ging um eine sinnvolle Folgemaschine für die Tochter, die vorher auf der Maschine ihrer Mutter nähte.


    Und dass die von Dir vorgeschlagenen Maschinen NICHT mehr können, sindern weniger, weil sie wichtige Stiche und Funktionen nicht haben, die die Brother schon hat (z.B. elastischen Zähnchenstich und Nadelverstellung) haben wir ja auch schon festgestellt.

    Ach, da ist das Thema wieder.

    Ich les' das jetzt nicht alles durch, aber ich hatte noch eine unbeantwortete Frage von B im Hinterkopf. Hier die Antwort:


    Ja, ich kenne beide Maschinen aus eigener Anschauung.

    Mit der Brother näht eine nahe Freundin viel und gern und die Singer hatte ich schon mal auf dem Seziertisch (ich kann mich aber nicht erinnern, ob sie die Nadel seitwärts auslenken kann.)

    Ergänzend zu Pamelotte, deren Beitrag ich voll zustimme, meine persönliche Erfahrung, die eine andere ist:


    Ich sticke seit mehreren Jahren ohne Digitalisierungssoftware bzw. ohne selbst zu digitalisieren. Es gibt Unmengen toller Motive, ich habe inzwischen mehr auf dem Rechner, als ich jemals sticken kann.


    Es gibt schon mal Situationen, in denen ich mir wünschen würde, digitalisieren zu können und mein eigenes Ding an die Maschine zu bringen.

    Daher habe mich mal mittelherzig mit zwei Programmen versucht, mehr oder weniger Zeit mit der Einarbeitung investiert und dann beschlossen, doch lieber eine Kaufdatei zu sticken.

    Zumal ich Funktionen in Programmen, die ich nicht dauernd nutze, auch ganz schnell wieder vergesse und dann jedes Mal wieder bei Adam und Eva anfangen muss, wenn ein paar Tage oder Wochen dazwischen liegen ...

    Ich müsste da ständig dran bleiben.


    Noch ein Aspekt: Vor dem Digitalisieren liegt die Idee.

    Aus meiner Sicht macht es wenig Sinn, Zeit in die Digitalisierung von Cliparts oder anderen Vorlagen zu investieren. Davon gibt es nämlich Tausende und die sind schneller gefunden als selbstgemacht.

    Wenn man eine zeichnerische Begabung und die Ideen dazu hat, dann ist das natürlich etwas anderes.

    (Akut habe ich ein Projekt im Sinn, für das man (noch?) keine Dateien kaufen kann, und überlege, ob ich mich hierfür nicht doch noch mal in das kostenlose Inkstitch einfuchsen sollte, aber es gibt bei mir so viele andere Sachen, die im Moment wichtiger sind ... )


    Also langer Rede kurzer Sinn: Mit Spaß am Lernen von und dem Umgang mit der Software, der vorhandenen Zeit dazu, und den passenden Ideen im Kopf macht es Sinn sich (vielleicht auch gleich von Anfang an) eine Software anzuschaffen.

    Aber: Bildchen rein -> ordentliche Datei -> schöne Stickerei: So läuft das leider eher nicht.


    Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner Maschine!

    Made in Germania??

    Interessant, dass dieser Name noch bei keinem einzigen Stickprofi hier im Umkreis gefallen ist.

    Ist mir allerdings bislag auch noch in keinem einzigen Forum aufgefallen.


    Und was sagt uns das?

    Die Schnittmenge unser gemeinsam besuchten Communities ist dann doch wohl eher klein...aber immerhin sind mir z.Zt 3 bekannt bzw. bewusst;)

    Apropos..OHNE DEIN Zutun hätte ich eines der drei links liegen gelassen und hätte wohl auch hierher nicht zurück gefunden ;)

    Das mag so sein, dieses Forum habe ich seinerzeit auch nur aufgrund technischer Informationssuche zu einer bestimmten Nähmaschine gefunden und Jahre später wieder entdeckt, da sich eine Inkstitch-Mitentwicklerin hier tummelt ;)

    Naja - was sagt uns nun das wiederum?


    Entweder ist Dein erster Beitrag oben völlig sinnfrei und daher überflüssig.

    Oder er hatte doch einen sinnvollen Inhalt und nur ich habe ihn falsch verstanden. Falls das so ist, so bitte ich höflichst um Entschuldigung.


    Ich habe Deine "??" hinter "Made in Germany" so interpretiert, dass Du irgendwelche nicht näher definierten Zweifel an der Firma hast (übrigens hege ich auch gewisse Zweifel am "made in Germany". Und zwar deshalb, weil das da wirklich auch nirgends steht, von Dir hier also übrigens auch nicht sauber zitiert wurde.

    Aber Smart Thread ist ein – in meinen Augen sehr sympathisches – kleines, einheimisches Unternehmen.


    Und dass Du schreibst, dass die Firma noch keinem "Stickprofi" in Deinem (!!) Umkreis aufgefallen ist, wirkt in der Kombi mit dem ersten Satz auf mich so, als wolltest Du damit zum Ausdruck bringen, dass die Firma dann ja nichts taugen kann.

    Gleichzeitig erweckt die Aussage den Anschein, als wolltest Du die Qualität einer Firma vorrangig an dem Kriterium messen, ob sie dir bekannt ist oder nicht, was ich etwas seltsam finde.

    Aber es steht Dir natürlich völlig frei, Deine Kenntnisse als Maß und Maßstab aller Dinge zu betrachten.


    Oder wolltest Du in Wirklichkeit Informationen, in welchen Foren und Gruppen Du Dich bewegen musst, um mehr über diese Firma zu erfahren?

    Dann war diese Frage zumindest für mich Deinem Text nicht zu entnehmen.


    Ich gebe Dir dieses Feedback auf Deine Aussage, weil sie für mich wirklich nicht anders, als diffus und unqualifiziert abwertend zu verstehen ist, und ich nicht nachvollziehen kann, warum man hier einen unangenhmen Geschmack über diese Firma verbreiten muss, zumal, wenn man sie gar nicht kennt.

    Meine (Fehl-?)interpretation Deiner Texte kann natürlich an mir persönlich und meiner Wahrnehmungsfähigkeit liegen ...

    Aber möglicherweise lesen es auch andere so.


    Zu Smart Thread:

    Ich persönlich habe ein persönliches Problem mit Polyester, deshalb bin ich mit dem Kauf von Poly-Garnen generell sehr zurückhaltend. Aber ich habe mir schon vor einiger Zeit testweise 2 Farben Smart-Thread bestellt und finde sie sehr schön. Sie laufen gut in meiner Stickmaschine und sehen schön aus, und wenn ich nicht meine persönliche Poly-Aversion hätte, hätte ich mir gut vorstellen können, im Lauf der Zeit darauf umzustellen. Außerdem hatte ich mir den schwarzen Unterfaden mitbestellt, den ich bei dunklen Stoffen derzeit im Dauergebrauch habe, und kann auch hierüber absolut nichts Negatives sagen.


    Wo Du Dich tummeln müsstest, um mehr Erfahrungen von anderen zu lesen, hat ja Liane schon geschrieben.


    ... im Moment habe ich gerade eine längere Wartezeit und nicht anderes zu tun, ansonsten wäre mir meine Zeit nämlich auch zu schade für diese offensichtlich sinnlose Diskussion ...

    Nochmal zur Ausgangsfrage - und nochmal einige praktische Überlegungen:


    Die Brother hat den "Zähnchenstich" (Hier Nr. 3), und den Fake-Overlock (Nr.6).

    Mit diesen beiden Stichen kann man meiner Erfahrung (auf einer anderen Maschine) nach Jersey und Sweat relativ vernünftig nähen, wenn man das ab und zu macht. Für den Anfang reicht das meiner Meinung nach völlig. (Macht man das häufiger, würde ich, wie oben gesagt, eine Overlock als Ergänzung empfehlen).

    Man kann die Nadelposition für Geradstich seitlich in beide Richtungen verstellen.

    Eine detaillierte Beschreibung von Funktionen und Stichen gibt's beim Nähpark.


    Von der Singer 3333 kann man sich die Anleitung bei Nähwelt Flach ansehen.

    Sie hat den elastischen Geradstich NICHT. (Der Dreifach-Geradstich eignet sich meiner Erfahrung nach nicht für Jersey/Sweat. Das schränkt die Nutzungsbreite dieser Maschine im Bereich "Bekleidung nähen" aus meiner Sicht erheblich ein.

    Ob man die Nadelposition für Geradstich verstellen kann, ist nicht ersichtlich, möglicherweise geht das nicht. (Bei anderen Singermaschinen ähnlicher Preisklasse ist nachzulesen, dass das nur/immerhin in eine Richtung geht.)

    Meine alte Pfaff konnte 3 Stellungen: rechts, links, Mitte, was ich gerne und viel genutzt habe. Als die schlapp machte, nähte ich auf der Singer meiner Mutter, und da konnte man die Nadelposition NICHT verstellen, was mich massiv genervt hat und die Nutzungsmöglichkeiten der Maschine für mich sehr eingeschränkt hat.

    Für mich war die Nutzung der Geradstichnaht in verschiedenen Lagen damals so selbstverständlich, dass ich es gar nicht fassen konnte, dass eine Nähmaschine das nicht kann ... Deshalb komme ich drauf.

    Ich finde das wichtig und ich finde, das braucht man unbedingt.

    Interessant, dass dieser Name noch bei keinem einzigen Stickprofi hier im Umkreis gefallen ist.

    Ist mir allerdings bislag auch noch in keinem einzigen Forum aufgefallen.

    Dass DU noch nichts davon gehört hast, liegt wohl eher an Deiner Echoblase.

    In etlichen Communities, in denen ich lese, haben die längst einen guten Namen und inzwischen ihren angestammten Platz.

    Übrigens gehören zum Werbekonzept auch schöne Freebies - je nach Geschmack halt. Trifft Deinen vermutlich auch nicht - muss ja aber auch nicht sein.

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