Vielleicht die Janome 230 DC?
Die fand ich auch klein, zuverlässig und einfach gut.
Vielleicht die Janome 230 DC?
Die fand ich auch klein, zuverlässig und einfach gut.
Pompons als "Christbaumkugeln" ?
Wir haben die früher über einen selbstgebastelten Pappkern gewickelt, da gibt es sicher viele Ableitungen im Netz.
Nochmal zur Ausgangsfrage - und nochmal einige praktische Überlegungen:
Die Brother hat den "Zähnchenstich" (Hier Nr. 3), und den Fake-Overlock (Nr.6).
Mit diesen beiden Stichen kann man meiner Erfahrung (auf einer anderen Maschine) nach Jersey und Sweat relativ vernünftig nähen, wenn man das ab und zu macht. Für den Anfang reicht das meiner Meinung nach völlig. (Macht man das häufiger, würde ich, wie oben gesagt, eine Overlock als Ergänzung empfehlen).
Man kann die Nadelposition für Geradstich seitlich in beide Richtungen verstellen.
Eine detaillierte Beschreibung von Funktionen und Stichen gibt's beim Nähpark.
Von der Singer 3333 kann man sich die Anleitung bei Nähwelt Flach ansehen.
Sie hat den elastischen Geradstich NICHT. (Der Dreifach-Geradstich eignet sich meiner Erfahrung nach nicht für Jersey/Sweat. Das schränkt die Nutzungsbreite dieser Maschine im Bereich "Bekleidung nähen" aus meiner Sicht erheblich ein.
Ob man die Nadelposition für Geradstich verstellen kann, ist nicht ersichtlich, möglicherweise geht das nicht. (Bei anderen Singermaschinen ähnlicher Preisklasse ist nachzulesen, dass das nur/immerhin in eine Richtung geht.)
Meine alte Pfaff konnte 3 Stellungen: rechts, links, Mitte, was ich gerne und viel genutzt habe. Als die schlapp machte, nähte ich auf der Singer meiner Mutter, und da konnte man die Nadelposition NICHT verstellen, was mich massiv genervt hat und die Nutzungsmöglichkeiten der Maschine für mich sehr eingeschränkt hat.
Für mich war die Nutzung der Geradstichnaht in verschiedenen Lagen damals so selbstverständlich, dass ich es gar nicht fassen konnte, dass eine Nähmaschine das nicht kann ... Deshalb komme ich drauf.
Ich finde das wichtig und ich finde, das braucht man unbedingt.
Interessant, dass dieser Name noch bei keinem einzigen Stickprofi hier im Umkreis gefallen ist.
Ist mir allerdings bislag auch noch in keinem einzigen Forum aufgefallen.
Dass DU noch nichts davon gehört hast, liegt wohl eher an Deiner Echoblase.
In etlichen Communities, in denen ich lese, haben die längst einen guten Namen und inzwischen ihren angestammten Platz.
Übrigens gehören zum Werbekonzept auch schöne Freebies - je nach Geschmack halt. Trifft Deinen vermutlich auch nicht - muss ja aber auch nicht sein.
Zu guter Letzt
ist heute neu im Blog: Das Foto zum Stichwort > Buchstaben
Und nochmals der Hinweis auf den Index mit allen veröffentlichten Fotos in alphabetischer Reihenfolge. Er ist jetzt vollständig.
Ich habe zwei Smart-Thread - Garne zum Sticken getestet und finde sie gut und schön.
Als Basis- Garn-Vorrat für alle möglichen Nähereien würde ich es aber eher nicht nehmen. Das wäre mir tatsächlich zu glänzend und ob man dann immer so ganz genau die passende Farbe trifft?
Alterfil hat gute Allzweckgarne, made in Germany (S120) aus Polyester.
Ich nehme auch gerne das Rasant von Amann (weil es einen Baumwollanteil hat) und habe auch mit den Saba (Polyester) nur gute Erfahrungen gemacht.
Die werden zum Großteil auch hierzulande produziert (jeweils Stärke 120).
Amann-Garne bekommt man manchmal sehr günstig in Trigema-Shops.
Die sind halt matt.
PS: Die schwarzen Beutel hier sind einmal mit glänzendem Rayongarn und einmal mit Amman gestickt - das sieht einfach anders aus, aber auch schön.
.... und wenn man sich auf einer Necchi 559 selbst das Nähen beigebracht hat, dann ist die mechanische Brother ein guter neuer Ersatz, mit dem man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell vertraut und wohl fühlen kann. Behaupte ich mal.
Den verstellbaren Nähfußdruck habe ich damals an meiner alten Pfaff 362 auch nicht vermisst (heute weiß ich, wie ich ihn sehr einfach hätte verstellen können). Und an meiner neuen elektronischen nutze ich ihn eigentlich nie.
Aber Jersey und Sweat auf der alten Pfaff zu nähen, das war wirklich nicht die ganz reine Freude, allerdings war ihr einziger elastischer Stich der normale Zickzack.
Die Brother hat sowohl den Zähnchenstich als auch diesen dreieckigen Fake-Overlockstich. Damit kommt man meiner Erfahrung (mit der Janome 230) nach schon sehr sehr weit.
Wenn man wirklich viel elastisches Zeug (Jersey, Sweat etc.) näht, dann ist meiner Meinung nach irgendwann die Ergänzung durch eine Overlock sehr sinnvoll, aber das muss ja nicht jetzt und heute sein, sondern dann, wenn sich abzeichnet, dass man das gerne näht.
(Die Janome 230 hat übrigens einen verstellbaren Nähfußdruck.)
Hallo Pauline,
es war ein Genuss, Deine Geschichte zu lesen und ich habe mich ein bisschen selbst darin wieder gefunden. Auch ich habe mir - vor inzwischen ca 40 Jahren - das Nähen auf Mutters alter Maschine selbst beigebracht. Sie hat mir dann damals ihre mitgegeben, als ich ausgezogen bin, und sich selbst eine neue, günstige Singer gekauft. (Diese Singer war übrigens ziemlich doof. Das nur am Rande.)
Bei der Auswahl aus genau diesen beiden Maschinen würde auch ich zur Brother raten. Ich selbst kenne sie zwar nicht, aber eine Freundin von mir hat sie und näht sehr gerne damit, obwohl sie auch noch eine wesentlich teurere moderne "elekronische" Pfaff hat.
Ich hatte als "kleine Maschine" eine Janome 230DC und finde sie so gut, dass ich sie auch aus Überzeugung empfehlen kann. Ich habe sie vor einiger Zeit der Tochter einer Freundin gegeben, die sich auch das Nähen selbst beibringt, (und weit weg wohnt) und sie ist sehr glücklich damit.
Der vorletzte Bonusfotos- Post im Blog zeigt heute den > Clothsetter.
Wie sieht das bei Dir aus?
Letzten Montag war das Foto zum > Metallic-Garn zu sehen, und heute geht es um > Candlewick.
Das Biscornu sollte eigentlich schon seit – nunmehr – Jahren einen eigenen Beitrag im Blog bekommen. Aber mir fehlt leider so oft die Zeit zum genüsslichen Schreiben.
Anja hat hier Januar 2020 geschrieben
Stimmt. Das hatte ich glatt übersehen, aber Steinradlerin wollte ja auch ganz neu noch was zu Filz wissen.
Ich habe Filz übrigens noch nie vorgewaschen. Aber wenn die Tischsets gewaschen werden sollen, wäre ein Test bezüglich Waschbarkeit und potentiellem Einlaufen vielleicht nützlich.
Es gibt halt sehr viele verschiedene Qualitäten.
Wenn der Filz sehr dick ist, kommt es manchmal vor, dass es Schlaufen auf der Oberseite gibt. Dann hilft eine dickere Nadel, aber meistens reicht eine normale.
Moin Anja,
Ich hoffe dass Du Stickfilt und keinen Bastelfilz gekauft hast.
Auch Bastelfilz lässt sich ganz prima besticken. Da es verschiedene Qualitäten gibt, z.B. aus Viskose oder Polyester, und verschiedene Stärken, muss man halt ein bisschen probieren.
Meine Winteranhänger hier sind aus Viskose-Bastelfilz. Und bei diesem dünnen Material habe ich die Filzplatte selbst zusammen mit Ausreißvlies eingespannt (und im letzten Stickschritt auf der Rückseite gedoppelt)
Andere fixiere ich mit Heftrahmen, wie oben schon beschrieben.
Eventuell wären auch Schmutzradierer einen Versuch wert.
Heute neu im Blog: > Satinstich
Irgendwie hat sich gestern die Veröffentlichung im Blog verheddert.
Es wären Bilder zur > Positionierung gewesen. Hier sind sie nun.
das siehst du doch im Video
Das habe ich tatsächlich übersehen. Danke für den Hinweis.
Wenn man wüsste, wozu das Garn benötigt wird, könnte man vielleicht besser helfen.
Um etwas aufzuhängen? Für eine Art Netz? Zum Nähen = Nähte verbinden? Um etwas (unsichtbar?) abzusteppen? ... ?
Und in welcher Menge.
Dazu fällt mir spontan das Wort "Gabelschiene" oder "Kelimgabel" ein.
Schau mal bei Lanora.

