Posts by Hummelbrummel

    und dann festgenäht? genietet?


    Ich habe letztes Jahr in so einem 150 Jahre alten Eisenwarenladen gearbeitet und suche gerade nach dem Wort für die Dinger, die ich da verkauft habe.


    "Für mit Vorhängeschloss" gibt eine "Überfalle", quasi eine Schlaufe, die fest auf einer Platte steht, aber wir hatten da auch noch bewegliche Teile – gleich fällt's mir ein - Foto wäre hilfreich. ...


    Edit: So in diese Richtung?


    PS: Ich glaub, die beweglichen heißen auch Überfalle.

    Die erste Frage ist, welches Stickformat die Maschine liest.


    Die zweite, was Du machen möchtest.


    Ich bearbeite alles mit Stitchbuddy - der geht aber nur am Mac und liest/schreibt nur jef, pes, pec, exp, dst, pcs.

    Und Schriften bearbeite ich mit dem kostenlosen Embrillance-Express, welche Formate das kann, findest Du selbst raus.


    Viele arbeiten mit My Editor.

    https://de.freedownloadmanager…/My-Editor-KOSTENLOS.html


    Auch von Paff gibt es kostenlose Software, mit der man wohl schon einiges machen kann: https://www.pfaff.com/de-DE/Su…es/Complimentary-Software


    Und dann gibt es natürlich noch Software, die wesentlich mehr kann, als ein bisschen bearbeiten.

    Free: Inkstitch, dazu gibt es hier im Forum einen Thread.


    Die anderen musst Du nicht in USA kaufen, findest Du z.B. beim Nähpark, nur mal für den schnellen Überblick: https://www.naehpark.com/sticksoftware/ oder zum Downloaden auf den Seiten der Hersteller/Anbieter.


    Falls Du noch Fragen hast, die sich nicht speziell auf Software beziehen, wäre vielleicht auch mein Buch "Meine Stickmaschine von A bis Z" für Dich hilfreich.


    Viel Spaß beim Sticken!

    "Fixiersalz":

    Soweit ich das bei meinen Färbeexperimenten verstanden habe, dient das dazu, den Farbstoff und den Stoff miteinander zu verbinden, bzw. die Fasern im Stoff dazu zu bringen, dass das Farbpigment eine chemische Bindung damit eingehen kann.

    Bei Pflanzenfasern braucht es was basisches, (bei Poxxionfarben nimmt man Soda, im abgefüllten "Fixiersalz" anderer Hersteller dürfte Vergleichbares drin sein.)


    Bei Wolle und Seide macht Säure mit Hitze/Wärme den Job (Essig, Zitronensäure).


    Salz (Kochsalz) sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung der Farbe im Textil/ gegen fleckige Färbungen.


    Nachträgliches "Fixiersalz" dürfte demnach eher nichts bringen.


    Das Ausbluten ist zu allermeist der Farbüberschuss, für den das Textil nicht mehr "aufnahmefähig genug" war.


    Es könnte sein, dass saures (Essig) der Reaktionsfreudigkeit der Farbe mit anderen Textilien entgegenwirkt, also nicht wirklich das Ausbluten überschüssiger Farbe verhindert, aber das Abfärben auf andere Stoffe.


    Alles Theorie.

    Zwar habe ich keine Singer, sondern eine Janome 550E (und eine alte 10001), aber das Problem hatte ich auch schon:

    Auch meine Maschine "liest" nicht alle "Rahmen", obwohl die Größe stimmt.


    - Falls die Datei klein genug ist, versuche mal, sie in der nächstmöglichen kleineren Rahmengröße abzuspeichern.

    - Falls Du noch eine andere Software hast, die Dateiformate konvertieren oder Rahmen zuweisen kann, probier mal aus, ob es klappt, wenn Du die Datei in diesem Programm noch einmal abspeicherst.


    Viel Erfolg!


    PS: Weitere mögliche Fehler und Lösungen findest Du auf S.34 in meinem Buch

    Damaris von der Heyden: Meine Stickmaschine von A bis Z, S. 34


    – da das Problem gehoben wurde, habe ich die Tabelle hier wieder gelöscht.

    Da habe ich mir für die Zukunft mal die deutsche youtube-Anleitung von DalinSali "Jahreszeitenquilt" abgespeichert, wo sie das kleinschrittig für Freihandquilten erklärt.

    Ich stelle es mir für Freihandquilten sehr angenehm vor, nicht die ganze Decke auf einmal händeln zu müssen, zumal als Anfängerin.

    Aber wenn es nur um gerade Nähte im Abstand von 10-20cm geht, würde ich die Decke auf einer "normalen" Maschine an einem Stück quilten, wie es bisher bei mir immer gut geklappt hat.

    Auf meinen "normalgroßen Maschinen" habe ich "geradeaus" in beide Richtungen (längs und quer) schon übliche Steppdeckengrößen gequiltet (> 140 x 200cm).

    Beispiel auf der kleinen Janome, ich glaube, die hatte 17cm Durchlass und auf der alten Pfaff 260 diese Decke (Klick hier).


    Wie schon geschrieben: Von der Mitte aus quilten, immer die kürzere/ kleinere Seite nach rechts nehmen und schön aufrollen. Gut ist viel Platz hinter der Maschine, auch ein Flachbett, großer Anschiebtisch oder eine aus Büchern o.ä. erzeugte Fläche können hilfreich sein, damit man den Stoff schön führen kann.


    Im Nahtschatten sauber zu nähen, das gelingt mir nicht immer perfekt, aber bewusst 1-2mm neben der Naht steppt es sich m.E. ganz gut, das habe ich bei der Decke aus den Hemden im Link auch so gemacht, da gibt's auch ein Foto davon.

    Also, wenn beides Stickgarn der Stärke 40 sind, ist es trotzdem seltsam.



    Bei einem schwer zu durchdringenden Stickgrund kommt es manchmal vor, dass die Nadel in dem "zu engen Einstichsloch" den Oberfaden wieder mit hochzieht. Evtl. ist das Rayon rutschiger und bleibt unten und das Poly klemmt irgendwie an der Nadel.

    Da könnte es evtl auch helfen, eine dickere (oder dünnere) Nadel zu nehmen und/oder die Stickgeschwindigkeit zu reduzieren.

    Tritt das regelmäßig auf, also immer dann, wenn Du von Rayon auf Poly wechselst?


    Oder hat das gerade erst angefangen und Du testest jetzt erfolglos mit der Spannnung rum?


    Falls Letzteres der Fall ist, würde ich die ganze Maschine von Anfang an nochmal konzentriert und komplett einfädeln, oben ab der nochmal neu aufgesetzten Garnrolle, unten auch die Spule raus und nochmal konzentriert einlegen.


    Das ist bei mir in gefühlt 90% der Fälle, in denen dieses Phänomen auftritt, schon die Lösung.


    Bei den anderen gefühlten 10% hilft es, gründlich unter der Stichplatte sauberzumachen und die Spulenkapsel zu untersuchen. Manchmal klemmt da ein Stück Faden in der Spannung. Ich ziehe vorsichtig ein Stück Garn durch den Fadenweg der Spulenkapsel (so wie man mit Zahnseide arbeitet), das macht da sauber.


    Damit konnte ich dieses Problem bisher immer beheben.

    Ach ja ... manches schiebe ich vor mir her, weil es lästig ist, obwohl ich er gerne könnte...

    und dann immer diese ...

    ... Tätigkeiten, die gelegentlich mal erforderlich sind.

    Zu selten, um routiniert zu sein aber zu oft, um sich zu quälen.

    Mein Versatzrahmen gehörte ja zu der Janome 10001 von 2003.

    Da hatte ich mir ausklamüsert, wie ich die Datei mit meinen vorhandenen Mitteln einrichte.

    Damals entstand das Lätzchen mit der Lok als Probe-/ Übungsstück.

    Ich hatte mir zwar mein Verfahren aufgeschrieben, aber als ich das nächste Mal mit dem Versatzrahmen arbeiten wollte, musste ich doch wieder ziemlich tüfteln, weil einfach zu viel Zeit dazwischen lag.

    Mir geht das mit Software öfter so. Wenn ich die nicht dauernd nutze, vergesse ich es wieder, nicht nur mit selbst entwickelten Sachen.

    Gerade das Lätzchen im Beispiel ist so einfach umzuspannen, dass sich da die Mühe mit dem Versatzrahmen nicht lohnt.


    Den Stickrahmen spanne ich ständig ein, und so bin ich da inzwischen relativ routiniert, gut zu positionieren, außerdem kann ich bei meiner Stickmaschine über den Mittelpunkt auch die Startposition genau bestimmen und so ausgleichen, wenn ich nicht ganz exakt positioniert eingespannt habe. Das ist für mich schneller und effizienter als ein selten genutzter Versatzrahmen.

    Kommt hinzu, das der Stickarm meiner alten Maschine minimal schief läuft und durch das Herumdrehen des Versatzrahmens ein kleiner "Keil" zwischen den beiden Motivteilen entstand. Das fällt bei vielen Mustern nicht auf, ist aber nicht wirklich präziser als Umspannen. (Wobei es eine Macke meiner speziellen) Maschine ist, schon klar.


    Ich habe inzwischen eine Maschine mit großen Rahmen, nutze 14x14,14x20 und 20x20 dauernd, 20x28 ab und zu und 20x36 sehr selten, und spanne bei manchen Sachen trotz der vorhandenen großen Rahmen um, zum Beispiel 4x hier bei dem Stuhlkissen mit dem quadratischen Motiv. Wenn Du genau hinschaust, siehst Du, dass es nicht ganz exakt ist, da hatte ich die Maschine noch recht neu und musste noch üben. Aber ich finde, bei Motiven mit ein bisschen Luft dazwischen macht das gar nichts.

    (Die beiden anderen sind je in einem Rahmen gestickt).
    Bei dem hier konnte ich es dann schon ziemlich gut.


    Aber: ehrlich gesagt ist die Stickmaschine für mich ein großes Spielzeug und so finde ich die Frage legitim, mit was und wie man gerne spielt. Manches muss man auch einfach mal ausprobieren, um das zu wissen. Meinen Versatzrahmen habe ich wieder verkauft.

    Mit Bernina-Software und den dazugehörigen Versatzrahmen bzw. dazu passender Software kenne ich mich nicht aus. Vielleicht antwortet da noch jemand anders.

    Aber gerade Schriftzüge, die für einen Rahmen zu groß sind, lassen sich doch auch ganz gut mit Umspannen/ Zusammensetzen realisieren.


    (Du teilst den Schriftzug/Namen in mehrere Abschnitte, die so klein sind, dass sie in Deinen Rahmen passen, druckst Motivschablonen mit Mittenmarkierung aus, stickst den ersten Abschnitt, legst (steckst/klebst mit Tape) die Schablone vom zweiten genau dahin auf den Stoff, wo er hin soll, spannst entsprechend neu ein, stickst den zweiten Abschnitt usw.

    Das geht sogar mit einfachen Maschinen.


    Sicher, wenn man das dauernd und ständig hat, ist es natürlich nicht so komfortabel.


    Ob die Kombi Freiarm+Versatzrahmen dann beim gewünschten Objekt sooo praktisch ist, wäre dann noch die nächste Frage (man muss ja z.B. ein T-Shirt dann für den nächsten Schritt andersherum einlegen. Auch die Größe des verwendbaren Rahmens im schlauchförmigen Objekt ist begrenzt.)

    Aber das können auch besser die beantworten, die es schon gemacht haben.

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