Anzeige:

Posts by Hummelbrummel

    Ich benutze einen Jerseystreifen als Bündchen.

    Möglicherweise ist das das Problem.

    Bündchen aus Bündchenstoff ist extrem dehnbar. Jersey nur ein bisschen.


    Hier musst Du je nach Stoff/ Dehnbarkeit nur 10-20% weniger Länge nehmen, als der Halsausschnitt wirklich Umfang hat.


    Ich würde aus dem gleichen Jersey, aus dem das Shirt ist, kein Bündchen nähen, sondern die Kante damit einfassen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.


    Eine sehr einfache ist, den Einfassstreifen rechst auf rechts auf die rechte Seite zu nähen, dann nach innen umschlagen und von außen knappkantig außerhalb der Naht absteppen, so dass der Streifen innen auch befestigt ist. Dann den überstehenden Stoff vorsichtig abschneiden.

    Manche Wellen verschwinden auch von selbst wieder, wenn man das Kleidungsstück wäscht. Bei "nass" + "Bewegung" entspannt sich der gedehnte Stoff wieder.


    Aber nicht alle, das hängt ein bisschen vom Stoff ab, und ein gerader Geradstich fixiert die Wellen eher, ein Zickzack ist besser.

    Ich habe gerade mal Deine Maschine gegoogelt:

    Evtl. wäre der Stich "G" einen Versuch wert.


    Außerdem habe ich sowas früher (vor über 25 Jahren), als ich noch keine Overlock hatte, oft auf Butterbrotpapier genäht, das hilft auch sehr viel, muss aber mühsam zwischen den Stichen rausgefrickelt werden. Heute würde ich eher Stickvlies nehmen, das ausreißbare lässt sich leichter ausreißen als Butterbrotpapier, auswaschbares ist dann sowieso mit der ersten Wäsche raus (aber teurer).


    Wenn ich Säume an Shirts nähe, nehme ich je nach Stoff auch heute oft noch gerne Stickvlies drunter, um mir die Arbeit zu erleichtern.

    Das mit dem Heftrahmen ist wirklich sehr eigenartig.

    Dass der Faden nicht richtig greift, kenne ich auf der ersten Kante, wenn ich "einfach drauflos sticke". Aber wenn ich den Oberfaden während der ersten paar Stiche festhalte, geht es problemlos. (Wir haben ja die gleiche Maschine)


    Löcher sticht die Nadel immer, aber beim Heftrahmen fallen sie auf, weil man die Naht ja hinterher wieder auftrennt. (Bei allen anderen Löchern bleibt der Faden drin und versteckt sie.) Da kenne ich verschiedene Varianten:


    Bei den allermeisten Stoffen, schließen sie sich nach einer Weile von selbst wieder, evtl nach etwas "Bewegung" des Gewebes. Bei manchen sind sie erst nach der ersten Wäsche völlig weg.


    Bei ITHs liegt der Heftrahmen außerhalb des benötigten Bereichs, da ist es eh egal.


    Dauerhafte Löcher bleiben nur in Materialien wie Leder, Kunstleder o.ä., und in einem ganz extrem fein gewebten Baumwollstoff, wie er als Inlett für Bettfedern verwendet wird. Darauf kann ich aber auch keine dicken Muster sticken. Dieser Stoff kam teilweise bei meinem letzten Quilt zum Einsatz und auch hier habe ich die Heftrahmen dann außerhalb der benutzten Fläche angelegt.


    Für alles andere nehme ich Klebestreifen oder (seltener) Klebestift.


    Aber wenn Du mit Sprühklber gut zurecht kommst, dann passt das doch.

    Dankeschön auch eine Idee.

    Die alten Maschinen haben einen Standard Fuß mit 0.75..und ich habe so eine Maschine :). Der Fuß ist genau 0.75 war nur im Keller seit gestern Abend wieder "oben ".:)

    Ja, ich weiß. Und weil ich fast 40 Jahre damit genäht habe, schneide ich alles nach Gefühl perfekt füßchenbreit mit Nahtzugaben von 7,5 mm zu, ohne anzuzeichnen. ^^

    Schnittmuster, bei denen eine Nahtzugabe von 1cm enthalten ist, machen mich völlig konfus :huh:.

    (Dann muss ich bei meiner Maschine die Nadel um 2mm nach links versetzen und vergesse das gerne mal, wenn ich sie zwischendurch ausgeschaltet habe, ...

    oder ich führe den Stoff entlang der 1cm Markierung auf der Stichplatte - und komme dann mit den vielen Linien auf der Platte durcheinander ...)


    Gerade beim Patchwork arbeite ich allerdings einfach "in sich schlüssig", da ist es dann nicht so wichtig, ob füßchenbreit exakt 6, 7,5 oder 8mm beträgt, Hauptsache, man bleibt bei einem Projekt durchgängig beim gleichen Maß.


    Das geht natürlich nicht, wenn man mit Schablonen für komplexe Muster mit verschiedenen Winkeln etc. aus Zeitschriften o.ä. arbeitet, die speziell zusammengesetzt werden müssen.

    Der Standardnähfuß näht bei meiner Weise, den Stoff zu führen, "füßchenbreit" eine Nahtzugabe von 8mm (habe ich mir mal ausgemessen). Wenn man die Nadel um 0,5 mm nach rechts versetzt, hat man exakt 7,5mm.

    Ich persönlich kann gar nicht so genau führen.


    Meine Freundin hat sich für's Patchen den Stich mit der versetzten Stichlage im persönlichen Menü abgespeichert (meine persönlichen Menü-Plätze sind alle anderweitig - mit komplizierteren Gebilden - belegt.)

    Danke Tanja , aber bei diesen besagten Stichen kommt keine Antwort!

    Bedienungsanleitung 4: 20


    (Ich empfehle Dir sehr, die Anleitung zu lesen, wie einen spannenden Roman ;))


    Das Piepen konnte ich bislang auch nicht abstellen. Anfangs hat es mich ziemlich genervt, mittlerweile habe ich mich so dran gewöhnt, dass es mich nicht mehr stört.)


    Viel Spaß mit der Maschine



    Nachtrag:

    Ok, ich musste das jetzt gleich mal ausprobieren:

    Das in 4:20 gezeigte Popup kommt tatsächlich bei keinem der Füße!

    Hier ist wohl ein Bug in der Software. :rolleyes:

    Leider in der Bernina Maschine sind zu wenig Schriften hinterlegt und für die Bernina Software bzw. Mysewnet sind mehrere Hunder teuro fällig-

    Lg

    Thomas

    Obwohl ich den Thread hier damals gestartet habe, liegt mein "Ich arbeite mich in Inkstitch ein-Plan" immer noch auf Eis.

    Ich kann Dir also nicht helfen, was das Selbsterstellen von Stick-Schriften bei Inkstitsch betrifft.

    Wenn es Dir aber mehr um eine praktikable und günstige Lösung geht, Schriften zu HABEN und relativ unkompliziert zu NUTZEN, dann wären für Dich Schriften im BX-Format in Kombination mit dem kostenlosen Programm Embrillance-Express vielleicht eine Alternative.


    Texte können hier eingetippt und den (gekauften) Schriften zugewiesen, dann etwas bearbeitet werden (Drehen, Verschieben, Schrägstellen etc...) Ich finde, damit kommt man sehr weit. (Ich arbeite in meinem Editierprogramm oft noch ein bisschen nach, was die Anordnung betrifft.)

    BX- Schriften bekommt man z.B. bei Jolsons (öfter haben die Sonderarktionen, wo die Schriftsets dann unter 1 Dollar kosten) oder Juju; eine kostenlose zum Testen gäbe es bei Omasplace.

    Aus einer Antwort von Pfaff auf Facebook. Ich weiß nicht, ob und wie man das verlinken kann, weil ich mit Facebook nicht klarkomme, aber ich versuche es mal: Hier


    Zitat:

    "bei diesem Sprungfuß habe ich immer den Dynamischer Sprungfuß 6D ausgewählt, da hier die Spannung optimal eingestellt wird. Diese Art von Füßen arbeitet sehr tief über dem Stoff, um ein sauberes ergebnis zu liefern. Bei dem Sprungfuß-Freihand ist die Spannungs-Einstellung anders aus diesem Grund muss dann dieser Fuß angewählt werden. Viele Grüße vom PFAFF Team"

    So eindeutig finde ich das nicht.


    - der Sensormatic-Fuß und seine Einstellung ist klar.

    - der explizite "dynamische Sprungfuß 6D" ist auch klar.


    Aber:

    Mein "offener Freihandfuß" entspricht in der Anbringung und Optik exakt dem dynamischen Sprungfuß, nur die Sohle ist aus Kunststoff und offen.

    Das würde für mich eigentlich den Schluss nahelegen, dass er auch in diesem Modus eingestellt werden soll.

    Ich fände es nett, wenn das Pfaff auch kommunizieren würde, falls es so ist.


    Aber vielleicht stimmt es ja auch nicht.


    Weiß man, welchen optionalen Fuß man für den mittleren Modus bräuchte, und was da der Unterschied ist?


    "Hinweis: Optionale Sprung-Freihandfüße können Sie bei Ihrem PFAFF® Fachhändler erwerben."

    Das steht auch in meiner Anleitung, aber welche Füße sind das?


    Bei Flach habe ich jetzt noch einen offenen Freihand-Sprungfuß für diesen Maschinentyp gesehen, der offenbar auch grundsätzlich anders angebracht wird und dann vielleicht grundsätzlich eine andere Einstellung braucht. Hier


    Das fände ich dann irgendwie logisch – drei verschiedene Anbringugen - > drei verschiedene Modi, – aber vielleicht bin ich da ja auch auf dem Holzweg.


    Es ist ja im Prinzip auch nicht so wichtig. Momentan spiele ich mich mit dem dynamischen Sprungfuß 6D und komme damit super zurecht. Da gibt es noch viel zum Spielen..., also kein Problem, sondern eher eine Luxusfrage...


    Aber wenn Pfaff da schon drei so großmächtige Sorten auftut, dann wüsste ich das halt einfach gerne, weil ich ein neugieriger Mensch bin.


    Tanja, weiß Du das zufällig?

    Naja - an der Maschine gibt es drei Einstellungen zum Stopfen und die sind verschiedenen Füßen zugeordnet.

    Teilweise erschließt sich mir der Sinn:


    Der Sensormatic-Fuß wird in den Klick-Fuß-Halter eingeklickt.

    Der Fuß hebt und senkt sich beim langsamen Nähen mit jedem Stich und bleibt beim schnellen Nähen in der vorher über das Menü festgelegten Höhe auf/über dem Stoff.


    Der dynamische Sprungfuß 6D wird nicht eingeklickt, sondern an einem anderen Loch im Fußhalter eingesteckt, der Bügel kommt über die Nadelschraube und der (Sprung-) Fuß "springt" mit jeder Nadelbewegung mit. Der Füßchenhalter ist hier unbeteiligt.


    Der "offene Freihandnähfuß" ist sicher auch ein Sprungfuß, denn er wird auch über die Nadelschraube gehängt, aber ist er nun "dynamisch" oder nicht - und was macht den Unterschied?

    Hallo in die Runde,

    meine Pfaff Performance hat – wie viele moderne Pfaffen, vermutliich alle aus der Modelgruppe J ? – zum Freihandnähen drei verchiedene Einstell-Optionen, bei denen genau der Fuß ausgewählt werden muss.

    DSC_7039.jpg

    Der "Sensormatic-Fuß" gehört zur Standardausstattung und zum untersten Menüpunkt.

    Den "dynamischen Sprungfuß 6D " habe ich neulich gekauft und er lässt sich auch eindeurtig zuordnen.


    Aber:

    1. Welcher Fuß gehört zu der mittleren Einstellung?

    Und: Was ist der Unterschied zwischen dynamischem und nicht-dynamischem Sprungfuß.


    2. Das interessiert mich noch viel mehr: Welche der drei Einstellungen ist die richtige für meinen anderen "neuen" (ebenfalls gebraucht gekauften) "offenen Freihandnähfuß" (Art.-Nr. 821140096)? Ist der nun "dynamisch" oder nicht?


    DSC_7046.jpg
    Ich habe das halbe Netz von rechts nach links durchforstet und nichts dazu gefunden.

    Hier gibt es übrigens einen Nähfußkatalog von Pfaff.

    Hier eine Modellgruppenübersicht,

    und hier in Blog habe ich Freihandfüße meiner Pfaff etwas näher erläutert.


    Man hat fast den Eindruck, Pfaff möchte zwar Füße verkaufen, aber nicht, dass sie genutzt werden.


    Weiß jemand Sachdienliches dazu?



    Hallo,

    ja, das habe ich schon erlebt.

    Es kann an der unterschiedlichen Charge liegen, meiner Meinung nach aber auch an den unterschiedlichen Farben an sich, je nachdem, mit was da gefärbt wird.
    Je nach Farbe ist die chemische Zusammensetzung etwas anders, was sich auswirken kann und den Stoff unterschiedlich beeinflusst. Schwarz ist nach wie vor ein "problematischer" Farbstoff.

    In einer alten Nähanleitung (dürfte so um 1900 gewesen sein) las ich einmal, man solle keine roten Fäden vernähen, weil die besonders leicht reißen – aber das dürfte heutzutage überholt sein.


    Übrigens habe ich das Phänomen auch schon bei gekaufter Kleidung festgestellt: Da ich so ungern shoppe und mich an Klamotten immer erst gewöhnen muss, kaufe ich gerne ein Stück in mehreren Farbe, wenn ich dann endlich mal was gefunden habe, wo ich mich drin wohlfühle: Da gab es schon deutliche Qualitätsunterschiede und - erstaunlich genug, auch die Größen sind anders. (Eine Bluse hatte ich in 3 Farben, die in grau musste ich 2 Nummern größer nehmen als die anderen, um hineinzupassen.)

    Suchst Du das Motiv aus, oder zeigst Du es ihm und er soll selbst entscheiden?

    Ich meine, bei "Embroidery Library" und "Urban Threads" gibt es ja grundsätzlich schon sehr viele Sachen, die man als "cool" empfinden könnte.


    Auf Facebook gibt es eine Gruppe "Stickdateien Freebies", dort tummeln sich einige Leute, die auf Wunsch /Anfrage beliebige Motive (gegen Entgelt) digitalisieren. Vielleicht wäre das auch noch eine Alternative, dort nachzufragen? (Habe ich selbst noch nicht ausprobiert).


    Muss es unbedingt "Klettern" + "cool" im Bild sein?


    Wenn es so schwierig ist, genau das passende bildliche Motiv zu finden, dann ist vielleicht ein Namenszug oder Monogramm eine Alternative?

    Mein Sohn (demnächst 19) freut sich seit einigen Jahren immer, wenn ich wo sein Monogramm draufsticke. "MKB" – meist in Hellgrün auf Jeans oder schwarz – ist inzwischen fast schon so eine Art Markenzeichen für ihn geworden, und er "bestellt" auch regelmäßig Beutelchen für: Powerbank, Kopfhörer Maus, Karten, Bluetouth-Lausprecher, Taschenrechner, Raspberry Pie usw... .

    Er findet's cool. Die Schriften habe ich meistens von Jolsonsdesigns

    Beispiel?

    Hier z.B.:


    DSC_3705.jpg


    Das ist eine Hülle für seinen Bluetouth-Laustprecher mit der "Cola-Schrift", deshalb ausnahmsweise rot.

    DSC_5554.jpg   DSC_5551.jpg

    DSC_5549.jpg


    Schach

    Kopfhörerbeutel

    Mausetui

    Taschenrechneretui

    Spielkartenetui

    Maskenverpackung

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]