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Posts by Hummelbrummel

    Ich brauch sowieso Nachtzugaben


    :)

    Ja dann ... ^^


    (Ich zerschneide Schnitte auch nicht, sondern fertige daraus meine "eigenen" an, aber vor allem, weil ich eben auch ändern und anpassen muss. Ich denke, eigentlich sind diese Fertigschnitte dazu da, um so ausgeschnitten zu werden und wenn sie passen - warum nicht?

    Und dann soll es ja noch Leute geben, die von vorneherein nicht vorhaben, einen Schnitt ein zweites Mal zu benutzen... )

    Natürlich hoffe ich, dass es für möglichst viele nützlich sein wird.


    Stickmaschinen-AnfängerInnen finden darin die Grundlagen zum Maschinesticken und ansonsten wird es als eine Art Nachschlagewerk sehr viel Wissenswertes zu allen möglichen Sticktechniken, Materialien usw. bieten und daneben auch ein bisschen Interessantes rechts und links davon vermitteln, z.B. ein bisschen Geschichte.


    Zielgruppe sind NutzerInnen bzw. AnwenderInnen der Stickmaschine.

    Fragen zur Software werden nur grundlegend und orientierend (nutzungsorientiert) angesprochen, also keine einzelnen Programme besprochen.

    Das Thema Digitalisierung wird nur insoweit gestreift, wie es für die Nutzung der Stickmaschine sinnvoll ist, z.B. um den Blick für gut oder schlecht digitalisierte Dateien zu schärfen.


    Im Prinzip habe ich mir hiermit das Buch geschrieben, das ich selbst gerne zu dem Thema hätte. Insofern lebt es sicher von und mit meinen Erfahrungen.

    In dem Zusammenhang findet der Stitchbuddy als mein meistgenutztes Programm auch Erwähnung, ohne jedoch allzutief da einzusteigen.


    :) Ich bin übrigens auch gespannt. Jetzt ist es erstmal außer Haus und ich muss mich gedulden.

    (Und entscheiden, wie das Cover aussehen soll.)

    Danke Dir. Der Link ist schon mal viel besser als die Seite, die ich gefunden habe.


    Ja, den Stitchbuddy habe ich und bin auch sehr zufrieden damit.


    Einziges Manko:

    Der kann manche Dateiformate nicht lesen und konvertieren, z.B. hus

    Dafür hatte ich bislang den TrueSizer, aber der scheint ein Auslaufmodell zu sein.


    Ehrlich gesagt war der Hintergrund meiner Frage auch noch ein bisschen anders:
    Ich arbeite gerade an einem Buch zum Stickmaschine-Sticken (ist schon soweit gediehen, dass endlich bei der Lektorin, wird also ganz langsam "spruchreif", ich denke, Herbst als Erscheinungsdatum ist realistisch.)


    Im Moment steht da noch der TrueSizer als Empfehlung für Konvertierungssoftware drin, aber der muss wieder raus, weil diese Funktion neuerdimngs nicht mehr auf kurzem Wege auffindbar ist. Ich hatte überlegt, ob der My-Editor eine alternative Empfehlung sein könnte.


    Mal sehen, was ich draus mache oder ob ich da lieber ganz auf eine Empfehlung verzichte, denn bei den Programmen ändert sich ja dauernd so viel.

    Hallo in die Runde,


    der My-Editor wird immer mal wieder empfohlen, um Stick-Dateien zu konvertieren.


    https://www.constitch.com/my-editor-freeware/


    Ich glaube, ich werde allmählich alt und verkalkt im Umgang mit WWW und Computertechnik:

    Ich kann auf der Seite die Systemvoraussetzungen nicht finden.

    Auch kann ich keine Angeben finden, welche Formate es nutzt und schreibt.


    Würde mich freuen, wenn mir jemand auf die Sprünge helfen könnte.


    Oder muss man sich da wirklich für "die Katze im Sack" mit allem PiPaPo anmelden, um dann festzustellen, dass das Ding auf einem Mac sowieso nicht läuft und die gesuchten Formate nicht kann?


    Danke.

    Nein.

    Vielleicht sieht das jetzt so aus und wenn das so ist, dann geht es nicht mehr.

    Aber Dein Link scheint mir irgendwie auch nicht die Wilcom-Seite zu sein.


    Früher war man da auf einer Seite, auf der drei Bildschirme nebeneinander abgebildet waren, um verschiedene Versionen anzuzeigen. Eine davon (und zwar die, die ich nutzte) war eine reine Web-Version. Man musste nichts runterladen sondern hat online gearbeitet. Datei einlesen, konvertieren und "abspeichern", wobei sie in den Downloadordner plumste.


    Für mich das wichtigste: Das ging mit meinem Mac (und unkompliziert und kostenlos)

    Auf der von Dir verlinkten Seite gibt es nur PC/Windows-Version zum Runterladen.


    (Das allermeiste macht mein Stitchbuddy, aber manchmal bei Formaten, die der nicht lesen kann, war der Truesizer schon recht praktisch.)


    Wilcom ist jetzt hier und ich fürchte, die haben das leider einfach abgeschafft. :rolleyes:

    Hallo Zusammen,


    von Zeit zu Zeit habe ich den True Sizer genutzt, um eine Datei zu konvertieren, und zwar in der Web-Version für Mac.


    Nun finde ich die Seite nicht mehr. Offenbar haben sie ihre Webseite komplett neu überarbeitet (was ja grundsätzlich ab und zu mal sein kann.)


    Stelle ich mich nur bei der Suche zu dämlich an oder gibt es diese praktische Seite wirklich nicht mehr (also die kostenlose Web-Version zum Konvertieren)?

    Vielleicht sind folgende Blogs für Dich interessant:

    (von Leuten, die Kleidung nach historischen Vorbildern jünger als Mittelalter nähen)


    Kleidung um 1800

    Textile Projekte bei marquise.de


    Auch hier gibt es Beiträge und Beispiele von selbstgenähter Kleidung in dem Stil, den Du suchst, aber die Blogs beschäftigen sich nicht ausschließlich damit, so dass Du die entprechenden Posts suchen musst. Gibt aber ein Menu, was die Suche erleichtert:


    Ein Nähleben

    (Hier Lanora in ihren selbst genähten Sachen, Tornüre, Korsett, den Rest findest Du selber)

    und hier zum Weiterlesen:

    Textile Geschichten

    Meine hört sich immer deutlich anders an, wenn sie über "dick" stickt.

    Also zum Beispiel bei einer ITH über die Stelle mit dem Reißverschluss.

    Oder gestern hatte ich eine Crazy-Patchwork-Datei, wo sie später nochmal über die Kante eines bereits vorhandenen Satinstichs musste. Oder wenn auf Vollstick noch ein Auge draufkommt oder so.

    Da ist dann für diese Passagen der "Sound" deutlich anders.

    Am Anfang habe ich immer erschrocken nachgesehen, was da los sein könnte, bis ich diesen Zusammenhang verstanden habe.

    Auch so ein leicht "schabendes Geräusch" scheint von Zeit zu Zeit normal zu sein, kenne ich jedenfalls auch.


    Der Fadensalat ist natürlich sehr ungut. Dafür habe ich auch keine Erklärungsidee.

    Der Unterfaden war nicht zufällig unbemerkt ausgegangen oder gerissen?

    Bevor ich bei dieser relativ neuen Maschine am Greifer herumbastle, würde ich zunächst genau beobachten, was beim Einfädeln am Öhr passiert und ob sich das Problem damit lösen lässt. (Musste heute auch 2x neu einfädeln, katte die Kamera aber nicht bei der Hand.)

    Ich schaffe es immer wieder mal, so einzufädeln, dass sich beiden Fäden, aus denen mein bevorzugtes Rayon-Garn besteht, beim Durchfädeln durch das Öhr leicht gegeneinander verschieben und daraus entsteht dann beim Sticken das von Dir geschilderte Problem.


    Bei meiner alten Maschine passiert das so oft, dass ich vermute, es liegt am Einfädler, der das Gran nich komplett/gleichmäßig erwischt.


    Bei der 550e ist es mir aber auch schon passiert. Ich passe da aufgrund einschlägiger Erfahrungen immer sehr auf und werfe immer nochmal einen Blick drauf, wie der Faden hinten aus dem Öhr kommt, bevor ich starte.

    Fädle im Zweifelsfalle nochmal ein. Kommt durchaus öfter vor, dafür tritt das Problem mit der hochgewurschtelten Fadenhälfte nicht mehr auf.

    Hummelbrummel: Meinst du wirklich dieselbe, von der Awendela spricht? Nicht die 2 oder 3 mm breite, gebogene Rille sondern die schmale Riefe rechts davon, auf die der Pfeil auf dem Foto zeigt? Die breite hat meine Pfaff auch.

    Gut beobachtet, da habe ich ohne Vergrößerung das Ende des Pfeils weiter oben vermutet. Da hat meine nämlich eine Riefe, über die ich mich schon mal gewundert habe.

    Ich schaue beim nächsten Entfusseln nach (ist eh bald fällig).

    Bei meiner alten 10001, die ich sehr gebraucht erstand, ist der Untergrund der Spulenkapsel allerdings total zerfurcht, was die Maschine offenbar nicht stört.

    Wohl aber nur halb gleichmäßig eingefädeltes Garn.

    Diese "tiefe Riefe" hat meine Spulenkapsel auch. Ich denke, die gehört dahin.


    Das von Dir beschriebene Verhalten kenne ich von meiner alten 10001, die neue macht es nur ganz selten, insbesondere bei meinem schwarzen Garn, das offenbar etwas empfindlicher ist und meistens dann, wenn ich ganz schnell einfädle.


    Bei mir konnte ich folgende Ursache ausmachen: Wenn das Garn beim Einfädeln etwas verletzt wird oder die beiden Fadenbestandteile (bei zweifädigem Garn) nicht völlig gleichmäßig erwischt werden, dann schabt sich eine minikleine Schlaufe am "längeren Bestandteil" des Fadens so lange auf, bis sie sich in der von Dir geschilderten Weise bis zum Fadengeber aufstaut.

    Bei meiner alten Maschine vermute ich eine Kante am Einfädler als Ursache, bei der neuen schlampiges Einfädeln meinerseits.Ich sehe das inzwischen schon gleich beim Einfädeln und ziehe ggf das Garn solange durchs Öhr, bis es wieder parallel und glatt liegt oder fädle nochmal neu ein.

    Danke schonmal für die ganze Hilfe! :)

    Kann ich die Janome 550e denn mit einem dazugekauften Freiarmstickrahmen aufrüsten?

    Konnte in den Produktbeschreibungen online jetzt nicht herauslesen, ob dieser mit allen Janome Maschinen kompatibel ist.

    Ich würde schon gerne ab und an Pulloverärmel & Jeansbeine besticken können.

    Nein, an der 550e geht kein Freiarmrahmen.

    Das ist konstruktionsbedingt so, weil der Sockel der Maschine schon so breit ist, dass kein Ärmel drüber passt.


    Grundsätzlich gibt es extrem wenig Stickmaschinen mit Freiarmsticken.


    Pulloverärmel und Jeansbeine müsste man auftrennen und flach legen.

    Breitere "Schläuche" kann man "von innen" besticken, also die Stickfläche in eine Art Krater legen, die Stoffmassen drumrum mit Klammern oder Klebeband befestigen und fernhalten.

    Dafür ist der ganz kleine Rahmen (Sonderzubehör) sicher sehr hilfreich, aber eben nicht mit "Freiarm".


    Im Facebook kursieren gerade Fotos von selbstgebauten Zusatz- Sockeln für alle möglichen Stickmaschinen, bei denen unter dem linken Teil mit der Stickeinheit Luft ist. (Es ist quasi ein Tischchen für die Stickmaschine, das wie ein nach links umgekipptes U gestaltet ist, nach links offen.) Da kann man dann ein T-Shirt wie über einem Freiarm besticken, indem die Gegenseite unter der Maschine bleibt.

    Alle T-Shirts, die ich bisher bestickt habe, gingen aber auch ganz gut mit der "Kratermethode".


    Noch eine Anmerkung zur 550e: Es ist vorgesehen, dass man sie regelmäßig selber ölt.

    Dazu kommt man relativ weit in die Maschine – was ich ganz gut finde.

    Das Öffnen der Maschine ist in der Anleitung beschrieben, aber aus meiner Sicht gäbe es an manchen Stellen reichlich und sehr einfach umzusetzendes Verbesserungspotential, das es für den Nutzer einfacher machen würde, die Maschine zum Ölen zu Öffnen.

    .

    Was ich unpraktisch finde ist, dass man Motive nicht an der Maschine direkt drehen kann

    Doch, das geht im Bearbeitungsmodus völlig easy in 45°- Schritten oder in "Einzelgraden"

    Bedienungsanleitung S 39.


    (Ich vermute, Du meinst die Feinjustierungsmöglichkeit bei leicht schräg eingespanntem Stoff in der Hauptmenüleiste rechts. Die ist nicht zum grundlegenden Drehen gedacht.)


    Was ich noch nicht herausgefunden habe, ist, ob und wie man die eingebauten Zierstiche sinnvoll nutzen kann. Aber es gibt genug schöne Stickmuster, so dass ich auch ohne das leben kann.


    Den 28er Rahmen habe ich mir auch ganz schnell dazu gekauft, weil die allermeisten großen Motive da auch reinpassen und er handlicher ist als der ganz große.

    Am meisten benutze ich die drei "kleinen" Rahmen.

    Schön fände ich, wenn es auch einen 10x10 Rahmen für die Maschine gäbe.

    Hallo Peterpan,


    seit einiger Zeit besitze ich diese Maschine und bin damit zufrieden.

    Verbesserungspotential gibt es vermutlich bei jeder Maschine, aber alles in allem passt sie gut zu mir.


    Ihr Geld ist sie in meinen Augen sicher wert.


    In diesem Thread, Post Nr 19 habe ich einiges dazu geschrieben.


    Ergänzen könnte ich noch, dass ins Einstichsloch keine Wingnadel passt.(Aber man kann auch ohne leben)

    Und dass man keinen Filz besticken soll, der dicker als 3 mm ist.


    LG Hummelbrummel

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