Beiträge von Hummelbrummel

    Vielleicht besser zwei - eines zum Nähen und eines zum Reisen?


    Ich habe ein recht schlichtes "kabelloses" vom Lidl in "Normalgröße" (wobei es sicher größere gibt.)

    Da klickt man das Bügeleisen quasi an das "Netzteil" an. Das kann man verriegeln und mit Kabel nutzen oder auch nicht und ohne Kabel nutzen. Mit Kabel ist es einfach ein normales Bügeleisen und auch nicht unhandlicher, als die Modelle, die ich vorher hatte.


    Es heizt natürlich nur, wenn es angedockt ist. Ohne Strom braucht man die vorhandene Hitze auf.

    Ich finde das schon praktisch. Wenn ich länger bügle, dann bleibt es am Kabel.

    Beim Nähen mit vielen kleinen Bügelaufgaben zwischendurch nehme ich es aus der Stromzufuhr, anstatt auszustecken, und docke es wieder an, wenn Bügeln dran ist, oder kurz davor.


    Aber ich bin jetzt nicht so die Profi- und Vielbüglerin 😄

    Außerdem hat meine normale Nähmaschine den Stoff gerne runtergezogen und hat einen Fadenknäul hinterlassen. Den Druck habe ich auf die niedrigste Stufe gestellt. Die Nadel passt auch. Was kann ich noch tun?


    LG Billy

    - Naht auf einem Hund anfangen (auf einem Reststück Webstoff ein paar Stiche bis zum Rand nähen, dann wieder auf "vernähen" stellen (oder wie auch immer Deine Maschine das macht) und dann die richtige Naht auf dem dem richtigen Stoff beginnen.


    - Stickvlies zum Ausreißen oder Auswaschen bei den ersten Stichen mitnähen. Früher, als ich noch nicht von Stickvlies wusste, nahm ich generell Seidenpapier, Butterbrotpapier o.ä. zum Nähen dehnbarer Nähte mit der Nähmaschine, unter der ganzen Naht. Das abschließende Rausfrickeln ist aber kein Vergnügen)


    - Falls Deine Nähmaschine eine Geradstichplatte hat, bringt das auch was gegen das Runterziehen des Stoffs , geht aber natürlich nur bei Geradstich.


    Ansonsten arbeite ich eigentlich ganz gern mit auswaschbarem Klebestift (noname Bastelkleber), wenn ich Sachen fixieren muss, die nicht freiwillig bleiben, wo sie sollen.

    Beim (stärker) gedehnten Halsbündchen hilft aber leider vor allem viel Stecken oder Klammern und Übung, weil sich das auch schlecht kleben lässt.


    Viel Erfolg

    Ich selbst habe in sehr jungen Jahren mit einer fußbetriebenen schwarzen Singer spielen dürfen, mit der ich auch schon sehr früh Barbie-Klamotten und ähnliches produziert habe. Das war toll, weil ich auf wenig aufpassen musste, die Maschine war quasi schon ausgemustert und es wäre nicht schlimm gewesen, wenn ich was kaputt gemacht hätte, - was bei diesen Maschinen allerdings kaum möglich ist.

    Nur, dass ich mir keineswegs in den Finger nähen dürfe, davor wurde ich eindringlich gewarnt (und ist mir damals auch nicht passiert).


    Meine Kids haben alle drei an meiner Nähmaschine genäht, da waren sie noch jünger (unter 10). Das war damals die Pfaff 362 (mechanische solide Nähmaschine).


    Die Tochter meiner besten Freundin wollte unbedingt nähen lernen und gemeinsam haben wir dann eine alte Nähmaschine in Augenschein und in Betrieb genommen, die sie in dem alten Haus gefunden haben, in das sie damals gezogen sind (das war, glaube ich, eine Kayser aus den 50ern oder 60ern). Da hat sie sich tapfer durchgebissen, aber sie wollte es auch unbedingt.

    Ich habe ihr dann ziemlich schnell meine Janome 230 gegeben, mit der sie nach wie vor viel Spaß hat, ab und zu bekomme ich mal ein Foto von einer Kreation.


    Wie manche schon angemerkt haben, denke ich auch, dass die Motivation und die Begleitung bei den ersten Schritten und mögliche Hilfestellung wichtiger sind, als die Maschine selbst, und dass eine "Kindermaschine" nicht notwendig ist.

    Aber wenn extra eine Maschine neu angeschafft wird, dann fände ich die Funktion besonders wichtig, bei der die Nadel am Ende des Stichs selbstständig in die Position fährt, die den Stich vollendet.

    Das haben viele günstigere/billigere und ältere Maschinen nicht, und das Chaos am Ende einer Naht, das entsteht, wenn die Nadel/ der Nadelheber am Ende nicht an der richtigen Stelle steht, erfordert meiner Meinung und Erfahrung nach die meiste Aufmerksamkeit.


    Vielleicht wäre es eine Lösung, ihr jene Maschine zu geben, die jetzt in eurem Ferienhaus steht, damit sie es mal ausprobieren kann?


    Andere Idee: Bei uns in der Kleinstadt gibt es auch ab und zu Nähkurse für Kinder. Falls es so was bei ihr in der Nähe gibt, wäre das vielleicht auch eine Option, um einen Einstieg zu finden und zu sehen, ob es Spaß macht.

    eine Alternative zum Rollsaum

    Danke Holzi!

    Nein. Französische Nähte sind vorrangig für Schließnähte. (Seitennnähte, Schulternähte, Ärmel einsetzen)


    Ich besitze etliche (und besaß früher noch viel mehr) Kleidungsstücke aus früheren Zeiten (aus Leinen und Baumwolle), viele so um die 140-80 Jahre alt, und die haben französische Nähte quasi als Standardnaht überall, kombiniert mit Handnähstichen, z.B. an Knopflöchern und Säumen.


    Dass das für Jersey zweckmäßig ist, wage ich zu bezweifeln, weil nicht wirklich elastisch.

    Nachtrag:


    ich habe mal in Dein Bild reingezoomt und glaube, ganz hinten auch die andere Seite der Naht zu erkennen.


    (Kleiner Tipp am Rande: Zur Beurteilung einer Naht immer beide Seite beachten und zeigen!)


    Da sieht es für mich so aus, als wären alle, also wirklich alle Fadenspannungen viel zu locker. Falls Deine Maschine die Spannungen beim Nähfußheben löst, würde ich tatsächlich auf einem Teststück erstmal bewusst darauf achten. Bildschirmfoto 2026-05-26 um 09.41.50.png

    - Neu einfädeln (konzentriert und nach Anleitung in der richtigen Reihenfolge) wäre auch mein erster Ansatz, haben ja viele schon gesagt.


    - Wenn das nicht hilft: Neue zum Stoff passende Nadeln.

    (Da habe ich beim Overlocken schon sehr Erstaunliches erlebt, und man sieht es den Nadeln nicht unbedingt an. Am Schlimmsten war es, als meine Maschine frisch aus der Wartung kam, da wäre ich fast verzweifelt, weil sie nur noch Murks nähte. Am Ende lag's an den Nadeln ... )


    - Vielleicht stimmt auch was an den Einstellungen nicht, vom Umstellen vom Covern, aber das ist nur eine vage Idee, ich kenne persönlich keine Kombimaschinen.


    - Eventuell, falls Deine Maschine die Fadenspannung löst, wenn der Nähfuß oben ist, könnte es auch passiert sein, dass der beim Nähen nicht abgesenkt war. (Das passiert mir bei der Ovi tatsächlich ab und zu mal, weil man es nicht so gut sieht.)

    ___________

    Mit den Stichbezeichnungen bei Pfaff bin ich auch nicht vertraut, aber ich würde dein Projekt, wie oben schon geraten, auch mit einer normalen 4-Faden-Overlocknaht nähen.

    ... als auch bei Nr. 15 (2-Nadel 3-Faden Schließnaht)

    zu locker. ....

    Eine Naht mit 2 Nadeln und 3 Fäden als "Schließnaht" ist aus meiner Sicht eigentlich nicht sinnvoll.

    Bei einer Flatlocknaht hat man nur eine Nadel, aber da wäre eine lockerere Fadenspannung passend, weil die Naht ja flachgezogen wird. Vielleicht ist diese Naht damit gemeint?


    Ich weiß nicht, wie vertraut Du mit Deiner Maschine bist, aber grundsätzlich fand ich damals, als ich meine Overlock gekauft habe (1996) eine Einweisung extrem sinnvoll, weil sie doch in vielen Punkten anders als eine normale Nähmaschine "tickt". Damals erhielt ich viele Tipps, die mir bis heute helfen.


    Heutzutage gibt es da ja auch online gute Möglichkeiten.


    Und grundsätzlich probiere ich auch nach 30 Jahren bei jedem neuen Projekt für die Overlock die Nähte vorher an Reststreifen aus (so, wie man es mir damals beigebracht hat) und würde das auch jedem empfehlen (nicht zuletzt für die richtige Dosierung des Differentialtransports.)


    Viel Erfolg!

    Bei der Ovi fällt mir sofort die Flachnaht ein.

    Mit dem Deckfaden kenne ich mich leider nicht aus, da ich den bei mir nicht dran habe.

    Wenn du ne schöne Naht mit der Cover haben willst, hatte ich die die Naht mit der Ovi gemacht und dann drüber gecovert, aber der Unterfaden mit Bauschgarn außen.

    Das wäre auch mein Vorgehen.

    Habe ich hier mal bei den Raglannähten so gemacht, aber mit normalem Garn (statt Bauschgarn) im Greifer. Der Stoff war ein ziemlich dicker "Fleece" aus Wolle, dicker als normaler Polyesterfleece.

    Natürlich hältst Du beide Fäden hinter dem Nähfuß fest, während Du die ersten Stiche nähst, und natürlich ist der Nähfuß beim Nähen auch ganz sicher unten, oder?


    Und Du solltest auch die Fusseln zwischen den Zähnchen des Transporteurs gründlich entfernen, z.B. mit einem Zahnstocher und Staubsauger bei gleichzeitiger Verwendung.

    (Die sind auf Deinen Fotos deutlich zu sehen, haben aber wahrscheinlich nicht allzuviel mit dem aktuellen Fehler zu tun.)

    ...

    Die Nadelstange ruckelt heftig bei der Aufwärtsbewegung, und stockt dann. Der Oberfaden reißt dabei - nicht direkt, aber nach einer Weile.

    ...

    Wenn ich das lese, denke ich, da fehlt ein Tropfen Öl an der Nadelstange.

    Aber vielleicht ist es auch eine Maschine, die man nicht ölen soll. Manchmal hilft's trotzdem.


    Oder es war Kleber mit im Spiel, der die Nadel verklebt? (z.B. Stylefix oder ähnliches?)

    Wenn es ein Motiv ist, das mit einem umliegenden Rechteck digitalisiert ist, dann ja.

    Bei einem anderen Motiv ist es ist der Mittelpunkt einfach der Mittelpunkt.


    ich habe sowohl in meiner Bearbeitungssoftware als auch an der Stickmaschine jeweils den Menüpunkt "zentrieren".

    Wenn ich nicht ganz sicher bin, ob die Datei wirklich in der Mitte liegt (eine Verschiebung kommt manchmal nach Bearbeitung vor), dann zentriere ich das Motiv vorsichtshalber noch mal vor dem Sticken.


    Die Zentrierungfunktion nutzt zur Berechnung immer die am weitesten außerhalb liegenden Stiche. Also wenn du zum Beispiel einen 8 cm langen Ast hast, bei dem links bei Zentimeter 2 ein Vogel sitzt, wird trotzdem der Mittelpunkt bei 4 cm sein. Dann sitzt also nicht der Vogel in der Mitte, sondern eben der Mittelpunkt des Astes.


    Wenn du als äußerste Linie ein Quadrat hast (zum Beispiel ein mitdigitalisierter Heftrahmen) bei dem das Blümchen im rechten oberen Eck sitzt, dann ist die Mitte des Motivs die Mitte des Quadrates.


    Wenn mir die genaue Position eines Motivs frei auf dem Stoff wirklich wichtig ist, dann drucke ich eine Schablone aus, auf der im Raster der Mittelpunkt zu erkennen ist. Die stecke ich auf dem Stoff fest. Die Mitte auf der Schablone ist deckungsgleich mit der Ausgangsposition der Nadel vor dem starten des Stickvorgangs.


    Das war jetzt eine sehr lange Antwort auf eine kurze Frage, was daran liegt, dass ich nicht genau weiß, um was es dir eigentlich geht.


    Edit: Da fällt mir ein, dass ich da auch Fotos habe. Vielleicht ist es hilfreich.


    1. https://hummelbrummel.blogspot…ine-z-motivschablone.html

    2. https://hummelbrummel.blogspot…ine-z-motivschablone.html

    3. https://hummelbrummel.blogspot…ine-z-motivschablone.html

    Um die Sache einzugrenzen: Teste, ob sie auf 2 Lagen Baumwoll-Webware mit Markengarn und neuer Universalnadel ordentlich näht oder auch Aussetzer hat.

    Und zwar am besten erst mal mit einfachem Geradstich - funktioniert der? (nur Vorwärtstransport)

    Wenn ja, wie ist es mit dem Zickzackstich? (Vorwärtstransport und seitwärts. Auslenkung der Nadel)

    Das, was ich unter Overlockstich kenne, hat dann zusätzlich noch eine Rückwärtsbewegung (kann ich auf dem Foto nicht richtig erkennen). Wenn Geradestich und Zickzack funktionieren würden, und nur bei Stichen mit Rückwärtsbewegung das Problem auftritt, hätte man die Ursache schon mal weiter eingegrenzt.


    Irgendein Gefühl sagt mir, dass in der Maschine ein Zahnrad gebrochen sein könnte. Aber da ich weder die Maschine kenne, noch im Internet unter dieser Bezeichnung etwas finden kann, was so ähnlich aussieht, wie der kleine Ausschnitt auf deinem Bild, ist das wirklich nur ein diffuses Gefühl, das vermutet, dass in dieser Maschine ziemlich viel billiger Kunststoff verbaut sein könnte.

    Sorry, gehört hier nicht zum Thema, aber Hummelbrummel mach doch mal ein neues Thema auf...Halsausschnitte mit Einzelfaltschrägbinder /oder doch lieber ohne) wenn Du ihn schon liegen hast...

    Wenn ich das Ding endlich mal in Betrieb nehme, dann mache ich das gerne. Aber im Moment geht es (aus gesundheitlichen Gründen) leider nicht.


    Ansonsten klang das ja neulich hier auch schon mal an.

    die Magnetrahmen sind alle für andere Maschinen angegeben als ich habe.Ich habe die Innovis 1e und habe noch nirgends einen Magnetrahmen für sie gefunden. Kann mir hier jemand helfen.

    Wenn du hier als Suchwort innovis eingibst, kommen eine ganze Menge. Vermutlich passen die auf alle Innovis und vermutlich gibt's die gleichen auch bei anderen verdächtigen Anbietern.


    Edit: ich habe jetzt mal den Zubehörfinder vom Nähpark bemüht und den nächstbesten Stickrahmen angeklickt. Da kann man dann nachsehen, mit welchen Maschinen der noch kompatibel ist. Ich gehe sehr davon aus, dass die Stickrahmen dieser Modelle untereinander austauschbar sind (jedenfalls, solange sie von der Größe her nicht zu groß sind.) Das hilft vielleicht bei der Suche.

    Hallo Hummelbrummel, sind die Magnetrahmen speziell für die Janome ?

    Den mit den einzelnen runden Magneten kenn ich von meiner Pfaff - der Rahmen selbst sieht mir auch verdächtig ähnlich aus.

    Bei mir haben die Templetes Aussparungen die in die Gegenstücke des Rahmens passen. Interessiert mich, ob es diese länglichen Magnete auch einzeln gibt - könnte praktischer sein als nur die runden Dinger.

    Hab auch den kleineren (10x10) Rahmen. Da spann ich auch gern ein Hosenbund ohne Vlies drauf fürs Knopfloch :)

    LG Himalia

    Ich glaube, ich bin gerade zufällig über die Verkaufsseite von Sew Tech selbst gestolpert. (Wenn ich das richtig verstanden hab.)

    Da kann man sicher nachfragen, ob sie die Magnete auch einzeln verkaufen.


    (Hatte das gerade im Chat versucht, aber man muss sich mit einer E-Mail-Adresse melden, wenn man eine Antwort auf seine Frage bekommen will, das war mir jetzt zu mühsam.


    Dort gelandet bin ich übrigens über dieses Video, in dem auch gezeigt wird, wie man mit den Magneten einspannt.)

    Ich hatte die Elna434. Wie gesagt, sie funtionierte nicht gut.

    Ich würde von meiner 444 eigentlich auch behaupten, dass sie läuft wie eine Eins, und keine Fehlstiche produziert. Jedenfalls dann nicht, wenn man sie einfach lässt, ohne über irgendwas nachzudenken.

    Vor allen Dingen darf man nicht ziehen oder schieben.


    Was sie zum Beispiel manchmal nicht verträgt, ist, wenn man vor einer Nahtkreuzung denkt: "Oh, ist ja eine Nahtkreuzung!"

    Und dann besonders vorsichtig oder mit einer Hebamme oder sonst was da drüber geht.

    Nicht nachdenken, einfach weiterlaufen lassen, und alles ist gut 😄


    Aber mein bisheriger Aufbau beim Halsausschnitt sieht in der Regel so aus, dass ich den Halsstreifen in einer von mehreren möglichen Varianten mit der Overlock befestige, entweder einlagig oder gleich doppellagig, und dann mit der Nähmaschine, oder der Cover, noch mal drüber nähe, sorum oder andersrum umgeklappt, um ihn in der ein oder anderen Weise zu fixieren. Und das wird einfach nicht schön. Fehlstiche sind das eine, das andere ist die genaue Lage der zu platzieren der Naht, und wahrscheinlich denke ich da beim nähen zu viel nach.

    Ich gehe davon aus, dass es mit dem Einzelfaltschrägbinder und einer einfachen Einfassung damit wirklich besser funktionieren würde.

    Ich muss mich damit irgendwann mal beschäftigen. Das Teil liegt ja da.

    Vor einigen Jahren habe ich mir auch eine gebrauchte Elna 444 gekauft, die war allerdings noch viel günstiger.

    Den Preisunterschied bei der BL von neu zu zwölf Jahre alt finde ich persönlich auch nicht groß genug. In diesem Fall würde ich wohl eher die neue nehmen.


    Ich covere mit der Elna ganz gerne die Säume an T-Shirts (unten und Ärmel), aber gerade am Halsausschnitt habe ich da noch nicht die ganz richtige Lösung gefunden. Es kam schon öfter vor, dass ich nach dreimal Trennen die am Schluss doch mit der Nähmaschine genäht habe.

    Ich habe da ein paar schöne elastische Zierstiche an meiner Pfaff. Mit denen geht es ganz gut.

    Oder auch gleich mit der Overlock, wo ich weiß, dass es auf Anhieb funktioniert.


    Ich träume noch davon, eines Tages an der Cover meinen Einzelfaltschrägbinder in Betrieb zu nehmen und damit dann Halsausschnitte am laufenden Meter wunderbar einzufassen. Allerdings muss man hierfür eine Schulternaht erst mal offen lassen, und vorher viel üben, denke ich,

    Hallo Hummelbrummel, sind die Magnetrahmen speziell für die Janome ?

    Den mit den einzelnen runden Magneten kenn ich von meiner Pfaff - der Rahmen selbst sieht mir auch verdächtig ähnlich aus.

    Bei mir haben die Templetes Aussparungen die in die Gegenstücke des Rahmens passen. Interessiert mich, ob es diese länglichen Magnete auch einzeln gibt - könnte praktischer sein als nur die runden Dinger.

    Hab auch den kleineren (10x10) Rahmen. Da spann ich auch gern ein Hosenbund ohne Vlies drauf fürs Knopfloch :)

    LG Himalia

    In dieser Art werden Magnetrahmen für alle möglichen Marken angeboten. Ich meine, ich hätte von Brother sogar gesehen, dass es die als Original Brother Zubehör gibt.

    Bei Pfaff dann anscheinend ja auch.

    Aber passend zu meiner Janome habe ich sie wirklich erst kürzlich entdeckt, aber nicht als Originalzubehör.

    Die zwei kleineren sind von "Sew Tech", der große heißt "MagnaHoop", die beiliegenden Beschreibungen stammen aber bei allen dreien definitiv aus der gleichen Feder und die Magnete sind auch identisch.


    Ob es die Magnete einzeln gibt, weiß ich nicht.


    Bei den Rahmen muss halt die Aufnahme immer zur Maschine passen.


    Und ja, ich habe auf dem Rahmen Markierungen, die in Aussparungen im Template passen. Aber die kann ich ja nicht mehr sehen, wenn der Stoff dazwischen liegt.

    Bei einem Rahmen zum Reindrücken ist es dagegen eindeutig, wie der Stoff dann zum Liegen kommt.

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]