Beiträge von Zauberband

    Ich habe jetzt grad die weiteren Beiträge nicht gelesen, sorry.


    Als Alternative gehen vielleicht auch Armstulpen? Ist ja dasselbe Prinzip, und die Muster verschwinden nicht hinter Schuhen und Hosenbeinen. Jacquard habe ich da schon sehr gern gestrickt.

    Nr. 12 scheint zu einer jüngeren Maschine bzw. zu einer anderen Bauart zu gehören, denn das Füßchen hat schon diesen kleinen Montagesteg. Zuordnen kann ich ihn aber nicht.


    Ich versuche gleich noch mal ein Foto von den Unterseiten einzustellen.

    Na toll. Statt für 1 Euro nochwas vom Chinamann habe ich extra für fast 7 Euro für 1 Päckchen von Prym bestellt, um eine gescheite Qualität zu bekommen. So viel dazu.


    (Aber seit gestern Abend geht irgendwie alles schief, heut ist echt nicht mein Tag.)


    Eichelberg,

    was ist "Perfect Pins" denn für ein Hersteller?

    Hallo,

    ich habe beim Aufräumen in den Tiefen meiner Nähkommoden ein Tütchen mit diversen Nämaschinen-Füßen und sonstigen Teilchen gefunden. Die gehören jedenfalls nicht zu meinen Maschinen und müssen noch aus dem Nachlass meiner Mutter stammen. Die Teile liegen also seit über 10 Jahren im Schrank, sind aber definitiv (viel?) älter.


    Ich habe mal ein Lineal daneben gelegt und Nummern dran geschrieben. Unter Nr. 8 liegt eine Klammer, da der Fuß sonst umgefallen wäre ;)


    Nummer 19 ist wohl eine Stichplatte.


    Ääääh, jaa. Hier sollte jetzt ein Foto erscheinen. Wie kann ich das denn von meinem Rechner hochladen? Die Funktion "Bild einfügen" gibt mir keine Möglichkeit, ein Bild hochzuladen <X

    Leider musste ich die Maschine heute wieder zum Händler bringen. Die Buchse für den Stecker des Fußpedals hat einen Wackelkontakt und die Nähmaschine hat dann teils nicht mehr genäht (Start-Stopptaste funktioniert).


    Ich bin grad ziemlich traurig. Die Maschine ist so schön, habe schon fleißig damit genäht und mich tagelang über den Anblick gefreut. Nagelneu, und dazu gibt man so viel Geld aus!


    Und jetzt ist sie erst mal weg :-(((

    Wie gesagt, die Quilt-Stecknadeln von Prym mit gelbem Blumenkopf, 50 x 0,60 mm.


    Eine Bezeichnung wie "extra dünn" oder ähnliches ist nicht angegeben. In der Beschreibung steht "aus gehärtetem Stahl".


    Man kann die Nadeln mit bloßem Finger ganz leicht verbiegen. Ich halte sie für Schrott, habe sie mittlerweile bereits reklamiert (angenehmerweise wird mir der Kaufbetrag erstattet, ohne dass ich sie zurückschicken muss, dank dem "großen Fluss").

    Hallo,


    ich hatte mir Quilt-Stecknadeln von Prym bestellt, die mit dem gelben Blumenköpfchen. Beim Auspacken habe ich festgestellt, dass die sehr weich und biegsam sind. Mich stört das sehr. Soll das bei Quilt-Nadeln so sein?


    Ich habe auch besonders lange Stecknadeln (also länger als die normalen Stecknadeln und auch von Prym), die sind hart und nicht biegsam. So hätte ich das jetzt bei den Blümchennadeln auch erwartet.

    Zitat

    Den bei einer vorsichitgen Nachfrage, was nun mit meinen Maschinchen passiert, wurde die Antwort vorsichtig umgangen. Da war ich doch ein wenig traurig, dass sie nun doch in den Schrott soll.

    Das überrascht mich ehrlich gesagt nicht. Die werden sich nicht den Mehraufwand (und die Mehrkosten) geben und alte Maschinen erst warten, ggf. reparieren, etc. Deren Ersatzteillager sind wahrscheinlich auch gut gefüllt, bzw. wollen sie wohl generell eher neue Maschinen verkaufen, als alte zu reparieren. Das ist seit Jahren der generelle Trend überall.


    Zitat


    Das Quilten hat nicht so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe. Zusätzlich hatte ich mir dafür noch den Obertransportfuß gekauft, weil es heißt, damit würde der Stoff vom Top besser transportiert - also nicht vor sich hergeschoben. Und das ist auch tatsächlich so. Doch das Nahtbild (Stichlänge 4 mm) entsprach nicht der Stichlänge 4, teilweise wurden auch mehrere Stiche in die gleiche Stelle genäht.

    Wie viele Lagen hast Du genäht? Ansonsten klingt das nicht sehr überzeugend, was die Maschine betrifft. Bei Oberstoff, Vlies, Unterstoff und Quernähten sollte ein normaler Geradstich in 4 mm problemlos funktionieren.

    Was ist elastisches Nähgarn und warum verwendest Du das?


    Ich habe mir vor wenigen Tagen die ganz neue Pfaff Expression 710 gekauft. Die hat auch einen sehr großen Durchlass und einen eingebauten Obertransport (kommt ohne extra Anbau und Gefriemel aus). Quilten auf oben beschriebenen 3 Lagen klappt in der Normaleinstellung, mit Normalgarn, in 3 mm Stichlänge, und selbst auch bei Ziernähten. Ich muss da keine Wissenschaft betreiben oder anders gesagt, ich muss mich nicht "verbiegen", um gescheit nähen zu können. Ich habe in den paar Tagen bereits mehrere kleine Qiltdecken und -projekte fertig gestellt.


    Zitat

    Es wird auch oft gesagt, der Fehler sitzt vor der Maschine.

    Das ist schon richtig, aber man muss nicht jeden Mangel bei sich selbst suchen. Man darf auch Erwartungen an die Maschine haben.

    Ok, vielen Dank!


    Mir gefällt es auch viel besser, wenn ich (ohne Zwischenstege) dann auch keine dicken Nahtzugaben zwischen den Teilen habe.


    Das Vorgehen aus dem Link habe ich, glaube ich, verstanden. Zum Ende hin scheint es mir noch ein bischen nebulös :confused:

    Ich werde mal zwei Probeteilchen komplett zuschneiden, bearbeiten und das Verfahren ausprobieren. Ich denke, beim Tun wird es klarer.


    Eine Frage noch zur Zwischenstegmethode: Ich glaube, ich hatte irgendwo gelesen, dass die Stege auf der einen Seite immer doppelt so breit zugeschnitten werden sollen, wie auf der anderen Seite. Warum?

    Hallo,


    ich finde die o.g. Methode sehr praktisch, da man bequem jedes kleine Teilchen erst einmal fertig nähen/quilten kann. Ich habe bereits in etlichen Webseiten nachgelesen, aber bezüglich des Zusammenfügens der einzelnen Teile ist mir einiges noch unklar.


    Grundsätzlich gibt es zwei Varianten, nämlich einmal MIT Zwischenstegen, und einmal OHNE Zwischenstege (heißen die so?).


    Zur Variante MIT Zwischenstegen:

    Wenn ich das richtig verstanden habe, schneidet man die einzelnen Teile auf fertige Größe zu und bearbeitet sie. Dann liegt man sie auf Stoß zusammen. Beim Bearbeiten muss man die Ränder gedanklich als "Nahtzugabe" wegrechnen, da sie später durch die Stege verdeckt werden. Richtig?


    Zur Variante OHNE Zwischenstege:

    Man schneidet die einzelnen Teile mit richtiger echter Nahtzugabe zu, bearbeitet sie und näht die fertigen Teile dann direkt zusammen, einschließlich dem Vlies innen. Was ist mit dem Stoff für die Rückseite?

    Mein Problem an dieser Stelle ist: Ich habe doch dann die (relativ dicken) Nahtzugaben überall, die man ggf. auch sieht oder zumindest spürt. Oder? Man kann sie natürlich dann jeweils zur Seite absteppen, damit die Nähte flacher liegen. Aber das stört doch die Optik des Quilts? Oder ist das so gewollt? Was ist denn mit dem Stoff auf der Rückseite?


    Denke ich hier falsch?

    Eben konnte ich eine weitere neue und sehr gute neue Funktion testen, nämlich das seitliche Verschieben der Nadel: Ich wollte Stoff knappkantig heften. Bisher habe ich dafür den Nähfuß halt so gesetzt, dass die (nicht verschiebbare) Nadel eben knapp auf den Stoff trifft, wobei die Stoffkante dann gern in der Mitte bzw. im offenen Bereich des Nähfußes landet und macht, was sie will. Ergebnis ist dann häufig Gewurschtel, unsauberes Arbeiten oder die Maschine frißt sogar den Stoff.


    Nun kann ich folgendes machen: Den Nähfuß ganz normal mit der Füßchenkante an die Stoffkante setzen, der gesamte Nähfuß liegt in voller Breite auf dem Stoff auf. Die Nadel verschiebe ich nun mittels der Einstellungen an der Maschine so weit nach rechts, wie es geht. Und es geht weit, so nach Augenmaß hatte ich schon die Befürchtung, die Nadel müsste auf den Nähfuß treffen :skeptisch:

    Wie gesagt, der Nähfuß bleibt, wo er ist. Ergebnis: Extrem knappkantiges Nähen möglich, nichts verrutscht, nichts verschwindet, ein sehr sauberes Ergebnis, keinerlei Probleme - das Nähen ist total entspannt!


    Ein Hinweis noch zum Knopflochfuß:

    Im Geschäft gab es das Problem, dass der Knopflochfuß nur Endlosraupen näht, also nicht die "erste Biegung" zum Knopfloch hinbekommt. Alle Einstellungen passten, die Elektronik erkannte den Fuß auch korrekt. Dem versierten Verkäufer ging es genauso und er vermutete, dass der Knopflochfuß von der Vorführmaschine nicht in Ordnung ist. Zuvor war dieses Problem wohl schon an einem anderen Fuß aufgetreten. Gestern zu Hause an meiner neuen eigenen Maschine dann genau dasselbe Problem :shocked: Ich dachte schon, wir hätten hier eine Kinderkrankheit dieses neuen Modells vor uns.

    Aber nein, die Lösung des Problems ist simpel: man muss ja den kleinen Stecker des Nähfußes in die Maschine stöpseln. Hatten wir auch gemacht, Stecker war drin, die Maschine erkannte den Nähfuß und zeigte alle entsprechenden Einstellungen an. Dieser kleine Stecker möchte aber einen extra Tritt in den Allerwertesten haben :irre: Man muss den Stecker noch mal EXTRA andrücken, man spürt auch ein winziges Einrasten. Und dann klappt es auch mit den Knopflöchern. Alles heile :daumen:

    Hallo,


    ich bin seit gestern im Besitz einer nigelnagelneuen Pfaff Expression 710. Die große in lila. Sooo eine schöne Maschine :) Dazu gab es dann gratis auch noch die "Pfaff-Box" mit einigen sehr netten Dingen darin. In Kürze werde ich mir noch den passenden Anschiebetisch besorgen.


    :dance:


    Gekauft habe ich die Maschine bei Nähmaschinen-Haupt in Iserlohn. Ich erwähne das, weil dieser Laden einen ganz tollen Service bietet. Wir sind extra 1 1/2 Stunden Anfahrtsweg dorthin gefahren. Wir haben durchaus auch in der Nähe ein Geschäft, welches mehrere Nähmaschinen-Hersteller vertreibt, aber dieses Geschäft sagt uns aufgrund seiner überhöhten Preise und einem sehr fragwürdigen Umgang mit Kunden nicht zu. Bei Haupt gibt es annehmbare Preise (Internetpreise, zumindest bei den Maschinen).Ich war ohne Termin und weitere Vorankündigung jetzt zwischen den Feiertagen dort im Laden und habe sage und schreibe 4 Stunden lang an 7 verschiedenen Maschinen Probe genäht. Die ganze Zeit über wurde ich dort sehr kompetent und nett betreut. Beim Kauf einer Maschine gibt es dann noch eine ganze Reihe von extra-Service, und zwar gratis dazu!


    Ich habe vorher auf einer hochwertigen Maschine eines anderen Herstellers genäht, aber die Neue bietet doch einiges an Verbesserungen. Sicherlich ungewohnt ist, dass die Maschinen keinen Nähfußhebel mehr hat. Ich habe zu Anfang ständig nach hinten in die Luft gegriffen ;) . Man gewöhnt sich aber recht schnell daran. Etwas merkwürdig fand ich die ungewohnt lange Zeit, die die Maschine nach dem Einschalten braucht. Sie muss regelrecht erst hochfahren. Das dauert 25 Sekunden, bis sie fertig ist.

    Was ich bereits jetzt sehr viel nutze, ist die Vernähfunktion. Die gefällt mir außerordentlich gut. Die Maschine läuft vergleichsweise leise. Besonders gut finde ich die sehr fein abgestimmte Ansteuerung über das Fußpedal (bei meiner vorherigen Maschine war das in diesem Maße nicht möglich). Die Zierstiche werden sehr sauber, selbst mit no-Name-Garn (probiert auf doppelter Lage Baumwolle).


    So weit erst einmal ein erster Eindruck. Falls jemand Fragen zu der Maschine hat, dann her damit, ich will versuchen, sie zu beantworten. :)8

    (Roller --> Microfaser-Velour --> gemerkt)


    Hm, wir haben mittlerweile statt neuen Polsterbezügen für den Wohnwagen einen neuen Wohnwagen (also Neuwagen) gekauft :o  :)


    Das Thema ist aber trotzdem noch nicht ganz vom Tisch. Ich habe vor einigen Monaten einen Sessel von Moizi sehr günstig gebraucht erstanden (die kosten neu ein Vermögen), und ihn mittlerweile sitz-ergonomisch für recht gut befunden. Dessen Polsterbezüge haben schon deutlich gelitten, im Moment liegt immer eine Decke drüber. Da müsste nun wirklich was neues drauf. Da das schnitttechnisch allerdings längst nicht so einfach ist wie bei den relativ simplen Wohnwagenpolstern, soll evtl. doch ein Profi ran.

    Bei Inspektionen aller Art und sogar auch Vorsorgeuntersuchungen steckt viel Geldmacherei drin (auch wenn manches sinnvoll sein mag).

    Meine Erfahrung ist, dass trotz lückenloser Inspektionen erstens trotzdem Defekte auftauchen und zweitens sich die Werkstätten bei Problemen dann doch gern rausreden. Da ist das ganze dann plötzlich ein ganz neues Problem, dass mit der Inspektion gar nichts zu tun hätte... Und selbst etwas anderes beweisen kann man meist kaum.


    Ich werde meine beiden Maschinen im neuen Jahr mal zu einer Wartung bringen, nach 10 Jahren der Nutzung ist das ok. Aber zumindest muss ich mir jetzt keine Gedanken machen und kann sie über die Feiertage ganz normal nutzen.

    Zitat

    In solchen Fällen frage ich mich manchmal, ob es einen Unterschied macht, wierum die Garnrolle auf dem (liegenden) Stift steckt:


    Bei meiner Maschine gab es (in der Bedienungsanleitung?) eine Vorgabe dazu, ob der Faden bei liegender Garnrolle oben oder unten ablaufen soll. Aber frage mich jetzt nicht, wie herum. Wenn ich davor sitze, machen ich das ohne nachdenken, wie Auto fahren ;)

    Ach, das wär schade.


    Leider sind die Bewertungen für diese Maschine nicht so gut. Bzw. anfangs gut, später nach wenigen Monaten soll es Probleme mit der Maschine geben, auch mit dem Garn, etc.


    Die Maschine scheint auch nicht sooo viel in Benutzung zu sein, weswegen man insges. zu wenig Bewertungen hat, um sicher sein zu können.


    Kathi,

    echt, Du willst sie erst Weihnachten auspacken? Also für solche Fälle gibt es in unserem Haushalt das Prinzip vorgezogener Geschenke :)

    Schreib doch mal, wie Dir die Maschine zusagt.


    Mein privater Geldgeber gibt leider kein grünes Licht wg. der Bewertungen :weinen: Vielleicht hat er ja Recht. Dann such ich mir eben was "vernünftiges" aus, kostet dann halt vierstellig :pfeifen:


    @DevilsDance,

    ich habe einen Kniehebel und ihn in 10 Jahren noch nie benutzt :o

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