Beiträge von kledet

    Edit: Wenn es um die Apotheke geht, könnte man ja die auch einfach nach einem bedeutenden historischen Pharmazeuten aus Afrika benennen.

    Wieso darf die Apotheke nicht ihren Namen behalten, solange die Besitzer das so wollen???

    Du wirst immer einen Schwarzen finden, der das N-Wort nicht schlimm findet und ebenso einen Sinti/Roma, der Z**eunersauce nicht schlimm findet. (vermutlich wird es auch einen Hausmeister geben, der sich selbst Blockwart nennt)...

    NEIN! Einfach nur NEIN! Viel Schwarze fühlen sich durch das N-Wort verletzt und andere durch entsprechende Benennungen ebenso

    ...

    So ziemlich jedem dürfte es klar sein, dass ich zu jemandem mit Übergewicht nicht einfach sagen kann: "Na Dicke? Wie geht's?" Da hilft dann auch nicht die Ausrede, dass man selbst mit "dick" einfach nur Gemütlichkeit verbindet und außerdem kennt man jemanden, der von sich selbst auch immer nur als "Dicker" spricht.

    D-Wort dann auch bitte!

    Dicke ist auch nicht korrekt, oder?


    Aber was ist das N-Wort?

    Nazi, Neonazi, Nigger, Neger, Neoliberaler???


    Was ist das A-Wort?

    Manche meinen damit Amazon, andere Arschloch.


    Wo soll das hinführen?


    Zigeunerschitzel, Jägerschnitzel, Kinderpommes, Mohrenkopf, alles böse, also

    Z***schitzel, J***schnitzel, K***pommes, M***??? oder N***kuß oder Schaumwaffelgedöns (klingt genauso scheiße wie Negerkuß, nur anders).


    Ach ne, Scheiße ist das S-Wort, könnte neuerdings aber auch Südländer, vielleicht aber auch Schwuler, Sizilianer oder Schwabe bedeuten, wer weiß das denn schon noch.


    Hey Neger! ist genauso nett wie Hey Dicke! oder Hey Bohnenstange!

    Alles das sagt ein halbwegs höflicher Mensch nicht, aber man muss

    es doch noch schreiben dürfen (also ohne Hey !) und zwar ohne ****-Gedöns.

    Hallo,

    Uih. Da werden unsere Maschinenspezialisten bestimmt feuchte Augen und Speichelfluß bekommen! Cooles Teil!

    naja, für feuchte Augen müsste der Zustand besser sein.

    Und sooo selten sind diese Singer 15 Klone nun auch wieder nicht.

    Ein vorangestelltes R gab es meines Wissens nicht. Die Seriennummer auf dem Bild könnte drauf hindeuten, dass die Maschine im Jahr 1877 in Elizabeth, New Jersey, USA gebaut wurde.

    Wenn es eine Singer wäre, dann könnte das sein.

    Aber 1877 gab es diese Bauform mit Rückwärtsgang bei Singer noch gar nicht.

    Singer hat bis zum 2. Weltkrieg in Wittenberge produziert, wo dann später zu DDR-Zeiten die Veritas Maschinen gebaut wurden.

    Die Veritas-Marke kam aber ursprünglich aus Dresden von Clemens Müller, wie man auch auf der Messingplakette erkennen kann.


    Diese Maschine ist wahrscheinlich +/- 100 Jahre alt.


    Die heute unter dem Namen Veritas vertriebenen Maschinen haben weder mit Clemens Müller Dresden noch mit dem Werk in Wittenberge etwas zu tun, naja außer dem Namen.

    Hallo,

    schaue mal ins Naehmaschinenverzeichnis bei den Veritas-Bildern. Die alten Veritas sind ja alle sehr ähnlich aufgebaut.


    Man kann das Handrad auseinanderbauen und einen Tropfen Öl auf die Welle geben, dann wieder alles zusammenbauen.

    Wenn man sich das nicht zutraut würde einen Sprühstoß WD40/Caramba o.ä. hinter das kleine Auslöserad im Handrad geben und hoffen, dass das Öl an die richtige Stelle kriecht.

    Wenn du wenig in Farbe druckst, kann die Patrone auch verstopft statt leer sein. Weil ich auch nur wenig drucke und die Patronen immer wieder dicht waren, habe ich mir letztes Jahr einen Farblaserdrucker gekauft. Nu habe ich keine Probleme mehr mit unsauberen oder schwachen Ausdrucken.

    Beim Farblaser-Kauf immer auf die Folgekosten achten.
    Da gibt es Geräte, die kosten neu unter 200,- Euro und ein Satz Toner kostet dann 300,- bis 400,- Euro.
    Sind die Toner billiger, dann haben die einen winzigen Tonervorrat, der nur für 1.000 Blatt oder so reicht.

    Wer relativ viel und vor allem regelmäßig druckt kann sich mal die Epson-Ecotank-Tintendrucker-Reihe anschauen.

    Die sind zwar - für einen Tintenpisser - in der Anschaffung sehr teuer, aber die Tintenfläschchen sind spottenbillig und reichen für viele Tausend Druckseiten.

    Es gibt Canon Pixma MG / MX Drucker, die nur zwei Patronen haben, PG-540 (schwarz) und CL-541 (color).


    Bilder/Zeichnungen werden normalerweise über die Farbpatronen gedruckt und reine Textdokumente über die Schwarzpatrone.

    Also dürfte hier die Farbpatrone das Problem sein, dafür spricht auch, dass der Ausdruck zuerst grün herauskam -> yellow und cyan ok, aber magenta fehlt/zu wenig, um daraus schwarz zu mischen.


    Man könnte versuchen die Druckqualität in den Druckeinstellungen hochzusetzen (= dpi-Zahl erhöhen), wenn man statt normaler Qualität hohe Qualität einstellt, wird zwar mehr Tinte verbraucht, aber der Ausdruck wird besser.

    Ihr redet von Maschinen die einen Öltank haben oder? Meine hat keinen deshalb frage ich mich was ich mit einem Liter machen soll?

    Die Bedienungsanleitung der 118 schreibt von einem Ölvorratsbehälter. Wie groß dieser ist und wie groß der Ölverbrauch der Maschine weiß ich nicht. Vielleicht reicht ein 100ml Fläschchen pro Jahr, dann wäre ein Litergebinde natürlich Quatsch.
    Meine oben gemachten Angaben zu Dichte und Viskosität habe ich ebay-Angeboten entnommen. Die Händler dort verschicken auch.

    Danke Marion,

    weiß nun jemand, ob und worin sich die Mittelpunktsviskosität von der kinematischen Viskosität unterscheidet?


    Werte bei 40°:
    - Hanseline Nähmaschinenöl pharmazeutische Qualität: 24 mm²/s, Dichte 0,853 g/cm³, Preis 2,50 bis 7,19 / 100 ml

    - Ravenol Feinmechaniköl: 32,1 mm²/s, Dichte 834 kg/l, Preis 0,99 / 100 ml bzw. 4,95 / l

    - Atlantic Industrienähmaschinenöl: 46 mm²/s, Dichte 0,85 - 0,87 g/cm³, Preis 18,45 / l

    Kledet kannst Du kurz beschreiben wie das geht also die Umstellung auf ein anderes Nadelsystem? Wäre das denn machbar (auf normale Nadeln) oder auch rückgängig falls die Maschine Umgestellt wurde? Wie stelle ich das fest?

    Wenn du mit einem Nadelsystem viele Fehlstiche hast und mit einem anderen nicht, dann dürfte der erste Nadeltyp falsch sein.


    Es wird für eine kürzere oder längere Nadeltype die Nadelstangenhöhe verstellt. Eventuell muss dann im zweiten Schritt der Greifer vor-/zurück justiert werden, speziell, wenn die Kolbendicke oder die Hohlkehle der Nadel sich ändert.

    Aber da dir schon das Werkzeug fehlt, um die Nadel herauszunehmen, würde ich die Anpassung auf ein anderes Nadelsystem dem Fachmann überlassen.


    Wie ich oben schon schrieb: 134er Nadeln und 438KK Nadeln sind in wesentlichen Kennzahlen gleich, also muss man wahrscheinlich gar nichts anpassen.

    Hallo Janin,

    normalerweise löst man die Schraube, die den OFS-Block fixiert (vorletztes Bild) und zieht den Block nach vorne heraus.

    Mit Taschenlampe kontrollieren, ob man in den Löchern etwas übersehen hat.

    Dann einen Sprühöl in den Bereich geben, denn nach ein paar Jahrzehnten kann die Oberfadenspannung festgebacken sein.

    Wenn sich am folgenden Tag immer noch nichts bewegt eventuell vorsichtig mit einem Hammer den Block lockern.

    Foxy73: Gerade bei Rundkolbennadeln - egal, ob nun 134 oder 438KK - solltest du nach dem Einsetzen einer neuen Nadelsorte/-stärke natürlich immer erst mal die Maschine ein, zwei Runden von Hand durchdrehen und schauen, ob die Nadel Greiferberührung hat.

    Manchmal kann man ein leichtest Klingeln höhren, wenn Nadel und Greifer sich zu nahe kommen.

    Man kann die Nadeln auch flashc herum einsetzen, wenn man vorne/hinten vertauscht. Die lange Rille der Nadel muss nach vorne zeigen, die Hohlkehle nach hinten.

    DU würdest das umstellen.

    Eher selten, ich habe es bisher nur bei zwei alten Phoenixen gemacht, die ein heute praktisch nicht mehr erhältliches Nadelsystem 1910 nutzten, dort kann ich nun Nadeln eines gängigen Systems einsetzen.

    Es ist ja toll, dass dir das einfacher vorkommt als Häkeln oder Stricken.

    Aber auch hier soll es Menschen geben, bei denen es umgekehrt ist.

    Ich habe hier gerade eine Strickmaschine getestet und schaue auch meiner Frau interessiert und staunend über die Schulter - nene, da schraube ich lieber an Maschinen herum. :raddrehen:

    Aber wenn man ohnehin neue Nadeln kaufen muss, dann ist es ja schon sinnig, wenn man die nimmt, die auch in der Bedienungsanleitung drin stehen.

    Naja,

    abgesehen davon, dass die 134er und die 438KK bis auf die Kolbenlänge vielleicht identisch sind - dazu müsste man mal beide Sorten nebeneinander legen - Foucault, hast du welche da?

    Wo war ich stehengeblieben? Achja, also mal abgesehen von der großen Ähnlichkeit der beiden Nadelsysteme kann es bei einer gebraucht gekauften Maschine durchaus sein, dass diese mal auf ein anderes Nadelsystem umgestellt wurde.


    Wenn ich zum Beispiel ein paar Industriemaschinen hätte, die alle das Nadelsystem 135x17 verwendeten, dann würde ich auch eine neu hinzugekommene Pfaff 118 auf genau dieses Nadelsystem umstellen, das ich sowieso schon reichlich da habe - vollkommen egal, was in der Bedienungsanleitung steht.


    Meist reicht es ja schon aus, die Nadelstangenhöhe anzupassen. Dazu muss man eine(!) Schraube lockern und verstehen, was man gerade tut.

    Dafür wiederum muss man nur das Prinzip der Schlingenbildung in der Doppelsteppstichmaschine verstehen und das wiederum ist erheblich leichter als beispielsweise Häkeln oder Stricken zu verstehen - also zumindest für mich ... :pfeifen:

    Er sagte mir ich bräuchte 134 Rundkopfnadeln, leider sind keine dabei nur die eine in der Maschine aber die kann ich nicht rausholen ich muss erst einen Schraubenzieher finden der passt und mit einer Lupe schauen ob und was auf der Nadel steht.

    Da steht normalerweise nur der Hersteller und die Nadelstärke drauf.


    Wahrscheinlich meinte der Händler 134er Rundkolbennadeln, die sollten auf jeden Fall für erste Nähte passen.

    Da spricht der Fachmann.

    Ich hab hier nur zwei ziemlich alte Listen, die mir sagen, welche Nadeln zu welchen Maschinen passen.

    Interessierter Laie, mehr nicht!

    In meinen alten Listen stehen die 438er Nadeln gar nicht drin, aber ich habe vor ca. 3 Jahren einen Organ-Nadelkatalog von deren Webseite heruntergeladen, in denen auch aktuelle Typen inkl. Abmessungen aufgelistet sind, hier mal ein kurzer Ausschnitt:


    pasted-from-clipboard.png


    Edit, eine kurze Erklärung der Abkürzungen wäre ja nicht schlecht:
    A = Kolbendurchmesser, D = Abstand Kolbenende - Oberkante Nadelöhr, N = Kolbenlänge

    In eine Maschine, die 438 KK braucht, kann man keine Nadel einsetzen, die das System 134 R erfordert. (KK steht hier für kurzer Kolben)

    Die 438 KK und die 134er Nadeln sollten prinzipiell untereinander austauschbar sein, da die relevanten Abmessungen gleich sind (Kolbendurchmesser und Abstand Kolbenende->Nadelöhr).

    Der kürzere Kolben der KK-Variante kitzelt 2mm zusätzlich mögliche Materialdicke heraus.

    Hallo hulabetty,

    kledet

    Vlt. meint Jamie, dass diese Singer einen Kettstich hat!

    Die alte Eisen-Singer meiner Mutti hat einen...

    die 437 hat iirc keinen Kettstich. Zufälligerweise habe ich vorgestern im Werkkeller so eine Maschine gefunden und könnte daher heute Abend sicherheitshalber mal nachschauen.


    Edit: Habe gerade die BA der 457 gefunden, das ist die Flachbettvariante der 437, auch dort ist der Kettstich nicht aufgeführt. Dafür gibt es eine separate Stichplatte, die zum Sticken, Stopfen usw. den Transporteur bedeckt und damit deaktiviert.

    Stickrahmen und Vlies habe ich. Stickfuß habe ich nicht, aber so wie man im Video sieht, sollte ich es (mit ein wenig Übung) auch ohne hinbekommen.


    ...


    Ich werde mich die Tage einmal an das Projekt wagen und ausprobieren.

    Ohne Stickfuß darauf achten, dass der Stoff fest eingespannt wird (trommelfest). Bei dünnem Stoff Vlies unterlegen oder zunächst mit dickerem, dichtem Stoff anfangen, das verbessert die Stichbildung und verringert die Gefahr von Fadenknubbeln auf der Unterseite.

    Zitat

    Übung macht ja bekanntlich den Meister ;)

    :thumbup:

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