Naja, man braucht schon eine Orientierung auf dem Stoff. Der Laser zeigt ja nur an, ob man auch da hin näht, wo man hinnähen will. Ganz ohne Anzeichnen geht das nicht.
Beiträge von Tanja711
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Ich denke schon. Der, den ich getestet habe, kostete 99 Euro. Ich habe mir einen bestellt und meine Freundin. Meiner war übrigens nach drei Tagen erst mal kaputt, im Schwanenhals hatte er einen Kabelbruch.
Das Prinzip fand ich echt klasse, man konnte ihn an jeder Nähmaschine montieren. Aber genau das war dann auch wieder sein Nachteil.
Wenn du sowas bauen kannst, ich würde das gern für dich testen

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Wenn man das kauft, was man wirklich braucht, kommt man lange mit einer einfachen Maschine aus. Ich steh auf Spielereien, aber die der VQ4 brauch ich privat nicht.
Aber zum Laser:
Nach der Epic 2 hab ich mir einen zum Anbauen gekauft (kostete mich mehr, 3 D Drucker hab ich nicht). Erst war ich begeistert, grün und schön scharf.Aber ich hab ewig gebraucht, bis die Linie gerade und auf Position war und beim schnellen Nähen ist die Linie dann wieder weggewandert. Also, wenn Laser dann bitte fest verbaut. Ansonsten lieber lassen.
Differenz kann ich dir grad nicht sagen, aber das kann man ja schnell nachschauen. Man sollte da wirklich schauen, welches Zubehör von dem Pakte der VQ4 man wirklich bräuchte.
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Ich gebe zu, ich bin beeindruckt. Ich hätte mit Aussetzern gerechnet. Das hier ist ein eher dickes Leder, also für Haushaltsmaschinen. Ich hab es mal geschenkt bekommen und bis jetzt hat nur meine Bernina mehr als drei Lagen davon geschafft. Kleinere Modelle schwächeln schon bei zwei, größere bei drei. Wobei meist nicht das Durchkommen das Problem ist, sondern die Stichbildung. Die VQ4 hat die drei Lagen problemlos zusammengenäht und auch sonst hat alles geklappt, obwohl stellenweise noch Leinen, Klebevlies und Sprühkleber dazu kamen. Nadel war eine 80er Superuniversal.
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Das ist ja das, was ich auch denke. Es ist schön, aber nicht notwendig. Und meistens merke ich erst, ob ich was brauche, wenn die Maschine weg ist.
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Man kann verschiedene Sachen damit einstellen. Hier gibt’s ein Video dazu:
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Hier noch die Bilder dazu. Ich wollte eine Kunstlederpaspel an Kunstleder nähen. Es war eh kein Paspelfuß dabei, aber ich hätte zwei in meinem Lager gehabt. Die klebten allerdings an der Paspel und es gab Ministiche. Also auf das Monster gewechselt. Die montierte Sohle hat in der Mitte eine Aussparung, die war perfekt für die Paspel. Transport 1A.
Da ich durch die große Öffnung aber keine gute Orientierung für die Nadelposition hatte, hab ich doch zum Stift gegriffen. Praktisch.
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Auch beim Absteppen.
Da denkt man ja "Warum verstellt sie nicht einfach die Nadelposition?". Klar könnte man das. Hier hab ich aber auch wieder ein Problem. Die Nadelposition wird am Display verstellt, das befindet sich rechts. Ich schau dabei auf die Nadel und dann passiert es mir immer wieder, dass ich während des Tippens am Touchdisplay viele treffe, aber nicht die Plus- oder Minustaste. Koordinationsschwierigkeiten. Da sind mir echte Tasten wirklich lieber.
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Wenn du dein Preislimit vorher angegeben hast, finde ich das nicht ideal, dich an die 570 zu setzen. Und ich mag auch dieses "Bernina ist die Nr. 1" nicht, weil es immer drauf ankommt, was derjenige damit machen will.
Bei der 9400 und 9450 müsst ihr aufpassen, die 9400 braucht für Rulerwork das Upgrade, das liegt schon bei 107 Euro und muss noch aufgespielt werden. Da am besten wirklich mal das ganze Zubehör durchschauen, welches ihr kaufen würdet.
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Ich hab mich jetzt doch mal mit dem Ultraschall und dem Laser auseinander gesetzt. Nett, und ich würde es auch benutzen, wenn ich es immer dran hätte, aber ein Grund zu wechseln ist es für mich nicht.
Die Endposition festzulegen ist vor allem bei Musterstichen praktisch, weil die Maschine das Muster so staucht oder streckt, dass es noch rein passt. Kann aber auch mal schief gehen und das Muster ist danach einfach nicht mehr schön, weil zu stark gestaucht. Für Patchwork ist es zu ungenau, beim Geradstich kann die Lücke schon mal 4 mm betragen.
Die Breite per Stift anzupassen ist praktisch, aber dafür nähe ich zu wenig Zierstiche und dann sind mir 7 mm auch zu wenig.
Mit dem Laser kann ich da mehr anfangen, es ist einfach eine gute Orientierung. Allerdings ist mir der Einstellbereich wirklich etwas zu klein.
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Morgen oder übermorgen, dann ist erst mal Schluss mit gucken. Nur zur Info.
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Wenn du mit einer Bernina Jersey vernähen willst, gibt es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten: CB-Greifer mit 5,5 mm Stichbreite und verstellbarem NFD (zB B530) oder bei 9 mm Stichbreite unbedingt mit Dualtransport (ab B570 aufwärts).
Die Dinge, die du aufzählst, bekommt man mit vielen Maschinen schon irgendwie hin, aber nicht ohne Einstellungen und Hilfsmittel. Daher sollte man schon eine Richtung haben, die man priorisiert. -
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Diese Funktion habe ich tatsächlich an der VQ4 zum ersten Mal benutzt. Im Menü kann man "Nadelposition-Stichpostion" aktivieren. Hilfreich, wenn man die Einstichstelle nochmal kontrollieren will, ohne am Handrad zu drehen. Ich habe hier den Nahtanfang unter den Fuß gelegt und möchte noch etwas korrigieren. Statt den Fuß mit dem Kniehebel anzuheben, drücke ich auf die Nadeltaste.
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Die Maschine senkt den Transporteur ab, die Nadel geht zur Hälfte nach unten und der Nähfuß hebt sich ganz leicht. So kann man den Stoff unter dem Fuß noch ein paar Millimeter bewegen. Wenn es passt, senkt man die Nadel durch einen weiteren Druck ab.
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Hier habe ich den Laser mal gebraucht. Am Nähfuß selbst gab es passend zur Stichposition keinen so richtigen Anhaltspunkt und dauernd auf die Nadel schauen macht mich bei dem versetzten Satinstich kirre. Der Laser zeigt auch an, wenn man die Tendenz zum Schrägstand bekommt.
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Zum Laser haben wir ja schon ein Video gedreht. Am Donnerstag will ich dazu ein Live machen und überlege gerade, ob es einen separaten Beitrag wert ist. Ich hatte ja schon zwei Maschinen mit Laserlinie und mir geht es immer so, wenn ich sie habe, weiß nicht genau, wann ich es benutzen soll (oder vergesse es) und wenn die Maschinen weg sind, fehlt es mir dann.
Aber ich werde auf jeden Fall mal ein paar Bilder machen.
Das Multifunktionspedal. Ich hab jetzt kein normales zum Vergleich da, aber im Moment finde ich es etwas träge. Immer, wenn ich den Fuß runterlasse und drück, passiert erst mal nichts. Dann muss ich nochmal runter und erneut drücken, dann rast sie los. Weil ich natürlich viel zu stark drücke.
Ich hab mir auf die Ferse den Rückwärtsgang programmiert und auf das Zusatzpedal die Schere und so habe ich alles, was ich brauche. Echt praktisch, wenn man beide Hände am Stoff braucht. Eigentlich ist das Hauptpedal für mich wie bei meiner Bernina und darum komm ich ganz gut zurecht.
Ein Problem hab ich aber trotzdem wieder: Die VQ4 ist nicht in meinem RMF Tisch versenkt, weil ich keine Platte dafür habe. Folglich muss ich die Tischhöhe verstellen und dann hab ich mit Fuß und Pedal keinen Platz mehr an der Stelle, wo ich es gerne hätte. Der Multi great hat ja hinten eine Rückwand, die ist dann im Weg. Wäre es meine Maschine, hätte ich aber einen Einsatz und dann würde das wieder passen.
Der Obertransport. Tja. Ehrlich? Gar nicht meins.
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Dieses Geschwulst hinter dem Fuß staut mir immer wieder was. Und ich bin eine Näh-Schnecke, nähe also gerne langsam. Dann quietscht das Transportband.
So schade, denn er transportiert wirklich richtig gut und die verschiedenen Sohlen sind so praktisch. Die Wolle oben hab ich ja auch mit dem OTF aufgenäht, da ist die Kordelführung dabei. Er transportiert auch gut vom Anfang weg, obwohl das Band ja erst hinten greift.
Mir fehlt ein integrierter Obertransport mittlerweile echt. Auch wenn es zwei verschiedene Systeme sind und manchmal die separaten besser sind, ich schätze die Möglichkeit, einen kleinen Zusatztransport aktivieren zu können und trotzdem noch einen normalen Nähfuß dran zu haben.
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Hier war er echt super, die Kantenführung hat perfekt gepasst.
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Aber die Sohlen sind halt megabreit.
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Und man muss immer reichlich Platz haben, um bei einer Runde anfangen zu können.
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Ja, ich gebe zu, ich komm mit Brother im Menü einfach nicht klar.
Die VQ4 ist absolut identisch zur VQ2, es ist nicht mal ein einziger Stich anders. Wirklich "nur" Ultraschall und Laser. Der Mehrpreis wird schon durch das Zubehör aufgefangen, wenn man das alles braucht, lohnt es sich. Für die, die schon eine VQ2 haben, aber halt nicht so, denn meistens hat man ja schon einiges an Zubehör.
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Eigentlich sollte die VQ4 gleich nach dem Erscheinen bei mir landen, aber manchmal darf ich bei Testmaschinen auch mitreden und ich hab die Sapphire 85 vorgezogen

Jetzt muss ich aber ran an die VQ4. Ist schon irgendwie seltsam. Vor sechs Jahren hab ich das Vorgängermodell VQ2 getestet, damals noch als Supertester beim Nähpark. Was sich in dieser Zeit alles verändert hat ...
Die Maschine aber nicht so sehr, denn technisch gibt es bei der VQ4 nur zwei Dinge, die neu dazugekommen sind. Der Ultraschall-Sensorstift und die Laserführungslinie. Alles andere ist dazugekommenes Zubehör.
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Ich hab ja nun schon ein paar Tage damit genäht. Und natürlich so meine Meinung. Was mir am meisten auffällt, ist die Tatsache, dass ich mit der Menüführung einfach nicht klarkomme und wohl auch nie mehr klarkommen werde.
Gut, das kann ich ganz gut ausklammern aber ich habe das Gefühl, ich kann deswegen nicht das ganze Potential der Maschine nutzen.
Deswegen dachte ich, ich frag mal wieder euch, was ihr so sehen wollt.
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Das ist mein aktuelles Projekt, bis ich mit dem Quilten rum bin, brauch ich neue Ideen ...
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https://www.naehratgeber.de/na…tickmuster-wichtel-37276/
Ein Wichtel, stickbar als Anhänger oder Teelichthülle.
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Man kann die Software komplett ohne mySewnetfähige Stickmaschine nutzen. Wenn man keine hat, hat man nur nichts von der Library, die inklusive ist. Die Library war ja vorher schon ein Abodienst und geht jetzt über in die Sticksoftware.
Die Dateien der Library werden in einem Format übertragen, das nur mysewnetfähige Maschinen lesen können, konvertieren ist nicht möglich.
Ich bin auch kein Fan von Abos, aber wie bei anderer Software auch wird das wohl immer mehr. Dafür sind sie dann immer auf dem neuesten Stand. Da muss man dann schauen, wie lange man eine Einzelversion nutzt, ohne ein Upgrade kaufen zu müssen (die laufen ja oft irgendwann ab) und was dagegen ein Abo kostet.
Mysewnetfähige Maschine sind: Pfaff Creative Icon, Husqvarna Viking Designer Epic 1 und 2, Brilliance 80 und die Sapphire.
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Ich versuche ja, Links raus zu vermeiden, aber das ist jetzt doch etwas länger. Hier hab ich das mal erklärt: https://www.naehratgeber.de/wi…i-husqvarna-viking-31866/
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Nein, die Brilliance war nicht dabei, sondern die Sapphire 85.
Aber eigentlich ist das Modell fast egal, hier geht es um Pfaff oder Hus. Wie schon von Cookie erkannt, IDT oder Nähberater.
Ich selbst würde immer eine Hus vorziehen, aber das ist was persönliches. Denn trotzdem fehlt mir an der Hus der integrierte Obertransport. Da sie bei mir aber nur die Zweitmaschine ist und ich den Nähberater sehr mag, bleibt sie.
Ich fürchte, diese Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Da vergleichen aber aktuell schwer möglich ist, würde ich mir eine davon kaufen mit der Möglichkeit, sie umzutauschen gegen die andere, falls es so gar nicht klappt.
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