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Bei den normalen Stichen denk ich mir manchmal "Was könnte man mit dem freien Platz am Display noch machen?".
Da wäre doch locker noch Platz gewesen, die Oberfadenspannung separat darzustellen und nicht hinter dem Nähfußdruck zu verstecken.
Was mir hier aber auch immer wieder auffällt: Ich gewöhne mich schnell an den Nähberater (okay, hier JoyOS Advisor). Ich hatte den damals auch bei der Topaz 30 und für mich war das selbstverständlich, am Anfang eines Projekts zumindest den Stoff auszuwählen. Sie hat das gespeichert und wenn ich zB. Leder ausgewählt hatte, stand der Druck immer auf 3/4 und die Stichlänge auf 3.
Als ich dann auf die B530 gewechselt hab, hat mich das schon genervt, dass meine Stiche erst immer zu kurz waren. Die ging ja immer auf Standard zurück.
Bei der Ruby ist es etwas anders, aber man wird beim Start ja gefragt, was man machen will. Neu starten (das ist dann Webware normal), den Nähberater nutzen oder den SmartSave aufrufen. Den nutze ich auch gern, einfach vor dem Ausschalten auf Smart Save und die aktuellen Einstellungen werden gesichert.
Was mir auf jeden Fall nicht mehr in die Maschine kommt: Die mitgelieferten Nadeln. Ich habs jetzt ein paar mal probiert, aber die taugen meiner Meinung nach nichts und ich werde ab jetzt wieder meine gewohnten Schmetz-Nadeln nutzen.