Naja, wie gesagt, man muss sie halt reinigen. Dann kleben sie auch wieder. Und nicht immer alles links oben schneiden sondern die ganze Fläche nutzen.
Beiträge von Tanja711
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Ja, ich schreibe das schon dazu. Bringt ja auch nichts, immer nur zu loben. Aber tatsächlich gab es schon mal eine Maschine, für die ich keinen offiziellen Bericht geschrieben habe, weil sie da nicht gut weggekommen wäre 😂
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Ich würde wie Reality erst mal reinigen, aber ich falte dazu Baumwollwebware und sprühe Glasreiniger drauf.
übrigens stellt sie die Spannung nicht automatisch passend zum Stoff ein, sondern je nach Stichauswahl die Voreinstellung. Die finde ich bei Pfaff grundsätzlich zu niedrig. -
Ich hab natürlich mit ELX gecovert, die braucht sie ja. Die blauen Shirts hab ich mit Superuniversal genäht, das ging auch. Da hatte ich aber beim Test mit dem Säumer nach der Stufe Aussetzer und daher wieder die ELX rein.
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Für mich ist die 3000P ja eig nur eine Mischung aus der 2000 und der Brother 3550. Mit der 2000 bin ich damals schon sofort klar gekommen und bei der 3550 hatte ich ja genug Zeit.
Es gibt aber auch Maschinen, mit denen komme ich nicht klar. Da gibt es dann keinen Testbericht und ich schaue, dass ich sie so schnell wie möglich wieder loswerde 😂 -
Und die meisten denken sich auch nicht "Ich kauf mir mal eben zwei Maschinen, die fast das Gleiche machen". Sondern es ergibt sich aus der Situation. Und wenn eine davon dann irgendwann länger still steht, kann man sich immer noch Gedanken machen, ob man sich davon trennt.
Mir ist jedenfalls grad beim Durchscrollen des Beitrags aufgefallen, dass ich das lila Shirt noch gar nicht fertig gezeigt hab.
Die Schulter- und die Seitennähte und die Ärmelsäme sind mit der b64 und der Flatlocknaht gemacht, Saum und Beleg mit der Deckstichnaht breit an der Janome.
Die Flatlocknaht hab ich mit Bulky Lock gemacht, weil das auch in die Nadeln kann. Bei der Deckstichnaht ist im Deckstich aber Aeroflock.
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Warum nicht? Es gibt auch Leute, die zwei Kombis besitzen und mal an der einen covern, mal an der anderen. Hätte ich nach dem Test die L890 behalten, wäre entweder meine Cover ODER die Ovi gegangen, nicht beide.
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Ich kann gut auf links Covern, danke (zumindest schauen die Leute mein Video dazu). Aber ich mag nicht. Das war mein erster Gedanke, als meine erste Cover da stand. "Neeee, das nervt."
Ich habe seitdem nach dem Deckstich gesucht, aber den gab es ja nur in der Industrie oder bei Kombis. Und da war er bis jetzt immer viel zu empfindlich. Erst seit der 3550 von Brother meiner Meinung nach brauchbar für die derzeit verwendeten Stoffe und Schnitte. Und jetzt mit der Janome noch leichter zu benutzen. Ich bin mir sicher, es werden noch mehr Hersteller nachziehen.
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Ähnlich finde ich eben nicht. Für mich sind das zwei völlig verschiedene Optiken.
Brother-CV3550-Topstitch-2.JPG
Hier quer Deckstich und längs Greifer. Abgesehen davon, dass ich covern von links einfach meist nicht mag, weil ich eben nicht sehe, wie die Naht entsteht. Nur beim ancovern von Taschen ist es praktisch, wenn ich den Taschenbeutel von links festnähe und außen gleich eine Ziernaht habe.
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Ja, genau. Wie die Dekofadenführung.
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Ich hab den Clip neulich verwendet für Metallicgarn und Decora 6. Das reibt ja gern mal an der kleinen Platte der oberen Spannung, das wird damit reduziert. Also macht es das, was ich sonst mit einer Stecknadel gemacht hab.
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Ich hatte auch schon 9 und 0. Aber ich nähe immer ohne Netz. Wenn der Deckstich aber zu fest erscheint, kann auch die Greiferspannung zu niedrig sein.
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Zeig doch einfach mal, wie es aussieht und wie deine Einstellungen sind. Dazu die Sorte des Garns.
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Ja, das wird öfter gefragt. Im Endeffekt sind die Schnitte ja meist nur in der Klebefläche. Aber da bleibt dann auch gern was hängen.
Ich reinige meine Matten regelmäßig mit warmem Wasser und Spülmittel. Kleben sie gar nicht mehr, mach ich den Kleber ab und trage neuen auf.
Irgendwann ist dann auch der Kunststoff der Matte angeritzt und dann ist die Matte hin.
Es ist auch für viele schwer, der Automatik zu vertrauen. Aber wenn kein technisches Problem vorliegt, ist die von Brother eigentlich ziemlich verlässlich. Zumindest reduziert sich die Menge der durchgeschnittenen Matten seit der Einführung der SDX Modelle deutlich (im Vergleich zu CM).
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Wenn das Material durch ist, ist auch eine Spur in der Matte. Sichtbar darf das sein, aber halt nicht tief. Ich schneide Moosgummi übrigens immer auf Automatik.
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Klappt sehr gut, bis hin zum einzelnen Stich.
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Also, erst mal haben die neuen Jeansnadeln keine scharfe Spitze, sondern die gleiche wie die Jerseynadel. Warum, das würde jetzt ausufern.
Aber wie Reality schon sagt, es gibt bei den Overlocknadeln ja auch zwei Spitzenformen. Normal und abgerundet. Elx 705 und Elx 705 CF haben eine Spitze wie die Universalnadel, Elx705 SUK und Elx 705 SUK CF haben eine abgerundete Spitze wie die Jersey- oder Stretchnadel.
Die zweite Fadenrinne wird für die Schlingenbildung benötigt.
Es gibt übrigens Leute, die behaupten, man könne in JEDE Overlock statt Elx auch 130/705 benutzen, immer. Bei der Cover müsste man sich jedoch immer an das empfohlene System halten. Ich sehe das anders. Der Hersteller empfiehlt nicht umsonst ein Nadelsystem. Abweichen kein Problem, aber immer mit dem Hintergedanken, wenn was nicht passt, das empfohlene System verwenden.
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Gute Frage ... Eigentlich nicht. Laut Anleitung und Notiz auf der Maschine nur ELx 705, also Overlocknadeln. Aber ihr kennt mich ja, ich hab natürlich schon andere Nadeln drin.
Im Moment die Schmetz Superuniversal und ich sehen keinerlei Unterschied, null Aussetzer.
Daher sage ich: Keine Panik, wenn die Overlocknadeln grad alle sind, zur Not geht auch mal eine 130/705. ABER: Sobald irgendwelche Probleme auftauchen, immer einen Vergleich mit einer ELx705 machen.
Ist anscheinend auch besser als vorher, denn bei meiner 2000 sind die Experimente eigentlich immer schief gegangen.
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Jetzt hab ich doch mal nachgesehen, was du da für eine Maschine hast. Eine Kombi ist da immer eine andere Hausnummer, denn da muss man erst mal alle Fehlerquellen beim Umbau ausschließen können. Und eigentlich muss man da immer bei einer Funktion Abstriche machen.
Der Nähfuß der Pfaff ist sehr schmal und lang, ich tu mich bei so einer mit dem transparenten Coverfuß leichter. Die Aussparung rechts bleibt gern an den Stufen hängen. Mit einem Fitzel Avalon kommt die aber auch gut über Nahtkreuzungen.
Bei einer reinen Cover ist es (meist) einfacher, aber man muss auch immer dran denken: nicht jeder hat die gleichen Ansprüche an die perfekte Naht. Für die einen ist die Naht perfekt, sobald es keinen Fehlstich gibt, für andere nur, wenn sie von beiden Seiten absolut gleichmäßig und ohne Schlaufen ist.
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