Die 790 hat ja ein größeres Display als die 770. Beide sind resitiv, also weich. Die 5er sind alle kapazitiv.
Das Display der V 3 ist größer, aber mir liegt das Menü der Bernina mehr. Allerdings unterscheiden sich 790 und 770 in Sachen Sticken schon sehr.
Hast du dich denn schon mal mit dem Simulator beschäftigt?
Beiträge von Tanja711
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Mein Vorschlag bei neuen Modellen wäre ja, alles als PDF, aber auf Wunsch als gedruckte Version zu bekommen.
Nach der Beschreibung hätte ich die Maschine nicht angenommen. Ich nehme an, das war ein Privatverkauf. Ich möchte kein Gerät von jemandem, der nicht fähig ist, eine OVP aufzubewahren oder ordentlich zu verpacken und die Bedienungsanleitung wegwirft. Da würde ich mich ständig fragen, wie da sonst mit der Maschine umgegangen wurde.
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Ja, schwarz auf schwarz, tolle Idee. Aber ehe wieder nach Knopflöcher gefragt wird, ich bin schon dran. Ich will jetzt endlich mal wissen, welche Knopflochschlittenform besser ist. Die kompakte von Husqvarna (wo es ja kein Hilfsmittel gibt) oder die großen Dinger wie von Bernina oder Janome. Hier hat die Kante jedenfalls nicht gestört (Sweat, mit der Ovi zusammengenäht).
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Prima, dann passt es ja.
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Nein, Geschwindigkeit ist Geschwindigkeit.
Hast du schon ein anderes Messer versucht?
Wie schneidet er normales Papier? Auch zu tief?
Was passiert, wenn du den Halbschnitt aus machst und dann auf -9 schneidest?
Firmware aktuell?
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Halbschnitt und alles auf so tief wie möglich.
So tief oder so wenig wie möglich? Was hast du denn an manuellen Einstellungen vorgenommen? Minus oder plus?
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Stichmenü 1, Stich Nr. 11.
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Ach, ich nehm einfach einen Pinsel und ein bisschen Puder, das reicht.
In meiner Kruschkiste hab ich noch ein Zubehörteil von Husqvarna gefunden:
Ich mag nämlich diese liegenden Halter nicht und besorg mir immer möglichst einen senkrechten Ständer.
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Und ich weiß, ich wiederhole mich. Aber ich finde den Nähberater einfach klasse. Das passt fast immer (im Gegensatz zu Bernina). Und sie merkt sich das auch, ich muss das nicht jedes Mal neu auswählen. Auch wenn ich keine Nähtechnik auswähle, passt sie zumindest immer den Nähfußdruck an.
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Das angefangene Teil vom Quilt-Treff mach ich zu Hause fertig (der Faden quer ist vom Heften). Die 690Q hat zwei Freihandmodi, Sprung und gleitend. Sprung geht erst mal nicht, da kein Fuß dabei. Aber gleitend geht und ich mag das ohnehin lieber. Die Form des Fußes ist für mich ungewohnt, ich hätt lieber was rundes mit Öffnung. Aber es funktioniert.
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Auch ungewohnt: Den Transporteur wieder selbst versenken (obwohl ich das bei der Bernina ja auch machen muss). Dafür erinnert sie beim Einschalten daran, dass sie auf Freihand steht.
Mal so am Rande: Das Muster mag ich, da hab ich gleich wieder Lust, Kiesel zu quilten.
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Hats ja nicht unbedingt gebraucht. Beim Schaumstoff kam es nicht auf die Stichlänge an, da hab ich einfach hinten gezogen. Und von außen wurde das Kunstleder gut abgesteppt, auch mit dem Nähfuß B. Meine Geheimwaffe hab ich nicht gebraucht (Talkumpuder).
Der Rucksack ist fertig.
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Schnittmuster von Hansedelli sind eh immer etwas anstrengend (mir tun danach die Schultern weh), aber sie sind es wert. Ich bin fertig für die H&H

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Kurz vorm Ende war die Spule leer, laut Maschine. Wie von Hus gewohnt, geht da noch einiges. Bei der letzten Naht war sie dann aber wirklich leer und ich hab mich wieder über diese Funktion gefreut. Spulen durch die Nadel mag ich.
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So, meine M7 ist jetzt bei einer Testerin angekommen. Habt ihr Wünsche?
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Ja, siehst du richtig. Es ist nämlich kein Teflonfuß dabei. Da hab ich beim Mitnehmen gar nicht dran gedacht, ist aber schon auf der Wunschliste.
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Heute muss sie gleich zeigen, was sie kann. Ich näh mit einen Roana-Rucksack (Hansedelli). Da ich kein Style-Vil da hatte, hab ich normalen Schaumstoff genommen, der klebt ja aber wie die Seuche am Nähfuß.
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Einmal im Jahr treffe ich mich mit Freundinnen zum Longarm-Quilten. Ich habs nicht weit zu Regina Klaus, die dort die Q20 und Q24 stehen hat. Dann wird zwei Tage lang gequiltet (und geratscht). Hinterher hab ich Halsschmerzen und Muskelkater

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Diesmal gab es erst Kreise. Mit Stencils vorgezeichnet und dann auf die Q24:
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Für mich ist das immer sehr ungewohnt. Und ich finde auch, diese Quilts sehen dann sehr nach Anfänger aus

Aber Kreise mit 12 inch sind an der Nähmaschine auch nicht einfach. Wenn ich alle Fädchen vernäht hab, zeig ich ihn mal komplett.
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Am zweiten Tag gab es ab Mittag dann was zum Entspannen an der Sit-Down, der Q20. Ein bedruckter Stoff und einfach drauflosquilten. Die Q20 ist schon eher meins. Auch wenn ich permanent nach dem Kniehebel gesucht hab.
Fertig wurde das Teil nicht. Ich ratsche einfach zu viel. Und bei Regina gibts auch immer was zu entdecken.
Für mich ist das Quilten mit der Longarm eine extreme Umstellung und ich finde auch, dass ich mit der 790 exakter arbeiten kann. Meine Freundin hat die Kreise dann sogar an der Nähmaschine gemacht, mit Ruler-Segmenten und ich werde mir mal anschauen, wie das so klappt. Aber es ist schon schön, immer viel vom Projekt vor Augen zu haben und beim Quilten keinen Stoff schieben zu müssen. Und es ist auch mal schön, an einer Maschine zu stehen und "Hilfe" rufen zu können, weil man absolut nicht weiter weiß.

Vielleicht kann ich im April nochmal hin, wenn Cindy Needham kommt. Bis dahin muss ich meinem Mann verklickern, dass er da keine Angst haben muss, ich bin nicht wieder auf der Suche nach einer neuen Maschine. Da fahr ich lieber öfter zu Regina.
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Kennenlernen nicht mehr so, aber umgewöhnen. Das Menü ist ja doch etwas spartanischer als bei den anderen Maschinen. Und sie hat halt nicht alle Funktionen, die ich so nutze. Aber für eine Ersatzmaschine völlig ausreichend.
Sie wäre auch als alleine Maschine toll, wenn halt der Kampf mit dem Leder nicht wäre. Das war bei allen Hussies so. Sie bringen ja sogar die Nadel durch, aber ab einer gewissen Dicke wird kein Stich mehr gebildet.
Oder die Sache mit dem Rulerwork. Aber ich mach das ja nicht so oft, dann verschiebe ich es halt immer, bis die 790 frei ist.
Das Fußpedal find ich jetzt fast ein bisschen klein, da hatte ich bis jetzt nur die großen Teile von Husqvarna und es wandert auch immer weg, weil es so leicht ist. Da werde ich dann, wenn ich die perfekte Position habe, eine dauerhafte Lösung suchen. Also Klebepads

Bestellliste hab ich auch schon, mir fehlt ein Teflonfuß. Ich habe gestern Kunstleder genäht. Der Transport war auch ohne Teflonfuß gut, aber ich hatte dann Schaumstoff drunter, und da hatte ich dann die Wahl zwischen transportiert nicht (wenn Fussdruck runter) oder klebt fest (wenn Druck hoch). Normales Nähen hat wirklich nur mit Hilfe des Nähratgebers funktioniert (hihi, wie passend - der „Nähratgeber“ und ich
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Ja, ich hab die Brother. Diese ist in diesem Fall eine Coverstitchmaschine mit Deckstich oder auch: Top-Coverstitch-Maschine. Oder Top-and-Bottom.
Hier in diesem Beitrag geht es aber einfach nur darum, wie man die jeweiligen Maschinen bezeichnen sollte, die einen Coverstich haben. Was der Unterschied zwischen einer reinen Coverstichmaschine und einer Kombi aus Overlock und Cover ist. Nicht mehr.
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Gegen ein Ausrufezeichen hab ich ja nichts. Eins reicht aber auch normal.
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Kennt ihr das, wenn euch ein Lied im Radio an alte Zeiten erinnert? So gehts mir, wenn ich eine Husqvarna Nähmaschine sehe. Ach, das waren noch Zeiten. Die Topaz 30 und ich. Obwohl meine erste Nähmaschine eine Brother-Privileg und meine erste Kombi die Brother 955 waren, beginnt für mich mein Dasein als Hobbyschneiderin oder Nähfreak mit dem Kauf der Topaz 30.
Der Abschied ist mir nicht leicht gefallen, aber sie hat einfach nicht die Lagen gepackt, die ich damals nähen wollte. Und Sticken war mir da grad nicht so wichtig, also ging sie für die Bernina 530.
Aber das Nähverhalten von Husqvarna hing mir immer nach. Bei keiner Marke passte der Nähberater so gut. Ich hatte mich über die Ruby als Supertestmaschine und über die Epic als Exklusivtester gefreut. Trotzdem bin ich bei Bernina geblieben.
Nun brauche ich aber eine Zweitmaschine und nach einigen Fehlversuchen mit (dafür billigeren) Alternativen hab ich am WE kurzerhand die Opal 690 eingepackt.
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Das ist wie Heimkommen. Ich bin dann mal nähen und werde natürlich wieder berichten.
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Ich versuche es. Klappt auch nicht immer. Aber wenn, dann kann man mich auch höflich belehren. Oder man kann mal über verschiedene Ansichten diskutieren. Nur angebellt werden, das mag ich nicht.
Mein Artikel ist dank eurer Hilfe übrigens schon fertig und in der Warteschleife. -
Ich lass es einfach. Wir sprechen nicht die gleiche Sprache.
Und mal wieder: Grosse Schrift bedeutet in der Nettiquette schreien und das mag ich gar nicht, genausowenig wie überzählige Ausrufezeichen.
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