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Beiträge von Aline

    *Gallseife, Salz, kaltes Wasser und Leinstreifen bereitstellt*

    Blut, auch eingetrocknetes, kriegt man mit Geduld und den richtigen Hilfsmitteln gut weg.

    (Meine Katzen fabrizieren regelmäßig Schlachtfeste. Die Spuren lassen sich spurlos beseitigen. Auch, wenn sie gut durchgetrocknet waren. Nur Wärme tut da nix gutes zu.)

    Und stellt Euch nicht so an - wo gehobelt wird, fallen nun mal Späne...



    Grosz-Beckert hat Schmetz aufgekauft.

    Und vertreibt unter Schmetz jetzt die Nadeln für den Haushaltsbereich (einige wenige Ausnahmen hat's noch)

    Und kümmert sich als Grosz-Beckert um Industriekunden.

    Ähm, die Wechselkrägen und auch Manschetten sind 'ne ganz olle Kamelle.

    In der Herrenmode mindestens 20er Jahre letztes Jahrhundert, kann aber auch schon viel früher aufgekommen sein.

    (Es ist einfacher, nur den Kragen zu kochen und zu stärken, als das ganze Hemd.

    Und das Hemd hielt 'ne Woche durch - der Kragen war schneller von den Haaren und der Pomade versaut...)


    In der Damenmode... Fichu;)

    Und abknöpfbare Manschetten waren auch Achtzehnhundertwindstoß ausgesprochen praktisch. Konnte Frau abnehmen, und dann die Ärmel aufkrempeln ...

    Also auch mindestens150 Jahre auf dem Markt...

    Stimmt, die Nähma-Hersteller fahren tatsächlich ihre Maschinen auf bestimmten Nadelherstellern ein.

    Und bei juki, janome, elna, brother... ist das Organ.

    Wirklich merken tut man das im Nähverhalten m.M.n. aber nur in den Randbereichen (Dessousmikrofaserjerseys sind sowas...)

    Da Grosz-Beckert Schmetz geschluckt hat... ist die Auswahl an "guten Marken" zwar formal nach wie vor gegeben, die Anzahl Hersteller aber inzwischen deutlich übersichtlich.


    Wobei ich viel Schmetz (ab und zu auch in der Prym'schen Umverpackung) fahr - die krieg ich hier vor Ort problemlos.

    Wenn ich irgendwo irgendwas stoffiges bestell, guck ich, ob die Nadeln von Organ für mich haben - und bestell mit, wenn's passt. (ich mag die Stretch- und Superstretch von organ lieber, als die Jersey- und Stretch von Schmetz)

    Nach direkt Grosz-Beckert schau ich bei sehr besonderen Nadeln - sowas im Haushaltsbereich relativ unübliches wie 65er Stärke...

    (Ich würd ja einfach mit genähtem Zickzack - der, der 3 Stiche Zick und 3 Stiche Zack näht - in cremeweiß drumrumnähenS so, das die nach außenliegende Zacke gerade noch im Stoff liegt...

    Breite halt, was die Maschine hergibt, und so in der Stichlänge, das die Zacken nicht zu weit auseinanderliegen.

    Das erhält die Optik der Decke und sichert die Kante.

    Könnte man auch als Doppelreihe arbeiten, also eine 2. Zickzackrunde innerhalb der ersten, dann ist der verstärkte Bereich breiter.

    Jupp, ist 'ne gute Maschine.


    Näh da erst mal mit, und wenn Du nächstes, übernächstes Jahr um diese Zeit rum weißt, was Dir fehlt, was Du wirklich vermisst - dann geh auf die Suche nach 'ner Maschine, die Dir das fehlende bietet.


    Ausreichen ... würde auch noch viel weniger Technik.


    Ich würd jetzt eher mal in eine professionelle Wartung investieren.

    Ganz langweilig und gepflegt.

    Wurfnummern meide ich tunlichst. ;)^^


    (Stückchen Fingernagel, weil im "richtigen" Moment vom Göga angesprochen worden.

    Und einmal auch ein Stückchen Haut von der Fingerkuppe miterwischt - das war fies, weil schmerzhaft.)

    *grins* rufie Glaub mir, geplant war der Flug nicht. Aber Kunden können ganz schöne Risikofaktoren im Laden sein - nicht jede*r hat seine Taschen und Rucksäcke (und Kinder) so wirklich unter Kontrolle.

    Und im Stoffgeschäft trägt normalerweise keiner Arbeitssicherheitsschuhe mit Schnittschutz oben auf dem Schuh verarbeitet. (Schnittschutzhandschuhe auch nicht.)

    Ich mag den von Clover (Art. 7500) ja - der ist allerdings entweder nur mit rechts oder nur mit links nutzbar (ich kann eigentlich beidhändig schneiden.)

    Klingenschutz muss man manuell zurückziehen bzw. eben wieder über die Klinge schieben (da ist so'n Schiebknöppchen am Griff).


    Wer gerne und oft die Schneidehand wechselt, hat da ziemlich sicher ein Problem...


    Für beidhändig schneiden - also wenn ich weiß, ich hab viel, wo ich mal mit der rechten und dann auch wieder mit der linken Hand das Ding halte, also oft von einem Schnitt zum nächsten die Schneidehand wechsle, hab ich den Prym mit der Artikelnummer 610470 - sobald man Druck auf den Bereich mit der Klinge ausübt, schiebt sich der Klingenschutz automatisch so weit zurück, das sich schneiden lässt.


    Mir liegen die 2 gut, die Griffe sind auch sehr ähnlich.

    Der Prym ist beim runterfallen gefährlicher, weil er die Klinge eben automatisch freigibt. Der Clover lässt den Schutz drüber, wenn er drüber ist. Wenn das Ding mit freier Klinge fliegt, ist die Schnittverletzung aber auch da garantiert...

    (Aber miserabel zu führen... für mich)


    Das Ding muss wie ein Messer in der Hand liegen - das ist beides die schneidende Verlängerung des Armes.

    (Wenn ich mir allerdings anguck, was viele für ein für den Einsatzzweck passendes Messer halten und wie sie es denn dann halten, wenn es denn ein passendes Messer ist... wundert mich absolut nicht, das soviele beim Umgang mit diesen Schneidgeräten orthopädische Probleme entwickeln bzw. bestehende Probleme verstärkt werden.)

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