Wenn Du wirklich nur noch das absolut unumgängliche rausgehen unter Leute machst... vergleichsweise lange.
(Wobei ich beide Variante Rentner-Risiko-Gruppe kenn. Die einen igeln sich ein, und die andern sind dauernd hier und dort und sonstwo.)
Wenn Du wirklich nur noch das absolut unumgängliche rausgehen unter Leute machst... vergleichsweise lange.
(Wobei ich beide Variante Rentner-Risiko-Gruppe kenn. Die einen igeln sich ein, und die andern sind dauernd hier und dort und sonstwo.)
Wer alt genug ist, kriegt 'nen Gutschein von seiner Krankenkasse und darf zuzahlen.
Alle anderen dürfen komplett aus eigener Tasche...
Und - wie ich oben schon schrieb - damit ffp2-Masken auch wirklich schützen, müssen sie rundum wirklich dicht abschließen.
Was bei vielen Modellen einfach nicht machbar ist: Der verbaute Nasenbügel ist zu schwach.
Und die Größe der Maske muß zum Kopf passen - Luftlöcher auch unter'm Kinn senken den Schutz der ffp2 auch auf unterirdisch.
Getestet und zertifiziert wird übrigens nur und ausschließlich die Filterleistung des verwendeten Vlieses...
Außerdem lässt die Filterwirkung deutlich zu wünschen übrig, wenn die nicht wirklich ringsum dicht abschließen.
Und wenn ich mir anguck, wie diese Dinger bei vielen sitzen, die sie jetzt schon tragen: Da ist so viel Nebenluft, das man von mehr Schutz nu wirklich nicht sprechen kann.
Eher von weniger - weil alle "wissen" um die bessere Filterleistung, aber kaum einer um das notwendige Handling. Aber Dank ffp2 kann man sich ja wieder näherrücken...
(Das Herr Söder seinen täglichen Nachrichten-ganz-oben-Schlagzeilen-Platz zwingend braucht und ihm dafür nahezu jede Idee es wert ist, rausposaunt zu werden, weiß inzwischen auch außerhalb Bayerns jeder.)
Jupp. Nähnadel und Reihgarn.
*grins* Ich hab inzwischen soviele Socken gestrickt... mir reicht meine Spielnadel (20 cm, zum Entsetzen einiger hier taugend) da als Meßhilfe. Wenn die von der (ich strick eine Abart der Bumerangferse) von der Wendereihe bis zur aktuellen Reihe grad noch die Spitze überstehen lässt, passt das. Dann kommt die Sockenspitze (leicht verkürzte Mützenspitze, mein Standard fängt da mit 3 x 4 Reihen Abstand an, statt 6, 5, 4 ... Kurze Zehen und breiter Fuß.)
Ich denk mal, da entwickelt jede mit der Zeit so Ihr Hilfsmittel für.
Es gibt auch Meßschablonen... (ich hab eine, die mal in 'nem Simply stricken-Socken-Spezial bei war. Funktioniert , weil eine Seite "angespitzt" sowohl für normale toe-down als auch toe-up.
Wie sieht es in Deiner Küche denn mit Arbeitsfläche aus?
Also sowohl Tiefe als auch freie Fläche in der Länge.
Ist halt dann nur von einer Seite zugänglich...
QE steht nur für Quilt Edition.
Aber es gibt sowohl eine "alte" B570 als auch eine aus der neuen 500er Reihe...
Stichgröße ist eh was individuelles.
Und "seine" Stichlänge findet man mit dem tun irgendwann ganz automatisch.
Wobei ich es einfacher finde, mit einer kurzen Nadel kurze Stiche zu machen, vorallem, wenn ich auf die kurze Nadel dann nicht nur einen, sondern mehrere Stiche nehme. Außerdem wird die Linie dann gerader. Auch in Bögen.
Dafür kann ich von Hand nur lapquilten. Im Rahmen krieg ich die Krise - oder muss stickfest einspannen.
Außer Dir geht da keiner mit der Lupe dran.
Wie stichst Du?
Vorsicht! Hartgekochtes Ei mit Schwung gegen geschäumte Strukturtapete kann häßlich Musterdelle geben...
*scnr*
Du hast eine bestimmte Nähtechnik geübt.
(Und ich mein, die Schnitte gäb's schon nicht nur in 38 ...)
Im Prinzip könntest Du für jede Technik auch einen Torso/Musterstück nähen - also nur den Teil vom Kleidungsstück, wo eben die zu übende Technik drin ist.
Das ist dann garantiert für die Tonne.
Geschwindigkeit kommt (auch) durch Übung. Übung bekommt man durch tun.
(Ein Stapel alter Bettwäsche kann da sehr hilfreich sein...)
Phuuu... jetzt hast Du mich erwischt.
Das weiß ich nicht. Ich hab's nur eingenäht. ![]()
Ich hatte "das" in fertigen Schnitten - das war mal 'ne relativ übliche Lösung. So vor 60, 70 Jahren...
Jupp.
Das ist bei 'nem "normalem" langen Ärmel i.d.R. 'ne Raute, die in den Kreuzungsbereich von Seitennaht-Unterer Ärmelnaht und Armeinsetznaht kommt.
Das hat mit 'ner überschnittenen Schulter nix zu tun.
Kekse kann wohl keiner mehr sehen, tada hier ein paar leckere knackige Äpfel.
Kekse sehen kann ich immer.![]()
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(aber Äpfel... ist lieb gemeint, leider vertrag ich die so gar nicht...)
Dann freu Dich an Deinem Händler - solche haben inzwischen Seltenheitswert.
(Wann hast Du zuletzt eine niegelnagelneue Nähma vor Ort gekauft, julischka11 ?
Händler, die Dir die Maschine auspacken und einstellen gibt's so gut wie nicht mehr - dank Internethandel sind einfach zuviele Kunden es inzwischen gewöhnt, den werksverschlossenen Karton zu kaufen - oder eben wegen des geöffneten Kartons dann deutliche Preisnachlässe zu bekommen.
Ähnlich wie die Frage hier, ob die ungefähr fünfzehntausend Stiche jetzt heißen, das die Maschine nicht mehr neu ist.
Btw. wer mal 'nen Auto gekauft hat: Das hat auch immer schon ein paar km auf'm Kilometerzähler... und wie ein Auto schon mal selbst gefahren ist, bevor es von Dir persönlich bewegt wird, so wird auch jede Näh- und Stickmaschine werksseitig genäht. Ohne lassen sich manche Sachen nicht kontrollieren und ggf. nachjustieren.)
Quilten ist auch eher den Sticktechniken als dem Nähen zuzuordnen. Dementsprechend ist auch die Nadelhaltung und -handhabung nicht die vom Nähen.
Wenn Du mit Deiner Dir genehmen Technik zu einem Dich zufriedenstellendem Ergebnis kommst, ist alles in Ordnung.
(Und man kann auch in großen Quilts mittendrin ohne Rahmen freihändig... sieht gewöhnungdsbedürftig aus, funktioniert für mich aber besser, als alle Rahmenkonstrukte und Quiltständervarianten... )
Straßenschuhe sind für draussen auf der Straße - und das die Straßen so sauber und geteert und vergleichsweise schmutzfrei sind, wie wir das hier so kennen... ist eher selten. So weltweit betrachtet...
Von daher ist dann je nach örtlichen Gegebenheiten das die Schuhe, mit denen man den Weg zum Ort des Geschehens bewältigt hat, draussen vor der Tür zu lassen, einfach ein höchst respektvolles und Freundschafterhaltendes Verhalten.
Je nach dem, wo man ist (es wurde Norwegen mal erwähnt?) will man die Draussenschuhe je nach Jahreszeit auch selber nicht in einer gutgeheizten Wohnung tragen - weil man dann nach kürzester Zeit in den Schuhen sich kaputtschwitzt.
(Und jedem Gast das "Schuhe aus" anzusagen... spätestens beim ersten echten Schweißfuß überdenkt man das.
Nein, das hat nicht per se mit mangelnder Reinlichkeit zu tun - es gibt auch gesundheitliche gründe, warum jemand ständig miefende Schweißfüße hat -
Aber warum auch immer die "Wolke" dann kommt: Es ist nicht lecker.)
*große Schüssel Kekse dazu hinstell*
Sessel ausgerichtet, mich drin ebenfalls, Katz liegt auf dem Schoß, Tee und Keks griffbereit...
Es kann losgehen.

