Erst waschen, dann nicht bügeln.
Und ansonsten kann der ganz normal, wie jeder andere Webstoff auch, vernäht werden.
Erst waschen, dann nicht bügeln.
Und ansonsten kann der ganz normal, wie jeder andere Webstoff auch, vernäht werden.
3 Hosen (keine Marlene oder so, aber schon bewegungsfreundlichere-luftigere Beinweiten), 1 x Gummizug, 2 x RV
Ein Blusenshirt hat 'ne nette Raffung auf der Schulter.
Ein legeres Fledermausshirt (das gab's schonmal...)
Eine glatte, relativ schlichte T-Shirt-Bluse mit Teilung im unteren Drittel... angezogener als "richtiges T-Shirt. Kombifreundlich.
Dann ist da noch 'ne Bluse mit so'm glatten Einsatz (ich glaub, die ist schonmal in 'nem Monatsheft gewesen, hab aber jetzt nicht nachgesucht, wann/welches Heft)
2 eher schmale Röcke - einmal mit Raffung zur Hüfte, 1 x mit gemäßigtem gerüschel am Saum (breiteres gemäßigtes Gerüschel...)
Hemdblusenkleid - Knopfleiste geht nur bis zur Taille, der Rock drunter ist glatt und gerade. Sportliches Allzweckwäffchen...
Wickelkleid - eher etwas formaler.
Ein Kleid mit Schulterträgern und dann Flügelchen am Oberarm - Coldshoulder? - sieht jedenfalls sommerlich und auch sommerparty-tauglich aus.
Der Overall - ignoriert den Stoff. Der Schnitt ist wirklich nett. Und es gibt Anpassungstipps...
Ein könnte Mantel oder Bluse oder Kleid... je nach Stoffauswahl-Dings.
1 asymetrisches Sommerjäckchen
Damit lässt sich 'ne ziemlich komplette Garderobe basteln.
Ich hab's gestern durchblättert - und im Laden gelassen. (Ich pass in die plus oder meinethalben auch curvy-Schnitte von burda nicht so wirklich.)
Insgesamt hatte ich den Blätter-Eindruck: Das Heft ist jünger geworden.
(Also das Layout ist überarbeitet worden. Für uns nicht mehr so ganz taufrische Pflänzchen - ich bin ü-50, also auch weit jenseits von taufrisch - erstmal gewöhnungsbedürftig. Aber auch bei Teens und Twens gibt's ja bei weitem nicht nur die 32/34 H&M-ist noch zu weit-Figuren...)
Quedudo... halblanghaarig.
(Quer-durch's-Dorf. Hundemix...)
*mich Pamelotte anschließ*
Das sieht richtig gut aus.
(... nd erzähl niemandem sonst, das war Resteverwertung, der Stoff hätt sonst nicht gereicht, sondern lass Dich für das tolle Design loben.
)
Die Idee gefällt mir. ![]()
Lutterloh ist kein System zur Schnittaufstellung. Damit vergrößert man nur die zuvor von anderen (Profis) aufgestellte Schnittmuster wieder.
Allerdings ist das ein System, mit dem man schon recht weit individualisierte Schnittmuster bekommt, und den ein oder anderen Anpassungsschritt sich sparen kann. Zumindest wenn man nicht allzuweit vom gedachten Standard abweicht. Sind quasi Maßkonfektion, die Lutterloh-Schnitte.
So schrecklich unelastisch sind weder Vlies noch Folie.
Und zum gucken, passt das so einigermaßen, also für die grobe Anpassung, tut's das.
Mach mal das, was pattydoo Dir geraten hat - aber statt dafür dann den nächsten Stoff zu versemmeln, machst Du 'nen Hosentorso - also den Teil um den Körper incl. Bund und dann nur Beinstummel, längstens bis Knie- aus Vlies oder Folie.
(Malerplane ist die mit 0,005 mm Dicke. Manchmal wird auch 5 µm angegeben. Baumarkt, Farben/Tapeten)
Fang mit halbem Abnäherinhalt an - und in die Folie oder das Vlies kannst Du einschneiden und was drauf- oder drunterkleben, bis es sitzt.
Auf Folie als auch Vlies bitte mit Edding die gedachten Fadenläufe und die Körperlinien für Hüfte und so aufmalen.
Gartenvlies (d zum Bäumchen winterfest auf der terrasse inpacken, die hält was aus, verhält sich erstaunlich stoffig und ist nähbar) oder Malerfolie (würd ich kleben) und ausprobieren.
Mit dem halben Abnäherinhalt erstmal.
Willkommen im Club... also dann. In 20 Jahren.
Gute Frage...
Wieviel Inhalt hatte Dein Poabnäher? Also an der HM... soweit würd ich das mit dem spreizen versuchen.
Du sperrst den Schnitt (das ist das einschneiden und auseinanderziehen) und fügst damit zusätzliche Weite ein.
Fachsprache kann schon ziemlich witzig sein. Manchmal auch befremdlich. (Beschneiden, sag ich nur...)
Gilt aber vorallem, wenn man sie "von außen" mitkriegt...
Das ist dieses aufschieben, das Du in der 2. Zeichnung siehst.
Nach der Wäsche ist er entspannt - also lass ich ihn. Aber geplättet wird er - die "Sierra Stoffada" ist nicht der ganz geeignete Untergrund, um Schnittmuster gut aufzubringen...
Webkanten aufeinander.
Und wenn sich dann am Bruch Falten/Wellen zeigen, die Webkanten gegeneinander verschieben, bis der Bruch glatt liegt.
Da stehen dann an den Schnittkanten Teile über - einmal an der unten liegenden Stoffbahnhälfte, einmal an der oben liegenden Stoffbahnhälfte.
Naja, nicht unbedingt von Wasser und Brot...
Aber es gibt ja oft genug Situationen im Leben, wo doch mal etwas Finanzdisziplin sinnvoll ist...
Sorry für die Fehleinschätzung Deiner monetären Verfassung.
Tja - und für die Zeit bis Ostern steht sie entweder ohne Nähma da - oder investiert in eine Ersatzmaschine. Sei es per Leihgebühr oder als Kaufpreis. (Bei Kauf hat sie hinterher wenigstens noch die Ersatzmaschine...)
Aber eigentlich reicht das Geld nicht für Wartung, evtl. anfallende Reparatur* + Miete für Leihmaschine/Neukauf.
*Ersatzteile und so müssen bezahlt werden, die Arbeitszeit des Mechanikers auch. Und je nach dem, was dann tatsächlich gemacht werden muss: Dauert's auch länger als 6 Wochen - die neckischen Lieferprobleme allerorten - und kostet deutlich mehr als 30% vom Neupreis.
Das ist bei einer 10 jahre alten Maschine wirtschaftlich sinnfrei.
Kann man aber aus Liebhaberei machen.
Die innovis 10 wird nicht geölt. Da ist nix, wo Du so mit 'nem Ölkännchen dran kannst.
Was ab und zu gemacht werden soll/muss: Spulenkorb raus und drunter entflusen. Aber aus Erfahrung: Da ist sie sehr gutmütig - die näht auch noch mit 'ner kleinen Sofakissenfüllung unter'm Spulenkorb ganz brav...
Achtung. Jetzt gibt's Meinung. Meine. Pur.
Und wer in eine 300-€-Machine jährlich mindestens 50 € für Service steckt, statt sie tot zu nudeln... ehrlich, die Service-Gebühren jedes Mal auf's Sparbuch, oder auch nur in's Sparschwein, und mit erreichen des Ersatz-ist-nötig-Zeitpunkts ist das Geld mindestens für die gleiche Maschine, wahrscheinlich aber für die nächst höhere Klasse da. (Weil selbst bei intensiver Hobby-Nutzung hält auch die innovis länger als 5 Jahre...)
Das hat einfach was mit der Kosten-Nutzen-Einschätzung - meiner! - zu tun. Diese selbstschmierenden Maschinen laufen auch in der Preisklasse lange genug ohne jedes Betüddeln, das sie so oder so komplett abgeschrieben sind, wenn sie dann schwächeln.
Die innovis 10 ist eigentlich ein Einsteigermaschinchen (ausprobieren, Spass dran haben, was besseres kaufen; bzw. halt auch was, wenn die Kinder so ab 10, 11 Jahre gern 'ne Nähmaschine hätten) und/oder gelegentliches nähen. Und dann - bei gelegentlich mal nähen - hält die. Auch deutlich länger als 10 Jahre.

