Beiträge von Aline

    Dazu gehört, dass wir einander nicht von oben herab belehren, wie es bianchifan und nopi in der typischen mansplaining-Attitüde gerne mal tun.

    Aber sowas von...

    (Entweder kann er nicht anders, oder er will es nicht. bianchifan treibt ja nicht nur hier sein Unwesen.)


    Grad bei bianchifan ist halt wenig echtes eigenes erfahrenes Wissen, sondern ganz viel hab ich so gelesen irgendwo, und das wird trotzdem als das ist so, ihr doofen Weiber, seid jetzt gefälligst dankbar und bewundert mich, das ich euch die Erleuchtung bringe, dabei.

    Und wenn der Gegenwind in Form sachlicher Korrekturen ihm zu doll wird, geht er gerne mal entweder ganz in Deckung - oder er macht 'nen ja, aber Schlenker und erklärt uns, das irgendwas ganz anderes aber genauso und nicht anders ...

    Whataboutism-mäßiger Themenwechsel.

    Plastikdöschen?

    Kleines Döschen ist nie unpassend, Deckel kann auch einfach nur aufgelegt werden, statt fest zu verschließen - und die Kreide soll ja gebraucht werden.

    (Schimmeln wird sie eher nicht. Da sollte ja nix im weitesten Sinne zuckriges drin sein, das den Pilzen Nahrung gibt.)

    Kühlschrank hilft beim befeuchten in soweit, das im Gefäß ja warme Luft miteingeschlossen wurde. Warme/wärme Luft trägt mehr Feuchte, als kalte/kältere Luft. Und das, was die Kühlschrankkalte Luft im Döschen nicht mehr an Feuchte tragen kann, geht automatisch in die Kreide.

    Ob Du da zusätzlich ein feuchtes Schwämmchen, Haushaltspapier oder 'nen Apfelschnitz zu legst: Ist mehr die Frage, was hast Du grad zur Hand und bist Du bereit, ein Lebensmittel dafür zu verwenden.



    Ich hab - für alle möglichen Zwecke - sowohl kleine Drops-Döschen (also welche, wo mal Lutschpastillen drin waren), ausrangierte Tabakwarendöschen (Schnupftabak? Zigarillos? ... und frag keiner, wie ich da dran gekommen bin. Die ist schon so ewig im Bestand, ich weiß es nicht mehr), und diese milram-Quark-Becher mit Deckel.

    Da findet sich immer was.

    Knöpfchen bewahr ich in Mini-Konfitüren-Gläschen auf...

    Okay.

    Eine Computernähmaschine... ist komfortabler, als eine mechanische. (Meistens.)

    Und meist bringen diese Maschinen heute einiges an Zierstichen mit (die brauchen praktisch keinen Platz auf dem Chip), und sie können i.d.R 1-Stufen-Knopflöcher.

    Und es hat halt irgendwie weniger Knöpfchen und Rädchen zum drehen, dafür eher Tasten zum drücken... (es gibt auch Computermaschinen mit Knöpfchen zum drehen, das schließt sich nicht aus.)


    In Eurem Budget... keine Kombi.

    Auch, weil die erst in der nächsten Preisklasse starten.

    Und dann ist auch immer: Die Maschine kann nur eines zu einer Zeit - nähen oder sticken. Und für's Sticken muss immer auch ein bißchen umgebaut werden. Und ein genügend größer Stellplatz da sein, so das die Stickeinheit in Betrieb auch frei arbeiten kann - die bewegt sich nämlich, während die Maschine selber nur die Nadel rauf und runter fährt...



    Guckt Dir mal janome/elna, brother, Juki oder Pfaff/HUS/Singer in dem Preisbereich an. Nähen tun die alle gut, ist halt die Frage, welche Maschine Deiner Frau mehr liegt. Du kannst die Websites der Firmen selber durchforsten, oder Du nutz die Vergleichsfunktion eines oder zweier größerer Online-Nähmahändler.

    (Ist wie mit Autos. Der eine schwört auf Audi, der nächste kommt mit deren Cockpit überhaupt nicht klar.)

    (Ich würde janome/elna bevorzugen, aber das ist meine Präferenz. Beim Auto gilt: Egal, welche Marke, ich sitz auf dem Beifahrersitz.

    Bei den online-Nähmahändlern kann ich den Nähpark empfehlen.)

    Also dann - nicht-elastischer Smok - würd ich aber die Zeit für eine Handarbeit investieren.

    Da lassen sich nämlich tolle Muster und Effekte mit herstellen.

    Technik wechseln?

    Nein, nicht andere Nähma.

    Du nähst mit normalem Unter- und Oberfaden parallele schmale Zickzacklinien - und ziehst von Hand mit stumpfer Stopfnadel auf der Rückseite den Gummi ein. Gummi auf einer Seite bereits befestigen. Stoff mit dem Gummi auf gewünschtes Maß zusammenziehen. Kontrollieren, ob die gewünschte Dehnbarkeit gegeben ist. 2. Seite der Gummifäden sichern...


    Wer's kann, kann auch gleich den Gummifaden überzickzacken... ich find die "Reparaturmethode" mit nachher einziehen einfacher.

    Trotzdem steckt in der Darlegung, warum das ganz schrecklich und unvorteilhaft sei, ganz viel diese schlanke-mit mehr-Speck-Idealfigur drin.


    Das funktioniert nur mit vergleichsweise wenig Übergewicht. Und auch nur, solange das dann einigermaßen gleichmäßig verteilt ist.

    Und nur solange lässt sich auch mit Schnittführung und muster noch ein bißchen Vorteil - also optisch schlankere Wirkung - rausholen.


    (Und Dicke haben sich in schwarz zu hüllen und zu Haus zu bleiben sollte hier nu wirklich nicht weiter propagiert werden.)

    Unterfadenspule raus, unter der Stichplatte alles säubern, Spule kontrollieren, ob da was in der Spannung sitzt - das ist diese Metallzunge, wo der Faden drunter her muss (Lupe, Pinzette) , ggf. ölen, Spule neu einlegen.


    Nadel wechseln - die fallen unter Verbrauchsmaterial, und gehören regelmäßig gewechselt. Und ggf. an's Nähgut angepasst. Und die Öhre können auch abnutzen, nicht nur die Spitzen.

    (Ich sag's nur. Du wärst nicht der erste, der sich nach x Nähprojekten über die plötzlichen Nähprobleme beschwert, und noch nie die Nadel getauscht hat...)


    Oberfaden raus - Fadenweg reinigen (Zahnseide o.ä. mal durchziehen.)

    (Nadelstange beim Ölen nicht vergessen.)

    Anita Pavani.

    Durchweg Biostoffe, super Qualität. Allerdings auch entsprechend hochpreisig. (Lohnt schon, so ist's nicht. Aber es sind schon Preise, da schluck ich erstmal trocken...)



    Stoffliesel Tja, "mein" Stoffgeschäft für hochwertige bis exklusive Qualitäten, die Turm-Stoffe, gibt's ja nicht mehr... (das war der Vater des Nähszene-Inhabers, die Nähszene selber hat ein etwas anderes Sortiment, soweit ich das kenn...)

    Online würd ich tatsächlich mal bei Stoffekontor.de gucken, bei MahlerStoffe.de und dann Google fragen. (Bei Google hilft es, da gleich nach Meterware zu suchen - sonst schmeißt es zu viel fertig genähtes aus.)

    ( @DevilsDance hat ein Händchen dafür, "sowas" auf Ebay und so auszugraben - ich find da nie nix.)

    Wenn es jersey-artig sein soll: Guck Dir mal Punte di Roma an.


    Wenn es gewebt sein darf: Baumwollsatin,

    CoolWool-Wollcrêpe (auch den gibt's heute mit Elasthanbeimischung)

    Crêpe-Satin (Guck nach überwiegend Naturfaser - es gibt da sehr plastiktütige Krepps im Polybereich

    (wenn's nobel werden darf: Seidentwill. Bitte füttern. Und Armblätter einplanen...)

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]