Meine Schablone ist etwas schnäggentypisch – und wie oben beschrieben hergestellt: Auf Overheadfolie ausgedruckt und ausgeschnitten.
Das Material ist auch schnäggentypisch. Um ein kleines Stoffrestchen auszunutzen (es sollte ein „Schildchen“ für ein Unterhemd aus Rippenjersey werden) ist der Stickgrund auf einen anderen Stofflappen genäht, den ich an der Stelle ausgeschnitten habe. Irgendwie muss ich es ja in den Stickrahmen spannen können.
… und dann genauso, wie Devil's Dance / Steffi das beschrieben hat: Farbe relativ trocken und immer mit dem Pinsel so etwas durch die Schablone auf den Stoff stupsen, um eine möglichst klare Zeichnung zu bekommen.
Bilder, auf denen ich oder Teile von mir zu sehen sind, hat der Haus- und Hoffotograf gemacht …
So sieht es dann im Stickrahmen aus.
Hier ist dann eigentlich auch schon das „Drama“ zu sehen. Aus irgendeinem Grund habe ich meine erste Probeschablone, die nicht so richtig gut geworden ist, nicht entsorgt und dann hier zur „falschen“ gegriffen. Die schönere Schablone ist etwas größer und damit klarer in der Zeichnung. Es stimmt dann auch eher das Verhältnis von Garnstärke zum Motiv – das werdet ihr dann noch sehen …
Aber ich hatte das erst bemerkt, als es fertig war und ich mich gewundert habe, dass es so ein bisschen grob wirkt (weniger Fäden nebeneinander bezogen auf die Größe des ganzen Tiers).

