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Für was benutzt man Kopierpapier?

  • Gerade habe ich das Stichwort "Kopierpapier" in der Suche gelesen.
    Nun würde mich interessieren, für was das von euch benutzt wird.


    Ganz zu beginn meiner "Hobbyschneiderkarriere" habe ich es zum kopieren von Schnitten benutzt.
    Dann bin ich auf Folie umgestiegen.
    Zum Übertragen von Passzeichen und Abnähern ist es noch nützlich, das geht aber auch mit Reihfäden.


    Für was wird es noch benutzt?


    Danke schon mal für Eure Antworten.

    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne


    Mein Blog

  • Mit den Reihfäden stehe ich auf Kriegsfuß. Die flutschen mir immer raus.
    Daher für die Passzeichen und Abnäher.

    Fröhliche Grüße
    Marion


    Truth is stranger than fiction, but it is because Fiction is obliged to stick to possibilities; Truth isn't.


    Mark Twain

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  • Ganz zu beginn meiner "Hobbyschneiderkarriere" habe ich es zum kopieren von Schnitten benutzt.
    Dann bin ich auf Folie umgestiegen.
    Zum Übertragen von Passzeichen und Abnähern ist es noch nützlich, das geht aber auch mit Reihfäden.


    Das sind doch aber 2 unterschiedliche Dinge.


    Das erste (das mit der Folie) ist die Erstellung des Schnittmusters, das zweite das übertragen von Linien und Zeichen direkt auf die linke Stoffseite.


    Ich benutze Kopierpapier eigentlich ganz gern. Ich bin nämlich faul. :rolleyes: Damit übertrage ich Abnäher, Passzeichen, vordere Mitte und eben alles was beim späteren Nähen hilfreich ist auf den Stoff. Natürlich nur auf Stoffe, bei denen man das später dann nicht sehen kann, da sich die Linien häufig nicht mehr komplett entfernen lassen. Bei allen anderen Stoffen markiere ich mit Reihfaden.

    Kristina

  • Das sind doch aber 2 unterschiedliche Dinge.


    Das erste (das mit der Folie) ist die Erstellung des Schnittmusters, das zweite das übertragen von Linien und Zeichen direkt auf die linke Stoffseite.


    Ja, stimmt.
    Aber anfangs habe ich die Schnittmuster noch auf Papier gepaust. Entweder mit Kopierrädchen oder eben mit Kopierpapier.
    Macht man das nicht? (...meine Erinnerung schwindet...)
    Ansonsten kann ich mich nicht erinnern, wann ich das zuletzt benutzt habe.

    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne


    Mein Blog

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  • Hallo
    Als erstes wär mal wichtig welches Kopierpapier du meinst.
    Es gibt Papier zum Schnitte aufzeichen und dann gibt es z.B. von Burda noch ein Kopierpapier, das mit farbiger Kreide beschichtet ist.
    Als es die Folie noch nicht gab, wurde das Papier oft zum Schnitte übertragen genommen. Heut zeichnen viel auf Folie.Das Kreidepapier benützt man zum übertragen von Nahtlinien und allen wichtigen Zeichen auf den Stoff. Vorallem wenn man doppellagig zuschneidet. Da legt man das Kreidepapier mit der Kreideseite nach oben unter den Stoff. Auf der oberen Stoffseite zeichnet man mit Schneiderkreide, ect. den Schnitt auf. Dann nimmt man das Kopierrädchen und radelt den aufgelegten Schnitt nocheinmal nach. Dadurch überträgt sich die Kreide von dem Kopierpapier auf den Stoff. Leider war in letzter Zeit die Qualität der Kreidebeschichtung schlecht. Die Kreide hat sich kaum abgelöst.

    Lg Elsnadel


    Genieße jeden Tag. Es könnte dein letzter sein.

  • Ich benutze es auch gerne, rädeln finde ich sogar entspannend :)
    Damit kopiere/rädel ich die Paßzeichen, Abnäher und die Nahtlinie. Mit Durchschlagen habe ich es nun nicht so :)
    Mit der Beschichtung, ja das ist ein gewaltiger Unterschied zu früher, allerdindgs hat die Qualität schon lange nachgelassen, leider. Ich habe irgendwann mal Kopierpapier gefunden, das viellecht 15 Jahre alt war, keine Ahnung. Das war immer noch zu benutzen, obwohl schon ziemlich "abgerädelt". Die Beschichtung nicht zu vergleichen mit dem heutigen Kopierpapier (von Burda).
    Vor einigen Wochen hat mir mein Vater das Kopierrad meiner Oma geschenkt, das er gefunden hat, was mich unglaublich freute.

    Grüße
    Susanne

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  • Als erstes wär mal wichtig welches Kopierpapier du meinst.


    Kein bestimmtes. Ich habe schon ewig keines mehr benutzt und wurde darauf aufmerksam, weil Friedafröhlich in der Kaufberatung danach sucht.
    Ich dachte einfach nur, wenn man weiß, für was es gut ist, dann könnte man sich evtl. die Arbeit erleichtern.
    Das heißt die Frage war eher allgemein und jeder, der damit nicht oder noch nicht oder nicht mehr arbeitet, kann dann seinen Nutzen daraus ziehen. Ob oder dass es verschiedene Ausführungen gibt, weiß ich nicht.
    ...
    Ich habe jetzt gerade mal gekramt. Ich habe hier noch eines von Burda. Da steht Kopierpapier drauf "Neu - mit stärkerer Beschichtung. Je ein großer Bogen weiß und gelb. Nicht geeignet für transparente Stoffe sowie grobe Stoffe mit rauer, unruhiger Oberfläche."


    Es ist älter und noch unbenutzt. Ob es noch funktioniert weiß ich nicht. Ich denke, das ist das von dir benannte mit farbiger Kreide beschichtete. Und das nimmt man wohl nicht zum Schnittmuster auf Papier übertragen, sondern zum Übertragen von Passzeichen und Hilfslinien auf Stoff.


    Und jetzt habe ich schon wieder was gelernt. Beim Zuschneiden im Stoffbruch habe ich bisher immer das Stück umgedreht, dann nochmals das Schnittmuster aufgelegt und die Passzeichen mühevoll eingezeichnet (Teilweise durch Schnitte in der Folie). An die Verwendung des Kopierpapieres habe ich dabei gar nicht mehr gedacht.


    Gibt es für den Nähbereich noch andere Kopierpapiere oder Anwendungsbereiche?

    Liebe Grüße aus der Pfalz!
    Susanne


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  • Gibt es für den Nähbereich noch andere Kopierpapiere oder Anwendungsbereiche?


    Ich benutze das Kopierpapier auch um Formen (z.B. Blüten) von einer Papiervorlage auf Stoff zu bringen, um mir daraus Applikationen zu machen. Dafür nehme ich dann allerdings nicht das Radelrädchen sondern irgendwas spitzes (Kuli der nicht mehr schreibt, Stricknadel etc).
    Dafür gibt es wohl auch irgendwelches Transfer Papier. Das habe ich aber nicht.

    Kristina

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  • Hallo


    Ganz zu beginn meiner "Hobbyschneiderkarriere" habe ich es zum kopieren von Schnitten benutzt.
    Dann bin ich auf Folie umgestiegen.


    Auch dazu ist es gedacht. Da man durch das " Schnittpapier" schlecht durchsieht, hat/kann man das Kreidepapier auch zum Durchpausen/ Abrädeln vom Schnitt benutzen. Dazu legt man das Schnittpapier unter den Schnitt. Dazwischen das Kreidepapier mit der Kreideseite nach unten. Abzeichnen kann man wie es Kristina schreibt oder mit dem glatten Kopierrädchen von Prym. Wenn man das Zähnchenrad verwendet gibt es leider Löcher im Originalschnitt. Darum hatte man oft sehr zerfledderte Schnittbögen.


    Kein bestimmtes.


    War schon klar, dass du keine bestimmte Firma suchst. Das Schnittpapier wird aber oft auch als Kopierpapier bezeichnet. Darum die Frage welches :)


    ...
    Ich habe jetzt gerade mal gekramt. Ich habe hier noch eines von Burda. Da steht Kopierpapier drauf "Neu - mit stärkerer Beschichtung. Je ein großer Bogen weiß und gelb. Nicht geeignet für transparente Stoffe sowie grobe Stoffe mit rauer, unruhiger Oberfläche."


    Es ist älter und noch unbenutzt. Ob es noch funktioniert weiß ich nicht.


    Schau mal hinten auf der Tüte, da steht seitlich über Offenburg, eine Zahl. Daran erkennst du wie alt dein Papier ist. Ich hab eines im Februar 2012 gekauft. Auf der Tüte steht aber 08/08. Das geht einwandfrei.

    Lg Elsnadel


    Genieße jeden Tag. Es könnte dein letzter sein.

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