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Posts by Friedafröhlich

    Mir ist jetzt gerade mal eingefallen, wo sich bei mir vor Jahren die gedoppelte Rückenpasse als etwas schwierig dargestellt hat. Das war so ein ganz dünner und leicht durchscheinender Stoff. Leider habe ich da bei Zuschneiden nicht so richtdarauf geachtet, wie ich das inzwischen tun würde. Da hat man dann das Karomuster als nicht ganz passgenau durchscheinen gesehen. Das war ein bisschen doof.

    Aber ansonsten würde ich auch immer der gedoppelten Variante den Vorzug geben. Auch dann, wenn der Schnitt das eigentlich nicht vorsieht.

    Das kommt mir so bekannt vor .... mir wurde ein Bügelbrett zum Geburtstag geschenkt und alles gleich betriebsbereit aufgebaut mit Bügelwäsche daneben gestellt, "damit ich es gleich ausprobieren kann".

    Ich glaube, da wäre ich auch ziemlich ärgerlich geworden.


    Quote

    Naja, ich habe dann woanders Geburtstag gefeiert ....

    Ich hoffe, das hat genützt und es es wurden nie wieder solche Geschenke gemacht.

    Ich liebe auch Kreuzstich.

    Vorlagen und Stickgarn habe ich reichlich.

    Es fehlt aber an der Zeit bzw der richtigen Stimmung.

    In der Vorweihnachtszeit sticke ich gerne, logischerweise weihnachtliche Motive.

    Aber da ich sehr, sehr langsam bin, dauert das dann immer ein paar Jahre bis mal irgendwas fertig ist.

    Ich finde es sehr schön, wenn Dinge ein zweites Leben bekommen. :thumbup:

    LG

    Ich auch. Wobei dieses ja noch nicht mal eine erstes hatte.

    Meine liebste Geschichte zu diesem Bügelbrett ist ja, dass eine Nachbarin das Teil zu Muttertag bekommen hat und darüber vollkommen zurecht ein ganz kleines bisschen sauer war ;)

    Mein Bügeleisen ist von Tefal und ich bin damit wirklich sehr zufrieden.


    Was für mich dann aber ein weiterer entscheidender Schritt nach vorne war, war das Bügelbrett. In den letzten 10 Jahren hatte ich das aller simpelste von Ikea.

    Da kann man drauf bügeln. Aber so richtig toll ist das nicht. Trotzdem wäre es wohl noch eine ganze Weile mein Bügelbrett geblieben. Bügeln zählt nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, also werde ich da auch nicht ohne Not Geld für ausgeben.


    Aber vor 14 Tagen war hier Sperrmüll und da stand am Nachbarhaus dieses hier. Vollkommen neu. Da war in Teilen noch die Plastikfolie drum, in die es eingeschweißt war. Da hab ich dann nicht lange überlegt. Gut. Ich sehe ja ein, es ist da noch viel Luft nach oben. Das ist eher so ein Standardmodell und ich weiß, dass es da viel besseres und vor allem auch viel teureres gibt. Aber für mich sind das jetzt schon Welten. Ich habe jetzt zwar noch immer nicht Bügeln als Hobby. Aber ich finde es nicht mehr ganz so gruselig, ein paar Nähre auszubügeln, weil der Tisch eine vernünftige Größe hat und auch nicht mehr wackelt.

    Ich bin mit meinem "Jahresprojekt" der Bluse nur ein bisschen voran gekommen.

    Alles was ich so vor dem Zusammennähen mit der Overlock versäubern konnte, habe ich auch versäubert. Zwei Abnäher sind genäht und mit der Knopfleiste habe ich angefangen. Das dauert jetzt dann wieder. So sehr ich diese Henley Knopfleisten liebe, so sehr fürchte ich mich davor, die einzunähen. Da muss ich dann abwarten, bis ich mal wieder einen mutigen und fitten Tag habe, dass ich das dann auch mache.

    Auf der Seite wird es erklärt:

    der Organspendeausweis ist nicht an ein bestimmtes Format gebunden und kann deshalb beliebig aussehen.

    Der klassische Organspendeausweis hat aber dennoch den Vorteil, dass dort noch mehr eingetragen werden kann. Zum Beispiel, dass man alles spenden möchte oder eben nur bestimmte Organe (so seltsam das einigen vorkommen mag, so wichtig ist das für andere und die entscheiden sich lieber gegen einen Organspendeausweis, als dass sie sich nicht sicher sind, dass das Organ X drin bleibt)

    Auf dem klassischen Organspendeausweis kann dann auch eine Kontaktperson stehen, die im Zweifelsfall auch ein Mitspracherecht zur Organspende hat.

    Und ganz wichtig: es genügt ein Organspendeausweis. Bei diesen T-Shirts etc. bräuchte man ja recht viele, um damit dann auch abgedeckt zu sein.


    Und noch etwas ganz anderes: Wird so ein Kleidungsstück dann auch im Ernstfall ernst genommen? Oder noch schlimmer? Wird es überhaupt wahrgenommen? Guckt sich jemand so ein T-Shirt überhaupt an, wenn es bei einem Unfall total vollgeblutet ist und eventuell vom Körper geschnitten werden muss? Wenn das Unfallopfer dann im Krankenhaus gestorben ist und es um die Organspende geht, wird es mit Sicherheit nicht mehr dieses T-Shirt tragen und ob es vorher ein*e Mediziner*in gesehen hat und damit bescheid weiß über den Willen zur Organspende?


    Trotzdem finde ich, dass diese Kleidungsstücke eine interessante Idee sind, weil sie eben auf das Thema Organspende aufmerksam machen.

    Wenn ich eine neue Nadel in die Maschine einsetze, dann schreibe ich auf einen Zettel, was das für eine ist, und klebe den an die Maschine.


    Scheint mir die Nadel, die ich entfernt habe noch zu gebrauchen, dann stecke ich die in ein Stück Stoff und klebe das auf den Zettel, der für diese Nadel an der Maschine hing. Beides lege ich dann in eine Schachtel, in der sich solche "vielleicht noch mal zu verwendenden Nadeln" befinden.

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