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Janome Cover Pro 1000CPX

  • Zitat

    Rosenfreundin: Aber wieso kann man mit einer Maschine solche Schwierigkeiten haben. Das ist nun nicht in Ordnung. So viel Zeit verbringt man mit üben.


    ...allerdings! Als ich mir die Cover zugelegt habe war ich auch ehrlich von den Socken, was für eine Erfahrung man braucht, um zuverlässig gut damit nähen zu können. Muß das so sein?


    Dabei kann sie ja wirklich nur zwei Sachen, Covernähte und Kettnähte! Eine Diva! Zu beginn hatte ich ewig Fehlstiche. Heute nur noch, wenn ich mal absolut ungeduldig arbeite(kontraproduktiv) dann weiß ich aber, dass ich das Problem bin.:p :D

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    Nähmaschine JUKI HZL-NX7 Kirei

    2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
     

    technische Daten | Produktseite Hersteller | Händlersuche

  • Nein, das muss nicht sein! Eine Covermaschine hat man doch hauptsächlich um saubere Säume und Absteppungen zu produzieren. Die gehen nun mal über Nähte hinweg, egal wer vor der Maschine sitzt! Wenn die Maschine das nicht ordentlich kann, ohne dass man bei jedem neuen Stoff, bei jedem neuen Faden und an jedem neuen Tag stundenlang herumprobieren muss, dann hat sie m.E. den Sinn und Zweck verfehlt!
    Maschinen sollen das Leben erleichtern und nicht komplizierter und umständlicher machen!

    Gruß von Ina



    Man wird alt wie 'ne Kuh und lernt immer noch dazu!:)

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  • Heute muß ich mein Maschinchen wirklich mal loben! Drei Shirts in Folge und alles läuft! :D


    Der Bandeinfasser hat sich gelohnt. Nach Anfangsschwierigkeiten technischer Art klappt es auch mit unterschiedlichen Jersey´s. Heute habe ich recht dünnen Rippenjersey verwendet - läuft. Meine Stoffstreifen bereite ich mit Sprühstärke vor, da habe ich ein gutes Gefühl. Ehrlich gesagt habe ich es noch nicht ohne ausprobiert, aber das werde ich noch.
    Lediglich wegen unterschiedlicher Stoffstärke mußte ich den Einfasser in seiner Position verschieben, das ist verständlich und macht ein Nachstellen erforderlich.

  • Schön gemacht!


    Ich bin der Meinung, dass man beim Covern schon etwas umdenken muss. Es ist eben doch keine Nähmaschine. Man sollte sich mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten vertraut machen (vor allem Nähfussdruck, TLC und Diff) und nicht erwarten, dass alles mit einer Einstellung genäht werden kann.
    Dazu passende Nadeln und gutes Garn, ein paar Notizen, wenn man oft unterschiedliche Nähte macht.
    Dann sollte die Maschine aber auch einwandfrei nähen.


    Es ist aber immer sehr schwierig, bei der Janome auf die Schnelle zu entscheiden, wo der Fehler liegt, vor allem bei den älteren Modellen, die dann auch noch gebraucht umherwandern.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

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  • Ich habe mir mal eine selbstgemachte Kantenführung angebracht. Ein Verschlußklipp für Tüten, ich glaube Ikea, und wiederablösbare Klebeknetepads von Uhu. Zwei davon weich geknetet und in die Vertiefung der Unterseite des Klipp gedrückt und nur ein wenig herausschauen gelasse, dann im gewünschten Abstand aufgedrückt. Hält! Und ist eine echte Kante zum Entlangführen von Stoff. Danach einfach wieder abnehmen. Die Oberfläche der Maschine bleibt unbeschädigt, die Klebemasse hinterläßt keine Rückstände.


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    Super Lösung für einen Saum. Ich nehm aber am liebsten die Kantenführung. Die ist günstig (18,90) und man kann sie auch mitten im Stoff benutzen. Hier hab ich einen Tunnel abgesteppt.



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    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

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  • Ihr macht mir Angst. :shocked: Ich spare noch auf eine Cover oder Overlock oder sowas in der Richtung. :denker: Ich hab ja erst seit letztem Jahr überhaupt eine Nähmaschine mit automatischen Einfädler und verstellbaren Nähfussdruck und alleine dass war schon eine enorme Arbeitserleichterung für mich! :applaus:


    Wenn ich so sehe, was da alles für Fehleinstellungen sein können! Was man so alles dazu lernen muss, um gut arbeiten zu können....andererseits...wer konnte sich schon in der Fahrschule ins Auto setzen und sofort los fahren? :cool: Das mussten wir doch auch alle lernen. ;)
    Jedes Maschinchen setzt doch immer einen Lernprozess voraus...in diesem Sinne wünsche ich euch noch viel Spaß und ab jetzt immer gute Erfahrungen mit euren Maschinen und einen schönen Sonntag Abend.
    Liebe Grüße
    Nina

  • Ich sag immer, man muss rangehen, als hätte man noch nie genäht. Bei der ersten Nähmaschine musste man ja auch die besten Einstellungen erst mal rausfinden.
    Wenn man neuerdings verstellbaren Fussdruck hat, muss man ihn ja auch benutzen, also bei Jersey runterstellen. Die Cover ist halt rein mechanisch.
    Die meisten Janomes machen Fehlstiche, wenn grundsätzlich was nicht stimmt, nicht, weil die Spannung um 1 Punkt falsch ist.
    Gerade bei der 1000 gibts halt viele, bei den der Transporteur verstellt ist oder der Fussdruck viel zu weit draussen ist, wenn sie ankommt.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

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  • Mit meiner Cover habe ich heute mal meine eingefassten Ärmel und Ausschnitt noch zusätzlich verziert. :)8 Da die blauen Streifen doch noch durch den weißen Einfass-streifen durch scheinen, gefällt es mir so verziert viel besser. Die Garne sind Overlockgarne von Lidl und Troja Lock. Der Unterschied hierbei ist lediglich, dass der Lidl-faden etwas dicker ist.
    Mit dem Einfasser ist es wirklich so - die Übung macht es und das Spielen mit den Einstellungen.


    Beim Saumabschluss der Shirts bügle ich auch immer sehr gut vor dem covern und stecke die umgebügelte Kante zusätzlich mit Stecknadeln fest. Und zwar so dicht am unteren Rand, dass sie beim Säumen drinbleiben können. Da verzieht sich dann nichts.

  • Schönes Foto vom Shirt in der Galerie. Du bist wirklich sehr kreativ und experimentierfreudig, bei jedem Shirt probierst Du etwas Neues aus. Klasse!

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  • Mit den Einfassern bin ich mittlerweile in Übung und nutze sie gerne. Die Anfangsschwierigkeiten sind mit dem Verständnis der Maschine und der Einstellmöglichkeiten verschwunden.
    Wenn man weiß, welche Vorgehensweise wofür verantwortlich ist, versteht man die Auswirkungen besser und kann entsprechend anpassen.


    Heute will ich nochmal ein Ergebnis zeigen:


    IMG_20170610_213310.jpg

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