Juki HZL F600 - Probleme mit dem Nadeleinfädler

  • Aus einem mir nicht einleuchtenden Grund bockt der Nadeleinfädler. Und nein, es liegt nicht daran, dass dass Füßchen nicht gesenkt ist, oder der Faden zu lang, oder dass ich den Hebel zu schnell runterdrücke. Das sind nämlich schon fast alle Probleme, die im Anleitungsheft abgedeckt sind. Folgendes meine ich zu beobachten:

    - Die Positionierung ist nicht mehr genau genug eingestellt

    - Die letzte Bewegung, also das "Einschwenken" auf die Nadel zu, ist keine wirklich flüssige Bewegung.

    Habe mal die Verkleidung abgeschraubt, kann aber nicht entdecken, wo es hakt.

    Und ein etwas größeres Bild/Video wie es wirklich aussehen sollte, habe ich (bisher) nicht gefunden.

    Irgendeine Idee, wie ich weiter vorgehen könnte?

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Hallo the socklady ,


    welchen Fuß hast Du an der Maschine und welchen Stich ausgewählt.

    Bei Zick&Zackstichen geht er z.B. nicht

    Oder bei Nadeln mit kleinen Öhr 60er/65er


    Wobei mein Einfädler bei dem normalen Fuß / Gerasstich 80er Nadel flüssig läuft.


    Bist du vielleicht mit etwas gegen ihn gestoßen?

    Wann müsste die Juki das nächste Mal zur Wartung? Könnte dann vielleicht jemand mit darüber gucken?

    Liebe Grüße


    Sonja

    Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Thomas A. Edison

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  • Äh, die Nadel ist aber nicht vielleicht krumm, oder? Manchmal denkt man ja nicht an die einfachsten Dinge...

  • Danke für Eure Tipps. Also, der Reihe nach:

    - Im Moment ist der Obertransportfuß montiert, aber das Problem gab es auch schon vorher - beim Normalfuß. (Ich hab dann halt so eingefädelt und gedacht, ich kümmere mich mal bei Gelegenheit.)

    - Geradstich ist eingestellt. (Falls ich ZickZack oder so brauche, stelle ich erst kurz vor dem Losnähen um, also nach dem Einfädeln).

    - Meistens habe ich 80 oder 90er Nadel eingesetzt. Gerade im Moment eine 70er (weil nur noch diese Größe bei den Quiltnadeln vorhanden ist).

    - Die letzte Wartung war erst im Mai/Juni, als ich die Maschine einschicken musste. Da wurde laut Rückmeldung auch der Einfädler justiert. Hat dann auch eine Weile funktioniert, aber inzwischen nicht mehr.

    - Mit etwas daran gestoßen? Kann mich an kein Ereignis erinnern.

    - Die Quiltnadel habe ich frisch aus der Packung heute eingesetzt. Die sieht schön gerade aus.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Eine 70er fädle ich nur per Hand ein. Hast du es mit anderen Nadeln schon probiert? Maschine mal aus und wieder anschalten, damit sich der Nadelbaum justiert. Vielleicht ein Tröpfchen Öl auf die beweglichen Teile. Mehr fällt mir leider auch nicht ein.

    -----------------------------
    LG
    Karin

  • Bei kleinen 70-er Nadeln geht mein Einfädler auch nicht mehr. Ich glaube, das ist bei den meisten Maschinen so.

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  • Ich hatte mal eine Packung haarneue Nadeln wo der Einfädler auch nicht wollte. Die waren wohl um einen Zehntelmillimeter kürzer, reichte aber aus dass der Einfädler nicht durchs Öhr kam (weil das Öhr eben minimal an der falschen Stelle war).

    Ich würde daher die Nadeln nicht zur Gänze ausschließen, vielleicht probierst noch durch?

  • Eine 70er fädle ich nur per Hand ein. Hast du es mit anderen Nadeln schon probiert? Maschine mal aus und wieder anschalten, damit sich der Nadelbaum justiert. Vielleicht ein Tröpfchen Öl auf die beweglichen Teile. Mehr fällt mir leider auch nicht ein.

    Interessant, das könnte auch mein Problem sein...... ich dachte, das Teil wäre Mist.....

    Allerdings nur bei der einen Maschine, bei den anderen funktioniert's IMMER, egal, was ich für 'ne Nadel drin hab' (also doch bisschen mistig bei dieser Maschine, zumal's beim Sticken gar nicht funktioniert, was ich auf das glitschige Garn geschoben hatte.....)

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  • Disaster

    Added the Label FRAGE
  • Danke an alle! Also, die 70er Nadel ist nur zufällig gerade jetzt drin. Das Problem bestand schon vorher bei anderen Nadeln. Aber mal unabhängig von der Nadel - es ist eher der Weg bis dorthin.

    Ich hab mal ein paar Fotos gemacht:

    Ausgangsstellung; nicht wundern - der Faden ist per Hand eingefädelt. Den hab ich für's Foto nicht raus gezogen. Mit Gleitsichtbrille bin ich froh, dass ich ihn durch's Öhr bekommen habe.

    einfädler 1_2019.JPGBis hierher bewegt sich der Einfädler recht flüssig:

    InkedEinfädler 2_LI.JPG

    Ich frage mich aber, ob die Schraube (siehe Kasten) so richtig ist. Eichelberg : liebe Sonja - sieht das bei Deiner Maschine auch so aus?

    Wenn ich dann weiter drücke, scheint es mir an der mit Pfeil markierten Stelle zu haken. Als ob ich einen Widerstand überwinden muss, damit sich der Einfädler Richtung Nadel dreht.

    So sieht dann die Endstellung aus:

    InkedEInfädler 3_LI.JPG

    Das sind kleine Plastikzahnrädchen (Pfeile). Da hilft ölen meines Wissens nach nicht.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • ICh hab' mein/Rubys Problem jetzt erkannt, jetzt klappt's.

    Ich seh's auf euren Bildern nicht richtig, das ganze Einfädel-Dingens sieht auch alders aus.

    Wenn man den Einfädler vor die Nadel klappt, schiebt ich so ein kleines Drahtstückchen von hinten ins Nadelör. Das hat bei mir voll daneben getroffen.

    Ist aber mini, am besten mit 'ner Lupe nachschauen, ob's das bei euch auch gibt.

  • Eichelberg : liebe Sonja, vielen Dank. Der deutliche Unterschied scheint auf dem jeweils zweiten Bild zu sein - der Abstand der beiden Kunststoff-Zahnräder (auf meinem Foto mit dem gelben Pfeil markiert).

    Im Moment habe ich das Gehäuse gerade wieder geschlossen, da ich beim Quilten bin. Aber das schaue ich mir dann noch mal genauer an.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Im Moment habe ich das Gehäuse gerade wieder geschlossen, da ich beim Quilten bin. Aber das schaue ich mir dann noch mal genauer an.

    Viele Grüße,

    Margit

    wieso geschlossenes Gehäuse :confused:


    Der Einfädler sitzt unter dem Gehäuse, der Mechanismus links am Gehäuse.


    Ich bestätige nur den Hebel und mache nichts weiteres.

    Liebe Grüße


    Sonja

    Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Thomas A. Edison

  • Na klar, da hast Du natürlich recht. Ich hatte das Gehäuse aufgemacht, um den Mechanismus mit dem Gestänge genauer anschauen zukönnen. Besonders die Zahnräder.

    Mit dem Quilt unter der Nadel und dem Obertransportfuß ist das ein wenig unüberichtlich.

    Viele Grüße,

    Margit

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