Früher® fand ich Mützen doof und überflüssig - gab immer Diskussionen mit Mama ...
Aber jetzt geht's nicht mehr ohne - auch so ab 10° ...
Für mich sind Mützen überflüssig. Ja, auch ich hab' mich als Kind gegen diese doofen Dinger, vor allem die in den 60ern üblichen Schalmützen mit angestrickten Kragen, bei denen nur das Gesicht rausguckte, heftig gewehrt, geheult, getobt und geschrien.
Ich hab' die lästigen Kopfbedeckungen unterwegs weggeschmissen, absichtlich liegen lassen, verloren oder demomliert. Das war so unangenehm. Mein Kopf war stets naß geschwitzt unter diesen Teilen und das Material juckte wie Feuer. Es gab sehr viel Ärger wegen Mützen.
Irgendwann als ich so 9 oder 10 Jahre alt war, konnte ich meinen Dickkopf durchsetzen. Ich fand bereits als Kind große Tücher viel angenehmer und Hüte hübscher. Meine Oma strickte mir einen weiten Rundschal (Schlauchtuch) aus feiner, weicher Wolle, den ich locker zwei Mal um Kopf und Hals legen konnte. Das Teilchen habe ich geliebt und getragen bis Mitte 40, dann war es leider verschlissen.
Hüte hab' ich, unabhängig vom Wetter, gerne auf. Die warmen Tücher kommen erst bei ab Termperaturen um die - 10°C zum Einsatz. Ich hab's gern luftig um den Kopf.