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Beiträge von Sporcherin

    Früher® fand ich Mützen doof und überflüssig - gab immer Diskussionen mit Mama ...
    Aber jetzt geht's nicht mehr ohne - auch so ab 10° ...

    Für mich sind Mützen überflüssig. Ja, auch ich hab' mich als Kind gegen diese doofen Dinger, vor allem die in den 60ern üblichen Schalmützen mit angestrickten Kragen, bei denen nur das Gesicht rausguckte, heftig gewehrt, geheult, getobt und geschrien.


    Ich hab' die lästigen Kopfbedeckungen unterwegs weggeschmissen, absichtlich liegen lassen, verloren oder demomliert. Das war so unangenehm. Mein Kopf war stets naß geschwitzt unter diesen Teilen und das Material juckte wie Feuer. Es gab sehr viel Ärger wegen Mützen.


    Irgendwann als ich so 9 oder 10 Jahre alt war, konnte ich meinen Dickkopf durchsetzen. Ich fand bereits als Kind große Tücher viel angenehmer und Hüte hübscher. Meine Oma strickte mir einen weiten Rundschal (Schlauchtuch) aus feiner, weicher Wolle, den ich locker zwei Mal um Kopf und Hals legen konnte. Das Teilchen habe ich geliebt und getragen bis Mitte 40, dann war es leider verschlissen.


    Hüte hab' ich, unabhängig vom Wetter, gerne auf. Die warmen Tücher kommen erst bei ab Termperaturen um die - 10°C zum Einsatz. Ich hab's gern luftig um den Kopf.

    Wir hatten früher eine Eisenbahnanlage, die auf einer Platte war. Rundrum waren Leisten angebracht, die Rückseite der Platte war mit einem schönen Landschaftposter tapeziert. Die Leisten fungierten als Umrandung für die Anlage und als Abstandhalter an der Wand, damit die Kabel dazwischen paßten. Bei Nichtnutzung hing das Bild im Wohnzimmer an der Wand, wenn gespielt wurde, wurde die Platte mit der Bildseite auf eine Decke auf den Tisch oder auf den Boden gelegt.


    Umgemünzt auf Deine Situation: eine Platte, so groß wie Dein Küchentisch mit drei Leisten der Länge nach darunter, die Du auf den Tisch legen kannst. Die Leisten so dick, wie Du die Erhöhung brauchst und der Länge nach unter das Holz geschraubt oder geklebt. Kleine Gummipuffer bzw -füßchen auf den Leisten verhindert das Wegrutschen. Leider ist das aus Holz ggfs. relativ schwer.


    Wenn Du etwas Leichtes möchtest, dann käme ggfs. eine große Platte oder mehrere kleine Platten (zusammenkleben oder mit geköpften Stecknadeln verbinden) aus Styrorpor in Frage. Da kann man prima mit Nadeln reinpieksen und der Stoff bleibt gut liegen. Als Leisten kannst Du Styrorporreste in gewünschte Höhe drunter kleben. Nur drauf aufstützen ist da nicht empfehlenwert.


    Die Platte, egal ob Holz oder Styrorpor kannst Du mit hübschen Stoff (der die Zuschneidearbeit auf Styrorpor erleichtert) oder mit einem Poster beziehen und als Wandbild nutzen.

    Fragen, die Du beantworten solltest, damit wir Dir besser helfen können:


    - mechanisch oder computergesteuert

    - wieviel Platz im Stoffdurchlauf

    - wieviel Stich (Nutz- & Zierstiche) möchtest Du haben

    - stehender oder liegender Greifer

    - einstellbarer Nähdruckfuß

    - Fadenabschneider

    - Kniehebel

    - Größe und Gewicht der Nähmaschine, falls Du sie transportieren willst

    Stell Dir das Fußpedal auf hoch, also die Seite, die zu Dir hinzeigt. Stell die Füße in leichte Schrittstellung, idealerweise Dein Sprungbein (kräftigeres Bein) näher zu Dir.


    Nehm' das Handrad und ziehe es mit leichten Schwung zu Dir hin, also von oben nach unten drehend, dann trete das Fußpedal sanft nach unten, danach sanft hinten nach unten, dann müßte es funktionieren.


    So hatte mir meine Oma es damals erklärt.

    (...)

    Was haltet ihr davon, Nr. 25 rauszunehmen, denn wenn jemand z.B. eine Landschaft stricken oder aufsticken sollte, passt das ja auch unter "rund um die Welt", oder?


    Oder wir argumentieren so:

    Bei Ufos ist noch ein "Rest" an Arbeit übrig - also gehört es unter Nr. 3 "Reste".


    :dafür:

    Dann parkt die Zwecksocken für nächstes Jahr. Antiquitäten/Tradition, damit kann ich wenig anfangen, doch wie die Sockenlady schon schrieb, müssen nicht alle Felder für jeden passen. Die Ufos wären für mich eine Bereichung und gleichzeitig ein Ansporn.


    Mach' mal, wie Du denkst, daß es für die meisten von uns passen wird.

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