hast du zwischen den einzelnen Nähschritten immer gebügelt?
Beiträge von Doro-macht-mit
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nimm das Unterkleid dann als Vorlage für das Oberkleid.
Wenn du uns die Abkürzungen nennst, versuchen wir es zu entziffern. Ist manchmal hilfreich, wenn man es waschen will.
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das erste Bild sehe ich nicht. das zweite ist ein Kleid im Brautkleidstil, bei dem das obere Kleid hochgerafft ist.
Da kann man jeden entsprechenden langen oder verlängerten Kleiderschnitt (oben eng; unten ausgestellt) dafür nehmen. Ich würde nicht nur bei Festkleiderschnitte für Mädchen schauen, sondern auch bei Sommerkleidern. Welche Schnittmusteranbieter hast du schon durch geguckt?
zeigst du nochmal die Rüschen?
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habe mich eingeloggt und gesucht: http://www.ravelry.com/pattern…rter---deutsche-anleitung
vorher fand ich das nicht
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ich würde gerne helfen, weiß aber nicht, ob es funktioniert: http://www.ottobredesign.com/d…r/pdf/drachenmutze_de.pdf
Nahtzugabe vergrößern halte ich auch nicht so für ziel führend. Was ist, wenn du Mittelteil genau in der Mitte und Seitenteil am eingezeichneten Fadenlauf auseinander schneidest. Und dann jeweils einen cm einfügst. Am Bündchen für das Gesicht müssen dann 1cm, an dem für unten drei cm zugefügt werden. Der Drachenkamm braucht auch 1 cm mehr.
Das dumme ist tatsächlich, man braucht für einen Jersey einen anderen Schnitt wie für dicken Sweat oder Fleecestoff
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PS: ich möchte damit Anfänger in diesem Nähbereich motivieren. Hemden kann man immer mal irgend woher bekommen und dann fleißig austesten, ob es einem liegt.
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Rückseite:
unten sieht man etwas den angesetzten Streifen. Eigentlich ist die Rückseite nicht so verschoben und wirft Falten. bzw. man sieht sie Falten dann an der anderen Seite, wenn ich die decke unten anfasse und hoch hebe. Im Liegen ist alles okay.
von vorne:
Fazit: ich beneide all die, die so was in einen Kurs gemeinsam machen können. Das miteinander ausprobieren der verschieden Anordnungen und austesten von Möglichkeiten, stelle ich mir bereichernd und anspornend vor.
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Meldung am 26.12.2009 06:06 Uhr : die 169 mal 125 cm große Steppdecke ist fertig :freu:
ich auch!
Bei der Bescherung war so viel los, so dass ich bestimmt erst zeit versetzt eine Rückmeldung bekommen werde. Witzig, dass die Stoffe nicht erkannt wurden, obwohl diese Hemden ja jahrelang von ihr gebügelt wurden.
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Aber jetzt erst mal die Nacherzählung der restlichen Nacht:
4 Uhr 13 hatte ich fertig abgesteppt. Rückseite mit Malwerkzeug vom Bildbearbeitungsprogramm markiert:
xninepatch11.jpg
von vorne (gestickte Ösen mit Pfeil markiert; vielleicht ein nächstes Mal eher mit Quersteppung):Optisch finde ich diese Anordnung recht schön.
Wie schon gesagt, hat das meine Maschine einfach so mit dem normalen Nähfuß ohne verstellen des Fußdrucks oder sonst was hingekommen. Ich habe vor dem Absteppen immer in der Ecke der Quadrate zum absteppen in der Diagonale noch jeweils eine Blümchenkopfstecknadel (eine amerikanische Firma - Flat Flower Pins von Collins - eklig spitz und scharf; nicht so angenehm wie die Blümchennadeln von Prym) platziert. Den Sprühzeitkleber habe ich nicht eingesetzt, obwohl fünf Tage zuvor dafür gekauft. Biberstoff, das flauschige Vlies und das Top mit teilweise Flanellstoffen klebten irgendwie so zusammen. Man muss nur immer vorher die Decke gut auf den Knien abstützen und den Bereich, der gerade genäht wird ausbreiten. So waren keine Falten mehr zu spüren und auch nachher keine eingenäht. Gesteppt mit Geradestich Länge 4.
und dann ..................
4 Uhr 45:
Vlies zurück geschnitten auf Topgröße. Rückseitenstoff auf ein Inch Breite:
xninepatch13.jpg
einmal zur Hälfte und dann an der Kante zum Top falten, so dass der Rand über das Top genäht werden kann. Alles mit diesen scharfen
Nadeln feststecken:
xninepatch14.jpg
Mit engem langen Zickzack (Länge 3, Breite 1,5) die Umrandung knapp am Top fest steppen.Um sechs Uhr vier war ich dann fertig. So wie ich war, legte ich mich aufs Bett. Wecker Klingelte um acht. Raus gekommen bin ich erst um 8 Uhr 20.
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Alles runter werfen. Noch einen Streifen dran nähen. Das ganze Spiel von vorne.
(Pfeil zeigt die Ansatznaht)
Überall auf den großen Ecken Sicherheitsnadeln gesteckt.
Gemeinsam gucken, wie man absteppen könnte. Knöpfe mittig bei den großen Quadraten? Zu viel Arbeit (aber man könnte ja ein andermal die Hemdenknöpfe so verwerten.) Mittig eine Öse sticken?
Das Ösensticken an den Randquadraten angefangen. Gefällt nicht flächig, also doch eine Diagonalnaht immer dort wo zwei große Quadrate aneinander stoßen. Und zwar mit normalem Nähfuß wie in der Bedienungsanleitung des Nähmaschine beschrieben. Keinerlei Extras.
Das dauert.
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gemeinsam ausgetestet, was schöner aussieht
und dann
die zweite Variante finden wir schöner; die erste sieht langweilig aus.
Genommen werden jetzt nur drei mal vier Blocks.
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Vergessen hatte ich zu erwähnen, dass man ständig dazwischen bügeln muss.
Sofern es geht, die Nahtzugaben vom hellen zum dunklen. Aber manchmal - besonders zum Ende hin - dann so wie es kommt.
Jetzt nähe ich die gesteckten drei Blocks zusammen und dann die vier Reihen.
Zum Zusammenstecken von Rückseite (den Biberstoff muss ich noch bügeln), Einlage und Top brauche ich noch mehr Platz als heute Nacht und sollte dazu den Teppichboden erst mal saugen.
Und danach, wie absteppen? oder doch nur Knoten machen? man könnte auch nur jeweils die zwei zusammenstehenden großen Quadrate diagonal absteppen? Keine durchlaufende Linie.
ob ich meinen Obertransportfuß an die Maschine anbauen soll? den nutzte ich noch nie. ... oder die Maschine wie zum Stopfen herrichten?
Ich habe doch noch nie gequiltet oder Steppstoff selbst zurechtgebastelt. Jedenfalls bis zu diesem Zeitpunkt Ende 2009
Alles abgemessen und den Rückseitenstoff in etwa 10 cm rundherum größer zugeschnitten. Stimmt nicht ganz: habe es gerissen. Alles gebügelt und dann zuerst den Biberstoff auf den Fußboden, darauf das Vlies (knifflig, weil in der Tüte gelagert und etwas faltig - hatte es aber über Nacht sich aufplustern lassen - ) und dann Top drauf. Mist!!! Rückseitenstoff zu kurz
in die Ecke werfen? kein Geschenk?
nur nicht aufgeben!!!
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weiter geht es
auf dem Lineal mit farbigen Klebestreifen die Halbierung im inneren Quadrat markiert, Kreuzweise zerschnitten
zwei gegenüberliegende Quadrate gedreht
sechzehn Blöcke genäht
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bevor ich mich jetzt beim Silvia's Bridal Sampler oder gar Dear Jane verrenne, habe ich gerade beschlossen drei andere schon vorhandene Projekte anzugehen. Die ersten zwei werden auf ein vergangenes Projekt von mir basieren und ich bin gerade dabei die alten Daten und Bilder zu sichten. So kann ich euch gleich an meiner Nacherzählung teilhaben lassen.
Kurz vor Weihnachten 2009 wollte ich meiner Schwiegermutter einen Quilt aus den Hemden ihres verstorbenen Mannes machen. Es sollte eine Überraschung zu Weihnachten werden.
reine Arbeitszeit (ohne Überlegungen und Recherchen) vom 17.12. bis 26.12.2009 im Morgengrauen
ausgeguckt habe ich mir Quilts ATCs: Disappearing 9 Patch Tutorial
Ich werde mich dann mal nach der Rückenbreite der Hemden richten bzw. wie da am wenigsten verschnitten wird. Und immer gleiches Füßchen/Nahtzugabe nehmen.
zugeschnitten:
6 inches (weil das Lineal so ist). Es sind Flanell und glatte Hemden gemischt.
Die Hemden fallen wegen evtl. vorhandenen Brusttaschen und verschiedener Passen unterschiedlich in der Stoffmenge aus. Es werden bei Ausnutzung von Vorder- und Rückteil immer etwa 15 bis 18 Quadrate. Bei manchen recht kurzen knappen Hemden musste ich aber dann doch noch einen Ärmel bügeln und dort ein Quadrat heraus machen, damit ich wenigstens 15 habe. Wie viele ich überhaupt brauchen werde, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Es sind teilweise recht verbrauchte Hemden.
Ein bisschen knifflig mit diesen unterschiedlichen Stoffqualitäten.
Alle Quadrate habe ich im Tageslicht (so einfach sind Struktur und Vorderseite ja nicht zu erkennen) so sortiert, dass die rechte Seite nach oben zeigt. Dann die senkrechten Reihen genäht. Immer erst zwei Quadrate rechts auf rechts zusammengesteckt, alles eines Stapels genäht und dann den dritten Stapel der Reihe gesteckt und dran genäht. Alle drei senkrechten Reihen im Akkord.
Der 1/4'' Seam Foot für meine Janome 4800 QE ist ein witziges Teil. Eine Art Geradestichfuß mit Abstandhalter. Die Teile habe ich fortlaufend genäht, also ohne Vernähen und so.
Gebügelt zur Seite mit dem dunklen Stoff.
am nächsten Tag nachgeschnitten.
Rückseitenstoff (Biberbettwäschestoff; helles maigrün) über Nacht vor gewaschen und getrocknet.
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Firestarter fand ich nur auf Englisch.
hier zwei bunte:
http://www.garnstudio.com/lang/de/visoppskrift.php?d_nr=143&d_id=33&lang=de
http://www.garnstudio.com/lang/de/visoppskrift.php?d_nr=116&d_id=42&lang=de (die sind auch gut für Reste)ansonsten was zum Überziehen zu hause: http://www.garnstudio.com/lang/de/visoppskrift.php?d_nr=131&d_id=43&lang=de
gezopft:
http://www.garnstudio.com/lang/de/visoppskrift.php?d_nr=117&d_id=28&lang=de
http://www.garnstudio.com/lang/de/visoppskrift.php?d_nr=121&d_id=15&lang=de -
ich kann mich noch an meine Anfangszeiten erinnern. Zu dick war sehr unangenehm. Da war dann Stärke 4 doch am Ende schneller, weil man besser durchhält.
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Färben ist eine Kunst für sich. Farbsicherheit und gleichbleibende strahlende Farben macht man eher chemisch. Naturfarben sind auch eine chemische Reaktion. Und je weißer die Grundwolle, um so strahlender. Aber welches Schaf ist von Natur strahlend weiß.
Artgerechte wolle im Nachhinein durch Färben "versauen" muss überlegt werden.
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an Patchwork [Blockierte Grafik: http://www.hobbyschneiderin.net/images/styles/TotallyPro/misc/vbglossarlink.gif] mit Omnigrid dachte ich auch.
Nachdem ich heute Nacht das Buch wieder als Kopfkissenlektüre hatte, habe ich noch eine Frage gefunden und versuche sie zu beantworten:
Endmaß der Quadrate:
Seite 105 Lancaster Rose: 6 inch (oder 15,25 cm)
Seite 107 Log Cabin: 6,5 inch (incl Rand zum Zusammennähen) (oder 16,5 cm)wobei die cm nur eine Näherung sind. Inchlineal und Inchfuß sind dann ganz geschickt.
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ich verschiebe mal aus dem Strickunterforum hierher, dann darf man auch die Händler nennen.
Viel Erfolg und Grüße Doro
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