Beiträge von Hedi1

    Obwohl ich damals mit dem Nähen angefangen habe, gehörten wir nicht zu den Glücklichen, die ein Abo hatten. Es waren ja auch keine Mehrgrößenschnitte drin...also wenn Kurzgrößen, dann eher als Ausnahme.

    Die Paßform war damals perfekt für mich....ob das heute auch noch so wäre, bezweifle ich.

    Ich wünsche dann fröhliches Schnitte kopieren....im Gegensatz zu heute...eine echte Herausforderung....

    Kann man auch prima Biskuit teilen - wenn man z.B. zwei Lagen für eine Torte braucht. Rundum einritzen, Zwirn als Schlinge in die Rille legen, Schlinge zuziehen.

    Hat aber nix mit Nähen zu tun - eher was für Schmecklecker. ;)

    Viele Grüße,

    Margit

    Genau hierfür benutze ich es seit Jahren...man kann ihn auch verwenden, um Fleisch wie Hähnchen damit zu trimmen...

    An der Strickmaschine benutze ich ihn als Hilfsfaden, der später wieder getrennt wird

    So unterschiedlich kann man das sehen...ich finde nicht dehnbare Nähte in Jerseys eben nicht gut. wenn man sie mit Nahtband verstärkt lastet der ganze Zug auf das Ende der Naht...und ich denke da ist so festes Gummi wie Framilon gut geeignet...denn das leiert nicht aus. Ansonsten könnte ich mir dort noch einen Jerseystreifen vorstellen, aber Nahtband nehme ich nur bei Webstoffen.

    Ich nehme schmales Framilon sehr gerne in die Schulternähte, wenn ich denn Verstärkungen mache. Z.B. bei Männerpolos. Ich kann es problemlos mit der OVI gleich mit einnähen...gefällt mir besser als Nahtband,da es etwas dehnbar ist.....

    Kräuselungen habe ich bisher nur an Seitennähten bei Leggins so versucht...

    Eine meiner ersten PW Decken war auch eine Babydecke. Dann wurde der Wunsch nach einer Vergrößerung an mich heran getragen....Meine nächste war eine große "Kleinkinderdecke" (auch Arche Noah)Leider wurde sie erst für das nächste Enkelkind fertig....nun liegt auch sie aber schon lange unnütz rum....und soll für die Urenkel aufgehoben werden...

    Aber das sind nur praktische Erwägungen.....wenn man etwas unbedingt will...dann muß man es machen.

    ....ich habe meinen Mann mit der Prym-Zange vertraut gemacht....Ich habe vor ca 15 Jahren 200 silberne Jerseydrücker gekauft, alles was nicht aus dem Rahmen fällt bekommt die...Kindersachen, Polohemden, Bettwäsche. Jetzt brauche ich große Ösen, da kaufe ich dann eine kleine Packung, die hat alles drin...einschließlich Werkzeug...und was übrig bleibt kommt in meinen Karton.

    Ich habe auch mit einer Presse geliebäugelt...aber dann mal alles zusammengerechnet, Platz, Preis....und bin dann doch bei der Zange geblieben...

    ...es geht nicht um meine Empfindlichkeit, nur hier gehört so etwas einfach nicht her....


    Ein WIP sollte ein WIP bleiben...


    Aktuelle Schulterblicke 9

    Schau mir zu! Einmal über die Schulter, auf die Hände und in die Details eines konkreten Modelles oder Projektes zu schauen, das wünschen sich viele Forennutzer. Hier ist Gelegenheit dazu.Wenn die vorgestellten Arbeiten fertig sind und die "Kaffeetassen" weggestellt, werden die Themen in die entsprechenden thematisch passenden Bereiche verschoben.

    Als Profi würde ich sicher nicht mit einer Haushaltsmaschine arbeiten, schon wegen der Farbwechsel nicht. Außerdem brauchst Du wirklich einen Kappenrahmen...alles andere würde ich als zu aufwändig sehen.

    Ich glaube, im gewerblichen Bereich stickt man so große Muster auch nicht...so etwas wird doch alles aufgepreßt...oder gedruckt, so wie Du es machst.

    Für mich hat sich die Stickerei in den vielen Jahren so wie so geändert. Ich sticke nur noch Motive, wie UT sie anbietet, die sind so gestickt, daß der Untergrund dabei durchscheint...bzw. im Gesamteindruck eine Rolle spielen...Diese Muster kann man auch größer sticken, ohne daß sie ein Brett sind...

    Größere "brettige" Muster sticke ich nur Als Applikation auf z.B. Jersey und nähe sie dann offenkantig auf...aber auch das ist für T-Shirts eher nicht geeignet...

    Meine großen Buchstaben mit Unterleger und verschieden Füllungen, sauber und ordentlich digitalisiert und bis zu 10cm stickbar, waren alle in meinem uralten Husqvarna Programm schon enthalten. Deshalb brauchte ich nie Schriften digitalisieren....

    ..Falls Du einen neuen RV kaufen gehst, kaufe ruhig einen der zu lang ist. Unten soll er so sein, daß der Rv an die Krampe stößt, wenn er geöffnet ist...oben geht er ja in den Bund rein, da kann er ruhig zu lang sein. Du kannst ganz vorsichtig mit der Maschine darüber nähen( mit dem Handrad) , oder vorher genau da die Zähnchen herausmachen...Im Bündchen schneidest Du dann ab, was noch zu lang ist....(Habe ich gerade bei einer Schneidermeisterin gelernt)

    Ich fange oft was Neues an, wenn ich etwas nicht mag, z.B. Knopflöcher...nach ein paar Tagen geht es dann weiter...

    Ich empfinde es dann als Entspannung, den Schnitt und den Stoff rauszusuchen....

    Daher habe ich manches lange unter der Nadel....wenn es nicht eilig war....

    Nun habe ich heute gedacht...weiter an den Polohemden, es fehlen ja nur noch Knopflöcher...erstes und zweites gut....beim unteren hing wieder mal der Knopflochschlitten...trennen, dann von der anderen Seite versucht...annehmbar,wenn auch aus der Spur...4. im Kragensteg.....3x aufgetrennt...dann habe ich es nur mit Satinstichen hingepfriemelt....anschließend eine Bestellung für schwarze nähfrei Druckknöpfe gemacht....auch wenn der Empfänger keine Drücker mag....jetzt gibt es keine Polohemden mehr mit Knopflöchern im Kragensteg ...basta

    Ich fange oft was Neues an, wenn ich etwas nicht mag, z.B. Knopflöcher...nach ein paar Tagen geht es dann weiter...

    Ich empfinde es dann als Entspannung, den Schnitt und den Stoff rauszusuchen....

    Daher habe ich manches lange unter der Nadel....wenn es nicht eilig war....

    @ Kirsten...ich weiß nicht, was die Anleitung einer W6 sagt, ich habe keine...ich nähe mit Husqvarna und Elna....manchmal auch mit Riccar


    Meine ELNA näht so ähnlich Knopflöcher ohne Schiene wie Deine Janome, aber nur eine Sorte. Ich wollte gerne ein Augenknopfloch ohne die Knopflochschiene nähen, daher habe ich das mal probiert mit dem Hebel anzustoßen....war aber nix

    Wahrscheinlich kannst Du auch ohne Knopflochfuß die Knopflochretoure auslösen, jedenfalls geht das bei meiner Janome, die das gleiche Knopflochprinzip hat.


    Also, Du zieht diesen Schieber runter und wenn das Knopfloch lang genug ist, tippst Du ihn leicht an, dann bekommt die Maschine das Signal, anzuhalten und den Rest zu nähen.

    Würde ich mit normalem Fuß oder Satinstichfuß mal ausprobieren. Für die jeweils richtige Länge muss man natürlich mehr tüfteln/aufpassen.

    Das habe ich auch kürzlich versucht...bei mehreren gleichen Knopflöchern ist das schwierig.....wenn etwas nicht stimmt, kannst Du nicht zurück und die Maschine näht ihr Programm weiter...egal wohin..

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]