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Beiträge von Darot

    Ich habe eine Juki DX7 und noch eine Bernina 475 QE, in der Kaffe Fasset Editon. Einfach ein schöner Anblick :)
    Der Arbeitsbereich ist an der keineswegs klein - liegt an der QE Variante ?
    Gerade ist die Juki in der Wartung, weshalb ich vermehrt auf der Bernina nähe. Geht schon gut , auch in der Bedienung. Mich stört eher, dass sie so oft geölt werden möchte. Das Geräusch , das sie dann hat gefällt mir gar nicht.

    Davon hab ich noch nie gehört :confused: .
    Was verbirgt sich dahinter?

    Meine Suchmaschine spuckt nix substantielles dazu aus ...

    Guten Morgen,
    einmal ist es eine Stick-Software von Pfaff/Husqvarna, aber eben auch ein Portal mit Stickmuster , Nähanleitungen etc.
    creativate
    Tanja: danke im Moment habe ich auch einen kostenlosen Zugang. Ich wollte nur mal wissen , wie der Benefit mit einem Abo ist.

    Guten Morgen,

    Die Frage die sich mir stellt, und worauf ich grad rumkaue: 850 oder 860?

    Genau diese Frage steht bei mir auch noch im Raum. Ich hatte mal eine Pfaff, ich meine es war die 4874, bei der man auch Sticheinstellungen abspeichern konnte. Da habe ich es auch gebraucht und angewendet.
    Aber da komme ich zu einem Punkt, den ich gestern vergessen hatte anzumerken. Die enlighten näht alles auch insofern, dass ich nichts verstellen muss, wenn ich z.B. von doppellagig zusammennähen auf einlagig versäubern wechsle. Ich nehme für beides den 4-Faden-Overlockstich, vielleicht lag es daran. Jedenfalls musste ich hierfür bei der L450 die Untergreiferfadenspannung erhöhen, um ein sauberes Stichbild zu erhalten.
    Hab ich mir jetzt aber schon gemerkt. ;)
    Ich werde sehen, wie oft ich einen Stich wirklich verstellen muss und ob ich es mir merken kann.... :D . Dann sehen wir weiter.
    Die L460 würde doch einen enormen Preissprung ausmachen.

    Sie ist seit Freitag im Haus. Nachdem ich sie ins Dachgeschoss transportiert hatte, stand sie da erstmal einen Tag um sich zu akklimatisieren.
    Gestern habe ich den Karton geöffnet, alles schön fotografiert , damit ich sie im Falles eines Falles ;) wieder richtig einpacke. Das Handbuch habe ich mir digital besorgt, auch , um es erstmal zu schonen.
    Dann ging es los. Ich habe eingefädelt, die Greiferfäden gingen problemlos, beim Nadeleinfädler hat es ein bis zwei Versuche gedauert, aber jetzt flutscht auch der.
    Die ausziehbare Fadenführung hatte ich gleich in der Hand, weil die nicht fest montiert ist. Den Anschiebetisch hatte ich zunächst weggelassen, weil ich ihn bisher nicht gewohnt war. Aber der Spalt wegen des Freiarms hat mich dann doch gestört und nun ist er dran.
    Das Nählicht ist sehr gut. Der Nähfußheber ist - wie bei den Nähmaschinen - hinter der Overlock. Im Gegensatz zu den bisherigen Overlocks stört mich das hier aber nicht, denn der Raum rechts neben den Nadeln ist groß genug um dort durch zu greifen. Der Abfallbehälter lässt sich superleicht ein- und aushängen, das war bei der L450 sehr hakelig. Dass sich der Fuß schwenken lässt, gefällt mir auch sehr gut sowie die Funktion das Messer mit einem Schieber links an der Maschine zu deaktivieren bzw. wieder zu aktivieren. Ich nähe Rundgeschlossenes gerne so, dass ich am Ende der Runde über die Anfangsstiche hinausnähe und dann den Faden rausziehe, also nicht abkettel. Dafür ist diese Funktion natürlich super.
    Absolut traumhaft finde ich das Nähgeräusch bzw. dass sie kaum eines macht.
    Wunderbar !
    Jetzt schau ich mal, wie es damit weitergeht, aber im Moment bin ich sehr angetan.

    Ich habe die BL Evolution. Die rattert wie ein Trecker, aber das schon seit fast 15 Jahren. Ich bin vollends mit ihr zufrieden. Hab ganz kurz mal darüber nachgedacht mir einen Bernina zu kaufen. Aber da hat meine Vernunft gesiegt. Warum soll ich soviel Geld ausgeben, wenns das alte doch noch tut.

    Vielleicht erstmal eine Leihmaschine?

    So habe ich es jetzt gemacht: ich habe die Bernina L850 gemietet - und bin jetzt flitzegespannt auf sie.

    Vorab: ich bin noch in der Orientierungsphase, weil auch nicht in Not.
    Meine Erstmaschine ist eine enlighten, allerdings hat sie schon einige Jahre auf dem Buckel. Sie näht gut, wird auch regelmäßig vom Fachhändler gewartet .
    Aber sie ist schon laut. Manchmal erschrecke ich richtig beim Losnähen. ;)
    Daher habe ich angefangen zu recherchieren.
    Die Juki Mo-1000 soll - was ich so gelesen habe - auch eher leise nähen ?
    Ich habe zwar das Glück einen Händler in der Nähe zu haben, aber der hat nur die Auswahl zwischen Babylock und elna.
    Die nächste Möglichkeit mit Auswahl ist dann schon sehr weit weg .

    Guten Morgen,

    ich sag mal so: wenn die Stickerei gut aussieht, der Faden nicht ständig reisst - und der Stoff sich nicht allzu sehr verzieht , mach Dir keine weiteren Gedanken. Es sei denn, Du willst die Rückseite sichtbar haben. ;)
    Hast Du ein aktuelles Beispielfoto ?

    Guten Morgen, und dann ging es schneller als gedacht - und war totaler Zufall.
    Ich traf neulich in einem Geschäft eine - ebenfalls nähende - Bekannte und wir unterhielten uns über dies und das. Eben auch über Nähen und Sticken und die Verlockungen der neuen Maschinen. Kurz zusammengefasst: sie war interessiert, gestern hier und hat nach einer Einführung die Maschine zum bereits genannten Preis von 1200 Euro gekauft. Win-Win-Situation: ich muss die Maschine nicht wegschicken oder irgendwo hinbringen, sie hat gleich eine Einführung - und auch etwas Startmaterial mitbekommen und wir haben beide ein gutes Gefühl.
    So gefällt mir das.

    Guten Morgen,

    ich hatte diese Maschine vor Jahren ein paar Tage hier. Die Töchter einer Bekannten wollten sie ihr zu Weihnachten schenken und hatten mich um Rat gefragt. Ich hatte angeboten, sie zu testen und dann auch eine Art Einführung zu machen.

    Details weiß ich zwar nicht mehr, aber ich habe sie auch in guter Erinnerung.

    Guten Morgen,
    gute Gedanken von euch allen !
    Auch der, dass es darauf ankommt, wie unbedingt man sie los werden will ist natürlich wichtig bei der Preisgestaltung.
    Vor Jahren habe ich eine 15 Jahre alte Husqvarna D1 verkauft. Ich wollte ursprünglich 1800 Euro, weggegeben habe ich sie für 500 Euro. Allerdings in gute Hände, zufällig an die Tochter einer Bekannten. Der Kontakt kam über Kleinanzeigen zustande. Die Mutter hatte auch eine D1 , daher entfiel die Einweisung . Die Maschine stickt übrigens heute noch. :)

    Die aktuell - evtl. - zu verkaufende Maschine, eine Pfaff creative 4.5 mit Standardstickmodul , wurde in 2018 gekauft und hat 3799 Euronen gekostet. Sie hat 177 Betriebsstunden und wurde - natürlich :) - pfleglich behandelt.
    Sie müsste nicht unbedingt weg. Nur wenn eine neue käme. Ich war neulich bei einer Vorführung der Pfaff 750........

    Hallo, danke für die Tipps. Angebote hatte ich schon gefunden, das war nicht das Problem, aber keinen Hinweis, der mich hätte vergleichen lassen können.
    Mir ging es bei meiner Frage eher um sowas: Abzug pro Jahr ab Kaufdatum, pro Betriebsstunde bzw. pro (bspw). 100.000 Stiche etc.
    Also kein Kaufdatum - sprich kein Alter, keine Betriebsstunden etc.
    Auch ich fand die Preise sehr hoch. Eine gute Idee, die Maschine in die Wartung zu geben und sie schätzen zu lassen. Kostet dann zwar auch wieder ein paar Euronen, das könnte sich aber auszahlen.

    Guten Morgen,

    ich überlege mich von meiner Näh-/Stickmaschine zu trennen. Bin noch nicht sicher über welchen Weg , der einfachste - für mich: in Zahlung geben - ist evtl. nicht möglich und ökonomisch vermutlich auch nicht sinnvoll.

    Im Zuge dieser Überlegung habe ich mich gefragt, wie ich einen ungefähren Wert ermitteln kann.
    Ich habe schon im Netz gesucht, ob die Maschine - eine Pfaff creative 4.5 mit Stickmodul - gebraucht zu finden ist oder ob ich sonstige Hinweise finde. Da war ich leider nicht so erfolgreich.

    Da bin ich doch hier eigentlich am besten aufgehoben.
    Wie komme ich also an einen - sagen wir mal - Mindestwert für diese Maschine ?

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