Anzeige:

Beiträge von mucneko

    Genau. Und dann beim etwas kräftigeren Ausdrücken der Ecke auf der rechten Seite, hat man plötzlich die Fransen draußen. Da bin ich ein gebranntes Kind.


    Keile mit Knick und einem Schnitt in die Nahtzugabe schneiden habe ich auch schon versucht, klappt leider auch meist nicht wirklich zuverlässig. Besonders bei nicht ganz dünnem Stoff.


    Nachtrag: und dann gibts da noch die Teile, bei denen man zur Ecke hin auslaufend die Nahtzugabe zurückschneidet. Das birgt besonders viel Potential.


    LG
    neko

    Mal wieder ein Anouk! Wunderbar. :applaus:


    Ich hab da mal ne Frage, weil ich nämlich genau heute auch mal wieder was auszackeln mußte und ehrlich gesagt war mir das alles zu laaaangsam.


    Keile rausschneiden. Macht man das wirklich, wie immer gezeigt, nur mit einer Schere und schneidet da dann einmal rechts, einmal links ein und Keile raus oder gibts da ein anderes Werkzeug? Zackenschere macht ja zu kleine Zacken und meine ist mir für so feinmotorische Arbeiten ehrlich gesagt etwas zu schwergängig - oder?


    LG
    neko

    Ich auch, ich auch... Ich habe es heute sogar schon fertig gemacht. Nur Bilder habe ich nicht mehr hinbekommen.


    Und nunja, zum 'anziehen' ist es nur bedingt. ;) Morgen Mittag will ich Tageslicht-Bilder machen. Dann kommt das kleine Ding besser zur Geltung. Ich habe mir nämlich so ein kleines Blumennadelkissen aus einem Verschnittrest meines Lieblings-Samtes gemacht. Zum um den Arm binden, damit es nicht immer wegläuft.


    Ein krankes Kleinkind und ein etwas überdrehtes nicht mehr ganz so kleines Kleinkind, welches heute keinen KiGa hatte... ich bin völlig fix und foxi. Obwohl die heute Nacht noch bei Oma waren. :D Aber die Große hatte halb 11 ihren ersten Zahnarzt-Termin (wir üben das vorher, damit es Routine wird und im Notfall nicht alles neu ist) und hat sich angemessen auf Mamas Schoß geflüchtet :D Aber der ZA hats gelassen gesehen, zumal er nichts zu beanstanden hatte.


    Und dann muß ich die Decke anfangen. Deswegen sitze ich jetzt hier. Ich denke über Details nach... Aber das ist der KiKo-Thread. Das muß hier niemanden kümmern.


    LG
    neko

    Ich denke auch: einmal ordentlich mit viel Energie und Geduld die eigenen figürlichen Besonderheiten und dazugehörigen Änderungen erarbeiten. Wenn man nicht im Nebel tappen muß, sondern die Frage heißt: muß ich diese Naht heute 1 oder 2 cm kürzer machen, dann macht Schnittanpassung auch Spaß. Man weiß wo man hinlangen muß, kann sich ziemlich sicher sein, daß es erfolgreich ist. Was will man mehr?


    Muß man zu viel ändern, kann ich mir gut vorstellen, daß selber konstruieren schneller ist als 20 kleine Einzelteile erst rauszukopieren, dann anzupassen und danach noch einmal zu kopieren oder neu zu machen...


    LG
    neko

    Ein süßer Frosch!!! Und bei einem Mädchen Kleid und Leggins zu wählen finde ich absolut tragbar. Im Grunde genommen sieht das aus, als könnte man das auch als nicht-Faschings-Kostüm tragen (Ist ja auch Dein Neben-Ziel gewesen).


    Eventuell von der Kapuze noch die Froschteile wieder abmachen. Dann ist das eine ganz entzückende Mädchenkombi. Schönes grün, hast Du da erwischt. Wobei, wenn ich mir das nochmal so anschaue... lass die Augen drauf! Das ist einfach witzig.


    LG
    neko

    Da würde ich einen durchschnittlichen Basic-Jersey nehmen. Zum Beispiel ein altes T-Shirt von Dir (oder zwei).


    Es gibt da noch einen sogenannten Sommerjersey. Der ist sehr dünn und hat sich bei uns im Sommer für Langarmbodies (kein Sonnenbrand) super gemacht. Verarbeitet sic allerdings nicht so doll, weil an dem Zeug nichts dran ist, superleicht, superdünn, super flexibel. Nicht glitschig wie Kunstseide, aber einfach ein Hauch Nichts. Den zu verarbeiten dauert bei mir immer etwas länger, weil ich dann doch besonders sorgfältig arbeiten muß, damit es wenigstens halbwegs wird. Hat sich aber letzten Sommer gelohnt. Werde ich diesen Sommer noch einmal versuchen.


    LG
    neko

    Needles: Ich habe inzwischen 3 oder 4 Ausgaben hier liegen (inkl. Sonderhefte) und spechte schon auf das aktuelle Heft. Das sind meist so schöne Basic-Teile und die Präsentation im Heft springt mich oft deutlich mehr an, als bei Burda.


    Die Nähmode macht Lust zum experimentieren. Burda nicht. Die Teile ansich sind nicht neu, hatte Burda im Laufe der letzten 10 Jahre so oder so ähnlich auch alles schon. Aber eben nicht so anregend verpackt und damit meist an mir vorbeigerauscht.


    Was ich liebe ist: Ein Basisschnitt und der wird fast schon 'totgespielt'. z.B. Oberteil: Variationen in den Ärmeln, am Ausschnitt, in der Silhouette. Und dann noch im Stoffmuster und im Material. Das liebe ich. Ich brauch pro ausgabe nicht 20 verschiedene Schnitte, sondern bin sehr zufrieden mit 3-5 Schnitten, die aber alle erdenklichen Variationen durchspielen.


    Burda hat das, wenn man GANZ genau hinsieht auch. Wird oft bemängelt, weil die ja immer angeben mit wir haben soundsoviele Schnitte pro Heft und dann ist es doch oft ein Grundschnitt, der variiert wurde und dann auf 2-3 Nummern verteilt wird. Man darf zu sowas stehen, finde ich. Auch eine Burda.


    Und jetzt zurück zum Thema: Ottobre ist da in meinen Augen noch uninsprierender gestrickt. Die haben verschiedene Modelle, jeweils in einer Ausführung und fertig. Gerade die Kindermodelle sind zum Teil wirklich zuckersüß und die Damenteile sind meist auf den ersten Blick schon alltagstauglich. Das hat auch was. Aber mir fehlt da so ein bisschen die Anregung selber aktiv zu werden. Die Hausaufgaben quasi.


    LG
    neko

    KatinkaII in blau ist auch fertig. Eigentlich habe ich die in der Form nur deshalb so genäht, weil ich beim Zuschnitt von Nummer1 plötzlich auch bunte Seitenteile in meinen zugeschnittenen Teilen hatte. Und weil ich die eigentlich too much fand, mußte noch eine Hose her. :)



    [Blockierte Grafik: http://www.hobbyschneiderin.net/photopost/data/508/thumbs/Katinka_3_hs-Ausgabe.jpg]


    Heute mal fertig gemacht (Futter und Saum unten im Bein angenäht) Katinka No1. Größe 128. Passt vielleicht nächsten Winter...
    P3032678_bearbeitet_x500.jpgP3032677_bearbeitet_x500.jpg


    Der erste Versuch eines solchen Hosenreißverschlusses. Trotz viel drüber nachdenken, ist es schief gegangen ;) Inzwischen kann ich das besser...
    P3032679_bearbeitet_x500.jpg


    Ansonsten: innen gefüttert mit unserem aktuellen Lieblingsfutter.
    P3032680_bearbeitet_x500.jpg


    LG
    neko

    Klingt nach einem Ausflug zum IKEA... Aber erst mal auf die IKEA-Liste schreiben, wegen 3 Samla-Boxen darf ich hier niemandem kommen und da hin wollen... Zumal am Ende immer soooo viel Kram in meiner Tüte landet :(


    LG
    neko

    Von Gütermann gibt es Nähfadenboxen für 12 oder 18 oder 24 Spulen. Das ist eine transporente Kunstoffkiste, in der die normlen Garnrollen drin stehen. Kostet rund € 5 pro Stück. Finde ich recht übersichtlich, doch auch recht kostenintensiv.


    Meine Nähgarne liegen in transparenten Sortierkästen, die ich bei KIK oder NKD gekauft habe, zum Preis von € 0,99 pro Stück. Sie bieten Platz für 15 Garnrollen und haben fixe Unterteilungen. Auch leere Boxen, in denen mal Sortimente von Nägeln oder Dichtungen drin waren (Aldi & Co) eignen sich gut dafür, vorausgesetzt der Herr des Hauses rückt die Kistchen im leeren Zustand raus.


    Für Unterfäden habe ich (noch) genug Boxen. Da habe ich schon schön passende gefunden. Der Oberfaden fehlt mir noch so ein bisserl. Sortierkasten klingt gut, das kann ich auch mal probieren. Ich habe noch einen 'rumliegen'. reiner Zufall.


    Ich werfe mal Samla in den Raum.


    Samla... also doch. Hätt ich mir ja auch denken können. Die haben anscheinend nur ein wirklich praktisches Boxen-System. Aber das passt immer und überall.


    Danke in die Runde, ich schau mal, was ich hier so finde...


    LG
    neko

    Ich muß mal nachfragen, die Forumssuche war irgendwie nicht hilfreich (falsche Schlagworte?).


    ich habe - wie viele hier - jede Menge Garnrollen. Von Konen bis losen Stickgarnhäufchen (die haben einen Namen, aber der ist mir entfallen).


    Letztere sind (noch) versorgt.


    Erstere naja...auch. Da gabs mal den Tipp mit irgendeinem IKEA-Transparent-System, wo die aufgestellt genau rein passen. Weiß noch jemand welches das war? Bis dahin dürfen sie sich in einer Babylove-Windelkiste verstecken.


    Und jetzt diese ganzen kleineren Garnrollen. 100m, 200m, selten mehr. Davon aber unterschieldiche Materialien: Polyester, Baumwolle, Seide, Metallic (Lurex oder echtes Metall), Nylon, Viskose(artiges)... Ich hätte sie gerne übersichtlich vor mir liegend, wenn ich zugreifen möchte. Ähnlich diesen Präsentierkästen, die man manchmal kaufen kann. In denen ist dann meist noch mehr drin als man braucht und sie sind aus dünnem Plastik... irgendwann fallen die immer auseinander.


    Hat jemand einen Tipp, wo es solche eventuell schon leicht geteilten (Rillenboden reicht auch), vielleicht sogar transparenten Kisten gibt? Flache Brotdosen sind schon sehr gut, wenn das Loch, aus dem ich eine Rolle genommen habe auch bleiben würde, wärs noch schöner.... :)


    Diese Teile mit Spießchen zum Rollen aufspießen wollte ich jetzt nicht. Bauchgefühl. Offene Systeme kommen nicht in Frage, dafür habe ich hier einen zu niedrigen Durchsatz und zu wenig Wand.


    LG
    neko

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]