Standardmäßig nimmt man beim Sticken eine 75er Sticknadel, mit der geht eigentlich so ziemlich (fast) alles.
Sehr gut. Mein Messschieber zeigt 0,83 mm bei der Original-Nadel an. Das kommt also ungefähr hin.
Standardmäßig nimmt man beim Sticken eine 75er Sticknadel, mit der geht eigentlich so ziemlich (fast) alles.
Sehr gut. Mein Messschieber zeigt 0,83 mm bei der Original-Nadel an. Das kommt also ungefähr hin.
Klar kannst du nur Stable kaufen. Ich hab halt beide, weil es auch mal Projekte gibt, bei denen ich keine Schmelzkleber brauchen kann.
Bleiben da denn Rückstände?
Ich habe es schon bei mehreren Online-Händlern so gemacht, dass ich vorher gefragt habe, ob es möglich ist, dass die Maschine vor dem Versand noch mal durchgecheckt wird. Das war überhaupt kein Problem. Aber leider auch nicht Standard.
Ich habe mir gerade eine Bernina B500 gekauft und beim Nähpark bei der Bestellung in dem entsprechenden Kommentarfeld um Durchchecken und Probenähen durch den Service gebeten. Das war wieder überhaupt kein Problem. Zur Sicherheit hatte ich vorher auch noch mal telefonisch nachgefragt.
Ich gratuliere dir zu der tollen Maschine❣️
Danke! Bei der langen Startzeit habe ich auch gleich an dich gedacht.
Vielleicht hilft eine dünnere Nadel?
Das könnte natürlich sein. Bisher war ich faul und habe einfach die Original-Nadel drin gelassen. Habe noch nicht mal nachgemessen, was für eine Stärke sie hat.
Mein Favorit ist Weblon Plus.
Danke! Ich habe schon deine Videos gesehen und Weblon Stable steht bereits auf meiner Einkaufsliste, wegen Jersey. Weblon Plus würdest du hier aber vorziehen? Das ist ja nur ein paar Cent billiger pro Meter und ich habe gedacht, ich kann das Weblon Stable ja zur Not auch verwenden ohne es aufzubügeln. Wenn es sinnvoll ist, kaufe ich mir aber auch beide.
Hier nun mein erstes Motiv, der klassische Smiley, schön leicht für den Anfang:
Wie man sieht, gibt es einige "Blitzer" um die Augen und den Mund herum. Das ist nicht Unterfaden, sondern der weiße Stoff. Als nächsten Versuch mache ich es mal so, dass ich alles um 0,5 mm expandieren lasse (Parameter: expand) und den Satin-Stich beim Mund durch einen Füllstich ersetze. Die Mundwinkel hatte ich eh vergessen in Satin zu wandeln.
Bisher ist die B500 ne solide Maschine, finde ich. Es gibt hier im Forum ja nicht so viel über sie zu finden.
Allerdings auch etwas Lästerliches: Der USB-Stick zur Übertragung der Daten vom Rechner muss bei der B500 im super zeitgemäßen Format FAT32 formatiert sein ... hüstel ... Da habe ich doch etwas gestaunt.
Bei der B990 darf es wohl schon exFAT sein.
Die lange Zeit bis die Bernina nach dem Einschalten betriebsbereit ist, stört mich bei einer Stickmaschine aber nicht.
Die "großen Einstichslöcher" könnten dem Stoff geschuldet sein.
Relativ dünne Webware mit relativ grober Struktur?
Ja, ist schon ein grobes Betttuch. Dünn finde ich es allerdings nicht.
Könnte es auch sein, dass es stabilere Optionen als ein Abreißvlies gibt?
Hallo ihr Lieben,
ich habe gerade meine neue Bernina B500 vom Nähpark bekommen und bin im Ausprobier-Fieber ... ![]()
Einer der wichtigsten Gründe, warum ich mir bisher keine Stickmaschine gekauft habe war, dass ich beim Lesen vieler Threads gemerkt hatte, dass für mich das Wichtigste beim Sticken eine gute Software ist, mit der ich kreativ werden kann. Während der Anschaffungspreis einer Stickmaschine ja noch sehr übersichtlich ist, fand ich unter anderem die Abo-Modelle guter Stick-Software, fehlenden Mac-Support, Software wird plötzlich nicht mehr weiterentwickelt, usw., ziemlich abstoßend und habe deshalb meine Finger von dem ganzen Projekt gelassen. Nun habe ich aber Inkscape mit dem tollen Inkstitch-Plugin entdeckt, ein paar Tage ausprobiert, und dann gab es auf einmal die tollen 15% beim Nähpark ...
Langer Rede, kurzer Sinn - hier sind meine ersten Ergebnisse mit Aerofil auf einem alten Betttuch mit Madeira Cotton Soft Tear Away drunter im 10x13 Rahmen:
Stichlänge bei den Linien ist 2mm, die obere Linie ohne Beans, die zweite mit Beans. (Beans = jeder Stich wird hin, zurück und wieder hingemacht, also dreifach.) Bei den Spiralen ist die Stichlänge 1mm, die linke ohne Beans, die rechte mit Beans. Stern und Lettering sind einfach mit den Factory-Parametern gemacht.
Ich bin mit den Ergebnissen erst mal sehr zufrieden. Nur die etwas dicken Einstich-Löcher stören mich an manchen Stellen. Geschnitten wurde von der B500 alles automatisch.
Das Vernähen am Anfang und am Ende sieht man bei den Linien aber recht stark, finde ich.
Da das mein erster Maschinen-Stickversuch ist: Was würdet ihr anders machen? (Außer vielleicht keine Bernina verwenden und eine andere Sticksoftware nehmen ...
)
Wie wäre es als Nähmaschine denn mit ner gebrauchten Gritzner/Pfaff Tipmatic 1035? Die ist einfach, robust und transportiert mit DFT echt super. Und ne Spulenkapsel als Ersatz kostet keine Bernina-Preise ...
Ich habe einen Bordürenrahmen
Ist das der Innovis-Rahmen? Und das ist dann aber ganz schön viel Umspann-Arbeit, oder?
da käme eine Unterteilung auch in Frage.
Stimmt, das wäre auch ne Möglichkeit. Ich würde allerdings gerne die vielen extra Nähte vermeiden.
Ist das jetzt eine rhetorische Frage, oder hast Du ein bestimmtes Projekt im Sinn?
Ich bin bei den Vorüberlegungen für ein eventuelles Projekt ... z.B. Engel rund um eine runde Weihnachtstischdecke.
Hallo ihr Lieben,
wie macht man es eigentlich, wenn man z.B. den Saum eines Kleides mit einem 3-5 cm breiten (oder hohen) immer wiederholten Muster rundum besticken will, also insgesamt so 5 x 200 cm Muster? Das geht ja kaum mit nem Frame. Gibt es auch Stickmaschinen, die so etwas machen?
Angesichts der Preisgestaltung von Janome für die Spulen zur HD9 Version 2, die ich vorsichtig als phantasievoll bezeichnen würde, habe ich mir bei ebay mal eine 50er-Packung zum Preis von etwa 50 Euro inkl. Versand aus China kommen lassen.
Im Gegensatz zu den Original-Spulen haben die China-Spulen eine goldige Farbe. Die Abmessungen sind, soweit ich es beurteilen kann, identisch. Ich habe gerade eine der Spulen ausprobiert und sie funktioniert einwandfrei.
Hier sehe ich also erst mal keinen Grund die Spulen von Janome zu kaufen.
Update: Bisher habe ich keinerlei Probleme mit irgendeiner der China-Spulen gehabt. Aus meiner Sicht ist der exorbitante Preis der Originalspulen der einzige größere Nachteil der HD9.
... außer natürlich, dass sie noch nicht mal einen Zickzackstich kann. ![]()
Hab nachgezählt - 51 Stück heißt nicht 51 Füße, es werden 4 Rändelschrauben mitgezählt
. Aber es sind 47 Füße da.
Da kannst du dich hier bald in Hundertfüßler umbenennen ... ![]()
Ich konnte nicht anders
- dutzende Füße für wenig Geld.
Link? ASIN?
besonders darauf achten, dass der Oberfaden gut in der Spannung liegt. Beim Einfädeln den Nähfuß oben haben.
In meiner Nähgeschichte war das eine der wichtigsten Einsichten überhaupt. Ich hatte beim Einfädeln früher nämlich immer den Nähfuß runter gemacht, weil ich dann besser an das Öhr der Nadel gekommen bin ...
Habe jetzt gerade nochmal ein Video von Pattydoo angesehen. Dort wird der Versäuberungsstreifen zuerst auf das Bündchen genäht, bevor beides zusammen aufs T-Shirt gesteckt wird, wo dann wiederum auch beides gedehnt wird.
Das Video hatte ich die Tage auch gerade gesehen. Falls es sonst noch jemand suchen sollte: Basic T-Shirt nähen - Mit Anleitung für Streberstreifen & V-Ausschnitt mit Bündchen. Streberstreifen bei 4:24. Dämpfen zeigt sie bei 7:41 in diesem Video: Ausschnitt auf die feine Art nähen. (Zum Glück kann man die Youtube-Videos direkt auf der Pattydoo-Website ohne die nervtötende Werbung von Youtube sehen.)
Und ich habe es mal mit dem einen, mal mit dem anderen Tutorial genäht.
Ich denke daher, dass das dann wohl die Ursache war. Teste ich demnächst!
Du kannst dann gerne berichten.
Interessiert mich auch.
Toll, danke für den Test und für alle eure Meinungen!
Ich habe mich mit den Garnen von Alterfil eingedeckt, von S120 bis Dipolin und erlebe die bisher als völig problemlos.
Der ganz schmale Fuß ist ideal zum Absteppen von Kanten, echt genial.
Ja, ist er. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mit der HD9 echt faul geworden bin, was das Wechseln von Füßen angeht. (Bei der 8900 wechsele ich dauernd.)
Zum knappkantigen Absteppen nehme ich oft einfach die Innenkante des Fußes als Referenz:
Mit Nadel unten:
Das Ergebnis sieht dann so aus:
Zum Vergleich der schmale Fuß mit Außenkante als Referenz:
Das Ergebnis mit schmalem Fuß:
Und die beiden im Vergleich (Anfang mit Standard-Fuß, Ende mit schmalem Fuß):
Der Transport ist mit dem Standard-Fuß besser. Die Naht ist aber nen Tick knappkantiger. Das ist dann eine Frage der gewünschten Optik.
Heute habe ich zum ersten Mal Klettband (Hakenband) aufgenäht. Erst mal als Test, weil ich demnächst Kletties für meine Tochter, die bald eingeschult wird, nähen möchte.
OT: Zunächst mal habe ich dabei mit Erschrecken festgestellt, dass das gleiche Klettband, das ich 2023 bei Flach noch für 5,90€ gekauft habe, dort nun 9,90€ kostet. ![]()
Nun aber zum Nähen: Hakenband auf 3mm Filz mit der HD9 mit Standardfuß ging wie geschmiert. Der Transport war überhaupt kein Problem. Ebenso gut ging es mit dem Reißverschluss-Fuß. ![]()
Zum Vergleich habe ich das Gleiche mit der Janome 8900 genäht. So richtig doll gewollt hat sie das gefühlt weder mit dem Standardfuß noch mit dem Reißverschluss-Fuß. Es ging aber und das Ergebnis ist in Ordnung. Dann habe ich es mit dem großen Acufeed Flex Fuß probiert. Das ging ebenso leicht wie mit der HD9, nur dass der Fuß halt recht sperrig ist.
Mein Fazit: Ich komme immer seltener auf die Idee, dass die HD9 irgendetwas nicht vernünftig transportieren könnte. ![]()

