09581 ziemlich weit hinten in der Farbkarte beim S120
Oder die 09481
Danke! Ich nehme gerne die 06551
09581 ziemlich weit hinten in der Farbkarte beim S120
Oder die 09481
Danke! Ich nehme gerne die 06551
Ich habe jetzt mal ausprobiert, wie es sich auf 2 Lagen Filz (je 3mm) sticken lässt. Ich habe eine 90er Sticknadel verwendet und vorher mit der Hand ausprobiert, wie sie durch den dicken Filz geht. Das ging ganz leicht. Woran ich dabei nicht gedacht habe: Durch das Sticken wird der Filz komprimiert, so dass er immer fester wird. Als ich hinterher noch mal per Hand ausprobiert habe, wie leicht die Maschine durch den bestickten Filz geht, ging das deutlich schwerer. Da hat die B500 also eine ziemlich gute Durchstichkraft. ![]()
Irgendwann muss man dann aber auch den Rahmen wieder vom Klebekram reinigen, aber das ist nicht so oft.
Nimmst du da dann auch Waschbenzin?
Ich habe so eine Farbe bei Alterfil gefunden (irgendwas zwischen beige grünlich …)
Könntest du bitte mal nach der Farbnummer gucken? Dann würde ich mir das beim nächsten Mal mal mitbestellen.
Schwarz geht bei RV für vieles.
Finde ich ja auch … habe aber heimlich gehofft, dass es noch eine fröhlichere Universalfarbe gibt. ![]()
Ganz vielen Dank!
Wenn Du die Täschchen ITH in der Stickmaschine machen möchtest
Ich glaube die mach ich lieber mit der Nähmaschine.
z. B beim Nähkaufhaus
Also z.B. diese hier: 6mm Opti Endlosreißverschluss Opti-Lon S60
Nähmit
Oder diese hier: YKK 5mm - Polster und Taschen endlos Reißverschluss dicke Kette
Extremtextil - die haben YKK, aber wenig Farben.
Ja, da ist das Farbangebot ja echt ziemlich extrem eingeschränkt - 5mm Spirale in gelb oder schwarz, wenn ich das richtig sehe.
Gibt es bei Reißverschlüssen eine Art Universalfarbe, die vieles abdeckt? Bei Bettwäsche nehme ich immer einfach weiß. Bei Nähgarnen hatte ich die Grautöne echt unterschätzt.
Oh, oh ... jetzt merke ich, dass ich meine Frage nicht klar gestellt hatte. Was ich meinte war, dass die Nadel verkleben kann und auch irgendetwas in der Maschine, weil Kleber durch die Nadel runter transportiert wird oder so ... Ich finde leider nicht mehr, wo ich das hier gelesen hatte. Und meine Frage ist nun, was da unten in der Maschine verkleben kann und wie man es dann wieder sauber bekommt.
Ich weiß da mehrere Bezugsquellen.
... danach wollte ich eh noch fragen. ![]()
Hallo ihr Lieben,
ich möchte mich demnächst mal an Taschen und Täschchen machen, die mit einem Reißverschluss verschlossen werden sollen. Der Reißverschluss soll dabei jeweils sehr stabil sein, so dass er auch eine grobe Behandlung durch kleine Kindern, die es eilig haben, aushält. ![]()
Mein Endlos-Reißverschluss, den ich für Bettwäsche nehme, fällt also schon mal raus. Wenn ich jetzt aber etwas Stabileres suche, woher weiß ich, welche Größe (nicht: Länge) ich nehmen muss? Kann ich die z.B. irgendwo an vorhandenen Reißverschlüssen nachmessen, die ich für geeignet halte? Gibt die Größe irgendetwas Bestimmtes an, oder sind das einfach nur Phantasie-Nummern?
Hallo ihr Lieben,
gerade ist mein Filmoplast angekommen und ich mache die ersten Versuche damit zu sticken. Nun habe ich hier schon gelesen, dass bei der Verwendung irgendwie alles mögliche verkleben kann. Was sollte ich denn dann im Anschluss reinigen und wie? Und wie regelmäßig?
Für eine dauerhafte Nutzung ist er mir dann doch zu klobig, man sieht damit ja weniger als mit dem 26.
Wofür ist der freie Blick denn wichtig? Mein bisheriger Eindruck ist, dass der eh nicht viel bringt, weil ich die Maschine ja vor allem ein bisschen Babysitte. Aber ich habe sie ja auch noch ganz neu und noch nicht viel Unterschiedliches damit gemacht.
Wenn ich mit Bernina voluminöse ITH sticken möchte, als Beispiel nehme ich mal meinen geliebten Fischotter; - welchen verstellbaren Fuß würdest Du empfehlen? 72,73 oder 74?
Fall es dir hilft: Ich habe gerade den 72S (also mit Schlitz) bekommen und habe gleich mal ausgemessen, was der gegenüber dem 26 bringt. Allerdings an meiner B500, so dass das mit deiner Maschine nicht vergleichbar sein muss.
Also: Beide Füße "hoppeln" beim Nähen. Soweit ich das sehe, liegt das nicht am Fuß selbst, sondern an der Stange, die den Fuß hält und die sich bei abgesenktem Nähfuß beim Sticken um ca. 2 mm auf und ab bewegt. (Das ist bei meiner Janome Nähmaschine anders gelöst.)
Ich habe dann, jeweils bei abgesenktem Nähfuß mal nachgemessen, wie viel Platz jeweils zur Stichplatte ist, indem ich einen kleinen Papierstapel unter den Fuß geschoben habe, bis kein Blatt mehr drunter ging. Dann habe ich die Stapeldicke mit dem Messschieber gemessen. Das sind die Ergebnisse:
Fuß 26
Fuß 72S maximal nochgeschraubt
Fuß 72S maximal runtergeschraubt
"Obere Stellung" bedeutet dabei jeweils die Stelle im Zyklus, an der der Fuß am höchsten steht, "untere Stellung" die Stelle im Zyklus, an der der Fuß am tiefsten steht.
Der 72S bietet also wesentlich mehr Platz und könnte den 26 meiner Meinung nach komplett ersetzen. Bisher einziger Nachteil für mich: Um den Nadeleinfädler nutzen zu können, muss ich den Fuß absenken. Das ist für mich aber kein Problem, weil ich ihn nach dem Einfädeln eh gleich absenken müsste.
Endlich finde ich Stickmaschinen nicht mehr langweilig!
Und endlich habe ich mal wieder einen Grund mich mit Vektorgrafiken zu beschäftigen. Die Grundlagen sind recht einfach, die Möglichkeiten endlos ... ![]()
Ich habe bisher immer kommerzielle Vektorgrafik-Programme verwendet, bin aber ein großer Fan von Open Source. (Seit Adobe auf das blöde Abo-Modell umgestellt hat, noch viel mehr ...) Inkscape ist ein phantastischer Vektor-Editor. Inkstitch (eigentlich "Ink/Stitch") ist ein tolles und ebenso kostenloses Plugin für Inkscape und ermöglicht es Pfade und Füllungen in die entsprechenden Pendants für eine Stickmaschine umzuwandeln und die Ergebnisse schon mal vorab am Bildschirm zu begutachten. Ganz, ganz vielen Dank an die Entwickler! ![]()
Und die Bernina B500 ist eine schöne kompakte Maschine, mit der ich die paar Versuche, die ich bisher gemacht habe, auch ganz unkompliziert auf den Stoff bringen konnte. Die Software der B500 verwende ich dabei vor allem zum Positionieren der geladenen Stick-Dateien auf dem Stoff. Das funktioniert sehr gut und ist mir auch nicht zu langsam. Ich bin schon sehr gespannt, was es da noch so alles zu entdecken gibt.
Die Verbindung von Open Source Software mit einer soliden Maschine erscheint mir als eine sehr gute, nachhaltige und preiswerte Lösung. Bisher hatte mich ja immer wieder der zusätzliche Preis guter Stick-Software vom Kauf einer Stickmaschine abgehalten. Und ohne gute Software finde ich eine Stickmaschine dröge und nähe lieber Applikationen.
Insgesamt bin ich von der Kombi so angetan, dass ich hier jetzt schon mitten in der Nacht einen Beitrag schreibe ...
Ich hoffe das interessiert überhaupt irgendwen außer mir. ![]()
Gefühlt sind die Sticknadeln an der Spitze "schlanker" (irgendwie stromlinienförmiger) als z.B. Universalnadeln, aber ich weiß nicht, ob das messbar verifizierbar wäre. (Im Foto sieht man das so jedenfalls auch nicht: links Universal 80, Mitte Sticknadel 75, rechts Topstich)
Ich hatte mal bei Schmetz angerufen und die meinten, dass man die Unterschiede (der Verrundung) an der Spitze mit bloßem Auge aber auch gar nicht erkennen kann.
Dann stecke ich sie zu meiner Nähmaschine, und da verrichtet sie noch eine ganze Weile ihr Werk.
Ich sticke schon immer mit Schmetz Sticknadeln 75 und wenn sie geklopft haben, dann ab in die Nähmaschinen...
Warum kann man die dann immer noch in der Nähmaschine weiter verwenden? Ich hätte jetzt gedacht das wäre dann ein Fall für den Müll ...
Ich bin mir nicht 100% sicher, aber so wie ich mir das zusammenreime, ist für Bernina eine Jerseynadel gleichbedeutend einer Sticknadel.
Das ist auch mein Eindruck.
Ich nähe und sticke mittlerweile fast alles mit der dunklen, 80er Super-Universal v. Schmetz.
Also auch die ganz dicken ITH-Lagen, die du im anderen Thread beschrieben hast?
Ich glaube, das würde ich mich nicht trauen. Nadel auf Gegenstand: krachbumm!
Nadel im Finger: aua, aua, aua!
Das habe ich zunächst auch gedacht, bis ich es einfach ausprobiert habe, z.B. mit dem Ende meiner Pinzette. Ich habe dabei einen respektvollen Abstand zur Nadel gehalten und konnte den Stoff prima unten halten.
Oder was könnte ich noch optimieren?
Je nachdem, was du da ITH machst, könntest du vielleicht auch mal ausprobieren den Fuß einfach ganz wegzulassen und den Stoff ggf. mit einem Gegenstand runterzuhalten.
Und deshalb nehme ich auch meist statt einer 75er eine 80er Sticknadel.
Ich finde das auch irgendwie komisch: Bernina liefert bei der B500 ein paar Schmetz-Nadeln mit, aber in den Größen 70, 80 und 90. Die Stick-Nadeln von Schmetz gibt es aber nur in den Größen 75 und 90. Die mitgelieferten Nadeln können also kaum Sticknadeln sein, oder?
Und noch was - wie willst Du Geradstich und Satinstich und Füllstich ein einer Stickerei voneinander trennen und jedes Mal ne andere Nadel nehmen?
Genau. Den Fall, dass ich nur Steppstiche habe, gibt es bei mir glaube ich nur, wenn ich ein Muster quilte.
Hallo ihr Lieben,
ich überlege gerade, wann eine Nadel mit einer nur leicht gerundeten Spitze auf einer Stickmaschine angebracht ist. Meine Überlegungen dazu sehen so aus, dass es ja in vielen Fällen ganz egal ist, ob ich auf Webware oder Maschenware sticke. Sobald ich ein Füllmuster oder einen Satinstich sticke, muss die Nadel da mehrmals durch und soll die bisher gehähten Stickfäden heil lassen. Also wäre in diesen Fällen doch eine "richtige" Kugelspitze angesagt, oder?
Die Ausnahme wären aber running Stitches (Steppnähte), weil da im Prinzip ganz normal genäht wird, nur eben mit einer Stickmaschine. Da wäre es also vermutlich sinnvoll mehr auf die Eigenschaften des Stoffes einzugehen.
Machen diese Überlegungen so Sinn, oder übersehe ich da etwas?

