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Beiträge von tantejutta80

    Und ehrlich gesagt, ich hatte auch schon Jobs, wo die Chefetage nicht so dolle war und die Arbeitsbedingungen einem den Spaß vermiesen konnten. Aber ich hab es nie am Kunden ausgelassen. Im Gegenteil, ich war über jeden netten Kunden froh und war auch jedem gegenüber erstmal freundlich und engagiert. Erst wenn ich feststellen musste, dass der Kunde einfach nicht zufriedenstellbar ist (solche wenige gibt’s ja leider auch), na dann hab ich meine Bemühungen auch auf das nötigste beschränkt.

    Ah danke für den Hinweis, wobei ich in dem Fall eindeutig einen Unwillen des Zustellers sehe. Er hätte sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn er mir das Paket doch noch ausgehändigt hätte.

    Da ich leider vormittags im Sendungsstatus den Vermerk „Zustellung voraussichtlich Montag“ hatte, bin ich ich auch nicht auf die Idee gekommen, dass er heute mein Paket spazieren fährt. Und dann auch die Art und Weise, wie er ruppig umherfährt, so dass die Pakete scheinbar polternd im Auto umherfliegen.

    Sollte die Maschine nun auch noch einen Transportschaden haben, werde ich aber den Weg vielleicht tatsächlich gehen.


    Ja vielleicht kann der Zusteller einem für den Stress unter dem er steht auch ein wenig leidtun aber für die Bedingungen kann ich doch nichts.

    Da hatte ich echt schon pfiffigere und menschlich zugänglichere Zusteller und ich vermisse die doch irgendwie. 😏

    So, jetzt musste ich mir aber erstmal Luft machen. Da heute früh noch nicht ersichtlich war, dass heute mit der Zustellung der Maschine zu rechnen ist, war ich natürlich mit den Kindern unterwegs.

    Als ich heute nach Hause kam, steht das Postauto ein Haus weiter und ich denke mir auch erstmal nichts dabei.

    Der Postfahrer fährt, da wir In einer Sackgasse wohnen in der Zwischenzeit an unserem Haus vorbei und müsste spätestens dann gesehen haben, dass wir nach Hause gekommen sind.

    Was finde ich beim Reingehen im Briefkasten? Genau eine Benachrichtigung, dass mein Paket am Montag bitte in der nächsten Postfiliale abzuholen ist.

    Was für eine Schnarchnase!!!

    Ich will unsere alte Postfrau zurück, die hätte auf jeden Fall angehalten und gefragt, ob das Paket für mich ist und abgeliefert. 😥

    Ich hoffe nur, dass das was da beim Rückwärtsfahren im Auto so gerumpelt hat, nicht meine Mietmaschine war. 😟


    Also ich beschwer mich zwar selten über Service, weil ich eigentlich immer denke, Leben und Leben lassen, das aber war mir gerade einen Anruf wert. Grrrrr… ! Sorry!

    Ich nutze den Kniehebel sehr gern und mache aber auch bei der Bernette von der Möglichkeit Gebrauch, dass sich der Nähfuß am Nahtende leicht anhebt (kann man so einstellen). Ich nutze also an der Bernette beides, weil mir zum einen so der Umstieg leicht fällt und zum anderen, gibt es manchmal auch Stellen, wo ich zum Beispiel beim Drehen des Nähstücks über eine dickere Stelle muss, das geht dann eben nur mit voller Hubhöhe, während kleinere RichtungsKorrekturen schon mit wenig Hub möglich sind.


    Wie das mit dem Sensorhub bei Husqvarna funktioniert, das möchte ich mir irgendwann auch mal aus der Nähe ansehen.

    Aber die Pfaff hat noch ein paar andere Ausstattungsmerkmale, die sie für mich interessanter machen.

    Zum Beispiel möchte ich einfach gern mal eine Maschine mit 9mm Stichbreite ausprobieren. 7mm hab ich ja nun schon mehrere gehabt und mit der Bernina hab ich nun auch (wieder?) die 5,5mm. Ob ich das dann gut finde oder es verfluche, wird sich ja rausstellen, wenn sie da ist.

    Aber es muss ja auch seine Vorteile haben, sonst gäbe es das sicher nicht.

    Naja, mittlerweile ist mir ja das Menü der Bernette vertraut und es ist wirklich eher die Neugier, die mich treibt, als der Wunsch nun die perfekte Maschine zu finden. Ich rechne mit allem (von „Nö, bloß schnell zurück“ bis zu „Hui macht die Spaß“) und bin da jetzt auch für alles offen.

    Außer das Geld für die Mietgebühr hab ich nichts zu verlieren.

    Wenn mich die Pfaff begeistert, dann bin ich froh sie bestellt zu haben. Tut sie das nicht, dann bleib ich einfach beim bewährten.

    Denn eine absolute Herzensmaschine hab ich ja schon, das ist die kleine Bernina. (Und auch die Bernette-Kombi macht was sie soll.) Die kleine Bernina hat ja allerdings nicht das typische Bernina-Menü sondern noch das LCD-Display. Und das Einstellen von z.B. Stichbreite, Länge etc. über Pfeiltasten ist ja zum Beispiel der Ansicht im Pfaff-Menü garnicht so unähnlich.

    Ja, da bin ich natürlich auch gespannt.


    Aber rückblickend muss ich sagen, dass auch das Bedienmenü der Bernette für mich kein Selbstläufer war.

    Das war ja meine erste Maschine mit solch einem computerähnlichem Menü.

    Die W6 hat mir lediglich die eingestellten Zahlenwerte auf einem kleinen LeD-Display angezeigt.

    In den Anfangszeiten mit der Bernette war für mich vieles nicht intuitiv und ich musste sehr oft nachschlagen.

    Von daher, natürlich wäre sicher der Sprung zu einer Bernina in der Hinsicht einfacher aber wenn ich mich einmal eingearbeitet habe, dann schaffe ich es sicher auch ein weiteres Mal.


    Nachdem ich mich nun von dem Druck frei gemacht habe, eine endgültige Entscheidung treffen zu müssen und mir erlaubt habe, einfach diese Gelegenheit zu nutzen mal meine Neugierde zu stillen, ist es auch absolut ok, wenn die Maschine sich als Enttäuschung entpuppt.

    Aber ne Nähmaschine zu leihen, schien mir nach einigen Überlegungen dann doch irgendwie sinnvoller.

    Denn zu nähen gibts hier immer irgendwas.

    Beim Sticken hätte ich erstmal wieder überlegen müssen, was ich machen möchte oder gebrauchen könnte und hätte meine Näharbeiten hintenangestellt oder letztendlich in der Mietzeit so wenig gestickt, dass ich auch nicht schlauer bin als davor.

    Und ehrlich? Ich habe auch in den letzten Tagen für mich herausgefunden, dass ich im Moment irgendwie so garnicht bereit bin mich bei dem Thema Stickmaschine auf ein Modell festzulegen.

    Aber das eilt ja eigentlich auch nicht.

    Dann stick ich halt erstmal wenig bis garnicht.

    Der Kombimaschine ist es doch egal wofür sie benutzt wird.

    Ich würde es wie einen angesetzten Besatz Zuschneiden.

    D.h. in Form geschnitten.

    Das war auch mein erster Gedanke.


    Eine Idee hätte ich noch:

    Ich habe schon mehrere Male, wenn mir der -Ausschnitt zu weit erschien vorne eine Falte eingearbeitet oder man könnte auch gezielt vorn in der Mitte raffen, falls das Kind das mag.


    Oder in den Halsauschnitt noch etwas einarbeiten, dass es aussieht wie Lagenlook.

    Nachdem ich mir noch etwas Zeit gelassen habe, habe ich mich heute für eine Mietmaschine entschieden.


    Und zwar, anders als ich es erst vorhatte habe ich mich nun doch für die Pfaff Expression 720 entschieden und zwar ganz ohne Druck und Zwang einer Dauerhaften Entscheidung, sondern einfach nur voller Neugier.


    Wieso jetzt doch eine Nähmaschine und keine Stickmaschine?

    Das ist eigentlich einfach erklärt und irgendwie auch wieder nicht.


    Erstmal war ich überhaupt nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen… hin her, dieses jenes. Bis mir dann irgendwann klar wurde, dass ich zwar gern die nächsten Monate nutzen möchte um meinen Maschinen die verdiente Inspektion zu gönnen und dafür eine Ersatzmaschine zu mieten. Aber eigentlich möchte ich mich nicht dauerhaft festlegen, sondern lediglich meine Neugier stillen.

    Dadurch rückten dann 2 Argumente in den Fokus:

    1. Ich habe eigentlich mehr Nähprojekte als Stickprojekte im Kopf

    2. Vielleicht ist es auch mal gut zu sehen, ob mir eine Stickmaschine überhaupt fehlen würde, wenn sie denn grad nicht zur Verfügung steht.


    Deshalb erstmal überhaupt die Erkenntnis:

    Ich möchte lieber eine Nähmaschine leihen.


    Und warum jetzt die Pfaff?

    Auf die Pfaff wurde ich zum ersten Mal aufmerksam, kurz nachdem die Bernette (damals noch die B77) bei mir einzog. Zwischenzeitlich hatte ich immer mal überlegt zu wechseln aber eigentlich wollte ich kein Risiko eingehen. Gern hätte ich sie mir mal bei einem Händler vor Ort angesehen aber die Gelegenheit ergab sich leider nie. Dann entschied ich mich zugunsten des Stickens für den Wechsel zur Bernette-Kombi.

    Nun will ich endlich, völlig frei und unverbindlich einfach mal meine Neugier stillen.

    Wenn sie mir nicht gefällt ist das nicht schlimm, denn ich habe gute Maschinen. Sollte sie mich begeistern, dann mach ich mir Gedanken.

    Ähnlich mit dem Sticken, sollte ich die Stickmaschine in der Zeit vermissen, dann werd ich dabei bleiben und mich zu gegebener Zeit vielleicht auch technisch nochmal erweitern, sollte dem nicht der Fall sein, geht es vermutlich auch dauerhaft ohne Stickmaschine.


    Wenn ihr möchtet halte ich Euch gern weiterhin auf dem Laufenden.

    Ich sehe es ähnlich wie Hummelbrummel. Ich muss nicht alles können… und schon garnicht alles mit einmal.

    Ich habe eine Software, probiere auch immer mal wieder was aus und lerne natürlich auch immer mal wieder was dazu.

    Aber es ist mein Hobby, das heißt ich lerne in dem Tempo, wie es mir grad passt.

    Ich muss mir da keinen Stress machen und auch niemanden etwas beweisen.


    Es gibt neben einigen schlechten im Umlauf befindlichen Kaufdateien auch ziemlich viele gute Dateien.

    Ich kann aber auch verstehen, dass es für gewerbliche Stickerei viele Gründe gibt, doch lieber selber zu digitalisieren. (spezielle Kundenwünsche, Urheberrechte etc.)


    Einen Gedanken wollte ich hier nochmal aufgreifen. Eigentlich schon tausendmal diskutiert aber weil es hier nochmal angesprochen wurde:

    Der Gedanke, ob eine gewisse Maschine für den Hobbybereich überdimensioniert/überambitioniert ist.

    Ich finde für den Hobbybereich ist überhaupt keine Maschine überambitioniert oder überdimensioniert, solange der Betrag dafür guten Gewissens ausgegeben werden kann. Also solange der notwendige Betrag dafür ausgegeben wann ohne dafür in eine finanzielle Notlage zu geraten.

    Und wenn mir der Betrag für mein Hobby zur Verfügung stehen würde (und ich den Platz dafür hätte), dann würde ich mir eine Mehrnadelmaschine kaufen, völlig unabhängig davon, für welche Käufergruppe die eigentlich gedacht ist.

    Daz

    Entsheiden was Du sticken willst ?

    Ja zum Beispiel auch das. Oft bin ich aber auch einfach nur von der Fülle der Auswahl verschiedener Möglichkeiten erschlagen. Bei der Auswahl einer Schriftart zum Beispiel, manchmal auch bei der Farbauswahl.


    Manchmal, wenn ich eine ziemlich genaue Vorstellung habe, genieße ich es aus dem Vollem zu schöpfen und meine Vidion umzusetzen aber es gibt auch Situationen, wo ich aufpassen muss, dass ich mich dann nicht in der Fülle der Möglichkeiten verliere. 😬

    Ich wollte eigentlich schon im Hobbybereich bleiben. Verwende auch dazu gern mal fertige Motive. Und wenn ich eine spezielle Vorstellung habe, setze ich mich auch gern mal an den Rechner und bin dankbar für die Möglichkeiten der Software.

    Es gibt aber zwischendrin auch mal Situationen, wo ich spontan auf der Suche nach einer zündenden Idee bin. Da überfordert mich die Auswahl und die Möglichkeiten der Software eher. Nicht kognitiv aber bei der Entscheidungsfindung.

    Ich brauche dann einfach unnötig viel Zeit um mich zu entscheiden. 🙈

    Hmmm…. ich hatte mich bei Bernina da bisher nur zu den reinen Stickmaschinen informiert.


    Die Idee meines Themas war eigentlich darauf begründet, dass man ja manchmal so Vorstellungen hat, was einem nützlich wäre und manche Rechnung geht voll auf und anderes entpuppt sich dann in der Realität irgendwie als doch nicht ganz so praktisch.

    Als ich damals die W6 ersetzen wollte, waren meine bevorzugten Ausstattungsmerkmale wie folgt: Kniehebel (den stellte ich mir praktisch vor, obwohl ich noch nie damit genäht hatte, Nähalphabet (war mein wichtigstes Kriterium, fand ich ganz toll und sollte mir die Notwendigkeit einer Sdtickmaschine ersparen) und viel Platz rechts der Nadel.

    Den Kniehebel lieb ich total, war also ein absoluter Volltreffer. Das Nähalphabet nutz ich kaum, weil viele Buchstabenfolgen damit merkwürdig aussehen. Viel Platz rechts der Nadel ist super, sehr komfortabel aber damit ist die Maschine auch groß und braucht ihren Platz auf dem Nähtisch und ich war sehr überrascht, wie wenig ich bei der kleinen 335er Bernina den Platz vermisse.


    Komplett anders lief es damals eigentlich beim Plotter. Zuvor hatte ich den kleinen Silhouette Portrait. Im Prinzip hat der fürs meiste ausgereicht aber irgendwie ging der mir auch auf den Keks. Ich hab auch etliches an Folie mit dem verschnippelt.

    Den Brother hatte ich schon länger im Visier, besonders als die neuen SDX-Modelle rauskamen. Und was soll ich sagen: Als er dann endlich da war, war das für mich ein absoluter Volltreffer. Gamechanger könnte man vielleicht auch sagen. Obwohl ich mich nicht mehr oder weniger mit dem Brother auseinandergesetzt habe, als zuvor mit dem Silhouette. Es macht mir damit eigentlich mehr Spaß.

    Aufwändige Projekte, für die ich vorher auch planmäßig einige Zeit mit der Software am Rechner verbringe, genauso wie schnelle spontane Projekte, die ich einfach mal direkt am Gerät auswähle, vorbereite und ausschneiden lasse.


    Und irgendwie ist vermutlich der Plotter Schuld 😂, denn insgeheim wünsche ich mir glaube auch genau diese Optionen an der Stickmaschine.

    Also die Wahl zu haben, je nach Situation, sowohl ein mit Herzblut in der Software erstelltes oder zumindest vorbereitetes Motiv sowie bei Bedarf auch mal ein spontanes, direkt an der Maschine ausgewähltes und angepasstes Motiv zu sticken.


    Im Bereich Sticken habe ich folgende Maschinen aus dem jeweiligen Grund in Betracht gezogen:

    1. Die neue Janome MC 100 (reine Stickmaschine) oder 1000 (Kombi)

    Pro: geringer Preis (auch zusätzlich zur Bernette möglich), erfüllt meine zwei wichtigsten Kriterien, nimmt wenig Platz weg

    Contra: kleinerer Stickbereich als bei der Bernette, andere Menüführung (wie intuitiv?)

    2. Brother Celeste oder vielleicht auch eine (gebrauchte) V3

    Pro: intuitive Bedienung, bereits gute Erfahrungen mit Brother, großer Stickbereich

    Contra: Preislich höher (würde evtl. dann die Bernette abgeben), kein Freiarm, braucht viel Platz

    3. Bernina Stickmaschine

    Pro: Erfüllt wichtigste Kriterien, vertraute Menüführung, großer Stickbereich (700) bzw. nahezu gleichgroß

    Contra: zumindest die 700er preislich höher (auch hier müsste dann wohl die Bernette gehen), Platzbedarf (ebenfalls 700er)


    Auch wenn vielleicht mein Anliegen für manche nicht so klar erkennbar war oder ist, bin ich nun nach etlichen geschriebenen und gelesenen Zeilen zumindest so weit, dass es wohl mehr Sinn macht, erstmal noch wenigstens eine weitere Maschine auszuprobieren, bevor ich das Thema Sticken komplett aufgebe.

    Wenn es DANN trotz angepassten Vorraussetzungen nicht öfter genutzt wird, dann bin ich wohl einfach nicht der Typ fürs Sticken.

    Du möchtest was haben, was Deine Maschine nicht kann...?????

    ( Handbuch durchgelesen bzw dann den Händler Fragen )

    Ähm ja, wenn du es so nennen willst.


    Ich hatte eigentlich bevor ich zum Händler gehe, die - scheinbar abwegige - Hoffnung gehabt, einfach ein paar Erfahrungswerte siehe oben zu bekommen.


    Und die Frage war also nicht, was kann meine Maschine, sondern würde es mir wirklich tatsächlich einen Mehrwert bringen, wenn ich auf eine Maschine wechsele (oder um eine Maschine erweitere), die die Funktionen bietet, die für mich so interessant erscheinen.

    Also Erfahrungswerte siehe oben.


    Ich denke, dass ich in den Grundlagen des Stickens in den letzten Jahren schon einiges gelernt habe. Mehr und besser geht natürlich immer. Aber meine Stickereien funktionieren. Nur kollidiert grad meine Lust am Sticken am Ablauf.

    (siehe mehrfache Schilderungen)

    Nähen ist halt immer noch mein liebstes Hobby und hat für mich immer Vorrang. Sticken war eigentlich nur als Zusatzoption als Sahnehäubchen gedacht.

    Dann bleibt nur eines übrig...

    Handbuch komplett durcharbeiten, evtl Youtube..wenn Deine Maschine irgendwas nicht kann..dann ist es so..


    meine Bernina stickt auch nicht so schnell wie meine Ricoma.. :)

    Und inwiefern genau soll mir das jetzt bei meiner Entscheidung weiterhelfen?????? 🤔


    Ich weiß nach mittlerweile 5 Jahren was meine Maschine kann.

    Ich weiß auch, dass es Maschinen gibt, die das können, was ich an meiner Maschine zum Beispiel nicht habe und manchmal gern hätte.

    Was ich zum Beispiel nicht weiß, wie gut funktioniert das dann tatsächlich in der Realität tatsächlich? Welche Einschränkungen gibt es?

    Wer hat Vergleichswerte, wie es tatsächlich mit oder ohne diese Funktionen aussieht und ob es tatsächlich einen Unterschied macht, wie ich mir vorstelle.

    Wenn man natürlich eine Maschine hat, die alles in sich vereint, ist es doof, davor zu sitzen und zu warten...bei mir sieht es anders aus...... Mit meiner Software kümmer ich mich um die nächsten Stickmotive, die ich sticken will...

    Da sortiere und reduziere ich die Farben, lösche Teile heraus..oder was auch immer.

    Ich denke, eine Maschine mit quasi einem einfachen Stickprogramm hat schon seinen Preis...vielleicht könntest Du über eine einfache Software nachdenken...und erstmal mit Deiner Maschine weiterarbeiten?


    Oh sorry, ich habe zu lange geschrieben...Du hast ja eine Software...dann verstehe ich nun gar nichts mehr.

    Was gibt es da nicht zu verstehen? Ich möchte einfach nicht für jedes Projekt den Rechner anschmeißen, um die Software zu nutzen, die Datei erneut in der Software laden und dann erst mein Motiv zusammenzustellen und zu sortieren. Rechner steht übrigens nicht neben der Maschine, sondern am Arbeitsplatz/Schreibtisch im anderen Teil vom Nähzimmer.

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