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Beiträge von tantejutta80

    Oh wow, bin wie (fast) immer gespannt auf Deinen Bericht. 🤩


    Vor allem, hat sie vielleicht das Potential bei Dir einzuziehen? 😉

    Wenn ich mich recht erinnere, wurde doch vor einigen Wochen/Monaten ein Platz bei Dir frei, richtig? Andererseits wäre ja im Vergleich dazu auch noch die M8 verab zu testen, oder?

    Na, das klingt ja schon verdächtig nach nem großen Flaggschiff. 😉


    Ich kann’s aber irgendwie nachvollziehen. Bin ja damals von der W6 3300 exklusiv auf die Bernette B77 gekommen und eigentlich hauptsächlich weil die W6 zum ungünstigsten Zeitpunkt zur „Kur“ musste. Für mich stand damals ganz oben der Wunsch nach mehr Platz, denn das ein oder andere Projekt war doch ziemlich voluminös.

    Da mich ich damals noch gegen die Anschaffung einer Stickmaschine gewehrt habe, wollte ich wenigstens ein Nähalphabet und weiterhin war ich fasziniert vom Kniehebel.

    Das stellte ich mir praktisch vor. Aus allen in Frage kommenden Maschinen wurde es dann die Bernette… und ja wow, was die alles konnte bzw. kann im Vergleich zur kleinen W6. (Und sie hat auch mehr Biss, das wurde mir aber erst viel später bewusst, als mal die W6 die Bernette kurzzeitig vertretenen sollte.)

    Da glaube ich, geht der Vergleich bei Dir zwischen der Bernette und der kleinen Brother wohl ähnlich aus. Da liegen vermutlich auch schon Welten dazwischen.

    Natürlich lässt aber sicher auch die B77 noch Luft nach oben, abhängig davon, was man damit nähen möchte. Ich habe die „Lücke“ FÜR MICH gut mit der kleinen Bernina geschlossen , da ich eh noch eine zweite kleinere Maschine wollte, die gut zu transportieren und zu verräumen ist…. und am besten Kniehebel hat. 😂

    Das ist aber für mich ok und nicht allgemeingültig.

    Du wirst andere Prioritäten haben als ich und wenn deine Lösung heißt, eine Maschine die alle Kriterien erfüllt, ist das auch absolut nachvollziehbar.

    Dann braucht man jedenfalls nie überlegen, welche Maschine jetzt grad die bessere Wahl wäre. Das kann nämlich, gerade dann, wenn Maschinen hin- und hergeräumt werden müssen, doch recht nervig sein. 🤔

    Mir persönlich wäre die Rahmengröße der Singer auch zu knapp bemessen.

    Und wenn man dem Tenor in den verschiedensten Gruppen, Foren etc. glauben schenkt, gehts da wohl ganz vielen so.


    Andererseits hat ja Brother auch vor nicht allzu langer Zeit erst wieder sehr moderne neue 10x10er-Maschinen rausgebracht. Das würden die ja nicht tun, wenn es kaum Abnehmer dafür gäbe. Möglicherweise gibt es eine große Anzahl an Hobbynäherinnen und -Stickerinnen, die einfach so „im stillen Kämmerlein“ zufrieden vor sich hin werkeln. 🤔

    Ja diese Kombi hab ich auch gesehen.

    Bin aber mal gespannt, wie die angenommen wird, da der maximale Stickbereich bei 10x17cm (oder 11x17cm?) liegen soll.


    Irgendwie hab ich schon den Eindruck, dass die größeren Stickbereiche mehr Anklang finden. 🤷🏼‍♀️

    Lady in red Ich weiß nicht wer was wann als Druck empfindet. Ich kenne auch nicht Dein (ehemaliges) Umfeld, um zu beurteilen, ob da Druck ausgeübt wurde.

    Und ich muss zugeben, es fällt mir schwer vorzustellen, in welcher Art und Weise bei Kleidung Druck ausgeübt wird.

    Wie muss ich mir das vorstellen?

    Wurde dir da ohne bestimmte Kleidung der Zugang zu einer Gruppe verwehrt?


    Dumm angemacht wurde ich auch schon.

    In besonderer Weise ist mir in Erinnerung, dass mich eine ehemalige Kollegin mal maßregelte wegen meiner Farbwahl bei der Kleidung… zu bunt und zu schrill meinte sie…. hmmm, meine Kleidung war meist rot, grün, türkis oder königsblau und farblich aufeinander abgestimmt… und nein, ich habe nicht im Bestattungsinstitut gearbeitet.

    Ja, ok das saß und hat mich auch erstmal verwirrt. 🤔

    Aber nicht wirklich für eine Veränderung meiner Garderobe gesorgt. 🤷🏼‍♀️


    Auch gabs mal den Verweis doch auch mal dem Trend des Kartoffelsack-Look mitzumachen, um modisch interessant zu sein. Warum? Leider hatte ich nicht den Hauch einer Idee, welchen Nutzen das für mich haben sollte, außer dass ich aussehe wie ein Klumpen???

    Das brauch ich selbst an den Tagen nicht, wo ich gern mal unscheinbar bin. 🙈

    Fotom Natürlich sollst Du eine neue Maschine ausgiebig testen und auch Grenzen ausloten. Ich denke aber, wenn man die Maschine schon etwas kennengelernt hat, dann lassen sich vielleicht auch besondere Herausforderungen damit besser meistern.


    Wenn der Geldbeutel einen „Boliden“ hergibt, dann spricht da natürlich nichts dagegen. Ich würde mal sagen die Bernette B77 ist das was ich in der Preisklasse schon auch irgendwie erwarten würde. Eine gute Maschine mit etwas Luxus und viel Platz, allerdings natürlich auch noch mit Luft nach oben. Aber es wäre auch irgendwie komisch und für mich überhaupt nicht logisch, wenn sie gleichwertig zu einer viel teueren Bernina wäre. Zumal sie ja an Ausstattung einiges mitbringt.

    Von Maschinen in der gleichen Preisklasse wie die B77 würde ich jetzt auch nicht unbedingt viel mehr erwarten.

    Ein Beispiel wäre ja schon der direkte Vergleich mit der kleinen B335 von Bernina.

    Die hat mehr Biss aber dafür weniger Platz und weniger Comfort.

    Da muss man dann eben abwägen, entweder, wenn das Budget ausgeschöpft ist, setzt man Prioritäten oder wenn man kann und möchte, macht man das Portemonnaie halt weiter auf. 🤔


    Interessant, im nicht ganz so viel höheren Preissegment finde ich neben der bereits genannten Janome 6700 auch die Pfaff Quilt Expression 720. Laut der entsprechenden Facebook-Gruppe sind wohl auch einige Taschennäher recht glücklich damit. Ob allerdings die Menüführung eine Alternative für Bernina-/Bernette-Fans eine Option darstellt weiß ich leider nicht.


    Ich bin jedenfalls gespannt, wie es bei Dir weitergeht und freue mich, wenn Du uns auf dem Laufenden hältst.

    Also was Kleidung und Styling angeht, bin ich dann wahrscheinlich resistent genug, um Anregungen abprallen zu lassen. 🤔


    Zumindest hatte ich für mich noch nicht den Eindruck, dass ich mich da irgendeinem Druck beugen muss.


    Eigentlich war es schon immer so, dass ich nie bewusst danach gestrebt habe, mich von der Masse abzuheben, war aber auch nie bereit alles mitzumachen, was grad in war. Egal ob es um Kleidung ging, um Technik, Hobbies oder sonstige Trends.


    Manchmal war ich deshalb total hinterher, manchmal war ich Vorreiter, manchmal aber auch einfach nur mittendrin. Manchmal wurde ich ausgelacht, manchmal bewundert und andere Male garnicht wahrgenommen. 🤷🏼‍♀️

    Ich melde mich mal zu Wort, da ich ja bevor ich zur Bernette-Kombi gewechselt habe, für ca. 2,5 Jahre die B77 hatte.

    Ich war immerhin so zufrieden mit der Maschine, dass ich gern bei der Maschine geblieben bin. Denn vom Nähen her nehmen sich ja B79 und B77 nichts. Nur der Platzbedarfs ist für eine Maschine natürlich geringer, als für zwei davon.


    Eine Garndiva war die B77 bei mir nie.

    Hat vom Troja-Nähgarn, über Toldi, Ackermann, Madeira Aerofil, Gütermann, Mettler, Alterfil ohne Schwierigkeiten alles genommen. Was ich ihr allerdings nie zugemutet habe, war dieses Discounter-No-Name-Garn. Damit hatte ich schon viele Jahre vor der Bernette einschlägige Erfahrungen gemacht. Das taugt für mich wie Devil's Dance schrieb, maximal zum nähen per Hand. Daher bekam das dann irgendwann meine Tochter zum basteln.


    Was die Durchstichkraft angeht, würde mich mal interessieren wo Deine Erwartungen bzw. Deine zukünftigen Pläne liegen?

    Hast Du die Tasche mit mehreren Lagen jetzt nur genäht, um die Maschine auf Herz und Nieren zu prüfen? Oder ist das Taschen nähen tatsächlich Deine Leidenschaft?


    Ich würde persönlich die B77 (sowie auch die B79) eher als solider Allrounder sehen.

    Im Prinzip näht sie sämtliche Materialien, egal ob fein, dehnbar, grob.

    Wenn es dann etwas mehr Lagen sind, KANN die Bernette dann schon eher mal an ihre Grenzen stoßen, als die kleine Bernina B335, die sich zur B79 dazu gesellen durfte.

    Damit ergänzen sich bei mir beide Maschinen toll, aber nur wegen der Durchstichkraft hätte ich die Bernina nicht gebraucht. Nachdem ich jahrelang zwei Flagschiffe (B77 und B70 deco) stehen hatte, nur selten gestickt habe, die B77 mir zum mitnehmen und wegräumen viel zu groß und wuchtig war, hab ich nun eine Große, die viel kann, auch sticken, und eine kleine transportable.

    Allerdings bin ich auch nicht die große Taschennäherin. Ich nähe eher querbeet und hab die B77 zweimal in 2,5 Jahren an ihre Grenzen gebracht.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Als Taschennäher solltest Du vielleicht doch lieber weitersuchen. Wenn Du eher querbeet nähst, dann fang bitte auch beim Kennenlernen mit dem an, was Du auch häufig machen willst, worin Du erfahren bist. Bloß nicht mit etwas anfangen, worin Du kaum bis keine Übung hast. Damit überforderst Du Dich und die Maschine. Zum Kennenlernen der B77 habe damals zum Beispiel ein Kissen aus lauter kleinen Stoffquadraten genäht. Optimal, um für mich die richtigen Einstellungen zu finden und den Kniehebel kennenzulernen.

    Naja, mir geht grad durch den Kopf, ob da wohl auch Kinder eingerechnet werden, die ja gerade in den jüngeren Jahren, aufgrund ihres Wachstums ständig neu eingekleidet werden?

    Wenn man dann Sommer und Winter zusammenrechnet könnte das schon hinkommen.


    Ansonsten ja, dass es irgendwo auch welche geben muss, die noch mehr kaufen, wenn doch ganz viele auch unter dem Durchschnitt liegt, war auch schon meine Überlegung… gerade deshalb bin ich ja so beeindruckt von diesem Durchschnittswert.

    Ich frag mich: 60Teile jährlich? Nur Oberbekleidung? Also ohne Socken und Unterwäsche? Wow! 😱 Das schaffe ich nicht… Nichtmal in Jahren, wo mir die aktuelle Mode gut gefällt.

    Nichtmal letztes Jahr, wo ich mich für den Job komplett neu einkleiden musste. 🤷‍♀️


    Was die Auswahl der Kleidungskäufe angeht, bin ich sicher nicht so vorbildlich.

    Das liegt aber auch an der Einkaufsituation vor Ort.

    Hier gibts nicht gerade viel Auswahl an Geschäften vor Ort und da ich doch ganz gern Kleidung im Geschäft vorm Kauf anprobiere, wandert auch mal ein Billigteil in meinen Kleiderschrank. Allerdings bleibt es da auch weit mehr als eine Saison.

    Natürlich auch abhängig von der Tragehäufigkeit.

    Da erwähnt ihr was. Die Kinder - vor allem die Große - bräuchten paar neue Klamotten.

    Nun weichen ja beide etwas von den Standardmaßen ab.

    Die Große ist rundlich, der Kleine sehr zart.

    Klamotten bestellen mag ich deshalb nicht, weil es dann meist am Ende doch nicht passt.

    Und hier vor Ort: kik, Takko, Ernstings…. das war’s 🤮


    Ich brauche dringend ne Container-Ladung Zeit zum Nähen. 🙈


    Ne, mal ernsthaft, ich glaube da muss ich mich jetzt wirklich ranhalten.

    Nur graut es mir vor der Anpassung der Schnittmuster. 😱

    Die letzten Anpassungen sind schon ne Weile her…. irgendwie hatte ich wohl für mich immer Glück mit der Passform… oder nen guten Blick, was zu mir passt.

    Für die Kinder in den ersten Jahren war es kaum notwendig.

    Oh ja stimmt, Karottenhosen und Schulterpolster gab es zum Teil ja auch noch in den frühen 90ern… und waren auch nicht mein Fall. Wobei ich Schulterpolster konsequent aus den Klamotten entfernt habe. 🤷🏼‍♀️


    Bei Steghosen hatte ich wohl den Vorteil, dass ich zu der Zeit klein und etwas kräftiger war… die saßen dadurch wie Leggings. 😉

    Laufrose Oh ja, vor allem werden gefühlt immer gerade die schlimmsten Modesünden aus den vergangenen Epochen aufgegriffen. Das Thema hatte ich neulich auch mit einer Freundin beim Wickel. Und ja, wer hätte gedacht, dass es sogar die Neunziger-Klamotten schaffen, nochmal hip (sagt man wahrscheinlich heute nicht mehr) zu werden.

    Und ehrlich: Diese komischen weiten Hosen von damals, finde ich persönlich noch schrecklicher als Skinny-Jeans. Skinnys sehen wenigstens an manchen Frauen gut aus… die weiten Teile an keiner. 🙈

    Ja ok, natürlich gibts modische Fehlgriffe und ja, manchmal freue auch ich mich über modische Abwechslung im täglichen Alltag.


    Für beides würde ich aber nicht unbedingt die Jeans verantwortlich machen.

    Es gibt ebenso, wie schlecht sitzende, zu enge Kleider/Röcke auch super sitzende Jeans. Es macht sich halt nur nicht jeder die Mühe, das vorteilhafteste Modell für sich rauszusuchen. Manche wollen es nicht und andere können es nicht.


    Dieses langweilige einheitliche würde auch auch nicht unbedingt der Jeanshose in die Schuhe schieben. Ich glaube nicht, dass der Anblick vielfältiger war, als vor Hunderten von Jahren die Frauen im Rock zum Markt gingen. 🤔


    Außerdem nur, weil ich selber Abwechslung bei der Kleiderwahl mag, habe ich nicht Anspruch darauf, dass andere mir Abwechslung bieten.


    Was das berufliche angeht, bin zum Jahreswechsel quasi von einem Extrem ins andere gewechselt. Im alten Job mit Kundenkontakt war es wichtig, gut gekleidet zu sein. Das hat mir Spaß gemacht, mir immer was einfallen zu lassen. Allerdings war es auch manchmal sehr anstrengend. Ich habe hier nämlich jeden Früh zwei kleine Morgenmuffel, die ich immer wieder ans Anziehen erinnern muss und bin jeden Tag froh, wenn wir endlich im Auto sitzen. Manchmal bin ich da froh, wenn ich überhaupt was anhabe… ok das war natürlich übertrieben, aber vielleicht nachvollziehbar. 😂

    Oft habe ich jedenfalls die Zeit zwischen Kinder wegbringen und eigenem Dienstbeginn genutzt, um mich zurechtzumachen. Vor allem wenn ich mal wieder länger keine Zeit zum Bügeln hatte und meine sauberen gebügelten Teile alle „aufgebraucht“ waren. 🙈

    Inzwischen arbeite ich unter Ausschluss der Öffentlichkeit und nicht ganz ohne die Gefahr, mir auch mal Kleidung zu ruinieren.

    Das heißt, dass ich die besonders schönen Lieblingsteile eher nicht auf Arbeit trage. Einerseits schade, andererseits genieße ich es auch, mir nicht mehr täglich Gedanken um die perfekte Garderobe machen zu müssen. 😬

    Hmmm… ich frag mich die ganze Zeit, weshalb es beim Thema Kleidung eigentlich nur entweder/oder geben darf? 🤷🏼‍♀️

    So zumindest entsteht hier beim Lesen der Eindruck.


    Das wäre wirklich schade… 🤔


    Zuerst einmal, um das Thema Weiblichkeit aufzugreifen: So manche Frau, die ich kenne, wirkt im Jeans-Outfit weitaus femininer und filigraner als andere dagegen im Rock oder Kleid wirken. Dabei können Frisur, Oberteile, Schuhwerk, Schmuck und das komplette Styling viel bewirken.


    Ich für meinen Teil, liebe ja Kleider (noch mehr als Röcke). Vor allem im Sommer liebe ich dieses unkomplizierte Gefühl, mit einem Teil angezogen zu sein.

    Auch über das Jahr hinweg, trag ich sie gern. Dann aber lieber mit Leggings drunter als mit Strumpfhose. Zählt das dann noch?

    Weil ich Kleider so mag, bin ich natürlich auch interessiert, an Optionen, wie Kleider ganzjährig tragbar sind.

    Und dennoch, werde ich die Jeans mit Sicherheit nicht aus dem Kleiderschrank verbannen! Es gibt sie einfach, meine Jeansmomente bzw. Jeanstage und da möchte ich einfach nichts anderes.

    Wem das nicht so geht, auch in Ordnung. Wer sich rundherum wohl fühlt und sich in allen Lebenslagen im Rock/Kleid schlägt, hat meinen Respekt.

    Was mich allerdings wundert, sind manche abfällige Kommentare zum Thema Jeans.

    Wenn ich hier über Zusammenquetschen und „so eng, dass man nur noch watscheln kann“ lese, dann frage ich mich, aus welcher Zeit diese Erfahrung stammt?

    Wann wurde überhaupt das letzte Mal selber eine Jeans getragen?

    In der Zeit, wo man sich noch mit der Jeans zum Anpassen in die Wanne legte?

    Ich trage nämlich bevorzugt enge Jeans und kann keines der Argumente bestätigen.

    Die Teile sind butterweich und ich bin darin nahezu genauso beweglich, wie in einer Sporthose. Und da quetscht auch nichts, das Material gibt nämlich nach. Etwas, was mich irgendwie einquetschen würde, würde ich nicht tragen.


    Zum Thema fast Fashion: Gerade, weil ich nichts von Fast Fashion halte und meine Kleidung gern etwas länger trage, bevorzuge ich Kleidung, die bei meinen Gewichtsschwankungen noch ein wenig Spielraum bietet. Maßgeschneidertes hingegen, würde bei mir wahrscheinlich eher zur Fast Fashion werden, wenn schon geringe figürliche Veränderungen dazu führen, dass die Kleidung passt und zum Beispiel Knopfleisten bei Blusen auseinander klaffen.


    Ich bin gern dabei, Kleider/Röcke wieder mehr in Mode zu bringen zu lassen aber ich bin nicht dabei, wenn es darum geht, die Jeans zu verteufeln. Womöglich wird es eh irgendwann einen Wandel der Mode geben, dem dann vielleicht auch die Jeans zum Opfer fällt. ☺️🤷🏼‍♀️

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