Anzeige:

Beiträge von tantejutta80

    Hmmm.... wäre denn eine ältere Bernina ein Option? Oder sind die zu schwer für Transport?


    Ich hab keine Erfahrung mit Bernina, habe „nur“ eine Bernette B77, die aber auch eher zu schwer und zu klobig zum Transportieren ist.

    Wenn das mal bei mir vorkommt, muss meine „in Altersteilzeit“ gesetzte W6 ran.

    Würde diese mich im Stich lassen, wären die Janome DC-Modelle (230&360) oder eine Pfaff Passport meine Favoriten.

    Aber die W6 scheint unverwüstlich. 🙈😂


    Ausprobieren, WENN man die Möglichkeit hat, wäre wahrscheinlich der sicherste Weg zur perfekten Zweitmaschine.

    Thema löcherige Hosen:


    Ich staune immer wieder, dass es tatsächlich Personen gibt, die mit diesen neu-kaputten Hosen richtig schick aussehen.

    Mir gelingt sowas nicht. 🤷🏼‍♀️😂

    Kaufen würd ich mir diese Hosen deshalb auch erst garnicht.

    Maximal noch diese mit leicht aufgerauhten Stellen.

    Über den Freizeitbereich hinaus würde es jedoch selbst so eine Hose bei mir aber wohl eher nicht schaffen.

    So richtig gruselig sind für mich aber die Jeans, an denen die unteren Beinabschlüssen so abgefranst sind. 😬

    Ich sortiere im Moment auch (noch?) in Klarsichthüllen in Ordner.


    Habe Ordner für Kinder und für Damen und Kinder noch in Hosen und Röcke sowie Oberteile und Kleider sortiert.

    Herren hab ich nur einen Ordner.


    Im Ordner sind entweder geklebte SM (manchmal kopiere ich das geklebte Original, je nach Aufwand).

    SM aus Zeitschriften und Bücher rädere ich aus und beschrifte diese entsprechend. Dabei war ich in der ersten Zeit sehr nachlässig unterwegs, inzwischen mach ich das genauer und besser nachvollziehbar.


    So langsam wird mein System knapp und erfordert wohl bald eine Anpassung. 🤷🏼‍♀️

    Also wenn man eine Cover daran misst, ob sie einlagig covert, wird man vermutlich keine Freude haben.

    Da eine Cover dazu gedacht ist um Säume umzunähen oder abzusteppen, ist das eigentlich nicht erforderlich.

    Wenn man es doch mal unbedingt zu Dekozwecken einlagig möchte, kann man die zweite Lage durch z.B. Avalon Film ersetzen.

    Ich würde aber für den Anfang empfehlen, erstmal an „normalen“ Covernähten die Maschine kennenzulernen.

    Hab tatsächlich auch schon überlegt ob ich das Geld für das Video von Manu investieren soll da ich was das Cover betrifft ich blutiger Anfänger bin

    Die Videos helfen wirklich gut Zusammenhänge grundlegend zu verstehen. Ich habe inzwischen einige, also eigentlich alle, in denen so Basiswissen und etwas darüber hinaus, vermittelt wird.

    Selbst bei der Overlock, die ich ja zu dem Zeitpunkt schon eine Weile besaß und eigentlich auch keine Schwierigkeiten hatte, fühlte ich mich danach noch sichererer, weil viele, das zwar auch schon richtig gemacht wurde, mithilfe der Zusammenhänge noch klarer wurde. 😌


    Ich empfehle Dir erst mal die Gratisvideos zu testen. Als Nächstes ein Tutorial, das dringend erscheint und bei Bedarf weitere. ☺️

    Oh Binci, ich bin wahrscheinlich nicht der geborene „Erklärbär“ aber ich hab mir mal die Bilder angesehen und mir sind ein paar Kleinigkeiten aufgefallen.


    1.) Gleich mal zum 3. Bild. Ich leg die Fäden übern Gaenbaum einfach locker von oben kommend über die obere Öffnung und lass die dann nach unten laufen (ohne Wickeln).

    Ich meine so steht’s auch in der BDA, kann es aber nicht mit Sicherheit sagen.

    Ob es einen großen Unterschied macht? Einen Versuch wäre es vielleicht wert.

    Bei mir funktioniert es, so wie ich es mache, jedenfalls super.


    2.) Die beiden letzten Bilder, zeigen den Faden der Deckstichvorrichtung einmal vor und einmal hinter dem Bügel.

    Ist der „vorgerutscht“?


    3.) Bei einem Bauschgarn sind in der Regel wesentlich niedrigere Spannungen erforderlich als beim normalen Garn, weil das Garn ja dicker ist und es somit schwerer hat durch die Spannungsscheiben zu „gleiten“. Ich lass Bauschgarn meist zwischen 0-2 laufen und „normales“ Garn zwischen 4-6.


    Allerdings hat auch meine 1 Garn, welches ich im Deckstich nicht verarbeitet bekam.

    War das Bauschgarn von BabyLock.

    Da ich das aber eh von der Struktur her nicht so dolle mag, war mir das egal.

    Hab’s mit der BLCS weggegeben. (2 Konen)

    Wenn ich das so lese, entsteht der Eindruck, dass das jemand entwickelt/programmiert hat, der selber nicht näht. 🙈

    Ohne jegliche Näherfahrung findet man das vielleicht ganz toll, wenn man direkt zur Anleitung zum Reißverschlusseinnähen geführt wird. 🤔

    Ok lieben Dank! 😘


    Und wie ich heute früh feststellen durfte, gehört mein „Klimperklein-Buch“ offensichtlich zur Familie der Kobolde und besitzt die Fähigkeit sich unsichtbar zu machen.

    Heute früh war es plötzlich wieder da! 🤦‍♀️

    Im Bücherregal, da wo es hingehört und wo ich gestern mehrmals die Reihen gesichtet habe.

    Also von Scheren, Pinzetten etc. sind mir ja derartige Züge bekannt, jetzt gibt’s das auch noch bei Büchern... 🤷🏼‍♀️

    Ich hatte Deinen Eintrag in einem anderen Thema gelesen und da wurden Dir ja die Nähschriften/Nähalphabete vorgeschlagen.

    Dazu kann ich nur schreiben, dass das anfangs auch meine einzige Motivation war und wichtigstes Kriterium bei der Auswahl der neuen Nähmaschine.

    Allerdings muss ich im Nachhinein sagen, dass ich davon viel seltener Gebrauch mache, als eigentlich gedacht.

    Der Grund: Je nach Buchstabenfolge sieht das mal ganz hübsch und dann wieder ziemlich doof aus.

    Vorteil nach meinem Empfinden:

    Es geht schneller als sticken - zumindest bei mir.


    Bei der Stickmaschine kommt’s wohl eher weniger auf die Größe der Buchstaben an sondern eher auf die Textlänge.

    Wenn die nicht allzu lang ist, dann könnte Dir eine Stickmaschine mit kleinem Rahmen reichen.

    Gerade die Modelle mit 10x10er oder 13x18er Rahmenlimit werden oft als Gebrauchte angeboten, (vermutlich) weil sich jemand vergrößern möchte.


    Darf ich außerdem fragen, bis zu welchem Budget eine Maschine bei Dir als günstig gilt.

    Da hat ja jeder seine eigene Vorstellung. 😏


    Ich hab mir mal ne Brother 90E mit geringer Stichzahl vom Händler für 360€ gekauft.

    Ich hatte zu der Zeit auch Kleinanzeigen im Blick und fand das schon echt günstig.

    Allerdings kann die Maschine Dateien nicht über Stick einlesen und ich muss immer ein Kabel dazu nutzen. Stört mich aber nicht, da die Maschine aufgrund ihrer geringen Größe einem Platz in Rechnernähe gefunden hat. 😊

    Ich gratuliere auch zum HappyEnd bei der Maschinensuche! 🎉


    Vielen lieben Dank, dass Du uns an Deinem „Werdegang“ teilhaben lässt.

    Obwohl ich selber zu meiner Nähmaschine recht pragmatisch gekommen bin, finde ich es spannend die Geschichten anderer zu erfahren. 😊

    Hallo Machi, ich habe meine Bernette B77 seit inzwischen 2 Jahren und bereue meine Entscheidung für diese Maschine absolut nicht.

    Ich habe keinen Vergleich nach oben aber ich denke schon, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.


    Zur Lautstärke würde ich sagen, sie liegt irgendwo in der Mitte.

    Sie näht ruhig, aber nicht flüsterleise.

    Ich hatte vorher einige Jahre eine W6 3300 exklusiv. Diese ist leiser, dafür näht die B77 aber auch irgendwie entschlossener.


    Merkwürdigerweise hab ich die Verbesserung von der einen zur anderen Maschine damals garnicht so sehr wahrgenommen. Eher hab ich mich über das „MEHR AN COMFORT“ gefreut.

    Erst vor einigen Wochen, als die B77 zur Wartung war und die W6 ihre Aufgabe kurzzeitig übernehmen musste, wurde mir der Unterschied so richtig bewusst.

    Plötzlich erschien mir die W6 kraftlos und „schwammig“ im Nähverhalten.

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]