Beiträge von tantejutta80
-
-
Irgendjemand hat mal gesagt...Basics kaufe ich, damit ich Zeit für andere Sachen hab....
Jo! So in der Art hab ich das bisher auch gehandhabt. Im Moment gleicht es aber einer Schatzsuche an das, was ich als Basics bezeichnen würde, in für mich vorteilhaften Färben zu kommen. Im Moment sind will man mir entweder Oversized Teile als Basics verkaufen, oder die Teile gleichen einer Wurstpelle und wenn dann mal die Passform stimmt, dann kann ich drauf wetten, dass die Farbe mich aussehen lässt, als hätte mich grad ein Magen-Darm-Infekt heimgesucht.
-
Ich konstruiere zwar nicht von Grund auf selbst, besitze aber tatsächlich einiges an sehr guten Büchern zum Thema. Der Grund zum Kauf war: verstehen, was warum wie. Auch wenn man als nicht so versierte Hobbyschneiderin (-schneider eingeschlossen) Änderungen an Basis-Schnittmustern vornehmen will, Literatur zum Thema ist allemal hilfreich.
Welche Literatur würdest du weiterempfehlen?
-
Zum Thema Strickmaschine: Meine Oma hatte eine bzw. steht die auch noch da und bei Interesse könnte ich mir diese jederzeit holen. Vermutlich wäre aber erstmal eine ordentliche Kur fällig und außerdem schreckt mich der Platzbedarf ab. Zumal ich mir nicht sicher bin, ob ich mich nicht damit übernehmen würde. Ich merke schon beim Thema Stickmaschine, dass ich mich da irgendwie übernommen habe. Angetrieben von der Vorstellung unbegrenzt in meinen kreativen Möglichkeiten zu sein, besessen vom Plan die Zuckertüte fürs Kind zu besticken, merke ich jetzt, dass manchmal weniger mehr ist und das Sticken mich gar keine so große Rolle spielt und wenn dann mal was zu sticken ist, mich das eher in meinem „Flow“ unterbricht, als das es mich beflügelt.
-
Ach und übrigens Lady in red, ich habe damals tatsächlich zu Beginne meiner „Nähzeit“ überwiegend mit nicht dehnbaren Stoffen genäht. War einfach nicht so geläufig. Und ich fand das für mich rückblickend ziemlich gut, weil ja feste Stoffe beim Nähen weniger „Eigenleben“ haben. Als dann irgendwann das Vernähen von Jerseykleidung mehr Bedeutung bekam, hab ich mir natürlich gedacht, warum auch nicht mal was fürs Kind nähen.
Ich empfand das erste Mal Jersey zu verarbeiten schon als Umstellung.
Ob es deshalb pauschal schwieriger oder einfacher ist, würde ich aber nicht behaupten. Der Vorteil am Jersey ist, dass mal 5mm weiter drüben genäht, nicht so auffallen, wie beim festen Stoff.
Aus meiner Sicht erfordern feste Stoffe, mehr Genauigkeit…. und damit vielleicht auch mehr Geduld. 🤔
Und weil Du auf Jersey und Overlock ansprichst…. während bei Nähmaschinen verstellbarer Nähfußdruck noch nicht zum Standard gehört, haben nahezu alle aktuell erhältlichen Overlocks diesen und dazu noch die Möglichkeit über das Differentiale auf Kräuseln und Dehnen Einfluss zu nehmen. Natürlich will auch das gelernt sein.
-
Hmmm… Blusen gehören zwar durchaus zur Garderobe, sind aber bei mir eher in der Unterzahl.
Aus mehreren Gründen:
1. In der klassischen weißen Bluse, auch wenn sie gut sitzt, gefalle ich mir nicht.
Ich fühle mich darin uniformiert.
2. Etwas verspieltere Blusen lockern das Ganze zwar auf, da muss ich aber schon wieder aufpassen, dass „nicht zu viel los ist“ sonst passt es von den Proportionen her nicht.
3. Eher locker sitzende geschnittene Blusen im Hemdenstil sind für mich tragbar wenn der Stoff sehr leicht ist und das Stoffdesign ausdrucksstark ist.
Meine Bluse vom letzten Wochenende war zum Beispiel eine weiße Hemdenbluse aus leichtem Gewebe mit grünen und orangeroten Längsstreifen zur dunklen Jeans.
Unterhemden trag ich übrigens von etwa September bis Juni. (je nach Wetterlage)
-
Was die Ovi anbelangt, da würde ich eher sagen, sieht aus wie eine Medion. W6 sehen beide anders aus. Während die eine noch etwas rundlicher ist (der ältere Janome-Klon) und die neuere ist viel kantiger und klobiger. Hatte beide.
Was die Stickkombi angeht, da finde ich ne Menge Modelle anderer Hersteller in der Preisklasse ansprechender. Das irgendwie nicht richtig passende Stickmodul würde mich doch optisch stören. Erweckt bei mir den Eindruck von liebloser Verarbeitung. 🤷🏼♀️
-
Shirts werden hier immer und überall gebraucht. Blusen gar nicht. Aktuell bietet es sich für mich an, ein Shirt mit kurzem Arm und ein Cardigan aus Feinstrick ( Basic Cardigan Lillesol&Pelle aus Bono von Swafing) das ist im Haus angenehm, wärmt den Nacken, sieht vernünftig angezogen aus und da passt für draußen eine Jacke drüber.
So ein ganz schlichter schmaler Cardigan, wäre das was für Deine Planung? Ich mag die Dinger, die verstecken so schön das Bäuchlein. Die Cardis müssen nur vorne so weit geschnitten sein, dass die Blenden auf der Brust liegen bleiben.
Selbstverständlich wären Cardigans eine Option. An kalten Tagen für den „Zwiebel-Look“ oder als leichte Jacke für die nicht ganz so kalten Tage.
Gefällt mir optisch wesentlich besser, als die derzeit erhältlichen Sweat-Jacken im Schlabber-Look. In früheren Jahren hatte ich auch tatsächlich mal die ein oder andere etwas schickere Sweatjacke gefunden. Dann meist ohne Kapuze, leicht tailliert und mit verspielten Details wie Raffungen etc.
Inzwischen hab ich auch schon Blazer aus elastischen Stoffen.
Die klassischen Blazer waren noch nie so wirklich meins.
Zurück zu den Cardigans, auch da muss ich mich erstmal auf die Suche nach dem für mich optimalen Schnittmuster machen. Gekaufte, die mir gut passen hab ich leider immer nur bis Gr. 38 gefunden.
-
Hedi1 Also von mir aus, könnt ihr Euch gern zu dem Thema hier austoben.
Beschäftigt mich ja grad selber. ☺️
Für den Fall, dass sich jemand aber ausschließlich für das Thema Langarmshirt interessiert ohne meine persönliche stilistische Orientierung mitzuerleben, macht es das aber sicher einfacher. 😄
Ich finde ein simples schlichtes Shirt (nicht zu eng und nicht zu weit) ist ein gutes Basic-Teil für viele Kleidungsstile. Deshalb ist es mir auch so wichtig, da für mich eins mit guter Passform zu finden.
-
Ist auch nicht mein Ding, ich hab die schlichte Version gewählt.
LG
Jutta, das könnte dir auch helfen.
Viele lieben Dank!
Burda war übrigens ein gutes Stichwort. Da war doch was…. nochmal gezielt in den „alten“ Büchern gesucht und tatsächlich noch einiges zum Thema Schnittanpassung gefunden.
Und damit gleich wieder getüftelt. 🤦♀️
Unterstützt durch ein Video, dass eine ähnliche Vorgehensweise zeigt wie die von Paprikapatterns, allerdings mit verbleibenden Abnäher.
Mal sehen ob ich der Vorstellung von MEINEM Shirt damit näher komme.
Genäht wird jetzt aber nicht mehr…. hab hier auch noch andere Verpflichtungen. 🙄
Vielleicht heute Abend. 😬
-
Ach den „Banausen“, der wurde kürzlich schon mal erwähnt.
Da hatte mich aber das Titelbild mit der sportlich geteilten Version abgeschreckt.
Das spricht mich ehrlich gesagt nicht so an. In der schlichten Version schon eher. 👍
Das Raglanärmel-Shirt hat auch die Overlock hinter sich. Das Ergebnis ist aber auch nicht das, was ich mir unter „ mein perfektes Shirt“ vorstelle. Bilder folgen später.
Fertig gesäumt, sollte es jedoch tragbar sein.
Wollte eben wissen, ob ich vielleicht eher ein „Raglanärmel-Typ“ bin.
Würde sagen: Nein! 😂
Ich glaube grad ich bin dem Passform-Wahn verfallen. 🙈
Um mich mal wieder einigermaßen einzukriegen, hab ich mir jetzt mal ein gekauftes Shirt in meiner Größe übergezogen…. PFUI! Auch nicht besser! 😂
Also ich bleibe dran an dem Thema Passform…. denn ich denke, es muss möglich sein MEIN Schnittmuster zu finden. Und wenn ich schon selber nähe, dann muss ich mich auch nicht mit einem Ergebnis zufrieden geben, was ich im Laden niemals mitnehmen würde.
-
Das hab ich dann wohl übersehen. 🤷♀️
-
tantejutta80 Hallo,
vielleicht wäre das hier eine Möglichkeit. Da bekommst Du nach genauer Messung einen Maßschnitt.
Was ich dort vermiss, ist die Möglichkeit auszuwählen, ob der Schnitt dann sehr figurbetont, nur leicht figurnah oder eher weit geschnitten ist. 🤔
-
Lady in red Keine Ahnung, müsste ich mal ausprobieren.
Nachdem, was ich gestern gesehen habe, hab ich aber komplett aufs „falsche Pferd gesetzt“, also um mehrere Stellen auszugleichen hab ich letztendlich doch an den falschen Stellen Weite zugegeben.
Weiterer Plan ist erstmal:
1. Das Trapezkleid wird fertiggestellt, bekommt also noch ordentliche Saumabschlüsse.
2. Bei dem grauen Shirt, werden die Ärmel auf dreiviertellang angepasst und der Abnäher wird nochmal etwas korrigiert.
3. Ich hab hier noch den Schnitt eines Raglanshirts. Das möchte ich im Vergleich einfach mal ausprobieren.
4. Das rote Shirt braucht wahrscheinlich eine pfiffige Lösung, um noch etwas Weite zu bekommen. Ich hab da zwar was im Hinterkopf aber das würde ich gern noch etwas reifen lassen. Bleibt daher erstmal liegen. 🙈
5. Ich hab auch noch ein paar andere schlichte Shirts herumliegen aber so langsam gehen mir die Probierstoffe aus. 🙈 Und die Zeit….. 😂
-
Den Abnäher auf jeden Fall versetzen. Und ich würde das Shirt ganz leicht nach unten hin zur A Linie zuschneiden.
Bei der A-Linie hab ich Bedenken, dass damit zwar die Brust platz findet und der Bauch kaschiert wird, aber dann an der verhältnismäßig schlanken Hüfte zu viel schlackernde Weite ist und das ganze Oberteil zeltartig wirk. 🤔
Das Problem hab ich nämlich bei vielen Kleidern. 😬
-
Lady in red Da könntest Du Recht haben. Damit wäre allerdings nicht mein Problem gelöst, dass ich dringend ein paar schlichte Shirts brauche. 🙈😂
Um auf Deine Frage zurückzukommen. Ja, das war mein stümperhafter Versuch den Schnitt von roten Shirt anzupassen. 😔
Naja, festzustellen, was nicht funktioniert, ist ja auch irgendwie ein Lernprozess. Ich hab mir gestern ein paar Videos zum Thema Anpassung angesehen, wo verschiedene Methoden der Weitenanpassung vorgestellt wurden. Damit könnte es funktionieren, zusätzlich zur Brustweite auch den Bauchbereich zu erweitern. Dann hab ich aber immer noch zu enge Arme.
Fazit: Ein anderes Schnittmuster muss her oder doch die nächstgrößere Größe und gegebenenfalls den Schulterbereich anpassen.
Ehrlich gesagt, ich komm mir grad vor wie der letzte Trottel.
Als würde ich das Nähen komplett neu lernen.
Jetzt weiß ich, warum ich mich bisher nie mit mehr als Gr. 38 arrangieren konnte. 😟
Für sich zu nähen mit etwas mehr Format ist eine andere Herausforderung, als mit einer fast knabenhaften 36/38. Da bekommt man es noch ganz gut hin, ohne Anpassungen eine Garderobe zu fertigen, die nicht knalleng aber figurnah sitzt.
-
Ok, das war dann wohl auch nichts. 😂🤷🏼♀️
Was auf den ersten Blick in den Spiegel erstmal ganz gut aussah, fällt nach diesen Fotos komplett durch. 😱
Der Abnäher ist erstmal viel zu klein und zu kurz.
Daran sieht man: Einfach nur stümperhaft tüfteln ist halt nicht. Da braucht es schon ein paar gute Grundkenntnisse. 🙈
Was die Ärmel angeht, mehr hat der vorhandene Stoff leider nicht hergegeben.
Die würde ich noch anpassen, falls ich mich entscheide, das Shirt trotzdem zu tragen.
Keine Ahnung, ob es hilfreich und vor allem überhaupt möglich ist, den Abnäher zu korrigieren, indem ich Steppnaht und Seitennaht ein wenig auftrenne.
Das komische Gewulst unter dem Shirt ist ein Gürtel. Ich denke aber nicht, dass Weglassen des Gürtels das Problem löst. 🤔
-
Äh, ich hab nur Schnipsel gesehen. 😟
-
In der Form könnte es gehen.
-
Denkbar ja, aber das kann ich nicht so pauschal beantworten. Meiner Erfahrung nach kommt es da auf die Platzierung und das Material an. Ich habe Kleidungsstücke aus leichtem fließendem Stoff mit einer dezenten Raffung/Kräuselung, welche gut an mir aussehen. Ich hab aber auch schon Teile mit gerafftem Ausschnitt probiert, wo der Oberkörper noch wuchtiger wirkte.
...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]
