Beiträge von tantejutta80

    Ähem, ich mochte Rosa, Pink und Lila schon für Mädchen nicht unbedingt, und hab versucht so oft wie möglich andere Farben unterzubringen, also hab ich’s beim Sohn erst recht nicht haben wollen.

    Die Kinder hatten beide viel in rot, grün, blau, türkis, orange, manchmal auch gelb und eben den neutralen Tönen wie grau, braun etc.


    Ähnlich halte ich’s mit rosa Männershirts. Die mag ich nicht… aber ich selber mag auch kein rosa tragen, zumindest nicht das klassische Schweinchenrosa, pink auch nicht. Farben in Richtung Pfirsich, Apricot geht schon mal.

    Also wenn ich meinen Maschinen einen Rang geben müsste, dann steht da allen voran die Nähmaschine auf Platz 1.

    Könnte man jetzt sagen, na klar, was sonst, aber soll ja auch Leute geben, die ausschließlich Sticken und nicht nähen.

    Auf Platz 2 drängeln sich bei mir die Overlock und der Plotter. Beide sind für mich wunderbare Ergänzungen der Nähmaschine. Auf Platz 3 steht die Cover, hauptsächlich zum Säumen aber auch mal mit Deckstich als Ziernaht. (Ich weiß, das mag nicht jeder.)

    Für mich ist die Stickmaschine an letzter Stelle eher ein Nice-To-Have.


    So sieht’s bei mir aus, ich bin mir jedoch sicher, da gibts unter Hobbyschneiderinnen (und -schneidern) die unterschiedlichsten Reihenfolgen.

    Bei mir zog mit Einzug des ersten Plotters auch eine Presse ein. War damals im Angebot. Das ist so eine mobile, die Plottix-iXpress. Zuerst dachte ich, es müsste eher so eine große zum Klappen sein aber da hätte ich nicht gewusst, wohin damit. So dachte ich, das muss erstmal reichen. Inzwischen käme ich im Traum nicht auf die Idee mir solch ein Ungetüm irgendwo hinzustellen, auch wenn ich den Platz hätte. Die iXpress macht nen guten Job und ist schnell verräumt.

    Gibt ähnliche Modelle auch von Vevor (etwas günstiger) und die sollen wohl auch ganz gut sein.


    Was mich überrascht, ist das beim Plotter hier öfter der Kostenfaktor zur Sprache kommt.

    Mein Brother-Plotter ist ja nun schon ein recht gutes Modell und hat zusammen mit Presse, Vollversion der Silhouette-Software und und und einiges weniger gekostet als meine Stickmaschine. 🤔

    Auch vom Platzbedarf her, brauch ich fürs Plotterzeug nicht mehr als fürs Stickzubehör. Ich hab im Prinzip ein paar (7?) Farben Flexfolie als Rollen, ca. 30cm breit, und noch einige Farben und Dekore als Bogen, dann noch ein Paket mit Vinyl-Folie (Aufkleber), die Presse, eine Rolle Transfer-Folie fürs Vinyl, verschiedene Matten, eine Besteckschublade voll mit Zubehör wie Messer, Stifte, Schneidwerkzeug und dann noch ein Paket SnapPap. Wenn ich eine vernünftige Schubladenkommode dafür hätte, bräuchte ich dafür maximal 1-2 Kästen.

    So hab ich es der Übersicht halber auf Kunststoffboxen (ca. A4-Format) verteilt.

    Wenn ich überlege, was ich für die Stickmaschine an Vliesen und Garnen habe, ist das auch nicht weniger. 🤔

    Also solltest Du Dich jemals zu einem Plotter durchringen, dann wäre wahrscheinlich einer von Brother perfekt für Dich.

    Ich hatte vorher nen Silhouette Portrait, da hab ich viele Funktionen nicht genutz, weil alles nur über Computer und Software ging. Mit dem Brother mach auch mal eben einen Schriftzug direkt am Gerät und nutze auch die im Gerät vorhandenen Dateien. ☺️

    Da der Plotter und dessen Notwendigkeit grad in einem anderen Thread mal wieder diskutiert wird, mach ich mal ein eigenes Thema dazu auf und nehme die Stickmaschine im Vergleich dazu. Vielleicht hilft das ja auch anderen, die vielleicht grad eine Entscheidung zwischen beidem fällen müssen/wollen.


    Unabdingbar sind beide nicht und deshalb kommen viele auch sehr gut ohne eines von beiden aus. Doch für den einen oder anderen sind sie eine echte Bereicherung. Welches Gerät jemand bevorzugt, hängt sicher zu einem großen Teil damit zusammen, was genäht wird. Manchmal sind auch beide Geräte vorhanden, wenn zum Beispiel - wie bei mir - querbeet nach Bedarf genäht wird.


    Obwohl ich beides hab, muss ich gestehen, dass mir der Plotter näher ist.

    Das hat bei mir folgende Gründe:

    1. die Vielseitigkeit - Da verschiedene Materialien geschnitten werden können, nutze ich das Teil nicht nur für mein Lieblingshobby, sondern auch mal für irgendwelche spontanen Basteleien, wie z.B. Geburtstagskarten

    2. die Lautstärke - Hier bei mir auch wieder ein ganz großer Punkt, weil ich meistens dann werkele, wenn die Kinder schlafen. Unser Haus ist hellhörig und leider stört da die Sticki beim Schlafen, während der Plotter leise arbeitet.

    3. die Arbeitsschritte - Na klar kann ich auch bei der Stickmaschine erst vorbereiten und später sticken. Die Zerlegbarkeit der Schritte beim Plotten ist für mich jedoch optimal: A Datei vorbereiten und an den Plotter senden, B Schneiden, C Entgittern und D Pressen. So kann ich auch kleinere Zeitfenster gut nutzen.

    4. Routine - da ich ihn öfter nutze, geht mir sowohl die Bedienung des Plotters als auch die Arbeit mit der Software schneller von der Hand 🙈😬


    Natürlich hat auch die Stickmaschine ihre Berechtigung, vor allem dann wenn es besonders edel oder auch ziemlich robust sein soll.


    Wie sieht das bei Euch aus? Wofür habt ihr Euch entschieden? Was nutzt ihr oder was wäre für Euch interessanter? Was macht ihr damit? Welche Vorteile seht ihr persönlich?

    Uh ja PLOTTERN. 😬

    Wir druckern doch auch nicht.


    Jenny, da Du gewerblich nähst, kann ich all Deine Überlegungen und Gedankengänge gut nachvollziehen.


    Was die Labels angeht, ok da hätten wir uns vielleicht mal früher unterhalten sollen. 😉

    So richtig zufriedenstellend bin ich da in kleinen Mengen nie fündig geworden.

    Wobei ich jetzt auch nicht überall ein Label drantacker.


    Und ja, müsste ich mit meinem Hobby Geld verdienen, wäre ich eh schon längst verhungert, weil mir vieles viel zu langsam von der Hand geht. Da kommt’s dann eigentlich auf die Zeit für evtl. im halben Jahr ein paar Labels auch nicht mehr an. 🤷🏼‍♀️


    Edit: Mit dem Plotter bin ICH übrigens sogar schneller zugange als an der Stickmaschine.

    Der liegt mir wohl einfach mehr. 🙈

    Das ist zwar cool - aber ganz ehrlich? Solche Label gibt es zu 1000enden auf dem Markt.


    Wieviele Label kann ich kaufen bevor sich Anschaffung von Plotter, Software, Material und Verschleißmaterial abbezahlt haben?

    Allein deshalb würde ich mir vermutlich keinen Plotter leisten. Ist ja zum Glück ein Multifunktionales Gerät, der mir noch auf andere Art und Weise Freude macht.


    Ich nehme mal an, Du nimmst dann, wenn Du Label bestellst diese auch in größeren Mengen ab? Ich nicht. Da würden bei mir am Ende zig Labels rumliegen, für die paar die ich brauche. Zum Beispiel bei Größenlabels. Bestelle ich in kleinen Mengen - sofern überhaupt möglich - ist der Versandaufwand oft genauso groß, wie bei eine Großbestellung.

    Sicher kann ich für die Kosten eines Plotters einiges kaufen. Ich kauf aber lieber „Rohmaterial“, was ich noch verwenden kann, als fertiges, was ich bei Nichtgebrauch entsorgen muss.

    Lady in red Das die aufgelisteten Möglichkeiten so gar nichts mit Nähen zu tun haben, kann ich allerdings so nicht stehen lassen. Möglicherweise nicht mit dem was Du nähen möchtest, mit dem Plotter geschnittener Stoff, Leder, Kunstleder, dünner Kork oder SnapPap lassen sich aber super vernähen.

    Das heißt natürlich nicht, dass ein Plotter für jede(n) notwendig ist.

    Es passt wahrscheinlich nicht zu dem, was Du nähst bzw. nähen möchtest.

    Wenn ich mich recht erinnere, nähst Du überwiegend Kleidung und auch eher traditionell/klassisch. Da wäre so ein Teil vermutlich tatsächlich rausgeschmissenes Geld, weil es kaum zum Einsatz kommt.

    Und dennoch sind sie Möglichkeiten, was man nähen kann, unendlich und für manche lohnt sich so ein Plotter, für andere eben nicht.


    So nebenbei seh ich bei vielen Nähenden auch einfach eine generelle Freude an kreativer Tätigkeit, am selber erschaffen.

    Da kommt dann so manches Gerät hinzu, was mit dem Nähen nicht direkt zu tun hat.

    Lady in red Außer dem genannten, kann man mit dem Plotter zum Beispiel auch kleine knifflige Teile zuschneiden. Zum Beispiel für Taschen.

    Ansonsten, gibts zum Beispiel von Nähpark (im Nähratgeber) einige Beiträge, was mit einem Plotter geht. Auch hier im Forum wirst du sicher fündig werden.


    Ein Plotter ist sicher kein MustHave - wobei ich sowas sowieso albern finde, denn was ich haben muss, entscheide ich gern selber und nicht irgendein Trend.

    Ich nähe aber gern für meine Kinder und empfinden den schon als echte Bereicherung.

    Mir geht es eher so das ich Optionen haben möchte.

    Geht mir im Prinzip auch so, wenn ich aber manchmal auf Bilder von älteren Nähergebnissen stoße, als ich technisch noch nicht so viele Möglichkeiten hatte, dann staune ich manchmal, was ich aus den vorhandenen Möglichkeiten herausgeholt habe.

    Irgendwie war das mehr „einfach machen“. Wenn der Kinderpulli vorn zu kahl war, dann wurde halt was drauf appliziert. Fürs Mädel ein Piratenpulli mit Totenkopf, der mit Tüll unterlegt wurde, für den Sohn einen ganz simplen Anker zum maritimen Stoff.

    Hab halt einfach überlegt, wie ich das am besten umsetze. Nutzen was da ist.


    Heutzutage fange ich dann erstmal an, zwischen den technischen Möglichkeiten zu wählen, durchforste zuerst mein Sammelsurium, notfalls das Internet. 🤷‍♀️

    Und dann kommt die Technik ins Spiel, die dann auch noch beherrscht werden will. 🙈

    Daher frage ich mich schon manchmal, ob mehr Möglichkeiten wirklich eine Bereicherung sind? Vor allem wenn man aus Zeitgründen, manche zu wenig nutzt und keine Routine im Umgang damit entwickelt. 🤔


    Was den Plotter angeht, der - ihr werdet lachen - wurde eigentlich für mich interessant, wegen der Kennzeichnung der Kinderklamotten im Laden.

    Verschiedene andere Lösungen hatte ich durch.

    Labels zum Beschriften verschmierten, fertige Labels nach meiner Vorstellung gab‘s nur in größeren Mengen, Stempeln war nicht schlecht aber irgendwie hat’s mich auch nicht überzeugt. Dann hab ich mich mit dem Thema Plotter beschäftigt und dachte mir, dass so ein Plottmotiv auf ein selbstgenähtes Werk ja auch mal ne Abwechslung wäre.

    Da kam erst der kleine Silhouette Portrait zum Kennenlernen der Thematik und dazu die Software. Da ließ sich schon einiges anstellen, aber von der Bedienung gefiel mir das nicht. Vor allem, dass ich den nur über den Rechner bedienen konnte, war nicht mein Ding. Ich schielte daher ziemlich schnell zu den Brother-Modellen und als dann noch neuere Modelle rauskamen (über 1000) war ich vollkommen fasziniert.

    Den Wechsel hab ich nie bereut. Wie schnell mach ich jetzt mal nen kleinen Schriftzug direkt am Gerät. Ist für mich fast wie nähen. 😂

    Manchmal bereite ich auch am Rechner vor, schicke die Datei zum Rechner und verlege das Schneiden lassen auf einen anderen Tag. Das mach ich zum Beispiel, wenn ich mal mehrere Teile am Stück schneiden (und pressen) will.

    Was die Software angeht, da nutze ich beide. Wenn ich nur ein vorhandenes Motiv zum Plotter schicken will, oder wenn ich schneiden und plotten möchte, dann komm ich mit der Canvas gut zurecht. Möchte ich allerdings ein Motiv selber erstellen oder etwas bearbeiten, nehm ich gern die Silhouette-Software hinzu. Diese hab ich in der Vollversion. Mit der kostenlosen Basis-Version käme ich da glaube auch nicht weit und in Kombination mit einem markenfremden Plotter sowieso nicht.

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