Beiträge von tantejutta80

    Ah ok. Die hat schon einige interessante Funktionen. Bänderstiche sowie Maxistiche sind grundsätzlich interessant. Ich hatte tatsächlich mal überlegt von der B77 auf diese umzusteigen (bevor ich mich für die Stickkombi entschieden habe), aber dann stellte sich für mich die Frage, ob ich diese Funktionen tatsächlich auch nutzen würde. Meist reizt einen, ja das was man selber nicht hat. 😬

    Stiche designen kann meine Bernette auch.

    Hab ich bisher 1x genutzt. 🤔

    Oder beim Nähen zurück zum altbewährten und sticktechnisch was neues?


    Von daher wäre ja vielleicht doch mal interessant, ob Glitzi sich beim Sticken besser bewährt als beim Nähen. 🤔


    Das Dilemma Sticken beschäftigt mich übrigens grad selber. Aber auf eine andere Art. Irgendwie hab ich zwar so einige Projekte und Motive, die mir schon gefallen würden aber ich kann mich nicht wirklich dazu aufraffen. 🤷🏼‍♀️

    Das fühlt sich für mich irgendwie umständlich an, obwohl ja zum Beispiel eine ITH-Datei letztendlich schnell fertig ist, wenn denn einmal angefangen. Trotzdem geht mir Nähen irgendwie leichter von der Hand und beim Sticken fühlt es sich immer ein wenig an, als würde ich die Kontrolle abgeben.

    Und mir fehlt es einfach an Projekten, die einer Stickerei bedürfen. 🤷🏼‍♀️

    Oder eine Steigerung des Ganzen: Die Maschine ist nicht intuitiv und das Handbuch irgendwie unübersichtlich. So gehts mir aktuell mit der zugelaufenen Pfaff. Zum Glück hat die ja nicht so viel Technik dran, deshalb könnte es vielleicht irgendwann doch noch mit uns klappen.

    Im Moment jedoch stört sie meinen Nähflow. Weil ich weiß, da stehen jetzt mindestens 2 Maschinen parat, mit denen ich das schneller hinbekommen würde. 🙈

    Aline Naja, wenn man so garnicht mit dem Fahrzeug oder der Maschine warm wird, passt es dann halt einfach nicht.


    Und ich weiß nicht, auf wessen Bericht Du Dich beziehst, aber monatelang ins Handbuch schauen hab ich zum Beispiel nie gemacht. Also zumindest nicht im täglichen Gebrauch. Dass ich manchmal immer noch ins Handbuch schaue, bezieht sich auf so Dinge, wie nachschauen, welche Software-Version grad auf meiner Maschine. Sowas kann ich mir nicht merken und muss ich auch nicht. Und ich hab das Handbuch auch nicht auswendig gelernt, sondern hab das halt nach der ersten Begegnung mal komplett durchgeblättert. Die Stellen, die für mich interessant waren genauer gelesen und die anderen Seiten eher überflogen.

    Das war fürs erste Verständnis ausreichend und wenn es dann doch mal haperte, wurde halt noch mal nachgeschlagen. 🤷🏼‍♀️

    Aber im wieder zum Thema Nähmaschinen zurückzukommen. Da wurde mittendrin ein interessantes Detail erwähnt: Unterfadenwächter.


    Gibts eigentlich überhaupt eine Maschine, wo das optimal gelöst ist????

    Wie ist das bei anderen Modellen gelöst?

    Würde mich ernsthaft mal interessieren.

    Bei der Bernette finde ich diesen nämlich auch nicht so toll. Der piept erstens für mein Empfinden viel zu früh. Wäre ja an sich zur Warnung nicht schlimm. Nur bleibt die Maschine dann stehen. Ich kann das wegdrücken aber nach knapp 5cm Naht das gleich Spiel, das könnte ich wahrscheinlich mit der Restmenge Garn dann wohl gut 10x wiederholen.

    Optimal fände ich ein akustisches und optisches Signal mit der Möglichkeit erstmal weiterzunähen und nach einer bestimmten Strecke evtl. ein wiederholtes Signal.

    Oft wird ja geraten den Wächter einfach auszuschalten, aber dann vergesse ich den mit Sicherheit wieder einzuschalten und das kann dich eigentlich auch nicht die Lösung sein?

    Hmmm… selbst da hab ich schon die Erfahrung gemacht, dass auch ein holpriger Start trotzdem nix heißen muss.

    Als meine Eltern sich vor einigen Jahren ihr jetziges Auto kauften, musste ich irgendwann mal meinen Vater chauffieren. War für mich das erste Mal Automatik und die ersten 20-30km war ich ziemlich angenervt. Ständig wollte ich aus Gewohnheit schalten. Irgendwann hatte ich dann den Dreh raus gemacht und ab dann konnte ich das Fahren mit dem Auto auch genießen. Heute spielt es keine Rolle für mich mehr, ob Automatik oder Schaltgetriebe. Ich fahr gern mit dem Auto meiner Eltern aber genauso gern mit meinem eigenen mit Schaltgetriebe.


    Und auch beim Auto erschließt sich nicht jede Funktion sofort. Beim Skoda hab ich mal vor vielen Jahren verzweifelt den Lichtschalter gesucht. Oder weiß sonst jeder hier auf Anhieb, wo sich der befindet?

    Hmmm… ich finde auch die Geschichten zur Findungsphase immer recht interessant. 😉


    Und ich bin natürlich auch gespannt, wie es weitergeht zwischen Devil's Dance & Glitzi.

    Ich hab die Anfänge noch schwach in Erinnerung, wie es mit beiden begann.

    Soweit ich mich erinnere, war zuerst zur damals vorhandenen Maschinenflotte eine handliche Kursmaschine mit Kniehebel gesucht. Dazu durfte ja eine gebrauchte kleine 330er Bernina einziehen. Nicht lange danach kam dann die Überlegung zur Anschaffung der Bernina B770 oder der B790 (Glitzi), als Trost (wenn man das so formulieren darf?) für den aufgegeben Traum vom Wohnmobil. An was ich mich nicht mehr so richtig erinnere, welche Beweggründe dafür verantwortlich waren.

    Ums Sticken ging es glaube auch, oder?

    Gab es sonst noch irgendwas, was an den vorhandenen Maschinen vermisst wurde?

    Oder war einfach durch die kleine Bernina die Neugier auf eine größere entfacht?

    ich frag das deshalb nochmal ab, weil ich glaube, dass es generell schwieriger sein dürfte, sich mit einer neuen Maschine und anderen technischen Besonderheiten anzufreunden, wenn die alte Maschine eigentlich keine Wünsche offen ließ.

    Weil dann ja die neue Maschine eher hinderlich als nützlich ist. Gefühlt bietet sie erstmal keine Verbesserung. Im Gegenteil, statt einfach loslegen zu können, sucht und probiert man, wo man mit der altvertrauten Maschine leichtfüßig alle Nähschritte bewältigt hätte. Wurde hingegen an der alten Maschine so manches vermisst, dann bekommt das Verhältnis natürlich eine andere Gewichtung.


    Aus eigener Erfahrung empfand ich für mich den Wechsel von der W6 zur Bernette am zwiegespaltendsten. Von der Maschinenklasse ist das zwar meilenweit von der Glizzi-Geschichte entfernt, aber zumindest soll sich ja wohl die Menüführung etwas ähneln (und die Bernina B335 ist wahrscheinlich auch der B330 ähnlich. )🤔


    Ich hatte dann damals jedenfalls meine Neue (Bernette B77) auf dem Nähtisch vor mir und meine mir jahrelang vertraute W6 zur Seite gestellt.

    Nach den ersten Nähten war es mehr ein Gefühl von „Oh Gott was für ein UFO hab ich mir hier zugemutet? Will ich wirklich mit einem Computer nähen?“ als ein „Wie geil ist das denn?“ Nun gut, eine echte Wahl hatte ich für den Moment nicht, die W6 brauchte erstmal Schonung, weil ich der plötzlich auftretenden Geräuschkulisse nicht traute.

    Also neue Maschine aus und fürs erste Verständnis einmal die Anleitung durch. So ein wenig dadurch deren „Sprache“ durchschaut. Dann nach und nach mit der Maschine vertraut gemacht. So richtig gern mochte ich sie erst, als ich mich mit notwendigsten Funktionen auskannte und MEINE Einstellungen hatte. Ich bin dafür sogar vom Nähen ohne Fußanlasser wieder weggegangen. Mein Kopf hat es einfach nicht gesteuert bekommen, mit Kniehebel aber ohne Fußpedal zu nähen.

    Inzwischen wüsste ich nicht, ob ich mit einer Maschine, mit ähnlich umfangreicher Ausstattung aber anderer Menülogik klarkommen würde. War ja zum Glück meine erste dieser Art. Trotzdem muss ich bei selteneren Funktionen doch auch noch nachlesen

    Was die kleine Bernina angeht. Da hatte ich erstmal Bammel, dass mir die weniger umfangreiche Ausstattung zu schaffen macht. Die war mir aber überraschenderweise recht schnell vertraut und ich brauch das Handbuch eher selten.


    Was mir jedenfalls so im Kopf herumgeistert? Vielleicht einen anderen Weg gehen, die Bernina kennenzulernen? Wenn Glitzi beim Nähen zur Zeit eher als hinderlich empfunden wird, wieso nicht erstmal verstärkt zum Sticken einsetzen.. und auf diese Weise ihre „Sprache“ lernen? Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wurde mit der Brother nicht so viel gestickt, von daher ist da wahrscheinlich auch nicht so viel Routine vorhanden, die die Bernina durchbrechen würde?


    Ein anderer Gedanke: Falls doch an der Janome das ein oder andere vermisst wurde und die Bernina es nicht schafft, die Lücke zufriedenstellend zu schließen, vielleicht würde es ja eine große Schwester der Janome 6700 schaffen oder ein anderes Fabrikat, welches der Logik der Janome evtl. ähnlicher ist. 🤔

    Keine Widerhaken? Oder ist's auch hier eine Qualitätsfrage? Ich hatte in all den Jahren nämlich dann auch schon mal die ein oder andere dabei, wo dann scheinbar an der Spitze ein Widerhaken war. Macht sich besonders „gut“ bei Satin oder ähnlichem. 🙈

    Muss aber gestehen meine Erstausstattung bestand überwiegend aus No-Name-Kram und erst so nach und nach wurde mancherlei ersetzt. 😬

    Ich wundere mich auch grad. Denn auch ich hab schon mal die ein oder andere Stecknadel nach längerer Zeit entsorgt, weil diese entweder stumpf war oder an der Spitze verbogen waren. Passiert ja letztendlich mit denen in der Nähmaschine auch.

    Vielleicht gibts da ja auch Unterschiede, was man damit steckt und möglicherweise kann man die Nadeln auch schonen, wenn verschiedene Nadeln für verschiedene Anforderungen genutzt werden.

    Ich nutze aber überwiegend nur eine Sorte und hab im Notfall noch ein paar Quiltnadeln.

    Ich glaube, die Myntha haben hier schon einige genäht. Da wirst du sicher bald Infos bekommen. Bei mir steht das Nähen einer Geldbörse bisher leider nur auf der Will-ich-machen-Liste, deshalb werde ich diesen Beitrag gern verfolgen. 😊

    Also haben die Gütermann-Stoffe eine durchgehende Qualität?


    Bisher hatte ich mit deren Stoffe noch keine Bekanntschaft machen dürfen - jedenfalls nicht bewusst - und hatte die als Stoffhersteller garnicht auf dem Schirm. Deshalb habe ich wahrscheinlich Deinen Hinweis nicht richtig wahrgenommen. 🙈


    Und Kaffe Fassett war eher nur ein Beispiel, welches mir so spontan zu farbenprächtigen Stoffen einfiel. Bin da aber offen…

    Also Lola Paltinger musste ich jetzt gleich mal googeln. Da sind schon schmucke Teile dabei.


    Über Eure Mitüberlegungen und Anregungen freu ich mich sowieso sehr.

    Fast wie ein Brainstorming. ☺️


    Danke über für den Hinweis mit der Schleife.

    Das hatte ich überhaupt nicht mehr auf dem Schirm.


    Ceri Das was man vom Dirndl auf dem Bild sehen kann, ist wirklich hübsch. Mir wäre es persönlich allerdings zu romantisch.


    Was ich mir persönlich grad so vorstelle, wäre ein Dirndl aus z.B. maritimen Motiven wie Anker/Steuerrad.

    Eigentlich würde ich vom blumigen gern komplett weg… es sei denn, es sind so richtig schön bunt blumige Muster, so wie zum Beispiel die vom Kaffe Fasett. (Schreibweise?)

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