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Beiträge von tantejutta80

    Baerle-S Was Du schreibst, trifft es meiner Meinung nach ziemlich gut.

    Ich meine, ich hab ja nun schon eine stattliche - ich nenn es mal - Basisausstattung. Also damit meine ich die Maschinen, die regelmäßig zum Einsatz kommen. Das wäre die kleine Bernina-Nähmaschine, die große Stickkombi, 2 schon recht gute Overlock-Maschinen, die Cover mit Deckstich und den Plotter. Zwei weitere Maschinen, die zwar kaum zum Einsatz kommen aber definitiv bleiben, sind die Tretmaschine und die industrielle.


    Alle anderen? 🤷🏼‍♀️


    mama123 Ja die Brother ist eine reine Sticki.

    Also, da ich ja wie bereits erwähnt, auch meine Bestände etwas abspecken will, bevor ich alles - oder zumindest einen großen Teil davon - für geraume Zeit zusammenpferche passt diese Meldung vielleicht ganz gut hier rein: Ab morgen steht nämlich eine Maschine weniger da. Die Hauptflotte bleibt natürlich bestehen. Allerdings hatte ich doch mal von einer Bekannten eine alte Singer und eine alte Veritas bekommen. Nun hatte ich mich vor kurzem entschlossen, die Veritas, so wie sie war im Koffer, nahezu unangetastet bei Kleinanzeigen einzustellen. Nun hat sich ein Käufer gefunden, besser gesagt eine Käuferin. Der Ertrag ist wohl eher symbolisch und vielleicht bekommt die Maschine ja dort mehr Zuwendung. Bei mir würde sie wohl noch Jahre ihr Dasein unangetastet im Koffer fristen…. entsorgen bring ich nicht übers Herz.


    Nun überlege ich tatsächlich, ob ich mich von weiteren Maschinen trenne. Die W6, vielleicht als Startmaschine für jemanden, der anfängt zu nähen? So ein bisschen wehmütig bin ich da allerdings schon? Zuerst als Hauptmaschine und später als Ersatzmaschine und zuletzt als Ersatz-Ersatz-Maschine hab ich doch ganz gern mal dazu gegriffen. Und was nimmt man dafür noch? Sie hat ja auch inzwischen reichlich Zubehör.


    Die Pfaff (1047?) Würde mir persönlich aus der Sicht leichter fallen, weil sie mir weniger vertraut ist und ich sie fürs erste auch nicht intuitiv fand. Hat leider auch noch kein IDT. Allerdings passt sie in den Nähschrank. Und einen guten Ruf haben ja die Pfaffs aus der Zeit auch.


    Eine ältere Singer. Diese gefällt mir eigentlich Optisch sehr gut und eigentlich, ja eigentlich finde ich die nach den ersten Nähversuchen irgendwie geschmeidig. Intuitiv? Naja, was soll bei geradeaus und zickzack nicht intuitiv sein? Wenn die nur nicht so blöde rasseln würde. Beim Mechaniker hatte ich sie. Danach hatte ich nicht wirklich das Gefühl, da wäre jetzt irgendwas repariert worden. 🤷‍♀️ Schade ums Geld.


    Die kleine Brother-Sticki? Wenn ich sie mal benutze, dann stickt sie völlig unbeeindruckt alles ab, was ich ihr „füttere“. Ein Arbeitstierchen sozusagen. ABER, leider kommt sie trotz ihrer Zuverlässigkeit nur selten zum Zug. Ich mag einfach von der Bedienung her die Bernette viel lieber bedienen. Da hab ich irgendwie mehr Möglichkeiten Einfluss zu nehmen, meine ich. Drehen, schieben, springen…. ach was weiß ich. Naja, und dann sind ja auch die 10x10cm sehr schnell ausgeschöpft.

    Ob das Töchterlein schon weit genug dafür wäre? 🤔


    Theoretisch bräuchte ich all die aufgezählten Maschinen nicht, die sind halt einfach da. Da geblieben, zugelaufen oder im Wahn erbeutet. 🤦‍♀️

    Zumindest kann ich über mein Exemplar nichts schlechtes sagen.

    Ich hab die 6 Jahre lang über alles drübergejagt, was mir nähbar erschien. Gut, nachdem ich jetzt seit 2020 die Bernette und seit letztem Jahr Bernina habe, merk ich, dass ich mit der W6 keine Lust mehr auf umfangreichere Projekte habe. Die W6 ist mir immer noch sehr vertraut, das ist für eine schnelle Naht ganz gut, wenn ich aber aufwändigere Näharbeiten habe, dann bin ich doch auch mal genervt von der W6. Zum einen fehlt mir dann doch der Kniehebel, außerdem finde ich den Stofftransport weniger „entschlossen“ und ich muss mehr „lenken“. Inzwischen ist die W6 aber auch fast 10 Jahre alt. Vielleicht ist das auch Verschleiß. 🤔

    Ich bin auch immer wieder überrascht, wie allein ein Name Wirkung zeigt. Kürzlich erst im Umfeld aufgeschnappt, dass jemand über eine Discounter-Simger meinte „Qualitativ haben wir da bestimmt was gutes gekauft. War ja früher schon gut.“ Ich hatte allerdings auch keine Lust aufzuklären. Immerhin war die Maschine eh schon gekauft.

    Bus im Sinne von Transporter? Ich musste beim ersten Lesen an Linienbus denken, das stelle ich mir aber eher umständlich vor. 🙈


    Lochplatten sind in der Planung des neuen Nähzimmers auch im Bereich der Nähplätze vorgesehen. Derzeit steht mir da einfach zu viel Gedöns in Form von Schachteln oder Bechern herum, wo ich Scheren, Nahttrenner, Pinzetten, Nadeln, Schraubendreher und weitere Helferlein deponiere.

    Kaputzen, manchmal Fluch, manchmal Segen.


    An Pullovern und dünneren Jacken, sollten sie halt nicht auftragen, wenn noch ne Schicht drüber gezogen wird.

    An einer gekauften Softshell-Jacke, in deren Stoffdesign ich mich total verguckt hatte, hätte ich gern eine gehabt. Hab ich aber leider beim Kauf nicht drauf geachtet.

    Rollkragen hab ich früher oft getragen, jetzt stören sie mich. Dann doch lieber diese etwas lockereren Schalkragen/Schlauchkragen zum reinkuscheln, aber diese bitte auch nicht zu wuchtig.

    Als meine Kinder noch Babys waren, habe ich bis auf Outdoor-Jacken und Anzüge komplett auf Kaputzen verzichtet, vor allem in den ersten Monaten.

    Ich fand es einfach total unpraktisch, wenn die Kleinen eh nur liegen.

    Aber ich bin da eh eigen, für meine Babys gabs auch keine Jeanshosen (Ausnahme ganz weiche dünne Stoffe in Jeansoptik mit weichem Bund), weil ich den Stoff zu derb fand und den normalen Jeansbund zu klobig fand für diese kleinen Körperchen. 🤷‍♀️

    Baerle-S Für den letzten Hinweis hätte ich gern einen Lachsmiley vergeben.

    Aber Recht hast du damit natürlich. Ich beabsichtige dann auch die Anordnung der Möbel und Maschinen auf meine Arbeits-Gepflogenheiten anzupassen. Da ich ja nun schon eine Weile über „Vollausstattung“ verfüge, habe ich schon einige Ideen, was ich anders haben möchte oder beibehalten werden.

    Einen hohen Stellenwert gebe ich zum Beispiel den Lagerorten von entsprechendem Zubehör. Also zum Beispiel die entsprechenden Garne (und das Zubehör) bei den jeweiligen Maschinen. Also zum Beispiel Stickgarne, Stickvliese und Rahmen bei der Stickmaschine, Overlockgarne bei Overlock und Cover.

    Die Anordnung der Maschinen steht für mich auch schon fest, zumindest die Haupmaschinen.

    Ich habe derzeit vieles in Boxen gruppiert und das werde ich zum Teil auch beibehalten.

    Rollbare Möbelstücke habe ich auch jetzt schon einige (aus Platzgründen) und die meisten werden vermutlich bleiben. Allerdings möchte ich für meine Maschinen gern eine lange Arbeitsstrecke, damit ich relativ einfach auch mal Maschinen schieben kann.

    Und eine Sache, die mir derzeit abgeht: Eine Möglichkeit mich mal hinzufläzen, eventuell so eine Art Recammiere. Sowas vermisse ich manchmal in meinem Rückzugsort. Vor allem zum Sonntags der Mann im Wohnzimmer ein Mittagsschläfchen hält.


    Das sind aber alles Ideen und Gedanken für das fertige Nähzimmer. Für den Übergang heißt es erstmal Ausmisten, Prioritäten setzen und dann entsprechend gut planen. Der Nähplatz wird für die Zeit nochmal in die Küche verlagert. Jedoch mit dem Unterschied, dass ich dann „alles“ dort habe und nicht noch ein großes „Lager“ und weitere Maschinen in der Hinterhand.

    Die Überlegung ist mittlerweile, die B79 (die Kombi) ohne Stickmodul und die Babylock Enspire plus den Plotter für die Übergangszeit zu nutzen. Die Bernette, weil sie etwas vielseitiger ist, als die Bernina. Die Babylock, weil sie kompakter ist als die Bernette-Ovi. Und wenn ich nur die Ovi nehme, statt auch noch der Cover, brauche ich auch weniger Garnkonen.


    Was die Boxen angeht, hab ich jetzt bei Tedi tatsächlich eine Größe gefunden, die zwischen den beiden Samla-Boxen liegt.

    ... ach ja, heute nachmittag war mein Junior mir der Enkelin da - und da müssen wir immer irgendwas nähen.
    ... und was sagt die Lütte?
    ... Oma, deine Nähmaschine ist sooo schön - die glitzert ja richtig 😍...


    Damit kann ich an das "Back to 6700"-Projekt wohl 'n Haken machen.
    Ich kann das Kind doch nicht enttäuschen :pfeifen: ...

    Dann muss die Glitzi eben wenigstens so lange bleiben, bis das Enkelmädchen weit und alt genug ist, die Glitzi zu übernehmen. 🙈😉

    Oh, ich bin richtig gespannt auf das Ergebnis. 🤩


    Hier ging gerade die Sirene. Hab erstmal Kontrollanruf beim Mann gemacht 🙈, der muss auf dem Weg zur Arbeit (mit E-Bike) über ein Stück nicht so radfahrerfreundliche Strecke.

    Gerade bei Regen ist ja die Sicht für die anderen Fahrzeuge doch nochmal extra beeinträchtigt.Der Alarm kam, kurz nachdem er los ist.

    Aber vermutlich diente der Alarm dann doch wieder der Anforderung von Leuten zur Unterstützung der hochwassergrfährdeten Orte in der Region. 😟

    Im Ort direkt scheint nichts zu sein, sonst wäre kurz darauf Martinshorn u.ä. zu hören gewesen.

    Ich freue mich auf Dein Ergebnis! 🤩


    Ja, ums Ausmisten werd ich nicht drumherum kommen. 🙈

    Ich würde das zwar lieber beim wieder Einräumen machen, aber ich krieg sonst den Krempel nicht unter. Ich hoffe, ich kann auch noch ein paar Stoffe wegnähen.

    Was die Einrichtung angeht, hat mein Mann mit der Industriemaschine die Planung etwas durcheinander gebracht. 😬 Ich habe aber im Moment eh nur grobe Maße, möchte so viele Möbel wie möglich weiternutzen. Um ein paar Zukäufe komm ich sicher nicht drumherum, wenn es wirklich praktisch werden soll.

    Neben ausreichend Stauraum und Arbeitsfläche wünsche ich mir auch eine gemütliche Rückzugsoase, also einen schönen Sessel oder eine Recammiere.


    CharmingQuilts Ich bin tatsächlich auch ein großer Fan der Samla-Boxen. Vor allem was die Stabilität betrifft. Als Projektbox hätte allerdings ich gern andere Maße. Irgendwie so, wie die zweitgrößte, aber noch flacher. Die kleinsten erscheinen mir für Projekte wie Pullis oder Kleider für mich etwas knapp bemessen, wenn noch Garn und Bündchen dazu soll. Die größeren vielleicht schon wieder etwas zu sperrig. Ich hab ja noch bisschen Zeit und werde mal die Augen offen halten, jetzt wo ich weiß, was ich suche.

    Notfalls müssen sich immer zwei (oder mehrere) Projekte eine Box teilen. Könnten ja auch Themenboxen oder Monatsboxen werden. Die Anregung zu den Projektboxen stammt übrigens hier aus dem Forum. 🙏🏻

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es dafür Abnehmer gäbe. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob Käufer in der Preisklasse sich dann sagen, da kann ich auch neu kaufen. 🤔


    Aber egal wie es ausgeht… ich glaube uns erwartet da definitiv eine Lovestory. Entweder gibts ein Happy-End mit Rückkehr oder eins nach einem schwerem Start. ☺️

    Ich schaue auch gern zu!


    Darf ich fragen, wie der Name Deiner Maschine zustande kam? Ein schöner Name übrigens! 👍

    Ich bin da immer total einfallslos. 😟

    Die Overlock ist die Ovi, die Coverstitch die Cover, die Bernina ist einfach nur die Bernina, und die Bernette-Kombi die Bernette oder die Kombi, einzig die Tretmaschine (eine Naumann) besteht auf die Anrede „Frau Naumann“.

    Auch hier erstmal noch allen ein gesundes neues Jahr! 🍀


    Ich bin ja gespannt, was das neue Jahr bringen wird, im Alltag, in Bezug aufs Hobby aber auch hier im Forum.


    Wenn alles gut geht, startet hier in diesem Jahr der Umbau im Obergeschoss des Hauses. Damit bekommt der Sohn ein größeres neues Zimmer und mein Nähzimmer wird „umgesiedelt“. Damit bekomme ich die Chance auf ein Nähzimmer ohne Schandflecken (wie z.B. nachträglich eingebaute Steckdosen) und besser auf meine inzwischen gewachsene Ausstattung ausgelegt (in puncto Arbeitsflächen und praktischen Stauraum).


    Um die Einrichtung soll es hier aber weniger gehen, da hab ich schon einige Ideen und komme vielleicht zum gegebenen Zeitpunkt mit Fragen. Basierend auf die Erfahrung meherer Umzüge, kenne ich die Vorzüge guter Vorbereitung sowie leider auch die Gefahren schlechter Planung. Jetzt mag man vielleicht sagen: „Mensch es ist doch nur ein Hobby, das kann man doch auch mal ruhen lassen!“ Stimmt schon irgendwie. Allerdings stelle ich immer wieder fest, dass hier das nähen zum Alltag genauso gehört wie Kochen oder Kuchen backen. Das heißt, ich lebe damit nicht nur Kreativität aus, sondern repariere Kleidung oder fabriziere auch mal eben etwas, was grad gebraucht wird und nur umständlich zu beschaffen ist.

    Deshalb wäre es wohl sehr gewagt, einfach alles über die Zeit des Umbaus zusammenzupacken.


    Zur Überbrückung möchte ich daher gern Nähmaschine und Overlock, sowie den Plotter griffbereit halten. Damit sollte wohl alles anfallende machbar sein.

    (Plus Laptop und Drucker?)

    Die Nähgarne werd ich vermutlich in voller Auswahl verfügbar halten, die nehmen im Kleinteilemagazin wenig Platz weg.

    Bei den Overlockgarnen werde ich mich etwas einschränken, vermutlich projektbezogen. Stoffe, Schnittmuster und Zubehör will ich mir auch nur projektbezogen bereithalten. Vorher wohl überlegt zusammengepackt und nur für echte Herzensprojekte. Noch besser wäre natürlich vorher abnähen aber dann fehlt mir vielleicht Zeit für die Vorbereitung. Nicht gebrauchte Maschinen kommen in ihre Kartons, sofern vorhanden. Überflüssige Maschinen (mindestens 2) sollte ich vielleicht vorher verkaufen?

    Für die Herzensprojekte schweben mir durchsichtige Boxen vor. Welche Größe bietet sich an? Außerdem noch ein bis zwei Kisten mit kleineren Stoffstücken für kleinere Projekte. 🤔

    UND vorher nochmal ausmisten. 🙈


    Das sind meine Überlegungen? Habt ihr zu dem Thema Erfahrungen? Habt ihr Empfehlungen?


    Ich freue mich über jede(n), die/der mich in Vorbereitung und Umbau sowie Fertigstellung begleiten möchte.

    Denn dieses Thema bedeutet für mich gleichzeitig Vorfreude und Respekt. Das jetzige Nähzimmer ist so nach und nach gewachsen, hat also eine ganz andere Entstehungsgeschichte. 🙈

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