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Beiträge von tantejutta80

    Sicher dass das kein Angebot war? Soweit ich weiß hatte die Maschine in den letzten Jahren immer schon mal die 1000€-Grenze geknackt.


    Mir geht’s eigentlich garnicht so sehr darum Gritzner anzuzweifeln.

    Ich kann mir jedoch einfach nicht vorstellen, dass es im Sinne von Bernina ist, eine wesentlich günstigere „Kopie“ Ihrer Maschine parallel auf dem Markt zu haben.

    Es sei denn meine Vermutung siehe oben.

    Ja, oder den Schriftzug anders platziert. Die sind ja nun blöderweise auch noch beide rot und in Großbuchstaben. 🙈


    Vielleicht bin ich zu pessimistisch aber ich mache mir Gedanken, was das Erscheinen der neuen Gritzner für Bernina bedeutet. Meine Befürchtung ist, dass wenn die Maschine gut ist, die Wahl bei den Käufern doch eher auf die Gritzner fällt. Vermutlich wird auch die Argumentation dahin gehen, dass Bernina bloß unnötig abzockt.

    Wenn die Gritzner sich als minderwertig entpuppt, dann wird das im Gegenzug bei einigen wohl auch automatisch auf die Bernina übertragen, denn was so ähnlich aussieht, erweckt ja schon den Anschein auch innen gleich zu sein.


    Eigentlich macht aus meiner Sicht die Freigabe an Gritzner erst dann Sinn, wenn die L460 und die L 450 aus dem Handel gehen sollen.

    Aber dann hoffentlich nicht ersatzlos!

    Die Bernettes machen zwar als „untere Preisklasse von Bernina“ auch einen guten Job und die B62 ist ja nun schon länger die einzige reine Cover von denen. Aber die L460 und L450 sind so schön klein und handlich.


    Wie ich schon schrieb… ich bin gespannt, was uns hier erwartet. 🙈

    Wie wäre das eigentlich wenn Gritzner die Maschine vom Markt nehmen müsste , weil Bernina den Rechtsstreit gewinnen würde ?


    Würde das nur die Maschinen betreffen die noch nicht verkauft sind, oder müssten auch die schon Kunden um ihre Maschinen bangen?

    Naja, im Moment ist ja noch nichts geklärt.


    Ich denke nicht, dass man im Falle eines Falles den Kunden die Maschine wegnehmen wird. Die haben ja nichts verbrochen. Letztendlich sieht hald jeder zu, dass er aus den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen für sich das beste macht. Und wenn da eine tolle Maschine zum günstigen Preis rauskommt, noch dazu von einem Unternehmen, das eigentlich keinen schlechten Ruf hat, denkt man sich ja nicht unbedingt was böses.

    Ehrlich, wenn hier manchmal der Eindruck enstehen sollte, dass es nur mit teuren Maschinen geht, das ist so nicht gewollt.

    Hier sind hald einige, die sich außer fürs nähen selber, auch für Maschinen sehr interessieren.

    Und, natürlich regt es zum spekulieren an, wenn Maschinen, die äußerlich ziemlich ähnlich sind, zu so unterschiedlichem Preis zu haben sind.

    Ob hier irgendwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist oder nicht, können sicher nur wenige wirklich beurteilen. Ich auch nicht.


    Und wenn in Frage gestellt wird, ob es überhaupt noch einen tatsächlichen Unterschied bei Maschinen unterschiedlicher Preisklassen gibt, dann könnten Besitzer teuerer Maschinen genauso verstehen „ihr seid ja alle blöd, dass ihr Euch einreden lasst, teure Maschinen zu brauchen“.

    Ich habe viele Jahre gut und gerne auf günstigeren Maschinen genäht. Und genau wie @Devil‘s Dance schreibt, hätte wahrscheinlich anhand des Genähtem niemand sagen können, wie teuer meine Maschine war.

    Meine Nähmaschine musste damals allerdings zum blödesten Zeitpunkt zur Reparatur und da habe ich hald gedacht, ok dann hald gleich ne Stufe höher. Bei der Overlock war ich auch nicht unzufrieden mit der Maschine als solches, aber ich hatte inzwischen Lust, mehr Möglichkeiten der Overlock zu nutzen. Bei der kleinen W6 gestaltete sich das umständlich, die neuere W6 hat mir nicht zugesagt, und beim Händler gefiel mir die BL Enspire, aufgrund ihrer Anordnung der Bedienelemente am besten und sie hatte dort im Vergleich zur Juki 114D das bessere Preis-Leistungsverhältnis. Dir Lufteinfädelung hätte ich nicht unbedingt gebraucht, die Nähte sind genau wie bei der W6 so gut wie ich sie einstelle und sie ist auch nicht besonders leise. Die Bedienung dieser Maschine ist für mich allerdings eine Freude. Eine Gritzner 788 konnte ich zu dem Zeitpunkt nirgendwo vor Ort testen und das was ich über verschiedene Quellen in Erfahrung bringen konnte hat mich nicht überzeugt. Ich weiß aber auch nicht, was daran schlimm sein soll? Die meisten entscheiden sich bei der Anschaffung von Maschinen zwischen mehreren Modellen und finden dann ein Modell was sie überzeugt und bei den anderen Gründe, sich gegen diese Maschine zu entscheiden. Oft völlig unabhängig vom Preis. Es ist doch völlig ok, diese Gründe dann auch zu nennen.

    Ich jedenfalls weiß, was ich an meinen Maschinen habe, und warum es gerade die sein sollten… und oh Schreck, es gibt ja noch viel teurere. 😱

    Stört mich aber nicht. Ich könnte mir die meisten davon eh nie leisten, kann aber schon nachvollziehen, dass sich jemand diese Maschinen kauft und auch Freude dran hat. Ich genieße das, was mir zur Verfügung steht und bin dankbar dafür, weil ich Freude dran habe. Und genauso viel Freude hatte ich auch mit den vorhergehenden Maschinen.

    Ich lass mir die Freude nicht nehmen, nur weil andere meine Maschine anzweifeln, jeder hat hald so seine Erfahrungen.

    Als die Janome 3000 Cover Pro rauskam, wurde auch gezweifelt. Ich bin froh dass ich mich für diese Maschine entschieden hab und genieße es heute noch mit ihr zu nähen.

    Auch wenn zwischenzeitlich andere sich von der Maschine wieder getrennt haben, weil sie nicht so glücklich waren.


    Deshalb Meeko Nalu genieß doch einfach deine neue Maschine, wenn sie Dir Freude bereitet. Es ist an Dir, ob Du sie dir madig machen lässt oder nicht. Sie ist nun mal recht neu auf dem Markt und da wird gefachsimpelt, werden Erfahrungen hervorgekramt, Parallen gezogen und alle sind neugierig, wie sich die neue Maschine bewährt.

    Ok, wie die Messerfunktion bei der Bernina L460 - und somit dann wohl auch bei der Gritzner 799Plus - angeordnet ist, weiß ich nicht. Bei der Gritzner 788 ist diese Funktion jedenfalls sehr leicht zugänglich und gerade deswegen hatte ich diese damals eigentlich im Visier als Zweit-Overlock. Dann hatte ich mich damit beschäftigt und bin auf den Sachverhalt gestoßen, dass davon vom Hersteller ausdrücklich abgeraten wird, ja sogar behauptet wird, dass das generell (bei allen Overlocks) unüblich ist.

    (Es gab wohl bei der Gritzner durch weggeklappte Messer viele verbogene, verzogene und sogar gebrochene Greifer. )

    Deshalb war ich sehr froh, als damals der Testlauf mit der Bernette kam und habe diese prompt behalten. Manchmal denke ich nur, so ein Flagschiff als Zweit-Overlock ist schon reichlich dekadent. 🤦‍♀️

    Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich derzeit fast ausschließlich die Babylock nutze, weil ich diese am Nähplatz in der Küche habe (weil sie kompakter ist), Davor hab ich beide Maschinen nahezu gleich oft genutzt und ich denke, das wird auch wieder der Fall sein im neuen Nähzimmer. ☺️


    Nun denn, ich bin echt gespannt, wie es weitergeht mit der Gritzner 799Pro.

    Hat das einen bestimmten Grund?

    Für mich persönlich wäre das ein Grund, eine Maschine NICHT zu kaufen.


    Ich habe eine Bernette B64 und eine Babylock Enspire. Und bei beiden nutze ich die Funktion das Messer wegzuklappen gern mal, wenn ich Teile in der Runde zusammennähe, um die Nahtanfänge bzw -enden zu sichern.

    Bei der Babylock noch öfter als bei der Bernette, weil da das Messer mit einem kleinen Schalter von außen weggeschaltet werden kann.

    Bei beiden Maschinen ist dies kein Problem, von daher vermute ich mal, dass das Material ausreichend robust ist. Bei einer Maschine, wo davor gewarnt wird, um zu verhindern, dass die Greifer keinen Schaden nehmen, löst bei mir Zweifel aus, bezüglich des verwendeten Materials. vor allem, wenn die Maschine von der Anordnung der Bedienelemente auch noch so konstruiert ist, dass es - wie bei meiner Babylock - theoretisch ganz easy ist, das Messer kurz weg- und dann wieder dazuzuschalten.

    Dass Bernina teurer sein muss, um mehr Kosten abzudecken, nur weil sie größer sind, ergibt für mich keinen Sinn.

    Dadurch dass sie größer sind, haben sie ja auch schon ganz andere Einnahmen.

    Haben ja auch ein größeres und auch ganz anderes Sortiment als Gritzner.


    Ich kann auch mir nur schwer vorstellen, dass allein der Markenname mal eben einen solche Preisdifferenz ausmacht. (im Verhältnis sowie auch in Summe als solches)

    Eher spielen aus meiner Sicht solche Aspekte wie Kosten für Entwicklung, Marketing etc. eine Rolle.


    Was die Qualität angeht, ich würde nen Teufel tun, Maschinen (qualitativ) zu beurteilen, wenn ich keine von beiden aus direkter Erfahrung kenne.

    Allerdings stellt sich für mich schon die ein oder andere Fragen.

    Im Moment ist meine Tendenz zwar eher so, dass ich mehr Vertrauen in das Modell von Bernina hätte, bin aber trotzdem neugierig, welche Erfahrungen es mit der Gritzner geben wird.

    Was wirklich dahinter steckt, wissen sowieso nur die beiden Unternehmen selber, also wie es zu diesem - ich nenne es mal Nachbau kam - ob legal oder illegal, wie sich der Preis erklärt, ob Gewinnspanne oder Materialaufwand…..

    Leben will aber auch das Unternehmen Gritzner.


    Letztendlich jedoch entscheidend, dass du mit deiner Maschine gut zurechtkommst und hoffentlich auch langfristig Freunde dran hast.


    Sorry, auch wenn ich’s nicht ok finde, wenn ein Unternehmen unerlaubt vom anderen kopiert, aber es gibt aus meiner Sicht gerade im Hobbybereich auch genügend Gründe, die rechtfertigen, dass sich jemand für die günstigere Option entscheidet.

    Und damit kann man eben gut fahren, vor allem dann, wenn das Hobby nur gelegentlich ausgeübt wird oder man hat eben Pech und zahlt am Ende doppelt.

    Letztendlich ist es nicht die Aufgabe des Endverbrauchers „Polizei“ zu spielen und den Nachbau als Raubkopie zu entlarven und verteufeln, sondern eine Sache, die beide Unternehmen miteinander klären müssen.

    Wir werden sehen, was die Zeit bringt, sollte hier wirklich etwas nicht mit rechten Dingen vonstatten gegangen sein, dann wird - so denke und hoffe ich - die Maschine vermutlich auch relativ schnell wieder vom Markt verschwinden.

    Um eine realistische Einschätzung zu bringen, bräuchte man wahrscheinlich beide Maschinen im direkten Vergleich und das über einen längeren Zeitraum.

    Gut möglich, dass die Maschinen (Bernina und Gritzner) erstmal augenscheinlich identisch sind, aber doch Unterschiede in der Qualität der verarbeiteten Materialien bestehen, was sich ja oft erst bei längerem Gebrauch bemerkbar macht ( z.B. in Hinblick auf die Greifer).


    Ich stehe der Tatsache, dass zwei Maschinen, die sich auf den ersten Blick so ähnlich sind, deren einziger offensichtlicher Unterschied ja erstmal nur das MTC ist mit solch großem Preisunterschied zu haben sind zwiegespalten gegenüber.

    Einerseits bin ich neugierig und muss gestehen, dass ich diese Maschine wohl sicher auch in Betracht ziehen würde, wenn ich nicht schon ausreichend mit Overlocks versorgt wäre. 🙈

    (Und wenn auch nur als Zweit-Maschine.)

    Und ich verstehe auch, dass sich begeisterte Näherinnen mitunter schwer tun, sich für ihr Hobby teure Maschinen zu gönnen oder dies schlichtweg nicht können.

    Und wenn dann eine Maschine mit viel Comfort für einen überschaubaren Preis zu haben ist…


    Andererseits denke ich mir, der hohe Preis hat sicher auch seine Gründe.

    Sicher will Bernina auch was dran verdienen, aber auch Gritzner ist ein oder gehört zu einem wirtschaftlichen Unternehmen und ist keine soziale Institution, also auch auf Gewinne angewiesen und hat nichts zu verschenken.

    Von daher müssen sie dann wohl doch irgendwo anders einsparen…. am Material???? 🤔

    Ich muss den anderen zustimmen. Ich bin schwer beeindruckt, wie akkurat und präzise alles genäht ist. Und dann noch in der relativ kurzen Zeit. Ich bewundere das so! 🤩


    Und für Deinen Sohn ist es etwas ganz besonderes. Vor allem, wenn die Kinder auch noch den Entstehungsprozess mitverfolgen und evtl. sogar mitentscheiden können.


    Witzigerweise, so musste ich zumindest bei mir zuhause feststellen, gehört es irgendwann irgendwie Selbstverständnis der Kinder, dass doch alles, was Nähte hat auch von Mama hergestellt werden kann.

    Da kommt dann schon mal wie selbstverständlich die Frage, ob ich nicht mal dieses oder jenes (Kleidungsstücke, Kuscheltiere etc. nähen könnte).

    Die Kinder wachsen hald damit auf.

    Mich macht das aber auch sehr glücklich, wenn zum Beispiel das von mir genähte Blusenshirt zum Lieblingsteil der Tochter mutiert. 🥰


    Ich freue mich jedenfalls auf weitere Bilder vom Entstehungsprozess der Federmappe und Dein Sohn wird später sehr glücklich darüber sein! ☺️

    Beim ersten Kleid kannst du auch gut die Sara nehmen und zum Kleid verlängern, so wie patty es hier gemacht hat (etwas scrollen), ich glaube den Schnitt hast du oder?

    In die Richtung hatte ich auch schon überlegt. Ich hatte allerdings diese Anleitung nicht mehr auf dem Schirm. Danke dafür!


    Im Moment bin ich allerdings noch nicht ganz schlüssig, welche von beiden Varianten. Ich muss das glaube noch ein wenig wirken lassen.

    Sollte es wie im Bild 1 werden, dann würde ich wirklich nur die Ausschnittblende, die dort dunkelblau ist, in dem Kontraststoff machen und evtl. noch irgendwo am Kleid irgendwo einen Akzent mit dem gleichen Stoff setzen.

    Sollte ich mich dafür entscheiden, lohnt sich möglicherweise der Kauf des Schnittes, da er vielseitig/wandelbar ist.

    So, ihr Lieben, zuerst einmal noch ein liebes Dankeschön an alle, die sich im Beitrag geäußert haben und Anregungen sowie Erfahrungen beigesteuert haben.


    Zum Thema stückeln allgemein werde ich davon noch einiges in künftigen Projekten umsetzen und mich dabei sowohl an zur Verfügung gestelltem Bildmaterial, sowie an Euren „technischen“ Anleitungen orientieren.


    Was allerdings die beiden gezeigten Stoffe angeht, bin ich nach einigem Stöbern und überlegen zu dem Schluss gekommen, dass ich dem einfarbigen Stoff nur eine Funktion als Kontraststoff zukommen lasse, um einen besseren Übergang zum Gesicht /Kopf zu schaffen. Das sollte mit einer Passe oder Ausschnittblende (heißt das so?) möglich sein.


    Alle anderen Teilungen, für die ich Bilder finden konnte, mit ähnlichem Farbkontrast, haben mir persönlich für meine persönliche Stoffkombination in Anbetracht des Stoffdesigns nicht zugesagt.

    Für MICH muss sich das Stoffdesign im Schnitt wiederfinden. Heißt, ich mag keinen blumig verspielten Stoff für einen Schnitt der eher nüchtern und klar strukturiert ist.

    Dadurch fallen einige Schnittformen, die sich gut stückeln lassen für mich raus, auch das klassische Etuikleid. Hätte ich vor, zwei unifarbene Stoffe zu kombinieren oder unifarben in Kombination mit zum Beispiel geometrischen Mustern, wäre die Auswahl größer gewesen.

    Ich betone aber, dass ist mein Spleen.

    Das ist das, was ich für mich möchte. Vögel brauchen Platz. 😂

    Deshalb komme ich in dem Fall auch nicht so recht an die Variante mit den Längsteilungen ran.


    Hier mal Bildbeispiele in welche Richtung es sehr wahrscheinlich gehen wird.

    Die Modelle sind beides Schnittmuster von „Die wilde Matrossel“, gefunden bei Sewunity. Im Moment bin ich noch unschlüssig, ob ich das Geld investiere und eines der Schnittmuster kaufe, oder die Zeit investiere, um aus einem vorhanden ähnlichen Schnittmustern zu basteln. 🤔


    IMG_1192.jpg


    IMG_1193.jpg


    Mein Favorit wäre derzeit das Kleid auf dem zweiten Bild, wobei mich die leicht geschwungene Passe (in Kombination zum eher schlichten Schnitt) vom ersten Bild.

    zuckerpuppe Vielen lieben Dank für Deine Ausführungen! Zu spät ist es definitiv noch nicht. Ich habe noch einige Stoffstücke auf Lager und beabsichtige auch noch einige Kleidungsstücke zu nähen. 😂

    Die von mir zugeschnittenen Teile, das bot sich grad an, weil es halt passte. ☺️


    Was die Teilung längs angeht, da muss ich mich wohl wirklich mal auseinandersetzen. Ich habe das auch schon in einem Sweatkleid umgesetzt, wo ein starker Kontrast ganz gut zur Geltung kamen.

    Leider haben sich bei mir aber auch Bilder eingebrannt, meist von Probenäherinnen zu irgendwelchen Trendschnitten, wo ich die Kombination verschiedener Stoffe eher nicht so gelungen fand. 🙈😬

    Die Aurora wäre auch so ein Kleid, was es mir angetan hat, hier tendiere ich aber eher dazu das komplette Kleid aus einem Stoff zu nähen.


    https://www.makerist.de/patter…aurora-mit-herzausschnitt

    Da hab ich doch was durcheinandergebracht. Ich meinte doch die Akira. 🙈



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