...die kreidestifte fände ich nocht interessant, oder den Nahttrenner - aber für fast 7 Ocken
? ...
Beiträge von Devil's Dance
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Na endlich
- ich dachte schon, du holst es NIIIE mehr aus'm Stall
( ...und bei mir äppelt es auch - weiß ja, dass ich mit Forke und Mistkarre umgehen kann
!)Das Nähgarn von Tchibo ließ mich schaudern - das hab ich hübsch liegenlassen - davon hab ich noch genug als dem Nachlass meiner Mama - das nehme ich nur zum Heften (praktisch, diese schönen schrillen Farben
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...aber die Druckknöpfe hol ich mir
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...wie jetzt?
OT ?

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...ach Dirk, DICH würde ich niemals nich hauen
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wenn du einen Mechaniker um die Ecke hast, bist du doch fein raus
!Mein Mechaniker ist manchmal icht in seiner Werkstatt, weil er bei Gewerbetreibenden "Hausbesuche" macht.
Auch eine Einschulung müsste doch dann gut machbar sein - bezahlen wirst du ihm diesen Aufwand wohl müssen, aber wenn du selbst Geld damit verdienen willst, sollte das für dich ja selbstverständlich sein
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Weil ich mal eine hatte (W6 N 1615) kann ich sagen:
die mechanischen W6-Modelle sind ganz brauchbar für die typischen Haushaltsnäh-Aufgaben:
Kindersachen reparieren, Gardinen, Kissen und Tischdecken nähen, Bluse, Rock und Hose etc. pp.Dickes Zeug hätte ich ihr nicht unter die fragile Nadelstange geschoben
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Danke, dann werde ich mal zuschlagen
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Ich bin hinsichtlich Baby- und Kinderkleidung der absolute Anfänger.
In der Kaufkleidung für die Lütten sind so großartige Druckknöpfe an allen möglichen Stellen.
Als frischgebackene Oma möchte ich natürlich brauchbares abliefern, deshalb meine Frage an die, die es schon mal ausprobiert haben:Ist das Tchibo-Druckknopfset qualitativ zufriedenstellend?
...und: nein, ein passendes Fachgeschäft gibt es hier in der Gegend nicht ....
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KAI-Scheren mag ich auch sehr gerne - ich hab auch eine Stickschere (5100) von denen und meine Zackenschere
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...wenn es spachlich mal hakt mit dem Englischen kannst du auch gerne fragen - etliche von uns sind u.a. durch die englischsprachigen Videokurse von Craftsy ziemlich fit in Näh-Englisch
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...ich finde Rauschenberger auch uneingeschränkt toll - habe mir ja großen, höhenverstellbaren Maschinentisch geleistet.
Weil ich aber ein großes Extra-Nähzimmer habe, kommt es nicht so drauf an - weder ästhetisch noch raumökonomisch
- und deshalb stehen hier eben die übrig gebliebenen Möbel, die es von der Funktionalität her tun ....
(da bin ich dann auch "sparsam"
:D...) -
...naja, Rauschenberger bietet schon ähnliches an - allerdings genauso sauteuer wir über'n Großen Teich
!nicht alle hobbynäherinnen haben ein halbes Stoffgeschäft eingelagert
...ach, echt nicht
? -
Als deine Mutter im Nähmaschinenkaufalter
war, hatten Singer-Maschinen einen tadellosen Ruf, das ist richtig
.Meine Oma hatte auch eine, Baujahr 1918, selbstverständlich mit Tretantrieb, und war sehr stolz darauf.
Leider gibt es keine original Singer-Produktion mehr - die Marke (™) wurde an ein internationales Firmenkonsortium verkauft und wird nun auf eher minderwertige Maschinen gepappt, die dann von gutgläubigen Menschen gekauft werden, die von den guten Zeiten der Marke mal etwas gehört haben.
Wenn du wirklich nur ein paar Vorhänge nähen willst, kann das funktionieren.
Allerdings haben die "echten" Marken auch preisgünstige Einsteigermodelle - du solltest dich bei einem Händler beraten lassen, der Janome, Elna, Brother und Gritzner führt - das wäre sicherlich weniger riskant u. ggf. frustrierend
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...hm - von Brother hab ich bisher keine Industrie-Nähmaschinen gesehen ...Stickmaschinen schon eher ...
So ein kräftiges Arbeitstier würde ich eher bei anderen Marken suchen: Elna, Juki oder Janome bieten in der Preisklasse ausgereifte Modelle an.
vVielleicht solltest du ihr einen gemeinsamen Überraschungsausflug zu einem gut sortierten Fachhändler spendieren - so eine teure Maschine sollte dem "User" am Ende auch "liegen", was das Handling angeht.
Unsere sehr unterschiedlichen Vorlieben zu diskutieren nützt dir nicht viel, denn deine liebe Frau soll sich ja richtig drüber freuen
!...achja, deine Frau kann sich glücklich schätzen :)!
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Bei einer Reitweste würde ich die Wiener Nähte im Rücken keinesfalls weglassen - bequem genug wäre es womöglich mit der Rückennaht in der hM - aber die Optik würde darunter leiden - du könntest noch so perfekt sitzen - es sähe immer sch**** aus
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...(Maschinen-)Sticken ist ziemlich teuer - das war mir durchaus bewusst, als ich mir eine Stickmaschine (Brother NV 800 E) zugelegt habe.
Aber auch da kann man sparen, habe ich festgestellt.
Ausprobiert hab ich es, weil ich nicht gleich was da hatte (ist schwierig auf'm Dorf
), aber für gut befunden:Als Stickvlies-Ersatz eignen sich ganz hervorragend die Verbandtücher und Dreiecktücher aus dem PKW-Sanikasten, die man meist wegschmeißt, wenn dieser abgelaufen ist.
...o.k., ich würde sie nicht benutzen, wenn es um Kleidung geht, weil sie viellecht 'n bissl "hart" auf der Haut sind - aber für Deko-Stickereien sind sie gut geeignet.
Waschbar müssten sie auch sein - heißes Wasser vertragen sie ohne Probleme ...
Man spart nicht nur Geld, man entlastet auch den Müll
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...sieht toll aus - wie immer super exakt, aber auch schön gestaltet und sicher auch perfekt funktionell

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Ich will auch sicher niemandem seine Bernina mies reden - wer sie sich leisten kann und sie liebt, soll sich ganz bestimmt daran freuen - aber solche Aussagen wie: "Richtig Patchwork geht nur mit 'ner Bernina, weil alle anderen Maschinen nicht gut genug nähen." finde ich schlicht und einfach diskriminierend, weil es
1.) genug großartige Quilts gibt, die auf sehr einfachen Maschinen genäht sind und
2.) weil nicht jeder mal so eben 4.000€ für'ne Nähmaschine locker machen kann oder will.Das ist am Ende so, als wollte mir jemand erklären, um "richtig" von Rostock nach HH zu fahren brauchte ich unbedingt einen Mercedes, weil mein billiger Nissan keinesfalls gut genug fahren würde
:D! -
Ich finde es schade, wenn der Eindruck erweckt wird, das Gelingen einer Patchwork-/Quiltarbeit hinge davon ab, ob man die "richtige" Maschinenmarke besitzt und nutzt.
Die Technik ist doch ursprünglich aus dem Bedürfnis heraus entstanden, auch kleinste Stoffreste sinvoll zu verarbeiten, während es heutzutage extra gekaufte Stoffe sein müssen und teure Luxusmaschinen.
Ich kann mir vorstellen, dass man in so einer "abgehobenen" Patchwork-Szene milde belächelt wird, wenn der Stoff nicht aus den USA und die Maschine nicht von Bernina ist.Dabei kann man mit ästhetischem Empfinden, Kreativität und handwerklicher Akkuratesse auch aus "einfachem" Material und mit schlicht solidem Gerät genau so schöne Dinge fertigen - ebenso, wie man "top of the notch"-Material mit der High-End-Maschine der angesagten Marke u.U. total versemmeln kann.
Talent und Handwerk kann man nicht kaufen
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Gibt es überhaupt "die" Bernina
?...und dann ist das ja vielleicht auch so'n regionales Ding - hier im Osten kauft man (z.T. zwangsläufig) viel preisbewusster - der u.a. Bernina-Händler in Rostock hat keine einzige Bernina am Lager, weil niemand sie kauft - bei Bedarf würde er bestellen ...
In den Video-Tutorials hatte ich eher den Eindruck, dass Hardcore-Patchworkerinnen lieber reine Geradstich-Maschinen nutzen (Baby Lock Jane, Brother PQ 1500, Juki TL 2200 oder die Janome 1600P), weil die sehr präzise und etwas schneller sind...
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