...mach nix, du kriegst bestimmt noch ein Angebot für 2,49 $/a
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Beiträge von Devil's Dance
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...aber zum Thema:
Ich habe sowohl die J 6700 als auch einen mit der Juki fast baugleichen Schnellnäher (Brother PQ 1500).
Lt. Gebrauchsanleitung kann man die 6700 mit max. 100er, die PQ1500 mit 110er Nadeln benutzen.
Mehr als 30er Garn hab ich noch nicht verwendet, und das dann auch mit einer Topstitch-Nadel ... -
Der Bauer nimmt auch zum Ziehen des Pfluges kein Rennpferd sondern einen Ackergaul.
...der Vergleich hinkt SEHR (mal so als Pferdewirtschaftsmeisterin geklugscheißert
) ! -
Der ist richtig schick geworden
!...und die Schuhe sind perfekt dazu

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Kleiner Einwurf: Die Industrie rückt von den Kniehebeln wieder ab - bei 8 Stunden an der Nähma verursacht der auf Dauer nämlich orthopädische probleme.
Da wird heute das Pedal entsprechend funktional belegt.
Also nicht nur Gasgeben, sondern auch der Fadenabschneider und der Füßchenlift liegen im Fußpedal.
... was mit mehr elektronischen Möglichkeiten ja auch geht ...
ZitatEs gibt im Haushaltsnähmabereich inzwischen auch solche Pedal-Lösungen.
...was die Maschinen wieder komplizierter und vor allem teurer macht
....Zitat... von uns sitzt keine regelmäßig 8 Stunden an der Nähma. Das reduziert die Chancen auf Schäden durch "krumme" Haltung doch deutlich...
...genau.
Wenn ich tatsächlich mal 15 min ununterbrochen an der Maschine sitze, ist das schon viel - da komm ich nicht dazu, mich zu verspannen
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Als ich noch mit meiner alten Singer-Handkurbelmaschine genäht hatte, konnte ich meine rechte Hand ja gar am Stoff haben und habe trotzdem gerade Nähte geschafft.
DAS war mir schon immer ein Rätsel, wie man das hinbekommt
...Du hast meine Bewunderung
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Ich habe zwei Nähmaschinen mit Kniehebel - eine mechanische und eine elektronische.
Bei beiden kann ich wählen, ob die Nadel oben oder unten stoppt.Trotzdem möchte ich beide Hände am Stoff haben können, weil ich nicht hefte oder stecke.
Ich bediene "Gaspedal" und Kniehebel mit dem rechten Bein - für mich gibt es da keine Kollision, weil ja beides nicht gleichzeitig erfolgt.
Das für mich entscheidende Argument pro Kniehebel war, dass alle Industriemaschinen damit ausgestattet sind.
Industriebetriebe machen das nicht, um ihre Näher*innen zu erfreuen, sondern wägen Kosten-Nutzen nüchtern ab.
... und wenn da eingeschätzt wird, dass es nützlich ist, einen Kniehebel zu haben, dann ist es eine Übungssache, diesem Nutzen auf die Spur zu kommen
...... aber ich hab ja auch nicht solche Luxusmaschinen, die wahrscheinlich schon die Gedanken des davor sitzenden Menschen lesen können


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...klingt nicht nach "viel" ...
Mein Gedanke wäre, nicht mehr Geld dafür auszugeben, als man mühelos als Verlust verschmerzen könnte ....
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... das " Nadel-im-Stoff-Füßchen-oben-Anhalten"-Feature hat ja nun aber nicht jede Maschine.
...und wegen des vorhandenen Kniehebels vermisse ich es auch nicht.Der Kniehebel ermöglicht es mir, von "ganz winzig" bis "höher als mit dem Handhebel" den Fuß anzuheben.
Weil ich sehr wenig stecke und hefte, bin ich auf meine Hände am Stoff angewiesen.Die Benutzung des Kniehebels hat sich bei mir so automatisiert, dass ich darüber überhaupt nicht mehr nachdenken muss - das ist wie Kuppeln, Schalten und Bremsen beim Autofahren.
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...wichtig wäre noch ein geeigneter Knoten.
Am besten geht der Weberknoten, in Seemannskreisen auch bekannt als Kreuzknoten.
Der ist flach und haltbar.
Die Juki MO 1000 mit Puste-Einfädelung gibt's ab 899 € - die Bernina-Preise wären mir auch zu happig für 'ne Ovi

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Ich habe noch nicht viele Taschen genäht, aber wenn, dann auch schon mal aus Möbelstoff und mit Gurtband.
Das ging wunderbar mit meiner Lieblingsmaschine, Brother PQ 1500S (mechanische Maschine, näht nur Geradstich). -
Ich denke, meine brummt auch gaaaanz leise - auf keinen Fall ein Fiepen oder Pfeifen, mehr so'n ganz leises Trafo-Brummen.
Aber ich müsste schon sehr genau hinhören ...
Und weil ich meistens Musik anhabe - oder auch mal ein Hörbuch - nehme ich es nicht wahr.Mach einfach eine Beethoven-Sinfonie oder ein Bach-Oratorium an - dann hörste nix

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Ulrike, "selbst herstellen" klingt gut, allerdings werden in Europa keine Haushaltsnähmaschinen mehr hergestellt.
Nicht nur die billigsten Discounter-Maschinen, sondern auch alle Markenmaschinen werden in Asien hergestellt.
Dort ist man allerdings sehr wohl in der Lage, auch hohe und höchste Qualitätsanforderungen zu erfüllen.
Wo ist denn nun der Unterschied zwischen einer Maschine zu 200 € und einer für 2.000€?
Erstens, die günstigere ist wahrscheinlich ein älteres, bewährtes Modell, aber nicht top modern - macht m.E. nix ....
Zweitens, es kann sein, dass Kompromisse bei der Materialgüte und den Fertigungstoleranzen gemacht werden. Das hieße, die mechanische Belastbarkeit könnte geringer sein - macht evtl. was, wenn man dickes, schweres Zeug nähen will (Taschen, Gurte, Leder). Auf solche Ideen kommen ja manche, aber da sollte man dann was deutlich Solideres wählen.
Drittens, beim Direktvertrieb ohne Zwischenhändler kann man natürlich deutlich günstiger anbieten.
Manche sagen ja naserümpfend, "eine W6 kommt mir nicht ins Haus" - aber solchen Snobismus muss man sich auch leisten können
.Ich finde, bei schmalem Budget ist das eine gute Alternative.
...und am fertigen Kleidungsstück sieht man nicht, ob es mit einer 4.000€ Bernina oder einer 400€ W6 genäht wurde
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Ich hab mal reingeschaut, finde aber nur die Beschreibungen, keine Dealer und keine Preise.
Die Maschinen sehen alle aus wie ältere Modelle von Janome und Brother - was per se nix schlechtes ist.
Andererseits könnte man dann auch mal bei W6 gucken - die arbeiten nach ähnlichem Prinzip, und man hätte inländischen Service ... -
Da ist einiges drin das mir auch gefällt, da muss ich mal gucken dass sie noch bekomme.
... einfach portofrei bestellen
:burda plus F/S 2021 Jahr burda plus | Mode zum Selbernähen (burdastyle.de)
... geht ziemlich fix ...
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Dank thimble 's Tipp hab ich das Heft heute per Post bekommen - Einkaufen wäre erst morgen dran gewesen
.Es sind 16 Schnittmuster drin, von denen ich drei sicher nicht, und eins wahrscheinlich nicht nähen werde.
Bleiben 12
...Ich bin dann mal Stoffe aussuchen
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Selbst das Schnittmuster kopieren macht ja mehr Spaß bei passender Tischhöhe, nicht wahr
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oh schön - ich gratuliere dir
!Ich wünsche euch viel Freude miteinander
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.aber die zu breiten Schultern sind ein typisches Plus-Größen-Problem.
Ich habe wirklich ein Bäuerinnen-Kreuz. Schon als ich noch schlank war, hatte ich durch meine Skelett-Maße eine 44.
Das heißt aber, dass meine Schulter immer noch die selbe Breite hat - aber jetzt, bei der 50, muss ich sie schmaler machen - bei jedem Schnitthersteller.
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