Ich stell mir gerade vor, wie ich hier mit'm Dirndl rumlaufe ![]()
Beiträge von Devil's Dance
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Das ist ja schlimm...

Ich wollte doch eigentlich keine neue Cover (hab die elna 444 hier stehen, aber wir beide wurden nie richtig warm). Und wenn, dann eigentlich eine Euphoria, aber was ich hier lese deutet doch daraufhin, dass die Janome ähnlich umgänglich ist wie die Babylock. Und der Deckstich ist ja schon toll...
Was mach ich denn nu?

Da hab ich ja richtig Glück, dass ich den Deckstich nicht brauche
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Susanne, wie schön, dass du wieder da bist - hast richtig gefehlt hier
!... und dann auch gleich noch "Kommilitonin"
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... wie schön
!Weihnachten ist somit gerettet, ja
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... Wird dann hier wohl betreutes Wohnen für alte Nähmaschinen 🤦♀️ ...



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Ich hätte jetzt auch gesagt, guck dir mal die Brother-Maschinen an.
Ich hab zwar keine Kombimaschine, aber als Wenig- und Selten-Stickerin bin ich mit meiner Brother NV 800E sehr zufrieden.Sie ist nahezu intuitiv zu bedienen, robust und zuverlässig.
... und über die Qualität als Nähmaschine hört man in diesem oberen Preissektor von Brother-Maschinen auch nix schlechtes ...
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... ja, genau - sowas hatte ich auch vor Augen ...
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Ich vermute, dass die Schlaufe unten offen ist und die Schenkel nach außen rechtwinklig weg stehen ...
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Guck mal, solche Metallschlaufen gibt es - du musst sie nur noch irgendwie fixieren ...
... der Laden hat 'ne Menge interessanten Kram - klick dich mal durch (ich muss jetzt kochen
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Schade, dass es die guten alten "Eisenwaren-Läden" nicht mehr gibt - neudeutsch sagt man wohl "Hardware-Shops" ...
Ich hab da einen Laden in Rostock im Auge, vor 40 Jahren ...
Der hätte bestimmt sowas gehabt ...
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.. keine Ahnung, wie das heißt - sieht aber interessant aus
!Kannst du da nicht improvisieren?
Den Karabinerhaken bekommst du ja ganz einfach, du brauchst also "nur noch" die Metallschlaufe als Gegenseite ...
Frohes Suchen
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Zu meinen Sehgewohnheiten passen "Hochwasserhosen" auch nicht
- weder bei mir noch bei anderen. -
„Versteifen“ war ein Vorschlag von Steffi. Das werde ich da eher nicht machen.
Füttern möchten ich die Jacke, da ich das Gefühl hab, dass sie dann am daruntergezogenen Pulli besser „ruscht“, außerdem machen auf mich gefütterte Kleidungsstücke eine höherwertigen Eindruck
... also, ein underlining "versteift" nicht wirklich, wenn man den passenden Stoff dafür wählt
.Der Couture-Klassiker ist Reinseidenorganza, aber es geht auch BW-Batist und aufsteigende BW-Qualitäten, Rosshaar-Einlage versteift dann schon eher.
... und ja, ich mach das öfter mal, auch bei den von mir bevorzugten Wollstoffen.... btw., jedes "anständige" Woll-Jacket wird gefüttert, und niemend macht sich Gedanken darüber, dass der tolle Wollcharakter verloren gehen könnte

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Das mit dem Stoffverbrauch kann ja nur dann genau stimmen, wenn die Stoffbreite genau übereinstimmt. Man glaubt gar nicht, was 10 cm mehr Breite (ich hab oft so Industriestoffe, die 155 cm breit sind) gerade bei großen Größen ausmachen.
Und wenn es genau stimmen soll, müsste man tatsächlich für jede Größe differenzieren.Wenn ich jetzt einen wirklich teuren Stoff kaufen wollen würde (es gibt ja Stoffe für fast 100€ pro Meter
!), dann würde ich tatsächlich mein Schnittmuster erst mal auslegen und dann messen. -
Ich hatte mir "aus Jux und Dollerei" mal eine ähnlich alte Bernina Record 830 gekauft, die bestimmt nicht schlechter war als die Veritas - und perfekt gewartet und einsatzbereit.
Sie hat wunderbar präzise und kraftvoll genäht, aber sie stand am Ende nur herum, weil ich dann doch lieber mit den modernen Maschinen genäht habe - ich hab sie dann verschenkt ...
Wenn du nicht ein ausgesprochener Fan von Vintage-Maschinen bist, lass sie, wo sie ist
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... und wenn es sich doch nach außen rollen sollte, kannst du immer noch in den Seitennähten was abnähen ...
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Du schneidest das "underlining" exakt in der gleichen Größe zu wie den Oberstoff (also sinnvollerweise Rücken, Front und Ärmel) und nähst die Teile mit großem Heftstich immerhalb der NZ unter die Oberstoffteile und verarbeitest das ganze dann wie gewohnt ...
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Wenn die Jacke gefüttert wird, hätte ich den zu weichen Wollwalk sicher mit einem "underlining" unterlegt.
Schon ein altes Bettlaken gibt mehr Substanz, Stand und Griff und nimmt etwas von der unangenehmen Winddurchlässigkeit des Wollwalks ...
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oh, solchen Samt hab ich auch noch - 100 Jahre alt und schwarz
.Ich trau mich gar nicht so recht daran.
leider kann ich dir gar nicht so recht helfen bei der Frage, wie "man" das macht.
Rein vom Gefühl her würde ich (nur in diesem Falle!) das Frottee-Futter eher eine Winzigkeit kleiner zuschneiden, weil sonst die Gefahr besteht, dass sich das Ganze nach außen rollt.(für neugierige mitlesende Anfänger
: Standard-Futter in Standard-Mantel natürlich eine Winzigkeit größer als der Außenstoff - wegen der Bewegungsfreiheit)
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