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Beiträge von biggihi

    Das hängt bei Bernina tatsächlich vom Modell ab, die 790 braucht deutlich länger als die 475. Ist wie mit dem Startgeräusch. Superlaut bei der der 890, laut bei der 790 und relativ leise bei der 475.

    Aber man gewöhnt sich dran. Ich schalte ein und lege während des Hochfahrens den passenden Unterfaden ein und fädele den Oberfaden bis zum letzten Schritt.

    Aber es stimmt schon, mal schnell ist nicht, dafür liebe ich die Schnellnäher oder auch die Overlock/Cover. Eine Overlock mit Computer kommt daher hier nicht mehr ins Haus.

    Auch wenn es nicht billig ist, wenn Du mit der Maschine nicht glücklich bist, verkaufe sie. Bei mir waren es die 850 und die 890 von Bernina, die mir einfach nicht lagen. Overlocken hat mir einfach keinen Spaß gemacht. Als ich mir für unterwegs die Babylock Desire geholt habe, hatte ich wieder das Gefühl, so muß es sein. Da habe ich die Bernina schnell auch mit Verlust verkauft. Und ärgere mich heute noch, dass ich die Gloria aus Vernunftgründen verkauft habe.


    Aktuell ist doch nur eine 790 bei Kleinanzeigen von privat. Die anderen 2 sind gewerblich. Bei einem guten Preis und bei Dir auch noch mit Garantie solltest Du eine Chance haben.


    Wenn es ein Kombimonster sein soll, wie kommst Du mit Brother zurecht ? In Rellingen ( beim Händler ) gibt es aktuell eine gebrauchte Luminaire 3 und eine „günstige“ Luminaire 1 mit Upgradekit, beide nur mit wenigen Stichen. Wenn ich nicht mein Monster schon hätte, würde ich bei der upgegradeten 1 zuschlagen.

    Bei Bernina of Naperville wurden die Teaser extra langsam abgespielt. Dadurch konnte man mehr erkennen, z.B. WLAN, Uhr im Display usw.


    Aber mein Stimmchen im Kopf ist verstummt. Solange Bernina nicht auch endlich vernünftige Magnetrahmen wie bei Brother rausbringt, kommt sie nicht in Frage.

    Im Moment bin ich im Schnellnähermodus. Ich habe die Brother und bin begeistert, wie gut das dicke Jeansgarn oben und unten läuft. Überhaupt mag ich einfach das mechanische momentan sehr. Ich habe das aktuelle Mietangebot für die Janome HD9 auch mitgenommen, mal sehen, ob das Nummer 2 wird. Oder aber ( wo wir hier bei neuen Maschinen sind ) die neue Juki 2400. Wenn sie aber auf der 2200 basiert, nicht, denn nach den tollen Erfahrungen ist der extra Einfädelungsweg für dicke Garne Pflicht. Dann käme die 2300 mit dem EB-1 für die Knopflöcher in die Auswahl. Aber erst, wenn das Teil auch einzeln erhätlich ist.

    Da ich mit der Luminaire schon ein Schlachtschiff habe und auch behalten will, wird meine nächste Bernina dann wohl eine der 5er-Serie. Die wird bestimmt bis dahin auch noch mal erneuert oder es wird ein Plusmodell geben. Dann würden 2 Maschinen ( 790 + 475 ) dafür gehen, denn die wäre noch klein genug für Nähcamps.

    Also das Minivideo über die USA irritiert mich etwas. Durch diesen Stoff sieht es, als ob sich das Display noch auf der gleichen Stelle befindet. Dann wird der Stoff nach rechts weggezogen und man sieht eine Ecke vom Display mit der äußeren Kante oben links. Haben die das spiegelverkehrt gefilmt ? Zwei Displays wären ja nicht unrealistisch. Da müssen wir wohl den nächsten Teaser abwarten.

    Zumindest wird das Gehäuse jetzt silber statt schwarz.

    Mal zurück zum Thema. Gayle von Bernina of Naperville, die einen sehr guten Draht zum Ueltschie hat, empfiehlt, sich den 10. Mai vorzumerken. Ist die USA mal wieder früher dran ? Oder gibt es da nur ein paar weitere Infos. Außerdem spricht sie ständig von ultimate. Auf jeden Fall soll die Neue alles können, was auch die 790 Pro kann ( das habe ich auch erwartet ). Sie spricht von Sewing, Embroidery, Quilting und Designing. Also vielleicht auch so ein Designer, wie ihn die Luminaire hat ? Dazu wäre aber auch ein großes Display nötig, die bisherige Größe wäre mir zu klein dafür.

    Bei ihr bekommt man übrigens, wenn man die Maschine jetzt schon zum Normalpreis vorbestellt, neben ein paar Goodies auch eine einwöchige Reise in die Schweiz mit Bernina Besuch dazu. Ich glaube, die Gewinnmarge ist bei den Händlern drüben nicht schlecht. Kein Wunder, dass es oft so große Rabatte gibt, da bleibt dann immer noch was über. Bei uns ist dann wohl einfach der Preis gleich niedriger.

    Inzwischen habe ich mir die 10teilige Anleitung zum Juki EB-1 direkt von Juki angetan. Wer gehofft hat, dieses Teil auch an einer Brother verwenden zu können, das wird nichts. Vielleicht passt zwar die Schraube, aber das Teil hat noch ein Stäbchen dran, das bei der Juki in ein Loch gesteckt wird. Dieses Loch hat die Brother nicht.


    Ein Hobby muß Spaß machen, mehr nicht. Wenn dabei noch etwas schönes zum Anziehen herauskommt, ist das doch klasse.

    Bin ich froh, dass ich meine Nähcamps habe, da trifft man genug Gleichgesinnte.

    Damit es nicht untergeht : Der Knoplochnähapparat ( oder wie das Ding von Juki heißt ) wurde von sewsewlive auf youtube getestet. Das Teil scheint wirklich gut zu funktionieren. Die Knopflöcher sahen sehr gut aus.

    Es ist im Grunde nichts anderes als ein Stickmodul, sprich das eingeklemmte Teil wird wie ein Stickrahmen bewegt, während die Maschine den Geradstich macht.

    Wer die Knopflöcher ohnehin schon über seine Stickmaschine macht, braucht das Teil nicht unbedingt. Wer keine Stickmaschine hat und gleichmäßige Knopflöcher haben will und eine Juki hat oder ohnehin plant, einen Schnellnäher zu kaufen, für den ist es die Lösung.

    Da man die Dichte etc. einstellen kann, würde mich natürlich interessieren, wie es mit dickerem Garn oben und unten aussieht. Denn das geht mit der Stickmaschine ( bei entsprechend digitalisiertem Knopfloch höchstens mit 50er im Oberfaden ) nicht und die Nähmaschine, die ohnehin gerne beim Jeansbund Problem macht, streikt dann auch.

    Wenn das klappt ( vermutlich wohl dann eher mit der 2300 - hallo Juki ), wäre das ein echter Gewinn.

    Auch wenn man es kaum glaubt, es gibt sogar einen recht großen Markt für die hochpreisigen Maschinen. Bei uns nicht ganz so, obwohl das auch schon mehr wird. Aber in den USA gönnt man sich öfter sich öfter so eine Maschine. Die wird dann halt in Raten abbezahlt. Oder man kauft sie sich zu Rentenbeginn. Auch gibt es viele ältere, die finanziell gut versorgt sind, die dann noch mal zuschlagen. Ich habe gerade gelesen, dass Florida ein Paradies für Käufer ist, also für Gebrauchtmaschinenkäufer. Eben weil so viele ältere sich ein Luxusmaschinchen geholt haben und dann halt gestorben sind ( bitte keinen Zusammenhang mit dem Kauf der Maschinen herstellen ). Die Erben wollen alles schnell loswerden, soviele Käufer für diese Maschinen gibt es nicht, also geht der Preis halt runter. Da sollen schon einige ihre Traummaschine für wenig Geld bekommen haben.


    Genau darüber muß man sich halt klar sein, wenn man so eine Maschine hat, kann man nicht einfach wechseln. Denn ein Verkauf ist - anders also bei einer Mittelklassemaschine - praktisch nicht möglich. Natürlich kann man im Preis drastisch runtergehen, dann wird man sie auch schnell los, aber wer will schon so einen Verlust machen. Daher ist eine Anschaffung schon eine Entscheidung für eine sehr lange Zeit und man muß sich sehr sicher sein.

    Nach so einer Maschine suche ich schon lange. Vor allem sollte sie auch meine üblichen Änderungen in den Schnittmustern gleich mit übernehmen.

    Was den Preis angeht, in den USA spielen die Luminaire und die M17 in der gleichen Klasse. Bei uns sind sie dann doch deutlich „günstiger“. Dort ist es anscheinend auch üblich, die Maschine bis zu 5 Jahre abzubezahlen.


    Nur bei den Preis erwarte ich auf jeden Fall ein größeres Display, einen größeren Stickbereich als bisher und den gleichen Komfort wie bei der Luminaire, also z.B. Kamera/Projektor. Oder zumindest die Plazierung über die App wie bei der M17.Schön wären auch endlich Magnetrahmen in der gleichen Qualität wie bei Brother.

    Üblicherweise gilt ja, dass Bernina erst später die neuesten Techniken übernimmt, aber dann gleich ordentlich klotzt ( siehe die L890 mit der Lufteinfädelung ).


    Ich habe beim Kauf der 790 gesagt, dass ich in 10 Jahren noch einmal eine neue holen werde, die dann aber meine letzte ( Hauptnähmaschine :pfeifen: ) sein soll. Das wären noch 4 Jahre. Da Bernina ohnehin sehr lange die Modelle hält, könnte das hinkommen, sofern sie mir gefällt. Bis dahin ist sie ausgereift, vielleicht gibt es dann schon eine Plus-Version oder auch ein schönes Sondermodell. Momentan bin ich absolut glücklich mit der 790, kann also alles in Ruhe betrachten. Und falls sie mir nicht gefällt, bleibt die 790 eben noch länger bei mir. Wenn die B990 nicht nahezu den gleichen Komfort beim Sticken wie die Luminaire bietet, ist sie ohnehin nicht interessant, denn beim Nähen gibt es nichts, was mir bei der 790 fehlt. Halt doch : Warum sind bei Bernina immer die Rückwärts- und die Abschneidetaste direkt übereinander ? Wenn ich wieder vor dem Vernähen ( ja, ich bevorzuge das noch manuell ) abschneide, möchte ich manchmal wieder auf eine Janome wechseln….

    Es wird keine 880 Pro, es wird eine B990. Also wohl doch eine völlig neue Maschine ?

    Listenpreis in den USA 22.999 $ :huh: Zum Vergleich, der Listenpreis der 880 liegt dort bei 16.499 $, der von der 790 ohne Pro 12.499 $. Da liege ich mit meinen 2-3.000 € mehr für die neue bei uns wohl in der richtigen Richtung.

    Zitat aus den USA : bigger, better, faster.

    Das deutet auf eine Maschine der Luminaire, Icon, M17-Klasse hin.


    Interessant wäre auch, ob die neue dann auch noch in der Schweiz hergestellt wird.

    Wenn ich nach Bedarf gehen würde, stünden hier weniger Maschinen :pfeifen:


    Aber neugierig bin ich natürlich auch. Vor allem darauf, ob Bernina endlich auch mal großes Display macht oder doch nur ein bißchen mehr Technik in das alte Gehäuse packt.

    Bei der 790 Pro war ich eher enttäuscht. Vorher hatte ich schon mal so ein Stimmchen im Hinterkopf, das leise geflüstert hat, bei einem Nachfolger darauf zu wechseln. Aber das ist dann doch sofort bei der Vorstellung verstummt. Die paar Neuheiten haben mich absolut nicht gereizt.

    Ein noch leiseres Stimmchen meinte, ein Wechsel auf eine neue 880 ( oder wie auch immer das Modell heißen wird ) könnte vielleicht in 2-3 Jahren nett sein. Mal sehen, ob aus dem Stimmchen eine Stimme wird oder es völlig verstummt.

    Ich glaube wohl eher genug Zeit, um den sicheren Banküberfall zu planen 🤩

    Wenn der aktuelle Listenpreis der 880 10.499 € ist, dann kann man bestimmt 2.000 € für ein Upgrade und 3.000 € für eine völlig neue Maschine draufschlagen. Auch wenn Bernina anscheinend schon festgestellt hat, dass sie bei einigen Sachen über das Ziel hinaus geschossen sind ( siehe 890 ).

    So, jetzt ist es offiziell : Bernina bringt ein neues Topmodell raus. Gerade kam der Newsletter mit dem Titel „Etwas Magisches liegt in der Luft“. Man kann sich zu einem speziellen Newsletter anmelden und bekommt dann exklusiv die neuesten Informationen. Ein Zeitpunkt wurde nicht genannt, nur bald.

    Da bin ich mal gespannt, ob es wirklich ein neues Topmodell wird oder ob es „nur“ eine 880 Pro gibt.

    Ich ergänze mal, Facebook hat das Datum : 18.6

    In den Nähcamps bei den Jugendherbergen gibt es im Regelfall keine Leiterin im eigentlichen Sinne. Es gibt eine Betreuerin, die sich um das organisatorische kümmert. Die näht aber auch selber mit. In Plön organisiert das die Jugendherbergsleiterin zusammen mit ihrer Nichte, in Flensburg und Ratzeburg macht es die machbar.

    Bisher hatte ich keine Probleme bei der Organisation feststellen können. Mal kam der Spiegel etwas später, da wurde dann eben Fahrstuhl gefahren.

    Ich kenne das so, dass mehrere Trennwände in einer Ecke zusammengestellt werden, so dass eine kleine Umkleidekabine entsteht. Das kann man doch auch schnell selber machen oder die Jugendherberge direkt darum bitten, nennt sich Eigeninitiative. Wenn es vielleicht das erste Camp war, ist der Bedarf noch nicht bekannt.

    Und beim Essen darf man nicht unbedingt kulinarische Highlights erwarten. Ja, auch ich hatte mal ein Essen dabei, das halt einfach nur als Nahrung bezeichnet werden konnte. Und das hat anderen z.B. hervorragend geschmeckt - vielleicht hatten die eine andere Partie. Genauso oft war es auch sehr lecker.

    Alleine aus preislichen Gründen, bleibe ich - trotz der schlechten Betten - bei den Jugenherbergen. Da gibt es zwar auch Ausreisser nach oben ( Oldenburg ist so eine ), aber wenn ich mir z.B die Preise für Lüneburg näht anschaue, haut es mich um. Da zahle ich alleine für das Ticket fast genauso viel wie für die Vollpension im Einzelzimmer mit eigener Dusche/WC in der Jugenherberge. Und dann kämen noch mal 200 € für die Übernachtung obendrauf. Dazu noch Essen, weil nur eine Suppe mit Brot am Freitag umd ein Dinner Brunch am Samstag mittag dabei ist. Und die Getränkeflat habe ich in der Jugendherberge auch, wenn auch nicht mit Softgetränken sondern manchmal nur mit Saft. Rechne ich das zusammen, bin ich bestimmt 500 € für ein Wochenende dort los. Bisher war 245 € für mich das teuerste. Da mache ich dann doch gerne ein paar kleinere Abstriche und mache mehr Nähcamps mit.

    Dann bin ich mal gespannt. Ich bin jetzt schon von der Brother begeistert, wie gut sie 30er Garn oben und unten ohne Änderung an der Fadenspannung nur mit dem Extraweg vernäht, dass ich überlege, mir Ende des Jahres auch noch die 2300 dazuzuholen ( das dritte Hobby vieler Näher : Maschinen sammeln 🤩 ). Da wäre eine 2400, die auf der 2300 aufbaut, natürlich sehr interessant. Ansonsten würde ich wohl die 2300 nehmen und das Teil vielleicht später dazukaufen.


    Was sind denn die Unterschiede zu der MO3000 ? Ich kann spontan beim Überfliegen der Features keine finden,

    Auffällig ist aber, dass die Juki Schnellnäher in den USA noch nicht den Fädelweg für dicke Garne besitzen. Die 2300 gibt es dort noch nicht.

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