Hallo Verena,
en einzigen Tipp, den ich dir dazu geben kann ist, im blauen Forum nachzufragen. Dort sitzen einige, die sich mit den alten Singern gut auskennen.
Gruß
Detlef
Hallo Verena,
en einzigen Tipp, den ich dir dazu geben kann ist, im blauen Forum nachzufragen. Dort sitzen einige, die sich mit den alten Singern gut auskennen.
Gruß
Detlef
Genau 2012 war schon der Modellwechsel, deshalb bin ich noch im Zweifel.
Entscheidend verändert hat sich mit dem Modellwechsel wohl nicht viel. Wenn der Preis stimmt und die Maschine zu dir passt - was spricht dagegen?
Gibt es einen guten Service? Der wäre mir einige Euros wert.
Gruß
Detlef
Der Nachfolger der 2800 ist die 340 eXplore, laut dieser Seite fand der Modellwechsel 2012 statt.
Gibt es die 2800 denn noch irgendwo zu kaufen?
Hallo,
entweder wurde bei der Endkontrolle geschlampt und du hast ein defektes / falsch eingestelltes Exemplar erwischt oder du machst selber den Fehler (s.o., evtl noch falsch eingesetzte Nadel - zu tief oder verdreht).
Ich würde mal nach Handbuch einfädeln, Probelappen unterlegen, die Klappe der Greiferabdeckung öffnen und dann langsam am Handrad drehen und schauen, wo und wann der Oberfaden hängen bleibt. Am Besten davon Fotos einstellen.
Achja, die Singer 8280 nicht mit zu dickem Material füttern!
Gruß
Detlef
Alles anzeigenGritzner steht für mich für Overlocks - haben die auch Nähmaschinen die ins Suchmuster passen?
K.O.-Kriterium:
- Durchschlagskraft
- Wartbarkeit/Serviceverfügbarkeit hier in München
- Stabiler, solider Transport von Haus aus.
Für mich stehen zusätzlich auf der Wunsch- und must-have-Liste (außer, es stellt sich raus, daß da 0 geht):
- verstellbarer Oberfüßchendruck (hilft, falls Jersey und Sweat dazu kommen)
- Nadeleinfädelhilfe (sie ist nicht mehr die Jüngste und das wird nicht besser werden)
- Vernünftige Geschwindigkeit
- Knopflochautomatik (ich nehme an, dann lande ich zwangsläufig im elektronischen Bereich?)
- gutes Licht, gerne auch zum nachrüsten
- mindestens 2 Knopflochtypen sollten schon möglich sein
Bei der Empfehlung für Gritzner hatte ich nur die KO-Kriterien im Blick, bei der Wunsch/Must-have-Liste schneiden sie schlecht ab, wie fast alle mechanischen.
Knopfloch gibt es nur als Vier-Stufen-'Automatik', immerhin gibt es 2 Typen: kurze und lange Knopflöcher ![]()
Verstellbarer Nähfußdruck ist auch nicht da, vielleicht hilft DFT aka IDT bei Jersey und Sweat
Licht ist naja. LED-kann man natürlich nachrüsten Leuchte mit Bajonett-Sockel.
Jepp, CB-Greifer
Du kannst ja sicherheitshalber ein Bild vom Greifer einstellen - nicht, dass du einen Exoten mit Horizontal- Doppelumlauf- oder Ringschiffgreifer erwischt hast.
Hallo,
eine typische CB-Greifermaschine mit Gelenkfadenhebel, wie sie von vielen Herstellern in der Zeit zwischen und nach den Weltkriegen gebaut wurden.
Ich denke, mit einer Bedienungsanleitung einer Pfaff 30, Anker RR, Gritzner VG, Phoenix 50 (250) oder ähnlich werden deine Fragen beantwortet.
Die Bedienungsanleitung einer Schwingschiffmaschine wird dir nicht weiterhelfen.
Aber gut erhalten, die Köhler!
Gruß
Detlef
ich bin gespannt was du berichtest und für welche Maschine du dich entscheidest...
Mit der richtigen Menge Eierlikör näht jede Maschine schön ![]()
SCNR
Ich würde mit der Maschine mal beim Nähmaschinenmechaniker nachfragen, ob dort noch ein passender gebrauchter Anlasser herumliegt.
Notfalls kann man aber auch einen neuen Motor mit neuem, passenden Anlasser kaufen. Der YDK ist ganz gut und wird ab ca. 50,- Euro angeboten.
Gruß
Detlef
nur leider sucht meine Oma seit Wochen verzweifelt das Stromkabel und ohne das bringt mir ja leider die ganze Maschine nichts
Stelle mal bitte ein Foto von der Buchse am Motor/an der Maschine ein, damit man erkennen kann, welcher Anlasser passen könnte.
Vielleicht kann ein Mod die letzten Posts mal auslagern ![]()
Meine alte Gewerbemaschine mit Tretantrieb hat auch einen Kniehebel, den ich superpraktisch finde. Ohne Motor nähen geht ganz gut, aber ohne Kniehebel ![]()
Vortrag: Dieses und das vorherige Posting hat mit dem Thementitel gar nichts zu tun, da die Gritzner 537 einer der zahlreichen japanischen Maschinen mit mitgehendem Greifer ist, die unter verschiedensten Namen vertrieben wurden, dsehlabt gehört das hier eigentlich in einen neuen Thread:
Hallo Kithkath89,
die Maschine deiner Mutter ist eine sehr robuste und unkomplizierte Maschine, die kriegst du ohne Hammer und Flex kaum kaputt.
Nur Öl braucht sie regelmäßig überall, wo Metall an Metall reibt.
Im Geradstich läuft diese Bauart wunderbar leise, denn der beste Lärmschutz ist Masse (!) und davon hat deine Maschine genug, ich würde nur Filzfüße unterkleben oder die Maschine auf eine Unterlage stellen, alte Zeitschrift reicht schon. Bedenke: Die Maschine wird gelegentlich etwas Öl verlieren.
Im Zickzack wandert der Greifer unter der Grundplatte von links nach rechts, dabei werden relativ große Massen von links nach rechts geschoben, was bei Vollgas spürbar sein kann durch Vibrationen und unruhigen Lauf.
Wenn diese Maschine viel, also sehr viel im Zickzack genutzt wird, dann schlägt die Zickzack-Mechanik irgendwann aus und sorgt für Stichaussetzer bis hin zum Nadelbruch.
Deshalb ist es wichtig, die Mechanik auf der Unterseite regelmäßig zu Ölen - nur den Motor natürlich nicht!
Ich habe drei vergleichbare Maschinen der örtlichen Nähgruppe der Flüchtlingsfrauen gegeben und das sind dort die Lieblingsmaschinen, da unkompliziert und robust.
Die Bedienung ist einfach: Stichbreite, Stichlänge, Rückwärts und Transporteurversenkung zum Stopfen/Sticken. Dann noch die Oberfadenspannung und den Füßchendruck, das war's doch schon.
Die Nadel wird mit der flachen Seite nach rechts eingeschoben und von links nach rechts eingefädelt!
Hast du noch den Grundplattenschieber? Der fehlt auf dem Bild.
Als Bedienungsanleitung passt ganz gut die von der Ideal Zickzack Spezial auf dieser Seite.
Gruß
Detlef
Veritas ist ja nicht unbedingt eine schlechte Firma...
Die Veritas, die bis 1991 in Wittenberge gebaut wurden, waren Made in (Eastern) Germany, die heutigen Veritas sind Made in Eastern Asia und haben nur den Namen mit den robusten alten Maschinen gemein.
Ich würde mal nach der Gritzner 788 schauen, die kostet nur unwesentlich mehr und bekommt gute Kritiken.
Die Gritzner 1035, 1037, 6122 und 6152 sind praktisch baugleich den gleichnamigen Pfaff Tipmatic-Modellen.
Die 61xx sehen etwas rundlicher aus als die kantigen 103x, vielleicht gefallen die ja besser.
Die Pfaff Tipmatic 6122 habe ich mal mit der Bedienungsanleitung der Gritzner 6122 verglichen, iirc war der einzige Unterschied, dass die Gritzner drei Löcher für's Kreisnähen hat.
Die Select-Modelle von Pfaff sehen den älteren Tipmatic-Modellen wirklich sehr ähnlich, keine Ahnung, wo - außer bei der Farbe - die Unterschiede sind.
Gruß
Detlef
Es soll ja (wenige) Menschen geben, die nicht nähen.
Das stimmt sogar, wenn man dieses Forum als Basis nimmt. ![]()
Mit dem Angucken und Probenähen ist leider schlecht...
Dann würde ich es mir drei Mal überlegen. Bei ebay-Kleinanzeigen kaufst du normalerweise 'wie gesehen' und ohne Käuferschutz, das würde ich bei höheren Beträgen nicht ohne Probenähen bei Abholung machen.
Selbst wenn der Verkäufer seriös und die Pfaff in Ordnung ist:
Stell dir mal vor, die Maschine wird nicht gut genug verpackt und geht beim Transport kaputt - du hast sie aber per Vorkasse bezahlt.
Bei 50,- Euro ist es vielleicht noch verschmerzbar, aber bei der fünffachen Summe?
Gruß
Detlef
Bei den - aber das ist jetzt nur Erinnerung vom Hörensagen - gab es erste Kunststoffzahnrädchen. Falls ich mich richtig entsinne. Solange das Rädchen i.O. ist, ist alles gut. Aber dann..
Wenn es eine Pfaff ohne Kunststoffzahnräder sein soll, dann muss man ziemlich weit zurückgehen, so bis Anfang der 1950er Jahre ![]()
selbst in der 260 stecken doch schon mindestens zwei Stück drin.
Die 1037 in neu kostet ca. 470,- Euro, die gebrauchte 1222 laut KrümeLinchen gut die Hälfte, also schätze ich dann mal 250,- Euro. Wenn dann wirklich die Hälfte der Differenz an die Seite gelegt wird (also 110,-), kann man davon eventuell schon die erste Reparatur bezahlen und hat noch etwas Geld übrig.
Ich würde mich nur genau erkundigen, warum die Pfaff verkauft wird. Nach allem, was ich darüber gelesen habe, wäre der Verkäufer ja mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn er eine voll funktionstüchtige 1222 weggibt. Entweder steht da etwas neues, besseres, die Maschine ist ein Erbstück und der Erbe ist zu blöd, das Teil zu nutzen oder die Maschine hat einen Mangel und der Verkäufer will sie verkaufen, bevor sie ganz kaputt ist.
Gruß
Detlef
Wenn der ebay-Kleinanzeigen- (warum muss man dass eigentlich schamhaft ausixxen?) Anbieter in der Nähe ist und man die Maschine vorher probenähen kann, warum nicht?
Und dann noch die Hälfte des gesparten Geldes gegenüber der Neumaschine als Reparaturrücklage an die Seite legen ![]()
Detlef, was sagst Du zu einer Pfaff 1222Se für Krümelinchen?
Die kenne ich nur vom sehen
Ist mir 20 Jahre zu jung
Die 12xx haben einen sehr guten Ruf und werden zum Teil sehr teuer gehandelt.
Wenn der Preis und der Zustand stimmen, kann man wahrscheinlich nicht viel falsch machen.
Gruß
Detlef
