Posts by Schneiderpuppe

    Wo ich nähen gelernt habe? In der Schule, bei meiner Tante und gaaaanz viel im Selbststudium. Ich habe nie einen Nähkurs besucht, bin aber absolute Autodidaktin. Das habe ich damals in den 90ern bemerkt. Ich habe einfach nach den Anleitungen aus den B...a Heften genäht. Und ich habe selten Schwierigkeiten gehabt, mir die einzelnen Schritte vorzustellen. Mit ein paar zusätlichen Büchern zum Allgemeinthema "Nähen" habe ich meine Wissenslücken gestopft. Die waren damals immer sehr ausführlich. Natürlich habe ich so auch einiges für die Tonne genäht aber insgesamt bin ich doch immer dabei geblieben. Für einen Nähkurs war früher keine Zeit und die Entfernung bis zur nächsten VHS zu groß. Später konnte ich dann einfach auf einen Nähkurs verzichten. Daran wird sich heute auch nix mehr ändern. :S

    Aber Achtung! Es steht EDT. Das ist die Eastern Daylight Time wie in Nordamerika, Karibik usw. Dort ist es im Moment noch 6 Stunden früher als bei uns.

    Ich ärgere mich auch. Ich habe mehr als 20 Kurse in den letzten Jahren gekauft. Ob die später noch verfügbar sind, glaube ich erst, wenn es soweit ist! Das Herunterladen klappt bei mir bisher nicht richtig.

    Ich habe mir das tatsächlich auch schon vorgenommen. Diese Woche soll die Tasche gepackt werden. Ich habe im Job immer mit vielen verschiedenen Menschen zu tun, reise kreuz und quer durch DE und könnte mich jederzeit irgendwo anstecken. Da ich nicht mehr zu den jüngsten gehöre, will ich für Fieber und Co. in dieser Zeit gerüstet sein. Wenn ich im Fieber auch noch anderen Anweisungen geben müsste, --- vergiss es!

    Um noch einmal auf die rampunierte Spulenkapsel zurück zu kommen. Ich habe seit fast 20 Jahren Maschinen mit Spulenkapseln aus Plastik. Aber kaputt habe ich bislang noch keine bekommen. Das geht wirklich nur mit massiver Gewalt oder wenn die Maschine beim Sticken keinen elektronischen Fadenwächter hat, man es dann nicht mitbekommt, dass Probleme auftauchen und die Machine mit ihrer ganzen Kraft und vollem Einsatz weiter arbeitet, die Nadel verbiegt und immer schön auf den Spulenkorb hämmert. Solange bis man es endlich merkt oder die Maschine wegen Überlastung abschaltet. Dann bewegt sich garnichts mehr, die Maschine blockiert und aus Panik wird gezerrt, gezogen und gerissen anstatt Ruhe zu bewahren und erst einmal einfach nur abschalten, rausgehen, um einen kühlen Kopf zu bewahren und sich dann vernünftigen Rat und Hilfe holen zu können.

    Hast Du die Maschine schon mit dem rampunierten Spulenkorb bekommen, kannst Du davon ausgehen, dass die Vorbesitzer(In) schon sehr unpfleglich damit umgegangen sind. Das hat dann auch nichts mit dem Material zu tun, sondern einzig mit der Handhabung.

    Ich habe es in 20 Jahren nicht geschafft, einen Spulenkorb aus Plastik so zu rampunieren.

    Aber vor allem: Bleibt alle schön gesund! ;)

    Ich hatte mir vorher nicht genauer angesehen, mit welchen Maschinen du liebäugelst.

    Aber wenn ich in das Datenblatt der Pfaff creativ 1.5 sehe, dann kann die zwar sticken aber nicht designen. Das geht nur mit der separaten Software und gebraucht vom Vorbesitzer ist sie für dich höchstwahrscheinlich nutzlos, weil die immer nur auf einen einzigen Besitzer registriert werden kann! Sie hat auch nur ein Intro, was ich für eine abgespeckter Version halte, die nur auszugsweise zum Designen geeignet ist, wenn überhaupt. Frag lieber noch mal beim Händler oder bei Pfaff selbst nach, was die Software kann und was nicht. Software muss immer neu oder open source sein. Alles andere ist illegal und dann hast Du evtl. eines Tages Post vom Anwalt im Briefkasten.

    Außerdem ist mir aufgefallen, die Maschine ist nicht in der Lage Sprungstiche automatisch zu schneiden, was zu erheblichen Fadensalat auf der Rückseite der Stickerei führen wird. Sie bleibt wahrscheinlich jedesmal stehen und du musst das irgend wie manuell schneiden. Das kostet bei komplexeren Motiven sehr viel Zeit und du musst quasi neben der Maschine stehen, damit Du auch mitbekommst, dass sie stehen bleibt.

    Eigentlich wurde im Stickbereich ziemlich gespart. Sie kann einlesen und absticken. Gut die Größe kann noch um max 20% geändert werden, was ja auch ganz vorteilhaft sein kann, solange sie auch die Anzahl der Fäden an die Motivgröße anpassen kann, also "Resize". Aber das kann Dir ein Händler alles beantworten.

    Alles andere muss im Vorfeld mit der Software zusammengestellt werden und der Maschine dann fix und fertig mittels einem USB Stick übertragen werden. Die Maschien ist meines Erachtens nach hauptsächlich zum Nähen ausgelegt und bei der Stickfunktion wurde dann ziemlich gespart.

    Daher benötigst Du unbedingt eine funktionierende Software, wenn Du nicht nur die integrierten Stickmuster absticken willst.

    Die Rahmengröße, da gebe ich dir Recht, ist ganz ordentlich und kann sich sehen lassen!

    Hilfreich wäre allerdings evtl. noch zu prüfen, ob es für die Maschine auch eine 10 x 10 Rahem gibt, - das spart bei kleinern Stickmotiven Material - den brauch man nämlich auch häufiger und ob der mitglieferte Rahmen auch bei größeren Maschinen verwendet werden kann, falls Du doch mal umsteigen möchtest.

    Auch kann die Nutzungsdauer nicht ausgelesen werden, also man weiß nicht, was eine gebrauchte Maschine schon gelaufen ist.

    Ich würde dieses Modell nur neu kaufen!

    Ich habe seit ca. 2000 Stickmaschinen. Meine erste habe ich lange nicht genutzt, weil ich einfach keine Zeit hatte, mich als Anfänger damit im notwendigen Umfang auseinander zu setzten. Mittlerweile bin ich aber eine begeisterte Stickerin und habe mittlerweile auch meine vierte Stickmaschine.

    Begonnen habe ich mit einer kleinen Husqvarna. Die hatte die Möglichkeit max. eine Fläch von 10x17 cm zu besticken. In den letzten 20 Jahren haben sich aber die Stickmuster zusammen mit den technischen Möglichkeiten verändert und nun gibt es viel größere Motive, mit denen man mit wenig Aufwand und Endlosrahmen z.B. ganze Tischdecken besticken kann ohne Gefahr zu laufen, dass die Stickmuster verrutschen und das Ganze ruiniert ist.


    Im Grunde genommen kann man sagen, in dem rasanten Maße, wie sich die Computertechnik seit 2000 verändert hat, haben sich auch die Möglichkeiten von Stickmaschinen verändert.

    Diese Entwicklungen werden wohl auch zukünftig die Möglichkeiten von Stickmaschinen beeinflussen. Daher würde ich darauf achten, dass die Maschine Rahmen mit ausreichender Größe vorrätig hält, da Du sicherlich bald feststellen wirst, dass sich Wünsche, auf die Möglichkeit größere Motive sticken zu können, bald einstellen werden, wenn es nicht nur bei etwas Spielerei und Flicken für Hosen oder einigen Motiven für Kinderkleidung bleiben soll.

    Dann muss nämlich überlegt werden, auf welche Maschine man umsteigen will und finanziell kann.

    Die Rahmen älterer Generationen kann man oft für die neuere Generation von Maschinen nicht mehr benutzen, weil die Anschlüsse am Stickmodul andere sind und nicht mehr passen.

    Deshalb sind diese Maschinen evtl. rausgeschmissenes Geld!

    Es empfiehlt sich deshalb auch immer, ein Auge darauf zu haben, ob man Zubehör evtl. weiterhin nutzen kann.

    Ich würde dir raten, also gleich eine Maschine einer Marke zu wählen, bei der man das Zubehör auch bei den größeren Maschinen verwenden kann.

    Z.B. überlege ich beim Kauf einer neuen Stickmaschine immer auch, ob ich die Spulen, Rahmen und Nähfüsse die ich bei meiner alten als Sonderzubehör angeschafft habe, auch weiterhin verwenden kann.

    Man legt sich also beim Kauf schon irgendwie auf eine Marke fest.

    Ansonsten muss man bei einem Maschinenumstieg auf eine größere,modernere, das ganze alte Sonderzubehör versuchen, privat zu verkaufen und für das neue Modell wieder teuer anschaffen.

    Am Besten überlegt man auch zuvor, was man eigentlich gern alles besticken möchte und sucht sich dann die richtige Maschine dazu aus und geht nicht nur nach dem Geldbeutel.

    Entweder wartet man auf ein gutes Angebot für die Wunschmaschine oder man muss etwas geduldig sein und sparen können. Das ist sicherlich nicht befriedigend aber auf die Dauer sinnvoller und vor allem kosteneffizient.

    Ja und Sticken ist schon ein teures Hobby.

    Nicht wegen des Stickmaterials - das bischen Geld, was ich für Vlies, Stickgarn und Stoffe benötige- sondern wegen der Maschinen, dem Sonderzubehör selbst und der Software, die in ihnen steck oder die man zusätzlich erwerben kann, wozu ich auch immer raten würde!

    Und man sollte als Stickerin auch immer ein bischen darauf achten, dass man eine alte Maschine öfter mal gegen eine neue, modernere, austauschen kann, damit der Preisverfall nicht ökonomisch unsinnig wird.

    Meist beginnt das damit, dass es für die Maschinensoftware keine Updates mehr gibt, wie bei Computern. Dann wird es Zeit, sich um ein Nachfolgemodell zu kümmern. Meine letzte Maschine hatte ich 7 Jahre bevor ich sie ausgetauscht habe.

    Die Händler nehmen diese ja oft in Zahlung. Der ideelle Wert ist oft höher, als das, was man bei der Inzahlungnahme dafür erhält.

    Zu mir passt jetzt eine Hus Epic, die ich bei den "Schwedenwochen" eines Versandhauses günstig gekauft habe. Mit ihr hatte ich bestimmt schon 2 Jahre geliebäugelt, bevor ich sie jetzt ins Haus geholt habe. Weil es ein Nachfolgemodell gibt, die Epic 2, habe ich einen guten Preis erzielen können.

    Alle meine Stickrahmen, die ich ehemals für meine Designer hiunzugekauft hatte, kann ich weiterhin benutzen, da diese von der Maschine anstandslos erkannt werden. Auch die Spulen der Designer Diamond nimmt sie anstandslos. Ich habe nur noch nicht ausprobieren können, ob sie bei den Spulen auch automatisch erkennt, wenn der Spulenfaden zuende geht. Die zusätzlichen Nähfüsse kann ich ebenfalls weiterhin verwenden.

    Wenn die Stickmaschine über Sticksoftware verfügt oder separat für den PC angeboten wird, solltest Du auch darauf achten, ob du diese überhaupt noch verwenden kannst. Alte Maschinen haben oft auch nur die Geräte mit den entsprechenden Anschlüssen für den PC. Die passen heute nicht mehr. Die neueren Computer verfügen nicht einmal mehr über ein CD Laufwerk. Dann muss man sich zusätzliches Gerät kaufen, falls es das überhaupt gibt und die Stickmuster umständlich mit Kabeln übertragen werden. Die Speichermöglichkeiten dieser Geräte reichen oftmals nicht mehr für den Umfang moderne Stickmuster aus. Die alten Slot Maschinen haben oft noch nicht einmal den USB Anschluss.

    Ich kann dir nur raten, kauf nichts überstürzt, sieh dir das alles genau an und überlege, welche Maschine deinen Ansprüchen genügt.

    Was bei Nähmaschinen gilt, gilt leider für Stickmaschinen nicht. Bei Stickmaschinen kommt es hauptsächlich auf das Gesamtergebnis an: Was will ich alles auf absehbare Zeit besticken können? Welches Zubehör benötige ich dazu und was kostet das in der Anschaffung? Welche Möglichkeiten bietet mir die mitgelieferte Software? Welche Format kann sie lesen/sticken oder gibt es die Möglichkeit zu konvertieren?

    Nur danach solltest Du beim Kauf einer Stickmaschine gehen, nicht danach, ob es ein altes "Eisenschwein" ist, oder nicht! Das wäre bei einer Stickmaschine völlig fehl am Platz!

    Ich wollte es bequem und unkompliziert, so dass ich beim Sticken nicht immer auch noch vor der Maschine sitzen muss, um alles überwachen zu können bzw. mir den ganzen Tag das Geräusch der stickenden Maschine durch die Wohnung schallt, weil ich den Farbwechsel, evtl. Fadenbruch oder das Stickende im Auge behalten muss.

    So eine Stickmaschine kann schon geräuschvoll sein, weil sie natürlich in einer ganz anderen Geschwindigkeit stickt, als man an der Nähmaschine näht. Da ein Stickmuster nicht in einer knappen 1/2 Stunde abgearbeitet ist sondern viele tausend Stiche beinhaltet, dauert ein Stickvorgang bei größeren und umfangreicheren Motiven schon mal einen ganzen Tag oder auch mehrere hintereinander. So habe ich mal einen "MIX und MATCH" Quilt vom Anbieter anitagoodesign.com gestickt, der sehr aufwendig war und mehrere Tage hintereinander benötigte. Das hat schon ziemlich genervt.

    Ich habe zum Kauf meiner Epic die neue Software, die auch Pfaff unter anderem Namen hat, zur Stickmaschine hinzugeordert. Auch da habe ich als Gesamtpakt einen satten Preisnachlass erhalten. Auch die Anschaffungskosten für eine benötigte Software sollten kalkuliert werden.

    So kann ich meine Stickmuster jetzt per Knopfdruck vom PC per w-lan an die Maschine übertragen und brauche sie nicht erst über den USB Stick speichern und transportieren. Das schont das Material, denn am USB Slot können die Kontakte ausleiern, da diese oft seitlich an der Maschine angebracht sind, wo man of zum Faden wechseln mit dem Arm vorbeilangen muss und dann aus Versehen den eingesteckten USB Stick berührt.

    Mit der neuen Epic habe ich dieses Problem nicht mehr. Ich kann das Zimmer verlassen und die Tür schließen, mich anderen Dingen in der Wohnung zuwenden. Eine App auf meinem Smartphone teilt mir mit, wenn ein Farbwechsel ansteht, der Unterfaden zu Ende geht, der Oberfaden gerissen ist und der Stickvorgang abgeschlossen ist. Ich habe keine Geräuschkulisse mehr um mich herum, wenn die Maschine stickt, was mir persönlich fast noch am wichtigsten ist. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Das alles ist so mittlerweile der Komfort, den ich benötige, um mich mit einer Stickmaschine wohlfühlen zu können.

    Ich hoffe, Dir bei deiner Entscheidung etwas weiter geholfen haben zu können und bin gespannt, welche Maschine es bei dir wird!

    Hallo Tanja, ich bin der Meinung, es ist alles genau, wie in dem Video. Beiß dich nicht am Foto mit dem Ärmel fest. Es heißt: "Jetzt kommt das Futter ins Spiel. Lege das Futter ... so in den Blazer hinein, .... . allerdings rechte Seite des Futters auf die rechte Stoffseite. Nun nähst Du das Futter entlang der Belegkante an. ...." Von einem Ende in einem Rutsch bis zum anderen. Die Saumkante der Jacke bleibt dabei offen. Dann legt sie im Video die unteren Ärmelsäume rechts auf rechts aufeinander und näht auch diese zusammen usw. Das Foto mit dem Futter in der Armkugel ist nur ein Futter Beispiel. Hier ist er unter Umständen nicht gut gewählt, weil zum Verwechseln mit dem Ärmel. Man hätte genauso gut einen anderen Ausschnitt wählen können, um auch das Futter optisch ins Spiel zu bringen. Es geht nur um das Futter, nix anderes sollte gezeigt werden. Wichtiger ist aber der Text.

    Ich habe mir vor 18 Jahren meine erste Overlock gekauft. Im Bundle mit der Stick-Nähkombi war es ein gutes Angebot. Vom Händler gab es eine Einführung und ein Musterheft. Ich kam aber mit der Fadenspannung der Overlock nicht immer gut klar. Die musste manuell eingestellt werden. Daher wurde die Overlock in 2013 durch ein Baby ausgetauscht. Mein Baby ist eine Kombi aus Over- und Coverlock. Ich würde nie wieder eine andere Marke kaufen. Ich schätze die Möglichkeit, schöne Kanten zu haben aus denen keine kleinen Fusseln abstehen. Ich versäubere meist alle Schnittteile mit der Overlock bevor ich sie zusammen nähe. Auch Stoffe, die ich neu und noch nicht gewaschen habe, versäubere ich damit, so dass die Schnittkanten beim Waschgang nicht Fäden ziehen. Jersey Stoffe lassen sich mit dem Differenzial spielend leicht verarbeiten. Auch ein Rollsaum an empfinlichen Stoffen, wie Chiffon läßt sich spielend leicht herstellen. Mit der Cover Funktion stelle ich gern schöne Ausschnitte an T-Shirts und Babykleidung her. Von 1989 bis 2000 habe ich auf normalen Haushaltsnähmaschinen genäht, was aber durch die fehlenden Möglichkeiten oft auch nach "Selbstgenäht" und unordentlich aussah.

    Ich war auch am überlegen, ob ich mir die Zeitschrift im Abo zulege. War aber nicht sicher, wegen der Höhe der Versandkosten nach DE. Habe dann eine mail dort hin geschickt und nun nach mehr als 2 Monaten! eine Antwort erhalten, dass noch Versandkosten hinzukommen würden. Kein Wort über die Höhe der Kosten! Ich hatte in Deutsch und Englisch gefragt. Das Angebot mit 80 Euro für 24 Ausgaben ist ja sehr attraktiv und ich kann die niederländische Sprache zwar nicht verstehen aber geschrieben verstehe ich sie ganz gut, das sie dem Plattdeutsch ähnelt, was auch hin und wieder bei uns zu Hause gesprochen wurde.

    Kann mir jemand von euch sagen, wie hoch die Versandkosten nach DE sind? Danke!

    Ich habe zwar eine andere Bernina, hatte das Problem aber auch schon. Da hatte sich bei mir hinter der sichtbaren Spulenkapsel irgendwie ein Fadennest gebildet. Ich konnte das nur mit einem Spezialwerkzeug entfernen. Ich weiß nicht, ob die 740 dieses Werkzeug mitgeliefert bekommt. Sieht ein bischen aus wie ein dünner Ring mit einem Anker Haken dran. Damit kann man den Bereich hinter der Spulenkapsel reinigen.

    Ich kann das Eisen von cleanmaxx empfehlen. Hat Sensor Technik ist Eisen und Dampfstation in einem Gerät, nicht zu schwer und sogar für Wolle geeignet. Ich habe es seit gut 3 Jahren und es arbeitet noch. Auf Stufe 1, der niedrigsten Stufe bügelt es in Verbindung mit dem Dampf jedes Hemd genauso glatt wie Wolle. Ich bügle meine Dienstkleidung damit: Hemden aus 100% Baumwolle, Hose, Weste und Jacke aus einem Polyester/Woll Gemisch. Alles auf Stufe 1 mit Dampfausstoß.

    Ich wollte mich auch noch mal kurz bei Tanja entschuldigen! Habe mir ja das Motiv heruntergeladen und es dann doch nicht geschafft mit zu machen. Der Zeitpunkt war irgendwie ungünstig.
    Seit ca. 10 Tagen wird der Balkon vor meinem Nähmaschinen Raum vom Vermieter restauriert.:( Dazu ist mein Balkon eingerüstet und ab 09 Uhr morgens habe ich Arbeiten am Balkon. Da wird gebohrt, gestemmt, gehämmert usw.
    Obwohl ich gerade krank geschrieben bin und die Zeit eigentlich gehabt hätte, halte ich mich nicht sehr gern in dem Raum auf. Schon gar nicht kann ich bei dem Lärm konzentriert hinter dem Fenster arbeiten.
    Sorry! Ich wollt mich einfach noch mal melden. Vielleicht klappt es ein anderes Mal!
    LG

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