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Beiträge von Ulrike1969

    Ideen habe ich auch immer viele, nur Zeit fehlt fast immer.


    In der vergangenen Woche habe ich div. Reparaturen und ein paar Neuanfertigungen für Kundinnen gemacht, für mich wieder keinerlei Zeit fürs Nähen, da sonst auch noch Kunden rufen :)
    Heute bei längerer Zugfahrt habe ich eine Patchworkarbeit per Hand angefangen, bin aber trotz 3 Stunden Zeit nicht sehr weit gekommen. Soll ein Geschenk für nächsten Sonntag werden, mal sehen ob ich abends immer ein paar Streifen schaffe.


    Als Verwendungsidee für Hemdsärmel: Schrägstreifen daraus machen, sind wunderbar in der Qualität und die Muster oft noch gut einsetzbar.


    Aus den Manschetten habe ich schon Gürtel gemacht, Foto fehlt noch, reiche es ein andermal nach.


    LG


    Ulrike

    Ich hatte die Sew Mini bei einem Mädchen im Kurs, die sie mitgebracht hat. Alle anderen Kinder haben auf normalen Maschinen genäht, mit regulierbarer Nähgeschwindigkeit, Alter 8 - 13.
    Diese Mini näht seeeeehr laut und das alleine würde mich schon so stören, dass ich sie nicht kaufen würde.
    Die Nähte waren so einigermaßen passabel, aber nicht vergleichbar mit meinen Janome 625E - aber das ist auch eine andere Preisklasse.
    So richtig erschließt mich der Sinn einer Kindernähmaschine nicht, bisher schafften alle Kinder auch an einer normalen Maschine (mit Geschwindigkeitsregelung!) zu nähen. Ich nehme aber erst ab 8 Jahre im Kurs, allenfalls 7,5 Jahre aber da klappts meist nicht so gut mit der Feinmotorik bzw. Konzentration über längere Zeit insgesamt (Ausnahmen gibts immer).
    Wenn Du eine Maschine mit regelbarer Geschwindigkeit hast, würde ich diese versuchen lassen.
    Lg
    Ulrike

    Ich habe damals Farben von versch. Herstellern verwendet und keinen Unterschied im Auftragen nebeneinander bemerkt. Sicher habe ich auch mal gemischt, aber ich erinnere mich nicht ob es ein Problem gegeben hat - außer dass das Mischen an sich nicht so einfach ist da Farbton im Tiegel nicht gleich Farbton auf Stoff ist. Ich hatte damals ein kleines Seidentuch angefertigt, mit je einem Strich von jedem Farbtiegel und mit einem Stift dazu geschrieben welches welcher Farbton ist. Sonst war mir das zu schwierig zu merken bzw. auch anderen zu zeigen.
    Es gibt so viele Techniken bei Seidenmalerei, z.B. habe ich Seidenfarbe mit Kreidetechnik kombiniert oder durch Verschlingungen des Tuches den Farbauftrag beeinflusst. Und natürlich viel mit Gutta gemacht, meine gesamte Ausstattung habe ich vor einem Umzug vor 6 Jahren verschenkt und verkauft.
    LG
    Ulrike

    Ich habe vor ein paar Wochen meine erste Patchworkdecke angefertigt und ich wäre beleidigt, wenn man den Unterschied zu einer Billigdecke (die ich übrigens nicht gesehen habe) nicht bemerken würde.
    Ob es sich lohnt, muss jeder selbst entscheiden, mir käme so ein Billigteilchen alleine schon wegen dem Zweifel an den verwendeten Materialien bzw. enthaltenen Schadstoffen nicht ins Haus.
    Aufwändig ist es allemal, teuer kann es werden je nachdem welches Material man verwendet (man kann auch gebrauchte Textilien verwenden).
    Meine im Muster nicht sehr aufwändige Decke hat ca. 30 Std. Zeit benötigt und das Material lag bei knapp unter 100 € inkl. 2 cm Zwischenlage aus Bio-Baumwolle, Größe 110 x 110 cm, als Krabbeldecke gedacht.
    Für eine Decke zum Zudecken bräuchte man keine so dicke Zwischenlage; da würde evtl. sogar nur eine dicke Unterseite (zur Oberseite dazu) genügen.
    LG
    Ulrike

    Das sieht ja schon toll aus! So viele versch. Materialien und Reste plus die Verzierungen, eine schöne Kombination.
    Jersey recyceln habe ich zuletzt mit zerschnittenen Shirts in schmale Streifen gemacht, die Streifen wurden dann auf eine Tasche genäht, ich müsste ein Foto machen. Der ganze Taschendeckel ist mit den Streifen benäht, sie hängen in Fransen herunter.
    Verstricken ist eine gute Idee, das erinnert mich an das Verhäkeln von Stoffstreifen, wie es meine Omi früher gemacht hat. Allerdings wurden damals nur Flickerlteppich draus.
    LG
    Ulrike

    Ich verkaufe die Scheren von Paul auch im Laden und habe bisher nur Gutes gehört. Sogar von jemanden, der damit gewerblich arbeitet und bei mir schon mind. 6 Scheren gekauft hat. Preis-Leistung ist sehr gut bei diesen Scheren und durch die vielen Modelle findet jeder die passende Schere, auch beim Handgriff. Meine Kunden dürfen gerne probieren bevor sie kaufen.
    Die lila von Prym (mir geschenkt worden) ist im Vergleich dazu nicht so gut, wenn auch nicht wirklich schlecht nur kein Vergleich zu den Paul Scheren.
    Die Ikea Schere hat mir auch jemand geschenkt, die darf bei mir nur Papier oder Folie schneiden, fürs Zuschneiden finde ich sie nicht so geeignet.
    LG
    Ulrike

    Ich sehe auch keine Ärmeleinsatznähte, evtl. fällts einfach nicht auf oder es war ein Shirt mit Fledermausärmeln. Da könnte der Schnitt oben so gerade gewesen sein, dass man die Schulternähte jetzt nicht sieht, v.a. wenn der Ausschnitt zugenäht ist.
    Da würde auch die Weite für die Oberschenkel erklären.
    Vermutlich wurde der ganze Halsauschnittbereich mit Schultern quer rüber genäht d.h. geschlossen.
    Mal an einem alten Shirt probieren?
    LG
    Ulrike

    Hier nun der diesjährige Adventskalender in meinem Laden, inspiriert von einem Foto aus diesem Thread: Recyclingprojekt "Meine alten Sachen werden neu..." Ideen und Fortschritte


    Adventskalender.jpg


    Es sind nur 15 "Türchen" da ich nicht jeden Tag geöffnet habe, falls sich jemand wundert warum etwas fehlt :)


    Nun bin ich gespannt, welche Kundin (oder Kunde) am jeweiligen Tag eine Überraschung erhält.


    LG


    Ulrike

    Ich hatte sie lange an der Wand hängen: Nägel in die Wand, zwei Klemmen an die Matte und aufhängen. Klemmen bei Benutzung der Matte abnehmbar.
    Bodenplatz hatte ich nicht so viel, unterm Bett fand ich es immer zu staubig.
    Auf keinen Fall rollen, niemand rollt diese Matten (oder wenn dann, nur einmal, denn dann sind sie i.d.R. verformt)
    LG
    Ulrike

    Ich habe nahtverdeckte RV bisher auch mit normalem Nähfuß genäht, einmal weil ich zu der alten Maschine kein Füßchen kaufen konnte und das Universalfüßchen (ich glaube von Prym) paßte überhaupt nicht.
    Mit der erwähnten Anleitung klappt das sehr gut, wichtig ist das richtig gute Ausbügeln der Raupen sowie den RV wirklich großzügig lang bemessen, damit man am Ende nicht friemeln muss. Mein erster nahtverdeckter RV kam in mein Brautkleid vor 3 Jahren, vorher habe ich mit dem erwähnten Universalfüßchen probiert und das funktionierte nicht und ich traute ich mich nicht mehr ran. Dank dieser Anleitung gelang es dann doch!
    Mit den neuen Maschinen habe ich auch Füßchen für nahtverdeckte RV gekauft und damit bringe ich auch den Nähanfängern die Verarbeitung bei, das ist viel einfacher als ein normaler Reißverschluss. Es verwundert immer wieder die Nähanfänger, wie einfach sowas sein kann. Ein Hosenreißverschluss ist viel aufwändiger.
    LG
    Ulrike

    Ich verstehe nicht ganz an welcher Stelle der Nähanleitung Du hängen bleibst, weil Dein Satz nicht ganz abgetippt wurde.
    Vermutlich bei den Halsausschnittstreifen, die nach innen gebügelt werden sollen.
    Also ich verstehe das so: diese Streifen werden an den Schulternähten rechts auf rechts zusammen genäht (also die inneren und die äußeren Streifen jeweils separat, es entstehen zwei komplette Ausschnittstreifen.)
    Den folgenden Satz in der Anleitung verstehe ich nicht. Alles weitere würde ich frei interpretieren :) da mir die Anleitung zu unverständlich ist.
    Dann folgt das Zusammennähen des inneren und äußeren Streifens an der äußeren Kante (das ist die kürzere Seite und ergibt später die Ausschnittkante). Ecken oder Rundungen anschneiden / Spitze einschneiden nach Bedarf.
    Anschließend würde ich die innere Nahtzugabe des inneren Streifens (die Nahtzugabe, die an das Kleid genäht wird, also nicht die am späteren Ausschnitt) nach innen bügeln.
    Vorder- und Rückenteil des Kleides an den Schulterenähten schließen (rechts auf rechts gelegt)
    Dann den äußeren Streifen mit der innere Nahtzugabe an das Kleid nähen, dabei den inneren Streifen mit der eingebügelten Nahtzugabe nicht festnähen! Ecken oder Rundungen bzw. Spitze anschneiden / einschneiden nach Bedarf.
    Dann wird der innere Streifen an das Kleid genäht, entweder per Hand (unsichtbar) oder Maschine (sie schreiben Geradstich, ich würde eher einen elastischen Stich nehmen)
    Noch Fragen, oder ist der Rest verständlich?
    LG
    Ulrike

    Nagano würde ich beipflichten, ich hätte solch einen Wettbewerb nicht gemocht - aber jeder so, wie es ihr gefällt :) Aber ich hätte auch nie eine so große Feier gewollt und daher auch nicht gehabt.
    Das Kleid gefällt mir, selten sind solche Kleider mit Ärmel zu sehen, das finde ich alleine schon bemerkenswert. Weiteres kann ich mir morgen in der Aufzeichnung ansehen (über Vox Now)
    Die Hochzeit war bestimmt schön und ich wünsche alles Gute!
    LG
    Ulrike

    Unser Schlafzimmer ist auch zu kühl, was aber leider an den kalten nicht isolierten Wänden liegt und ich trage daher auch oft ein Bettjäckchen.
    Damit es mir nicht zu warm wird ist es dünn (gestrickt oder Jersey) und eher boleroartig bzw. Wickelteil - nach unten dürfte es mir nicht zu lang sein, meine Arme sind das Frierproblem (und der Kopf, gelöst durch Tragen einer Mütze) da ich die Bettdecke nicht bis zum Hals hoch ertrage.
    Friert sie wirklich (beschwert sie sich oder ist ihr Nacken kalt?) oder ist es eher eure Annahme?
    LG
    Ulrike

    Wenn der Kinderschnitt vom Umfang her passt, würde ich auch diesen nehmen und entsprechend verlängern.
    Haben wir im Kindernähkurs auch so gemacht, eine 13 jährige, sehr schlank passte obenrum noch in Gr. 146 Weite aber ist doch schon deutlich größer, wir haben verlängert und das ging gut!
    Gr. 36 Damen ist doch deutlich weiblicher geschnitten, außer es ist komplett ohne Abnäher dann ginge auch ein Damenmodell.
    LG
    Ulrike

    Seit wann gibts 70er Jeansnadeln?
    Ok also stärkere Nadeln wurde schon genannt, Jeansnadeln sind nicht verkehrt, aber die kenne ich erst ab 90er Stärke. Für Gurtband würde ich sogar eher mit 100 anfangen.
    Wichtig ist auch zu prüfen, ob die Nadel nicht doch bei dieser Materialstärke sich beim Nähvorgang etwas verbiegt und auf die Stichplatte auftrifft, so dass sie bricht.
    Auch wenn Du denkst, deine Maschine packt das problemlos, evtl. ist es doch nicht so problemlos.
    LG
    Ulrike

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