Ich hatte die 215 als Zweitmaschine zu meiner Husqvarna Topaz. Beide hab ich dann quasi durch die B530 ersetzt. Erst wollte ich die 215 in meiner Zweitwohnung stehen lassen, auch als Reservemaschine. Aber sie hat keinen verstellbaren Nähfußdruck. Das hat sich leider immer wieder als Problem gezeigt. Abhilfe hätte der OTF noch gebracht, aber ich mag diese Teile einfach nicht.
Beiträge von Tanja711
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Ich habe mir eine 2-1-Hülle gekauft. Ein Bumper, der magnetisch in einer Klapphülle hält. So kann ich es in die Handtasche schmeißen, ohne Angst zu haben. In die Hosentasche kommt mir kein Smartphone mehr.
Ich habe eine Applewatch und daher kann ich es zu Hause auf dem Tisch liegen lassen und unterwegs ganz tief in der Tasche, ohne es ständig in die Hand nehmen zu müssen, wenn eine Nachricht kommt.
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Die B500 kann vieles, aber keine Sticksoftware mit Digitalisierungsmöglichkeit ersetzen. Man kann in der Maschine viel machen, aber keine Motive komplett selbst erstellen. Wenn du das möchtest, brauchst du zwingend eine Software. Allerdings gibt es auch günstigere als die Vollversion von Brother.
Dazu gibt es noch mehr (für mich) wichtige Unterschiede: Die Brother hat den größeren Stickbereich und fürs Positionieren kann der Laser nachgekauft werden.. Die Bernina hat den Freiarm und kann Cutwork (mit Zubehör).
Hier ist die Vergleichsfunktion vom Nähpark sehr hilfreich.
Ich hatte die V3 auch schon hier und überlege grad, für welche ich mich als reine Stickmaschine entscheiden würde.
Ganz ehrlich, das wäre gar nicht so einfach. Für die Brother bräuchte ich dann noch den Laser und das Upgrade Kit.
Bei der Bernina stört mich die Breite des Stickbereichs, hier wäre mir die 700 lieber.
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Eine tolle Funktion an der B500 finde ich das Entgruppieren.
Dabei kann man jede Datei, die aus verschiedenen Farben besteht, in ihre Einzelteile zerlegen.
Rechts, das zweite Symbol von unten steht für "Gruppieren". [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/CbeE0NhfmRi4pS8FrA1R9eleY6frn2slzAvEg-14g2BeGMcH_xhS37D89yrAvjcFK_oSjAK9j0e0wQ_Aq_MdpV2cLMuQjBUao3ni-PgfGgzAdcjO1m6zXEzz_IOEVR23z1pjYVIwXgOA1_HPiv-v40rCEGt3EUeuAAqcuswURiO78i7gLEThLgW-eZtDi9e5SXaoYPJwjmdbeNK_0tkg-Gj-RhSHBP7lGiSGZ9jH9yB24Vm97dSkECr34VgxuYBxkli-HGTkdIfgqF8fxWwVQpZhThQqj-5e8uiXmpPWDPddrexGV3SZzbVBui7mFEftC5oc8d_MoKsKm7Ygsc8YxzFds9JoZU0L96XXOUaUlfcUMBbWijMQWkyNORCDVKtTfSm5YxgEA2pbxn5oixHWGXZQusjXDfDotZnUXh2Ke67gBhMhSKodPwVRWZLYgJEoUqII6jB5Ube-DAn1oPj8ALeC-drBwUsXQt2xTgpck_dFJ8oDfuUaLkDKCBnR1hfR0CJxTlVX_M0naVfLqGMYyTrgODi8aXATpuRejJT5SkK8Fcod8fvFJo7jC4GgFX3UAv3kXB57Xmw7wmDA7mTy2rbBQ4qbBDevAu6NnnE=w1103-h735-no]
Dann muss man nur noch auf das Minus tippen, schon wird sie zerlegt.
So kann man jetzt nach Belieben in der Datei rumpfuschen
Auch ohne Software. Ich habe drei Wörter gelöscht und durch für mich passende ersetzt.
Das Wort noch drehen und verkleinern, fertig. Ich habe dann auch noch die Dichte des Satinstiches verringert, das geht bei der B500 auch für jede Farblage einzeln, nicht nur für die gesamte Datei.So hab ich das Freebie nach meinen Ansprüchen verändert (in diesem Fall ist das für den persönlichen Gebrauch von der Erstellerin erlaubt).
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Ich habe die Stoffe für meine Tosti Jacket bei Aktivstoffe gekauft. Da gibt es einen Interliner, der wäre vielleicht was dafür:
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Also, der originale Janome passt auf jeden Fall an die Brother. Aber ohne Grundplatte. Wenn der universelle ein ähnliches Design hat, dann auch. Ich nutze meine von Sharp Sewing an der Brother.
Bis jetzt hab ich alles durch gebracht, aber ich cover nicht so viel dickes. Vielleicht sagt dir der Stricksweat Ben von Swafing was? Der ist ja ziemlich dick. Der ging auch mit Overlocknaht und umgeschlagenem Saum drunter. Ich hab halt die Ovinaht in verschiedene Richtungen gelegt.
Wenn was ziemlich dick ist, kann man auch mit Ansatzstück nachhelfen. Ist der Stoff nämlich erst mal unterm Fuss, ist es weniger problematisch. Dann also ne Art Treppe bilden mit einem dünneren Stoff.
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Also, erst mal zum quilten: Bei Bernina heißt QE eigentlich nur, dass bestimmtes Zubehör zum Thema quilten dabei ist oder ein paar Stiche mehr. Zum Beispiel der BSR Fuss. Wenn man den nutzen möchte, kommt eine QE manchmal günstiger, als ihn einzeln bei einer anderen dazu zu kaufen. Mehr nicht.
Zu der Liste von Elke:
Ich kann hier keine Vergleichen zur 7er Serie ziehen, weil ich keine habe. Ich teile hier meine Erfahrungen zur 5er Serie. Ich hatte zwar mal die 750QE, aber das ist schon zu lang her, um dazu was zu schreiben.
Ich arbeite zwar beim Nähpark, aber was ich hier im Forum schreibe, ist meine Privatsache. Daher möchte ich eigentlich nicht in Großbuchstaben angetrieben werden. Wenn ich eine Maschine bekomme, schreibe ich darüber. Nicht mehr und nicht weniger. Wer nicht warten kann, muss halt einfach in einen guten Laden gehen und sich beraten lassen.
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Meine 500 wollte am Anfang nicht lossticken, in der Fehlermeldung wurde eine Nadel und eine Stichplatte angezeigt. Über das Symbol links (Nadel und Stichplatte) gelangte ich hierhin und sah, dass die Maschine auf "Punch" eingestellt war. Wenig sinnvoll, wenn die Maschine mit der Stichplatte mit dem kleinen Loch ausgeliefert wird. Ob das nur bei mir so war, kann ich nicht sagen.
Neben den Schnitteinstellungen kann man auch die Länge der Sprungstiche einstellen. Hilfreich, wenn man die Schriften mit der Maschine erstellt. Dann auf 1 mm stellen und es wird nach jedem Buchstaben geschnitten und vernäht.
Auch praktisch! Die Höhe des Stickfußes kann verstellt werden, zum Beipsiel beim Besticken von Frotte. Nach dem Ausschalten steht sie aber wieder auf 4 mm.
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Ich hab mal ein paar Garne für den Deckstich getestet:
Drei mal Brildor Stickgarn auf dünnem Viskose-Glitzer-Jersey
Zwei mal Brildor Stickgarn auf Alpenfleece (Rückseite)
Sulky Metallic
Madeira Decora 12
Madeira Decora 6
Madeira Glamour 8
Madeira Metallic
Madeira Lana 12
Zum Thema Nadeln und Fadenraupe hab ich auch noch was:
Hier No Name HAx1SP, womit zwar die Naht was wurde, aber die Fadenraupe nicht.
Und hier Schmetz HAx1SP, gleiche Naht, aber auch eine schöne Raupe.Mit beiden Nadelsätzen hatte ich vorher ungefähr gleich viel gearbeitet. Die Noname sind 80er, die Schmetz 90er, passend hab ich grad nichts da. Aber das alleine kanns ja nicht sein. Bei den Noname ist die mittlere Nadel schon krumm.
Da ich immer wieder lese, dass die Raupe nichts wird (wobei mich das ja nicht stört, ich brauch sie ja nicht und rausketteln geht auch mit Gedrösel), dann einfach mal die Nadeln wechseln.
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Vlieseline mag ich nicht mit einem kleinen Bügeleisen aufbügeln. Wenn es mehrere Teile sind, nehm ich die Tranferpresse.
Bei wenig meine Bügelstation, aber wie gesagt, da muss man mit Automatik schon aufpassen.
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Weil ich grad gebügelt hab:
Die Automatik ist super und man kann wirklich ALLES damit bügeln (ich sag immer, damit kann sogar mein Mann nichts falsch machen), aber das gilt nur MIT Dampf.
Wenn ich also H180 aufbügeln will, was ich immer ohne Dampf mache, geht das nicht mit der Automatik, dafür muss ich meine Station auf "Synthetik" stellen.
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Ostern naht mit großen Schritten, hier gibts Eierbecher:
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Steht das so in der Anleitung mit dem Kettenstich? Ich muss ehrlich sagen, ich nehm da die Nadel, die mir grad in den Kram passt. Beim Einfassen kann es noch sein, dass mit den äußeren Nadeln der Transport einfach nichts ist. Ich glaub, das mit dem Kettenstich beim Einfasser betrifft nur die Version mit einfach um, dann wird ja hinten nichts verdeckt.
Das mit den zwei Nadeln hat einen Grund, betrifft aber nur den Topstich. Wenn du also ohne Topstich nähst, kannst du auch wie bei der Janome zwischen beiden Möglichkeiten wählen. Nimmst du den Deckfaden dazu, dann nur Mitte und rechts, denn mit Mitte und links erwischt der Fadengeber die Nadelfäden nicht zur richtigen Zeit.
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War ein Schreibfehler, sorry. Natürlich muss man die Spannung erhöhen.
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Die Seite ist egal. Ich schau immer, ob ein Stoff dünner ist als der andere und wenn möglich, bügel ich sie in diese Richtung. Beim Nähen versuche ich, dass die Nahtkante der Overlocknaht nach rechts zeigt.
Die Spannung an der Nadel, die weniger Stofflagen hat, senke ich meist um 0,5.
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Covern mit Deckstich auf der Overlocknaht ist bei der 3550 immer wieder ein Thema. Ich hatte auch so meine Probleme, aber jetzt läufts:
[Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.…Yg98yxJuqGc=w1024-h683-no]
Was zu beachten ist, hab ich für den Ratgeber zusammengefasst:
https://www.naehratgeber.de/co…der-brother-cv-3550-4281/
Zusätzlich nutze ich jetzt fast nur noch die HAx1SP Nadeln.
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Das waren drei Lagen.
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Ich habe die Siemens Slider SL 74. Es ist eine Automatik-Dampfbügeleinheit, die man aber zusätzlich regeln kann. Das war mir wichtig. Es gibt ein ähnliches Modell komplett automatisch. Ich habe zusätzlich zu "All textil" (was auch zu 95% passt) noch ein paar Programme für Synthetik, Seide, antiShine usw.
Ich finde es super, in Kombination mit dem Activbügeltisch. Was mich allerdings nervt, ist die lange Aufheizzeit.
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Ich hatte ein paar Probleme bei einer sehr dichten Datei. Es gab immer wieder mal einzelne Schlaufen. Hab alles versucht, Oberfadenspannung, Unterfaden wechseln, Setup Einstellungen geändert, Nadelsorte ändern, aber immer wenn ich dachte, jetzt hab ich es, kam wieder eine Schlaufe. Jetzt bleibt nur noch, dass es eine ungünstige Kombi aus allem war.
Daher war ich etwas skeptisch vor meiner ersten Lacedatei. Aber die hat sie brav gestickt (bis auf einen Fadenbruch, aber da war ich nicht im Raum).
Von vorne.
Von hinten. Die Stickerei trocknet grad.
Im Moment schreibe ich gerade übers Setup Menü, ist das hier auch interessant?
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Dann brauchst du Flex- oder Flockfolien. Wenn du deinen Plotter bestellst, schau mal ob es Startersets gibt. Oft gibt es auch DIN A 4 Bögen, da kann man sich selbst etwas zusammenstellen.
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